Quizfieber in der Genussbude – als Team anmelden!

Am 26.09.2026 lädt die CDU Alt-Hürth/Knapsack zum Kneipenquiz in die Genussbude nach Alt-Hürth ein. Gespielt wird in 4er-Teams – gefragt sind Wissen, Teamgeist und natürlich eine große Portion Spaß. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine frühe Anmeldung über den QR-Code lohnt also. Neben einem unterhaltsamen Abend warten auch tolle Preise auf die besten Teams.

01.07.2026 | 17.00 Uhr | Burzinski vor Ort | Kendenicher Str./Bergstraße
14.07.2026 | 17.00 Uhr | Jennek vor Ort, Rudi-Tonn-Platz
30.08.2026 | CDU-Brunnenfest
09.09.2026 | 17.00 Uhr | Burzinski vor Ort | Valkenburger Platz
10.09.2026 | 17.30 Uhr | Zylajew vor Ort | Platz an der alten Synagoge
13.10.2026 | 17.00 Uhr | Jennek vor Ort | Auf der Kumme/Freiherr-vom-Stein-Straße
14.10.2026 | 17.00 Uhr | Burzinski vor Ort | Mühlenstraße/Breite Straße
04.11.2026 | 17.30 Uhr | Zylajew vor Ort | Matthiasstraße/Oelbruchstraße

Michael Weber folgt auf Thomas Fund

Der engagierte Ortsvorsteher Thomas Fund hat sein Amt nach 11 Jahren an Michael Weber übergeben. Mit großem Engagement hat er die Entwicklung zahlreicher Projekte und Themen in beiden Stadtteilen begleitet und ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gehabt.

Der Stadtrat bestätigte den Vorschlag der Ratsmitglieder Bjørn Burzinski, Peter Zylajew und Melanie Jennek, die Michael Weber als Nachfolger auswählten. Der 54-jährige ist fest in Alt-Hürth verwurzelt, kennt die Orte gut und setzt sich gerne für die Menschen und ihre Anliegen ein.

Alt-Hürth wird fit für die Zukunft

Eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung ist heute unverzichtbar – für Familien ebenso wie für Unternehmen. Jetzt startet der Glasfaserausbau in Alt-Hürth.

Gemeinsam mit NetCologne treiben die Stadtwerke Hürth den Ausbau der sogenannten „letzten Meile“ voran, bisher bestand der Hausanschluss zumeist aus Kupferkabeln. Ab April können über 3.500 Haushalte und rund 250 Gewerbeeinheiten an das moderne Glasfasernetz angeschlossen werden.

Für Eigentümer lohnt sich ein früher Entschluss: Im ersten Schritt ist der Hausanschluss kostenfrei, sofern rechtzeitig ein Vertrag abgeschlossen wird.

Ratsherr Peter Zylajew betont: „Glasfaser ist die Grundlage für die digitale Zukunft. Durch die Kooperation von NetCologne und Stadtwerken wird sichergestellt, dass mittelfristig alle Hürther Straßen an das moderne Netz angeschlossen werden.

Das gilt auch bspw. für die Bergstraße, die Kendenicher Straße und den Ortsteil Knapsack, wo das Glasfasernetz ebenso bis spätestens 2030 ausgebaut werden wird.

CDU Hürth gewinnt Bürgermeisterwahl und alle 22 Direktmandate

Bei der Kommunalwahl 2025 konnten sich Bürgermeister Dirk Breuer und alle 22 Kandidatinnen und Kandidaten der CDU direkt durchsetzen. Auch Bjørn Burzinski (46,31%), Peter Zylajew (44,14%) und Melanie Jennek (42,99%) gewannen ihre Wahlkreise in Alt-Hürth und Knapsack.

CDU fordert mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Die Verkehrssituation rund um die Bodelschwinghschule ist zu den Hol- und Bringzeiten sehr angespannt. Deshalb traf sich die CDU in Alt-Hürth und Knapsack mit der Schulleitung, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Bürgermeister Dirk Breuer direkt vor Ort.
Bjørn Burzinski erklärt: „Nun sollen zeitnah vier Elternhaltestellen auf der Kreuzstraße ausgewiesen werden, um den Verkehr von der Schule fernzuhalten und den Schulweg sicherer zu machen.“

Melanie Jennek: „Zudem verhindern drei Fahrradbügel vor der Schule das Parken von Autos in der Einmündung und sorgen für mehr Ordnung, Übersicht und Sicherheit.“
Zwischenzeitlich wurden auch Verkehrszählungen durchgeführt um zu beurteilen, ob die Einrichtung eines Einbahnstraßenabschnitts ‚Auf der Kumme‘ sinnvoll ist.
Verbesserung der Mensa

Die CDU und Grüne haben die Stadt außerdem beauftragt, den Mensabetrieb an der Bodelschwinghschule durch räumliche Veränderungen zu verbessern. Dabei soll der Küchen- und Essensbereich durch Versetzen von Wänden vergrößert werden. Auch über eine Veränderung der Nutzung von Räumen wird nachgedacht, etwa durch den Einsatz mobiler Tische und Stühle. Die Ergebnisse der Prüfung sollen nach den Sommerferien vorgestellt werden.

Neue Haltestellen im Gewerbegebiet – CDU wünscht auch Anbindung der Trierer Straße in Alt-Hürth

„Unser Anspruch ist es, Mobilität in Hürth für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich und alltagstauglich zu gestalten – gerade auch in Bereichen, die bislang schlechter angebunden sind“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Björn Burzinski.

Die CDU-Fraktion begrüßt die geplante Ausweitung des On-Demand-Mobilitätssystems „Hüpper“ auf das Gewerbegebiet Nord-Ost. Künftig sollen zentrale Straßen – darunter An der Hasenkaule, Daimlerstraße, Dieselstraße, Kalscheurener Straße, Max-Planck-Straße, Otto-Hahn-Straße, Robert-Bosch-Straße und Siemensstraße – durch 101 virtuelle Haltestellen erschlossen werden. Im Gegenzug soll die Stadt prüfen, inwiefern die Regionalbuslinie 935 auf gleicher Strecke entfallen kann, die von Hürtherinnen und Hürther kaum genutzt wird.

„Mit vergleichsweise geringen Mehrkosten von rund 5.000 Euro jährlich können wir die Mobilität im Gewerbegebiet deutlich verbessern, ÖPNV-Strukturen sinnvoll ergänzen und neue Kunden hinzugewinnen“, so Burzinski weiter.

Zugleich will die CDU-Fraktion wissen ob in Alt-Hürth der obere Teil der Trierer Straße sowie Henriette-Lott-Weg und Klüttenweg an das On-Demand-Netz angeschlossen werden können. „Mit dem Hüpper-System haben wir bereits ein flexibles Angebot geschaffen. Es liegt nahe den Teil von Alt-Hürth ebenfalls anzuschließen, der sehr weit von der nächsten Stadtbus-Haltestelle entfernt liegt“, betont CDU-Ratsmitglied im Verwaltungsrat, Peter Zylajew.

Die CDU-Fraktion sieht in beiden Maßnahmen eine wichtige Weiterentwicklung des Hüpper-Systems – für eine bessere Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen und Wohnlagen und einen zukunftsfähigen, flexiblen Nahverkehr in Hürth.

Grünfläche entsteht im Ortskern von Alt-Hürth

Vor einem Jahr trat der CDU-Ortsverband an Bürgermeister Dirk Breuer mit dem Vorschlag heran, auf dem Grundstück der ehemaligen Gaststätte „Rheinischer Hof“/Paula Mellen, zumindest vorübergehend einen PopUp-Park anzulegen, der bei Baubeginn schnell wieder zurückgebaut werden kann“, berichtet Peter Zylajew, CDU-Ratsmitglied für Alt-Hürth. „Dirk Breuer war direkt begeistert und nahm Kontakt zu den Eigentümern auf“, ergänzt Zylajew. Auch der Eigentümer war von der Idee angetan, äußerte zunächst allerdings Bedenken, da er damals noch beabsichtigte, alsbald das von ihm geplante Mehrfamilienhaus zu erstellen.

„Zwischenzeitlich gab er Stadt und Stadtwerken grünes Licht für den ‚PopUp-Park‘“, weiß der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski, der mit dem Vorstand der Stadtwerke sprach. „Es gibt zwar noch Bedenken, ob das Material, mit dem der Keller der ehemaligen Gaststätte aufgefüllt wurde, mit schwerem Baufahrzeug befahren werden kann, diese sollen aber zeitnah ausgeräumt werden“, so Burzinski. Bereits für den 04.08.2025 wurden rund um das Gelände Halteverbotszonen eingerichtet, damit die Arbeiten ausgeführt werden können.

Die CDU-Ortsverbandsvorsitzende Melanie Jennek betont: „In den Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wurde immer wieder geäußert, dass die zweite ‚Baustelle‘ nach dem Schwimmbad sehr schmerzt. Wir wollten im Rahmen unserer Möglichkeiten den Schmerz ein wenig lindern und freuen uns, dass Stadtverwaltung und Eigentümer so konstruktiv auf unseren Vorschlag eingegangen sind.“

„Der Startschuss ist gefallen, die Arbeiten rund um die Radrennbahn im Stadionpark in Alt-Hürth können beginnen“, kommentiert Rüdiger Winkler, CDU-Sprecher im Planungsausschuss, den Baubeginn zur Errichtung eines integrativen Sport- und Bewegungsparks. Neben der Aufwertung der Grünflächen werden die Rasenfläche sowie die Hauptkampfbahn für Sportvereine und Schulen erhalten.

Zentraler Anker ist die historische Radrennbahn, in deren Zentrum ein Abenteuerspielplatz und eine Fläche für kulturelle Veranstaltungen entstehen. Die Planung umfasst auch eine „Sportinsel“ für Jung und Alt, mit Flächen für Basketball oder Krafttraining sowie einem Pumptrack für Skater und Radfahrer. Wäre es nach der SPD gegangen, würde es dies auf absehbare Zeit nicht geben, denn dann wäre der Baubeschluss für den Stadionpark ausgesetzt worden. „Es ist aber wichtig, jetzt loszulegen, um hier ein Angebot vor allem für Jugendliche zu schaffen“, erklärt Burzinski. Voraussichtlich im März 2027 können die Hürtherinnen und Hürther den neuen Freizeit- und Bewegungspark über einen Haupteingang an der Dunantstraße/Kreuzstraße erreichen. Aber auch aus Richtung Hürth-Park soll es einen neuen Zugang geben. Burzinski ist überzeugt, dass der Park für Hürth eine Bereicherung sein wird.

Auf Antrag von CDU und Grünen soll der zentrale Platz Jean-Breuer-Platz heißen – zu Ehren des kürzlich verstorbenen Hürther Radsportlers Johannes „Jean“ Breuer. Bjørn Burzinski, Fraktionsvorsitzender der CDU, betont die Bedeutung dieser Ehrung: „Jean Breuer war ein herausragender Sportler und Botschafter für unsere Stadt. Mit der Benennung wollen wir sein Wirken würdigen und die Erinnerung daran bewahren.“

Bjørn Burzinski (45) kandidiert erneut für den Stadtrat. Er ist in Alt-Hürth aufgewachsen und engagiert sich dort seit über 30 Jahren – in Jugendarbeit, Kirche und seit 2009 in der Politik.
„Ich will zuhören, nachfragen, mitdenken, dranbleiben“, sagt Burzinski. Er setzt sich ein für die Neugestaltung des Ortskerns in Alt-Hürth, für zukunftsfähige Schulen, mehr Mobilität und einen fairen Strukturwandel in Knapsack.

Mehr zu Bjørn Burzinski – Wahlbezirk 07: Bjørn Burzinski – Stadtrat für Alt-Hürth und Knapsack