Neue Regeln für Carsharing und Ladesäulen
„Wir schaffen klare Regeln und transparente Verfahren für neue Mobilitätsangebote in Hürth. Carsharing und Elektromobilität können wichtige Bausteine einer modernen Mobilität sein. Gleichzeitig behalten wir die Nutzung des öffentlichen Straßenraums im Blick“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski, und ergänzt: „Die Zukunft der Mobilität beginnt jetzt.“
Der Hauptausschuss hat eine Änderung der Sondernutzungssatzung beschlossen, mit der erstmals ein einheitlicher Rahmen für Carsharing-Angebote sowie für den Ausbau öffentlich zugänglicher E-Ladeinfrastruktur geschaffen wird.
Künftig können Stellplätze im öffentlichen Straßenraum gezielt für Carsharing ausgewiesen werden. Gleichzeitig schafft eine neue Richtlinie „E-Mobilität“ klare Vorgaben für den bedarfsgerechten Ausbau von Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet. Damit soll der Ausbau transparent gesteuert und zugleich ein ungeordnetes Aufstellen von Infrastruktur im öffentlichen Raum vermieden werden.
CDU-Ratsmitglied Wilfried Görtz betont: „Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist eine wichtige Voraussetzung für die Elektromobilität. Mit der neuen Satzung schaffen wir Planungssicherheit für Anbieter und sorgen gleichzeitig dafür, dass der öffentliche Raum verantwortungsvoll genutzt wird.“
Für die CDU-Fraktion ist die Satzungsänderung ein sinnvoller Schritt, um neue Mobilitätsangebote in Hürth zu fördern und klare Rahmenbedingungen zu schaffen.
