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Wir machen solide Finanzen und bürgernahe Verwaltung: Damit Hürth handlungsfähig bleibt

Wir wollen unseren Kindern eine finanziell selbstbestimmte Kommune und ein attraktives Lebensumfeld hinterlassen. Zugleich wollen wir unseren Wohlstand und unseren Lebensstandard halten. Damit wir diese Ziele in Einklang bringen können, bedarf es solider Stadtfinanzen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden die Stadt durch wegbrechende Steuereinnahmen vor besondere Herausforderungen stellen. Auch eine moderne, digitale und schlanke Verwaltung ist ein Pluspunkt für Hürth im kommunalen Wettbewerb. Für uns steht die Nähe zu den Hürther Bürgerinnen und Bürgern sowie der Dienstleitungsgedanke an erste Stelle.

Das haben wir bereits gemacht:

  • Strukturelles Defizit des Haushalts deutlich reduziert
  • Haushaltsüberschüsse erwirtschaftet
  • Organisations- und Effizienzuntersuchung in der Verwaltung durchgeführt
  • Prozesse optimiert
  • Bürgersprechstunden und regelmäßige Bürgertreffs in den Stadtteilen mit Bürgermeister Dirk Breuer
  • Zentrale Servicestelle in der Verwaltung eingerichtet
  • 50 Dienstleistungen als Online-Angebote geschaffen

Das werden wir machen:

  • Weiterhin eine solide Finanzpolitik betreiben
  • Am Ziel eines dauerhaft ausgeglichenen Haushaltes festhalten
  • Die Folgekosten immer im Blick behalten
  • Niedriges Zinsniveau für wichtige Investitionen, beispielsweise in die Schul- und Kindergarteninfrastruktur, nutzen
  • Intensive Bürgerbeteiligung fortführen
  • Digitalisierung der Verwaltungsdienstleistungen fortsetzen
  • Digitale Bauakte einführen

„Die Ergebnisse, die uns im Hauptausschuss vorgestellt wurden, zeigen, dass sich eine gute Verwaltung noch verbessern kann“, zeigt sich Rüdiger Winkler, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth, zufrieden. Vor einem Jahr hatte seine Fraktion gemeinsam mit den Grünen den Antrag gestellt, die Organisationsabläufe im Hürther Rathaus auf ihre Einsparpotenziale hin zu untersuchen. „Die 50.000 Euro, die wir damals dafür in den Haushalt eingestellt haben, waren gut investiertes Geld“, freut sich Winkler. Die Berater von Rödl & Partner haben Möglichkeiten aufgezeigt, wie ein Einsparungspotential bei der inneren Verwaltung von über 10 Mio. Euro innerhalb der nächsten 5 Jahre  realisiert werden könnte. „Sicherlich können und wollen wir nicht alle Vorschläge umsetzen, da sie teilweise den Verzicht auf freiwillige Aufgaben und Leistungen bedeuten würden, was wir den Mitarbeitern und den Bürgerinnen und Bürgern nicht zumuten wollen. Deshalb begrüßen wir, dass die Verwaltung die Ergebnisse nun sorgsam prüfen, Maßnahmen entwickeln und diese der Politik zur Beratung vorlegen wird“, ergänzt der CDU-Fraktionsgeschäftsführer, Björn Burzinski. „Dass in diesem Bereich jahrelang nichts passiert ist, zeigen beispielsweise die Vorschläge im Bereich der Digitalisierung von Verwaltungsabläufen, wo noch viel Nachholbedarf besteht. Deshalb haben wir Verständnis für das große interfraktionelle Interesse an den Umsetzungen der Einsparmaßnahmen. Wir finden jedoch, dass nach Jahren des Stillstands jetzt Sorgfalt vor Schnelligkeit gehen sollte“, stellt Burzinski fest.