Der Freundes- und Förderkreis zur Vollendung des Äußeren Grüngürtels schlägt eine Nutzung als Landschaftspark „Beller Bogen“ mit dem Sport- und Gewerbepark Köln-Marsdorf vor. In diesem Sportpark würde das gesamte neu geplante Leistungszentrum des 1. FC Köln im Sülzer Grüngürtel (Gleueler Wiese) untergebracht werden. Die Initiative möchte, dass der Stadtrat Köln entscheidet, diese Variante zu favorisieren . Vorteil: u.a. passt als Verlängerung des Äußeren Grüngürtels und Erholungsgebietes sowie als Klimaverbesserung, Zukunftsfähigkeit für den 1. FC Köln, Nähe zum Großraum Köln mit guter ÖPNV-Anbindung, gute Radwegeverbindung, nachhaltige Entwicklung von Sport und Gastronomie und nicht zuletzt die schnellere Umsetzung im Planungsrecht (Klagen: Grüngürtelveränderung)

„Ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung und eine gute Nachricht für die Stotzheimer und Sielsdorfer“, findet Ratsmitglied Uwe Listner. Für Ortsvorsteher Otto Win­kelhag dient diese Variante zur besseren Steuerung des Restgewerbegebietes und damit auch zur allgemeinen Risikoreduzierung sowie zur Verminderung der Realisierung des Frischemarktes.

Das Projekt zur Erweiterung der Friedrich-Realschule nimmt Fahrt auf. Der Hauptausschuss hat nun dem Raumprogramm zugestimmt. Bürgermeister Dirk Breuer erläutert, dass damit der starken Nachfrage Rechnung getragen werde. Die Realschule soll dauerhaft fünf Eingangsklassen haben; früher waren es lediglich drei. Die Bruttogrundfläche des Erweiterungsanbaus beträgt 3.800 m². Dort wird u.a. eine neue Mensa eingerichtet, die auch als Aula genutzt wird. Der Erweiterungsbau wird als dreigeschossiger Neubau geplant und bildet den neuen Haupteingang von der Krankenhausstraße aus. In den Obergeschossen befinden sich die neuen Unterrichtsräume. Der derzeitige Kostenstand liegt bei 14,5 Millionen Euro. Der Baubeschluss ist für das 4. Quartal 2020 vorgesehen.

Mit dem Bau sichern wir die Zukunft der Realschule . Wäre es nach der SPD gegangen, gäbe es die Realschule heute vermutlich nicht mehr, denn die Schülerinnen und Schüler sollten ursprünglich der Gesamtschule weichen. Wir Christdemokraten sind verlässlicher Partner der Realschülerinnen und Realschüler“, so CDU-Vorsitzende Gudrun Baer.

Im Bereich der Breitbandanschlüsse gibt es in einigen Gewerbegebieten noch weiße Flecken. Wenn sich bisher kein Privatunternehmen gefunden hat, um den Breitbandausbau verlässlich als wichtigen Teil der Infrastruktur vorzunehmen, muss neu darüber nachgedacht werden, in wiefern die öffentliche Hand tätig werden könnte. Wir unterstützen daher, dass die Stadtwerke das Thema intensiver prüfen und sich in Bezug auf bessere Breitbandanbindungen in den Gewerbegebieten einbringen wollen.

Aber auch für die Schulen sind Verbesserungen in Vorbereitung. Bis Herbst dieses Jahres werden alle Schulen in Hürth über WLAN verfügen. Bis dahin werden die noch verbliebenen sechs Grundschulen (Brüder-Grimm Schule, Carl-Orff-Grundschule, Deutschherrenschule, Clementinenschule, GGS „Im Zentrum“ und Martinusschule) mit W-LAN versorgt. Ebenso war die Bewerbung der Stadt Hürth um Fördermittel für eine bessere Netzanbindung der Schulen erfolgreich . Bürgermeister Dirk Breuer konnte den Förderbescheid entgegennehmen. Voraussetzung zur Beauftragung der Tief­baumaßnahmen ist ein aufwendiges Ausschreibungsverfahren . Gigabit an den Hürther Schulen wird so bis 2022 Realität . Aber auch heute schon stehen die Hürther Schulen besser da, als die Schulen in vielen Bundesländern. So berichtete das ZDF, dass es in Berlin an keiner allgemeinbildenden Schule einen Glasfaseranschluss gibt. ,,Das zeigt, dass sich unser stetiger Einsatz für die Digitalisierung an unseren Schulen lohnt“, betont CDU-Fraktionsvorsitzender Bjørn Burzinski.

Anregungen der Anwohner in Planungen aufgenommen

Für viel Gesprächsstoff hat das geplante Neubaugebiet am Bahnhof Hermülheim geso rgt. Von den heutigen Anliegern gab es einige Sorgen und Anregungen, die die CDU-Vertreter in einem Antrag an den Stadtrat aufgenommen haben.

Wichtigstes  Ziel  war  dabei,  dass keine unnötigen  Belastungen  entstehen. Rund 390 neue Wohneinheiten sind kein Pap­penstiel. Der dadurch  entstehende  Verkehr muss erstmal bewältigt werden. Insofern waren die ursprünglichen Vorstellungen     zur    verkehrlichen Erschließung aus Sicht der CDU-Vertreter überarbeitungsbedürftig. Auch die Höhenentwicklung im neuen Gebiet sollte auf ein verträgliches Maß  reduziert werden.

Der Antrag  wurde   im   Rat   mehrheitlich angenommen. Damit sind folgende Entscheidungen getroffen worden:

1.) Die Erschließung des Baugebietes soll primär über die Straßenzüge Kölnstraße (südlicher Teil) / Bonnstraße / Luxemburger Straße / B 265n erfolgen. Dazu wird die Ausfahrt aus dem Baugebiet auf die Kölnstraße nur für Linksabbieger in südlicher Richtung gestattet.

2.) Die Stichstraße zwischen Kölnstraße und dem Baugebiet (sog . Privatstraße) wird  für  den  Durchgangsverkehr   gesperrt . Die Durchfahrt soll nur für Fußgänger, Fahrradfahrer, Feuerwehr und Rettungswagen gestattet und durch entsprechende Maßnahmen (z.B. Poller) gesichert werden.

3.) Eine Ausfahrtmöglichkeit aus dem Baugebiet auf die Hans-Böckler-Straße wird verkehrstechnisch untersucht .

Eingebettet wird das Gebiet in  ein modernes Mobilitätskonzept,   das durch die unmittelbare Anbindung an die Linie 18, das Stadtbussystem und Mobilstationen viele Anreize für die Bewohnerinnen  und  Bewohner  bietet, das eigene Auto in der Tiefgarage stehen zu lassen. Insgesamt ist ein autoarmes Quartier vorgesehen. ,,Die Planungen von Bürgermeister Dirk Breuer und dem Projektentwickler für eine weitere Stadtbahnhaltestelle im südlichen Bereich des neuen Baugebietes halten wir für förderlich und werden von uns unterstützt. Wir setzen zudem auf ein Parkhaus auf der anderen Seite der Bahntrasse,  welches vom Gewerbegebiet Kalscheuren aus zugänglich ist . Damit wird Verkehr von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Unternehmen, die sich im Bereich des neuen Quartiers ansiedeln, aus ihren Straßen rausgehalten“, so CDU-Ratsmitglied Manfred Laufenberg.

Sollte sich nach Fertigstellung des Baugebietes herausstellen, dass sich dennoch zusätzliche Verkehrsbelastungen in den Anliegerstraßen entwickeln, können weitere verkehrslenkende Maßnahmen ergriffen werden.

Zudem wurde beschlossen, dass es keine zwölfgeschossigen Gebäude im gewerb­lichen Teil des Baugebietes geben soll. Das höchste Gebäude, das im Bereich der HKG-Brücken/neue Trasse  B 265n  errichtet wird, darf max . sieben Geschosse  hoch sein.

„Insgesamt stellt das neue Quartier ein städtebauliches Angebot dar, welches ein attraktiveres Wohnumfeld bedeutet . Mit der  begrünten  Hauptachse entsteht künftig eine Wegeverbindung, die  auch für viele Spaziergänger und Radfahrer interessant sein dürfte. Wir werden das Vorhaben gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Breuer in den anstehenden Verfahrensschritten weiterhin aufmerksam begleiten, denn es geht vor allem um die Interessen der  heutigen  Anwohner“, betont Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

„Seit Jahren kommt es in Efferen und angrenzenden Ortsteilen zu sehr unangenehmen Geruchsbelästigungen. Der Verursacher für den in der Nase bisweilen stechenden Geruch ist bis heute trotz diverser Bemühungen der Stadt Hürth sowie der Bezirksregierung Köln unbekannt „, weiß CDU-Ratskandidat Björn Kistel zu berichten . Weder konnte der Geruch mithilfe von technischen Geräten gemessen, noch konnten bei Vor-Ort-Terminen bei möglichen Verursachern Geruchsquellen festgestellt werden.

Bisher wurden Meldungen der Bürger nicht zentral erfasst . In Planung ist eine webbasierte Erfassung von Bürgermeldungen, um durch Sammeln der Parameter Meldeanzahl, genauer Standort , Datum und Uhrzeit im Abgleich mit Windstärke und -richtung Rückschlüsse auf den Verursacher zu erhalten. Auch die ortsansässigen Unternehmen der chemischen und verarbeitenden Industrie haben natürlich ein Eigeninteresse an der Aufklärung des leidigen Themas mitzuwirken.

„Tatsache ist, dass der SV Kendenich als letzter Verein in unserer Stadt auf einem Aschenplatz spielt“, so CDU-Ratskandi­dat Thomas Klug: ,,Um den Verein Wettbewerbs- und zukunftsfähig aufzustellen ist die Umwandlung in einen Rasen- oder Kunstrasenplatz  von existenzieller Bedeutung.

Auch wenn ich kein Vereinsfußballer war, weiß ich doch als Vorstandsmitglied in führenden Positionen verschiedener Vereine um die Ängste und Nöte der Mitglieder.Ich kämpfe schon seit einiger Zeit um dieses Thema und werde nicht müde, dies immer wieder in den verschiedenen Gremien unserer Stadt zu betonen. Für einen Kendenicher Verein, für den SVK.“

Alt-Hürther CDU führt konstruktives Gespräch mit Bauherren

Seit Monaten tut sich auf der Baustelle an der Ecke Lindenstraße, Pastoratstraße und Mittelstraße augenscheinlich nichts. Gerade weil es für viele Alt-Hürther eine emotionale Geschichte ist, stand hier doch die Traditionsgaststätte „Rheinischer Hof“, besser bekannt als Paula Mellen, wurde Ratsmitglied Peter Zylajew vermehrt auf die Fläche angesprochen.

So hatte er vor einiger Zeit den Kontakt zu den Grundstückseigentümern und Bauherren, den Brüdern Yigit, gesucht und sie sowie Ortsvorsteher Thomas Fund zu einem Gespräch eingeladen.

„Die Pläne für die vormals 13 Wohneinheiten zwischen ca. 40 und 200 qm, sowie zwei Gewerbeflächen á ca. 130 qm waren mir schon seit längerem bekannt, so dass ich nun mal nachhaken wollte, wo denn der Schuh drückt und warum es nicht weiter geht“, so Peter Zylajew.

Einige Probleme hat es für Bauleiter Christoph Toulouse aus Erftstadt gegeben, die den Baubeginn bis jetzt verzögerten. So gab es Probleme mit den ersten eingereichten Unterlagen. Auch ist eine, wegen des Grundwassers und dem sandige Untergrund in der Alt-Hürther Ortslage, aufwendige Statik und Bauweise nötig, hierzu wurden mehrere Bodenproben z. T. bis aus zehn Metern Tiefe entnommen. Auch die angrenzenden Gebäude müssen während der Bauphase der Tiefgarage gesichert werden. All das sind bautechnische Voraussetzungen, die Planungszeit benötigt haben.

Nach der Einreichung der letzten Pläne, hat das Katasteramt nun noch Grenzverschiebungen um einige Zentimeter gefunden, die eine Überplanung der Unterlagen bedurfte, bei der sich die Bauherren dann entschlossen, auf eine Gewerbeeinheit zu verzichten und diese zu einer behinderten gerechten Wohnung umzuplanen. Alles in allem sollen nun 14 Wohneinheiten und ein ca. 190 qm großes Ladenlokal entstehen. Für dieses wird von Bauherrnseite bereits jetzt mit möglichen Mietern gesprochen, um es bauseitig bereits anzupassen. Man merkte schon, dass sich die Brüder Yigit, die in Alt-Hürth groß geworden sind, auch Gedanken um benötigte oder in das Ortsleben passende Mieter der Fläche bemühen wollen.

Es war ein konstruktives Gespräch, bei dem uns die nun einzureichenden Pläne gezeigt wurden. Sollte alles gut gehen, so rechnen die Bauherren mit einer etwa eineinhalbjährigen Bauzeit. Nach der Genehmigung des Bauantrages könnte es zum Ende des Sommers mit den Bautätigkeiten losgehen. Der Bauleiter plant diese ohne eine dauerhafte Sperrung einer der anliegenden Straßen, was die Vertreter der Alt-Hürther CDU natürlich begrüßen.

CDU-Mitglieder nominieren ihre Kandidaten für die Kommunalwahl

Am 19. Juni haben die Mitglieder der CDU Hürth entschieden, Bürgermeister Dirk Breuer erneut in das Rennen um das Bürgermeisteramt zu entsenden. Er konnte 100 Prozent der Stimmen für sich verbuchen. Der Diplom-Verwaltungswissenschaftler hat vor fünf Jahren überzeugend mit 56,4 % der Stimmen die Wahl gewonnen. Die diesjährige Bürgermeisterwahl findet am 13. September statt.

Der 42-jährige Dirk Breuer ist ein Hürther Jung. Nach seinem Abitur am Albert-Schweitzer-Gymnasium und Studium an der Uni Konstanz haben ihn seine beruflichen Stationen über Berlin und Bergheim zur Bundesstadt Bonn geführt. Seit Oktober 2015 ist Dirk Breuer Bürgermeister seiner Heimatstadt Hürth. Der dreifache Familienvater sieht die Schwerpunkte in den kommenden fünf Jahren darin, den Hürtherinnen und Hürthern ein attraktives Lebensumfeld zu gestalten, die Hürther Bildungslandschaft zu stärken, die Mobilitätsangebote nachfragegerecht weiterzuentwicklen sowie Hürth als Wirtschaftsstandort zu stärken und gerade in Zeiten von Corona und Strukturwandel zukunftsträchtige Arbeitsplätze anzusiedeln.

Die Mitglieder der Hürther Union haben ebenfalls die Kandidatinnen und Kandidaten für die 22 Direktwahlkreise aufgestellt sowie die Reserveliste beschlossen.

Hier alle Kandidaten der jeweiligen Wahlkreise:

WK 1 | Stotzheim/Sieldorf | Thomas Schepers

WK 2 | Alstädten/Burbach I | Peter Prinz

WK 3 | Gleuel I | Heinz Werner Kriesch

WK 4 | Gleuel II | Volker Müller

WK 5 | Kendenich | Thomas Klug

WK 6 |Berrenrath | Dr. Petra Hüfken

WK 7 (Alt-Hürth I /Knapsack) | Bjørn Burzinski

WK 8 | Alt-Hürth II | Peter Zylajew

WK 9 |Alt-Hürth III |Gudrun Baer

WK 10 |Alstädten-Burbach II / Hermülheim I | Aylin Kocabeygirli

WK 11 | Hermülheim II |Hans-Josef Lang

WK 12 | Hermülheim III |Reinhard Meyer

WK 13 |Hermülheim IV |Dirk Breuer

WK 14 | Hermülheim V / Kalscheuren |Manfred Laufenberg

WK 15 | Hermülheim VI |Maria Graf-Leimbach

WK 16 |Efferen I |Thomas Blank

WK 17 | Efferen II |Rolf Elsen

WK 18 | Efferen III |Herbert Verbrüggen

WK 19 | Efferen IV | Björn Kistel

WK 20 | Efferen V | Bastian Fellmett

WK 21 | Fischenich I | Dirk Schüller

WK 22 | Fischenich II | Rüdiger Winkler

CDU-Vorsitzende Gudrun Baer freut sich über die hohe Akzeptanz des Kandidatenteams: „Dirk Breuer und die Ratskandidatinnen und -kandidaten der CDU werden Hürth gemeinsam weiter voranbringen. Den positiven Einsatz der vergangenen Jahre führen wir fort, damit unsere Stadt weiterhin eine gute Entwicklung erfährt. Bei der Rats- und Bürgermeisterwahl am 13. September treten wir dafür an, dass Hürth in guten Händen bleibt.“

Mehr Raum und Mensa für die Friedrich-Ebert-Realschule

„Die Realschule ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil der Hürther Bildungslandschaft“, stellt der der CDU-Fraktionsvorsitzende, Bjørn Burzinski, fest. „Der erhöhten Nachfrage wird nun mit einem Neubau begegnet“, ergänzt er.

Noch vor Jahren wollten die Sozialdemokraten die Schule auf Kleinstniveau bei Zweizügigkeit festschreiben. Heute ist die Realschule konstant fünfzügig. Im nächsten Schuljahr starten sogar sechs Klassen parallel in der Sekundarstufe I.

„Mit der Realschule, der Hauptschule, einer Gesamtschule und zwei Gymnasien bietet Hürth die komplette Breite an Bildungsangeboten bei den weiterführenden Schulen, die den Bedarf aller Schülerinnen und Schülern unserer Stadt abdeckt“, freut sich Burzinski. „Diese Qualität müssen wir jetzt für die Zukunft sichern.“

Neben der Vergrößerung der Schule muss auch endlich eine Mensa her, um die veränderten pädagogischen Anforderungen zu begleiten. „Schon lange bleiben die Kinder den ganzen Tag in der Schule. Dem tragen wir nun mit einem zentralen Ort für die Mittagsverpflegung Rechnung“, teilt der planungspolitische Sprecher der CDU, Rüdiger Winkler, mit. Die Stadtverwaltung hat in enger Abstimmung mit der Schulleitung ein Raumprogramm abgestimmt, das in einem Erweiterungsbau auf einer Grundfläche von 3.800qm umgesetzt werden soll. Ebenso wird es Veränderungen im Gebäudebestand geben, die unter anderem Verbesserungen für die Schulverwaltung herbeiführt.

„Der Erweiterungsbau wird als dreigeschossiger Neubau geplant und bildet den neuen Haupteingang von der Krankenhausstraße aus. Dieser verbindet die Bestandsgebäude, Bauteile D und E. Im Erdgeschoss befindet sich neben der Küche die neue Schulmensa und mit der Aula, die multifunktional genutzt werden können. In den Oberschossen befinden sich die allgemeinen Unterrichtsräume, auf Teilflächen des Bestandsgebäudes E wird der Ganztagsbereich untergebracht. Im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes D findet der neu geordnete Verwaltungs- u. Lehrerbereich Platz. Den Baubeschluss mit einem Volumen von ca. 14,5 Mio. Euro werden wir voraussichtlich Ende dieses Jahres gefasst werden“, weiß der planungspolitische Sprecher der CDU Rüdiger Winkler zu berichten.