CDU begrüßt neue Baumreihe und Blühwiese an der Linie 18 als Beitrag für Umwelt und Lebensqualität

„Mit der neuen Baumreihe und der Blühwiese wird ein weiterer Baustein des Grün- und Freiraumkonzepts sichtbar umgesetzt. Das wertet den Bereich entlang des Radwegs deutlich auf und stärkt zugleich die Artenvielfalt“, Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU-Fraktion im Umweltausschuss.

Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr wurde über die Umsetzung der Maßnahme „Baumreihe und Blühwiese am Radweg der Linie 18“ informiert. Die CDU-Fraktion begrüßt die Fertigstellung des Projekts als gelungenes Beispiel dafür, wie ökologische Aufwertung, Klimaanpassung und Verkehrswende miteinander verbunden werden können.

Entlang des Radwegs wurden 29 Winterlinden gepflanzt. Die Baumart gilt als besonders klimaresistent und bietet zugleich einen hohen ökologischen Nutzen für Insekten. Ergänzt wird die Maßnahme durch eine rund 5.600 Quadratmeter große Blühwiese, die mit gebietsheimischem Saatgut aus dem Rhein-Erft-Kreis eingesät wurde.

„Solche Maßnahmen verbessern nicht nur das Landschaftsbild, sondern schaffen auch wertvolle Lebensräume für Insekten und andere Tiere“, erklärt Winkler. „Gleichzeitig wird die Aufenthaltsqualität entlang wichtiger Radwege spürbar erhöht.“

Die Ausschussvorsitzende Maria Graf-Leimbach betont: „Die CDU steht für eine pragmatische Umweltpolitik, die ökologische Verbesserungen mit einer nachhaltigen und trotzdem wirtschaftlichen Pflege verbindet. Die neue Baumreihe und die extensiv bewirtschaftete Blühwiese sind dafür ein gutes Beispiel.“

Die CDU sieht in der Umsetzung einen weiteren Schritt, das Grün- und Freiraumkonzept der Stadt Hürth sichtbar mit Leben zu füllen und die Lebensqualität in den Stadtteilen nachhaltig zu stärken.

CDU-Fraktion sieht Jahresbericht als Bestätigung für die Bedeutung frühzeitiger Unterstützung

„Der Bericht macht deutlich, dass die Frühen Hilfen für viele Familien ein unverzichtbarer Anker sind. Die Unterstützung kommt genau dort an, wo sie gebraucht wird – frühzeitig, unbürokratisch und individuell“, erklärt Tim Bong, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die positive Bilanz der Frühen Hilfen des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Hürth. Der aktuelle Jahresbericht 2025 zeigt eindrucksvoll, wie wichtig die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Familien mit kleinen Kindern sind.

65 Familien wurden im vergangenen Jahr intensiv begleitet, hinzu kamen zahlreiche weitere Beratungskontakte. Der Bericht verdeutlicht zugleich die wachsenden Herausforderungen, vor denen viele Familien stehen – von psychischen Belastungen über Sprachbarrieren bis hin zu komplexen Verwaltungsverfahren.

„Jedes Kind verdient die gleichen Chancen auf ein gesundes Aufwachsen. Die Arbeit der Frühen Hilfen leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. Deshalb unterstützen wir die weitere Stärkung dieser Angebote ausdrücklich“, betont das CDU-Ratsmitglied Sevgi Witte.

Die CDU-Fraktion dankt dem Team der Frühen Hilfen, dem SkF Rhein-Erft-Kreis und allen Netzwerkpartnern für ihr großes Engagement zugunsten der Hürther Familien.

CDU-Fraktion begrüßt erfolgreiche Weiterentwicklung der Frühen Hilfen

„Die Willkommensbesuche und die weiterentwickelte Willkommensbox zeigen, dass Hürth Familien von Anfang an begleitet und unterstützt“, erklärt Tim Bong, familienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth bewertet den aktuellen Sachstandsbericht zu den Willkommensbesuchen für Neugeborene als wichtigen Baustein der Frühen Hilfen und als positives Signal für Familienfreundlichkeit in der Stadt. Mit einer erreichten Quote von rund 78 Prozent bleibt das Angebot ein zentraler Zugang zu jungen Familien.

Besonders positiv bewertet die CDU die Weiterentwicklung der Willkommensbox, die seit 2025 neben Informationsmaterial auch ein Bilderbuch, ein Holzspielzeug sowie Freikarten für den Gertrudenhof und ein Notfallkartenbuch enthält. Damit wird Familien nicht nur Wertschätzung entgegengebracht, sondern auch konkrete Unterstützung im Alltag geboten.

Die Auswertung zeigt zudem, dass die Willkommensbesuche häufig der erste Kontakt zu weiterführenden Beratungs- und Unterstützungsangeboten sind – insbesondere bei Fragen zu finanziellen Leistungen, Kinderbetreuung und gesundheitlicher Versorgung.

„Gerade in einer Zeit wachsender Herausforderungen brauchen Familien verlässliche und niedrigschwellige Unterstützung direkt vor Ort“, weiß Thomas Klug (CDU), Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.

Die CDU-Fraktion dankt dem Jugendamt für die engagierte Arbeit und wird sich weiterhin für eine starke und gut erreichbare Familienförderung in Hürth einsetzen.

CDU-Fraktion Hürth gratuliert der Preisträgerin herzlich zur verdienten Auszeichnung

„Ein außergewöhnliches Lebenswerk für die Kultur in Hürth! Mit großer Freude und Wertschätzung gratulieren wir Inge Cürten-Noack zum Kulturpreises 2026. Mit Cürten-Noack würdigen wir eine Persönlichkeit, die über Jahrzehnte hinweg mit großem persönlichen Einsatz Kultur in Hürth ermöglicht und geprägt hat“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Bjørn Burzinski.

Die Auszeichnung ist eine verdiente Anerkennung ihres langjährigen Engagements und ihrer besonderen Verdienste um das kulturelle Leben unserer Stadt.

Seit fast 40 Jahren prägt Inge Cürten-Noack das Hürther Kulturleben mit dem Kunstsalon „Gelbe
Villa“ in Hürth-Kendenich. Seit der Gründung im Jahr 1988 hat sie dort ein kontinuierliches und
vielfältiges kulturelles Angebot geschaffen – von Kammermusik und Klavierabenden über Lesungen bis hin zu Chansonprogrammen. „Damit hat sie einen festen und weit über Hürth hinaus geschätzten Kulturort etabliert“, würdigt CDU-Ratsmitglied Marco Jansen das Werk von Cürten-Noack, der selbst die Hürther Kulturszene seit einigen Jahren mit seinen Veranstaltungen prägt.

CDU-Ratsmitglied und Ortsvorsteher von Kendenich, Thomas Klug, hebt hervor: „Diese Auszeichnung ist ein starkes und einstimmiges Signal der Wertschätzung für ein außergewöhnliches kulturelles Engagement, das Hürth nachhaltig bereichert hat. Dazu gratulieren wir sehr herzlich.“

Die Verleihung des Kulturpreises 2026 ist für den Herbst vorgesehen. Ort und genauer Termin werden in Abstimmung mit der Preisträgerin zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

CDU und Grüne beantragen die Prüfung von Treff- und Aufenthaltsmöglichkeiten auf dem ehemaligen Kreishausareal

„Mit AGORA Hürth entsteht ein wichtiger Ort für Begegnung und gesellschaftliches Miteinander in unserer Stadt. Uns ist wichtig, dass Vereine, Musikinitiativen und kulturelle Gruppen dort ebenfalls ihren Platz finden und Möglichkeiten für Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten erhalten“, erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Kulturausschusses, Hans-Josef Lang (CDU).

Der Kulturausschuss der Stadt Hürth hat in seiner jüngsten Sitzung einem Antrag von CDU und Grünen zu offenen Treff- und Aufenthaltsmöglichkeiten im Rahmen des Projekts „AGORA Hürth“ zugestimmt.

Nun wir die Verwaltung prüfen, inwiefern das vorgestellte Nutzungskonzept für AGORA Hürth bereits Räume und Aufenthaltsmöglichkeiten vorsieht, die von Vereinen sowie Musik- und Kulturinitiativen genutzt werden können. Die Ergebnisse sollen dem Ausschuss vorgestellt werden.

Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sebastian Horst, begrüßt die Zustimmung des Ausschusses: „Gerade Vereine und ehrenamtlich getragene Kulturinitiativen brauchen offene Räume, um sich zu vernetzen, Ideen zu entwickeln und Veranstaltungen vorzubereiten. Deshalb freut es uns, dass der Ausschuss unserem Antrag gefolgt ist und dieser wichtige Aspekt nun weiter geprüft wird.“

Die CDU-Fraktion verweist darauf, dass die Nutzungskonzeption für AGORA Hürth in einem umfangreichen Beteiligungsprozess erarbeitet und bereits im Planungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss vorgestellt worden ist. Mit dem Beschluss des Kulturausschusses werde nun ein weiterer Schritt unternommen, um die Anforderungen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen sowie lokaler Initiativen stärker in den Fokus zu rücken.

Aus Sicht der CDU-Fraktion bietet AGORA Hürth die Chance, einen modernen „Dritten Ort“ zu schaffen, der Kultur, Begegnung und ehrenamtliches Engagement nachhaltig stärkt.

CDU und Grüne bringen Konzept zur Beteiligung von Vereinen auf den Weg

„Wer unsere Sportvereine stärken will, muss auch die langfristige Nutzung unserer Sportanlagen im Blick haben. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Infrastruktur gehört dazu“, erklärt Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth hat gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag in den Sportausschuss eingebracht, der die Verwaltung beauftragt, ein Konzept zur Beteiligung von Vereinen an zukünftigen Sanierungsmaßnahmen städtischer Sportplätze zu erarbeiten.

Konkret soll geprüft werden, wie Vereine, denen die Stadt Sportanlagen zur dauerhaften Nutzung überlässt, zur beitragen können, dass nach Ablauf der Nutzungsdauer ein Sportplatz saniert werden kann. Ziel ist es, die Verantwortung für die Sportinfrastruktur stärker partnerschaftlich zu gestalten und gleichzeitig Anreize für einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit den Anlagen zu setzen.

Das Modell soll zudem so ausgestaltet werden, dass sich eine besonders lange tatsächliche Nutzungsdauer der Anlagen positiv auswirkt und damit ein zusätzlicher Anreiz für eine nachhaltige Nutzung entsteht.

„Mit dem Beschluss, einen Kunstrasenplatz auch für Kendenich zu schaffen, haben wir bald in allen Ortsteilen einen modernen Sportplatz, stoßen mit der Finanzierung aber auch an die Leistungsgrenzen. Deshalb wollen wir in Zukunft die Vereine stärker in die Verantwortung und Planung einbeziehen, um die Sportstätten in Hürth langfristig leistungsfähig zu halten und die Identifikation mit den Anlagen zu stärken“, ergänzt Sebastian Horst, Sprecher der CDU-Fraktion im Sportausschuss.

Die CDU-Fraktion sieht in dem Antrag einen wichtigen Impuls für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Sportinfrastrukturpolitik in Hürth, die Nutzung, Erhalt und Finanzierung stärker miteinander verzahnt.

Hürth entwickelt sich weiter – mit Investitionen in Bildung, Freizeit, Stadtentwicklung und Infrastruktur. Die CDU-Fraktion setzt auf Projekte, die das Leben in allen Ortsteilen verbessern. Mehrere Vorhaben werden dieses Jahr fertiggestellt, vorangetrieben oder gestartet.

  1. Neuer Campus für die Friedrich-Ebert-Realschule
    Moderne Klassenräume, digitale Ausstattung und eine große Aula schaffen künftig beste Bedingungen für Schülerinnen und Schüler. Mitte Juni soll der neue Teil der Realschule eröffnet werden.
  1. Sanierung und Erweiterung der Martinusschule Fischenich
    Die neue Schule wird im modernen Cluster-Konzept organisiert. Herzstück ist ein Multifunktionssaal, der als Schülerrestaurant und für Veranstaltungen genutzt werden kann.
  1. Fitness- und Bewegungspark im Stadionpark Alt-Hürth nimmt Gestalt an
    Der erste Bauabschnitt rund um die historische Radrennbahn ist bereits fertig und wird eröffnet, sobald das Grün angewachsen ist. Ein zentraler Ort mit Sport-, Spiel- und Aufenthaltsflächen zwischen Alt-Hürth und Hermülheim.
  1. Lebensader Lux: Abriss des AOK-Gebäudes als wichtiger Meilenstein
    Ein zentraler Schritt ist der Abriss des ehemaligen AOK-Gebäudes in Hermülheim. Dort entstehen ein moderner Neubau sowie ein neuer Platz mit Wasserelementen und Grünflächen.
  1. Entwicklung des ehemaligen Rangierbahnhofs Hermülheim
    Wohnungen, Gewerbe- und Büroflächen sowie öffentliche Grün- und Aufenthaltsbereiche. Der Beginn der Erschließungsarbeiten ist für 2026 vorgesehen.
  1. Skatepark für Hürth
    Kinder und Jugendliche auf’s Brett: 2025 plante die Stadt gemeinsam mit Jugendlichen den neuen Skatepark, im September 2026 sollen die ersten Skateboards im Bürgerpark rollen.

„Wir wollen den Stadtbusverkehr in Hürth effizienter gestalten, ohne das Angebot einzuschränken. Im Gegenteil: Wir sehen die Chance, mit klugen Anpassungen Verbesserungen zu erreichen“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski.

Die CDU-Fraktion hat eine Analyse des Stadtbusverkehrs angeregt. Gemeinsam mit der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) sollen die Stadtwerke Optimierungspotenziale untersuchen, um den Betrieb kosteneffizienter zu gestalten.

Hürth verfügt im Vergleich zu anderen Städten im Rhein-Erft-Kreis über ein umfangreiches ÖPNV-Angebot, das die Stadt 2025 knapp 12 Mio. Euro kostete.

Ein zentraler Bestandteil ist der Stadtbus mit Betriebskosten von 7,64 Mio. Euro. Seit 1997 wurde das Angebot kontinuierlich ausgebaut. In Stadtteilen ohne Stadtbus ergänzt seit 2021 der On-Demand-Verkehr „Hüpper“ (700.000 Euro) das Angebot. Nach Betriebsschluss übernimmt er seit 2025 die Fahrten im gesamten Stadtgebiet.

Neben Stadtbus und Hüpper gibt es regionale Angebote wie die Linie 18 und den Regionalbusverkehr, die zusammen über 3,5 Mio. Euro kosten.

„Wir wollen herausfinden, wo wir effizienter werden können – etwa bei Leerfahrten oder in Ferienzeiten“, betont Rüdiger Winkler, verkehrspolitischer Sprecher der CDU.

Mit 446 Punkten hat Hürth den 7.-niedrigsten Grundsteuerhebesatz in ganz NRW.

Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer profitieren gleichermaßen von einer niedrigen Grundsteuer. Sie ist in Hürth möglich, weil Bürgermeister Dirk Breuer und die CDU-Fraktion seit Jahren eine Haushaltspolitik mit Augenmaß führen. Durch die Belastungen, die den Kommunen immer weiter auferlegt werden, werden die Steuerungspotenziale für die Stadt aber immer enger.

„Mit dem neuen Gewässerkonzept für den Gleueler und den Stotzheimer Bach gehen wir in Hürth einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz, Hochwassersicherheit und die Aufenthaltsqualität in Hürth“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski. „Wir schaffen damit die Grundlage, um Wasser sichtbar und erfahrbar zu machen und gleichzeitig auf Starkregenereignisse flexibel reagieren zu können.“

Das Konzept, das in enger Abstimmung zwischen Stadt und SWH entwickelt wurde, verfolgt das Ziel, Wasser bei Starkregen zu speichern und schadlos aus den Siedlungen zu leiten. Gleichzeitig soll es ein gesundes Stadtklima fördern, Lebensräume für Pflanzen und Tiere sichern und die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger steigern.

„Ich freue mich besonders, dass das Konzept nicht nur langfristig wirksam ist, sondern auch in kleinen, gut sichtbaren Projekten umgesetzt werden kann, die sich gegenseitig ergänzen. Die teilweise Renaturierung der Wasserläufe gibt die Bäche der Natur zurück und entschärft damit Gefahren, die erst bei starken Regenfällen sichtbar werden“, sagt Ulrich Klugius, CDU-Ratsmitglied aus Stotzheim. „So wird die Bewahrung und Aufwertung unserer Bäche für die Menschen vor Ort greifbar.“

Die CDU-Fraktion stimmt dem Beschlussvorschlag im Verwaltungsrat zu und unterstützt damit die zukunftsgerichtete, flexible Planung für die Gleueler und Stotzheimer Bäche. Das Konzept wurde offiziell zum internationalen Tag des Wassers am 22. März 2026 veröffentlicht.