„Wie wichtig Digitalisierung auch für unsere Schulen ist, wissen wir nicht erst seit dem Corona-Lockdown im Frühjahr dieses Jahres“, bestätigt Bürgermeister Dirk Breuer. „Deshalb hat für die Stadt Hürth der Ausbau der Infrastruktur als Voraussetzung für den digitalen Unterricht höchste Priorität.“ Bis Ende 2020 wird deshalb der WLAN-Ausbau an allen Hürther Schulen abgeschlossen sein. Als Nächstes wird der Breitbandausbau vorangetrieben. Vor dem Hintergrund immer größer werdender Datenpakete kommen die bestehenden Netze an

ihre Grenzen. Gerade an den Schulen müssen jedoch die notwendigen Voraussetzungen für das Bildungssystem der Zukunft geschaffen werden. Das Vergabeverfahren für die Breitbandanbindung der Hürther Schulen ist bereits mit der Ausschreibung der zu beauftragenden Leistungen gestartet worden. Die Anbindung der Hürther Schulen soll nach derzeitigen Planungen im Jahr 2022 fertiggestellt sein. Möglich wird dies auch durch die gezielte Fördermittelakquise. Insgesamt stehen somit 1 Millionen Euro für die Breitbandanbindung der Hürther Schulen zur Verfügung, wovon die Stadt 100.000 Euro selbst tragen wird.

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