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Lichtblick mitten im tristen und grauen Herbstwetter

„Mit dem Grünschnitt rund um das Alt-Hürther Schwimmbad ist das Ortsbild auch in dieser grauen und tristen Jahreszeit direkt ein bisschen freundlicher“, freut sich Peter Zylajew, Ratsmitglied und CDU-Ortsverbandsvorsitzender in Alt-Hürth und Knapsack. Seit Jahren stört sich die Bevölkerung zu Recht an dem Anblick des denkmalgeschützten Gebäudes, das bei einer Zwangsversteigerung im Frühjahr den Eigentümer gewechselt hat. Im September kam es zu einem Gespräch zwischen Bürgermeister Dirk Breuer, Landrat Frank Rock und den neuen Eigentümern. Hierbei konnte unter anderem das Anliegen der Alt-Hürther Ratsmitglieder Gudrun Baer, Bjørn Burzinski und Peter Zylajew vorgetragen werden, rund um das Schwimmbad Wildwuchs und Müll zu entfernen. 

„Dass dem prompt nachgegangen wurde, schafft Vertrauen und lässt für die Zukunft hoffen“, äußern sich Baer, Burzinski und Zylajew zufrieden. „Unser Dank gilt besonders den Herren Breuer und Rock, die sich an richtiger Stelle dafür eingesetzt haben.“

Mit Spannung wird nun erwartet, wie es mit dem Gebäude künftig weiter gehen soll. Ein erster, kleiner, aber wichtiger Schritt ist getan.

„Dank des Einsatzes meiner Alt-Hürther CDU-Kollegen kann sich das alte Schwimmbad zwischenzeitlich wieder sehen lassen“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Breuer. Im November des vergangenen Jahres hatten Gudrun Baer, Björn Burzinski und Frank Rock zu einem runden Tisch eingeladen. Vertreter von Verwaltung und Stadtwerken wurden auf die fehlende Sauberkeit in Alt-Hürth, insbesondere rund um das alte Schwimmbad aufmerksam gemacht. Seitdem hat sich etwas getan. „Der Vorplatz ist entmüllt worden und der Wildwuchs teilweise beseitigt“, bestätigt Ratsmitglied Gudrun Baer. Auch mit der Schulleitung des angrenzenden Goldenberg Europakollegs habe man gesprochen, um auf die Problematik aufmerksam zu machen. „Die Schulleitung zeigt sich sehr kooperativ und hält die Schülerinnen und Schüler an, verantwortungsvoll mit der Entsorgung ihres Restmülls und der Verpackungen umzugehen“, ergänzt Frank Rock, der sich seit langem für das Schwimmbad-Umfeld einsetzt. Breuer verweist darauf, dass die CDU sich bereits im Wahlkampf für die Sauberkeit im gesamten Stadtgebiet stark gemacht habe. „Wir können ein gutes halbes Jahr nach der Kommunalwahl bereits erste positive Ansätze feststellen. Das gelingt vor allem durch das Engagement vor Ort – in Zusammenarbeit mit Bürgern und Politik“, so Breuer. Nun gelte es, dass die Stadtverwaltung den Bereich rund um das alte Schwimmbad regelmäßig kontrolliere und bei Missständen umgehend mit dem Badeigentümer für Abhilfe sorgt. „Die Verwaltung muss sich ihrer Verantwortung für den öffentlichen Raum stellen und den Forderungen nach mehr Sauberkeit auch Nachdruck verleihen“, so Breuer.