„Ein Haushaltsdefizit von nur 1 Mio. Euro ist in Coronazeiten eine beachtliche Planung“, signalisiert der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth seine Zustimmung zur Vorlage der Verwaltung, für die neben Bürgermeister Dirk Breuer auch der neue Kämmerer Marco Dederichs verantwortlich zeichnen. Auch die mittelfristige Planung könne sich sehen lassen: 800.000 Euro Verlust in 2022, sogar 2,7 Mio. Euro Überschuss in 2023 und ein Minus von gut 2 Mio. Euro in 2024 bedeuten einen gut zu verkraftenden Saldo von minus 1,2 Mio. Euro in den nächsten vier Jahren. „Auch in schwierigen Zeiten bleiben der städtische Haushalt ohne Einschnitte auf Kurs und die Ausgleichsrücklage gut gefüllt, um Unvorhergesehenes der nächsten Jahre abdecken zu können. Solide Haushaltsplanung zahlt sich aus“, freut sich Burzinski.

Die Haushaltsplanung für 2021 verzichtet trotz einbrechender Gewerbesteuereinnahmen weiterhin auf Steuererhöhungen. Mit Hebesätzen von 480 Punkten bei der Grundsteuer B sowie 420 Punkten bei der Gewerbesteuer besteht die Stadt Hürth ohnehin schon jeden interkommunalen Vergleich mit den übrigen Städten im Rhein-Erft-Kreis. Auch auf Leistungskürzungen wird verzichtet. „Wir sparen uns nicht aus der Krise heraus“, verspricht die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, Gudrun Baer, und ergänzt: „Gerade jetzt ist es wichtig, in Bildung und Digitalisierung, Klimaschutz und Verkehrswende sowie Sicherheit und Sauberkeit zu investieren.“

Die Projektmittel in Höhe von 150.000 Euro zur Steigerung der Qualität der Kinderbetreuung im Ganztagsbereich werden verlängert. Außerdem setzt die CDU auf die Neuausschreibung der Leistungen, damit die freien Träger offener Ganztagsschulen künftig dauerhaft von zusätzlichen 400.000 Euro jährlich für die Kinder profitieren. Für die Erweiterung der Friedrich-Ebert-Realschule sind knapp 4 Mio. Euro in 2021 eingeplant, um den benötigten Schulraum zu schaffen. Nach dem Abschluss des WLAN-Ausbaus in allen Hürther Schulen wird nun der Medienentwicklungsplan umgesetzt und die weiterführenden Schulen bis spätestens 2022 an das Breitbandnetz angeschlossen.

Die CDU-Fraktion hält auch am Fitness- und Bewegungspark fest. „Gerade die Einschränkungen während der Corona-Pandemie haben gezeigt, dass Flächen zur Naherholung und Freizeitgestaltung nachgefragt sind. Statt wie tausende andere Tagestouristen zu den nahegelegenen Hotspots zu strömen, wird die Stadt Hürth den Bürgerinnen und Bürgern künftig ein weiteres, eigenes Angebot zur Freizeitgestaltung machen. Ganz nebenbei leisten wir so einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Außensportanlagen, die von unseren Schulen dringend benötigt werden. Einen Ausstieg aus dem Projekt, dem bereits eine breite Bürgerbeteiligung vorausgegangen ist, ist mit uns nicht zu machen“, bestätigt Baer.

Gleiches gilt für das Sporthallenerneuerungskonzept: Für 2021 sind für den Neubau einer Sporthalle am Albert-Schweitzer-Gymnasium sowie für den Abriss und Neubau der Sporthalle am Ernst-Mach-Gymnasium mehr als 5 Mio. Euro in den Haushalt eingestellt. Auch für die Planung der Sanierung der alten Halle am Albert-Schweitzer-Gymnasium stehen 400.000 Euro zur Verfügung.

Rüdiger Winkler, verkehrspolitischer Sprecher und Geschäftsführer der Fraktion, freut sich besonders über den Grundsatzbeschluss zur Verlängerung der Linie 18 bis zum ZOB: „Hier setzen wir im wahrsten Sinne des Wortes ein Projekt auf die Schiene, von dem insbesondere die ältere Generation von Unionspolitikern unserer Stadt immer geträumt hat. Damit dieser Traum Wirklichkeit wird, müssen wir nun kreative Lösungen für die Finanzierung der Betriebskosten finden.“

Auch die Entwicklung bei den Stadtwerken stimmt die Unionspolitiker zuversichtlich: Der Verlustausgleich, mit dem das städtische Tochterunternehmen plant, liegt unter dem Vorjahresniveau – und soll perspektivisch weiter sinken. „Die Untersuchung des ÖPNV-Angebots soll für eine Optimierung und idealerweise Einsparungen sorgen. Aber auch die Veränderungen der Betriebsabläufe sowie der internen Organisationsstruktur und die Erschließung neuer Geschäftsfelder machen Hoffnung, dass die Stadtwerke den Umschwung zum modernen Dienstleistungsbetrieb schaffen, das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger verbessern und den städtischen Haushalt weiter entlasten“, zeigt sich Winkler zuversichtlich.  

Neben den vergleichsweise niedrigen Gewerbesteuersätzen setzt die CDU auch in anderen Punkten auf ein wirtschaftsfreundliches Klima: Die Entwicklung von Gewerbeflächen, die Umsetzung von zukunftsorientierten und innovativen Projekten im Rahmen des Strukturwandels, eine nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes sowie der Ausbau der dezentralen Einzelhandelsversorgung belegen das. Als Beleg hierfür nennt Burzinski den Antrag seiner Fraktion, der Mittel für ein Entwicklungskonzept für den Stadtteil Alt-Hürth fordert: „Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, Geschäftsleuten, Politik, Verwaltung und professionellen Städteplanern wollen wir dort einen Prozess starten, der den jahrelangen Niedergang um Ortskern stoppen und den Trend umkehren soll.“

„Mit der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags zwischen CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Hürth wollen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten sechs Jahre
fortsetzen“, betonen die Parteivorsitzenden Gudrun Baer (CDU) und Britta Bojung (Bündnis 90/Die Grünen“). Die alten und neuen Koalitionspartner wollen in der kommenden Wahlperiode Bewährtes erhalten, angestoßene Projekte erfolgreich realisieren und Neuerungen initiieren, wo sie notwendig sind. „Das oberste Ziel hierbei ist eine nachhaltige Politik, mit der finanzielle Gestaltungsspielräume bestehen bleiben, heute und in Zukunft“, hält der CDU-Fraktionsvorsitzende, Bjørn Burzinski, fest. Der Sprecher der Grünen im Rat, Hendrik Fuchs, ergänzt: „Die Partner sind sich bewusst, dass auch kommunales Handeln in der Verantwortung steht, Klimaschutz umzusetzen.“


Damit die Ziele Energie- und Verkehrswende sowie Klimaschutz Wirklichkeit werden, soll zeitnah ein neuer Fachbereich innerhalb der Verwaltung eingerichtet werden, um die
weitere Entwicklung der Stadt Hürth nachhaltig zu gestalten. In künftig zu entwickelnden Wohngebieten wollen die Partner den Autoverkehr minimieren und beim Verkauf von
städtischen Grundstücken auf die Errichtung von Photovoltaikanlagen bestehen. Außerdem sollen 30% des Wohnraums in Neubaugebieten öffentlich gefördert werden. Nachverdichtungen innerhalb bestehender Ortsgrenzen sollen sich organisch in den gewachsenen Bestand einfügen. Die Höhen von Neubauten werden begrenzt.

Um das Stadtbild zu verschönern, sollen zusätzliche Waldflächen angelegt werden sowie das Grün- und Freiflächenkonzept einschließlich der Grünwegeverbindung vom Grüngürtel bis zum Otto-Maigler-See umgesetzt werden. Die Einführung neuer Umweltbeauftrager soll die widerrechtliche Ablagerung wilden Mülls vermeiden und die Bürgerinnen und Bürger in der Beseitung ihres Abfalls konstruktiv beraten.


Um der Nachfrage von Handel, Gewerbe und Industrie zu begegnen, setzen CDU und Grüne auf die Entwicklung von neuen Industrie- und Gewerbegebieten: Der besondere Fokus liegt dabei auf dem interkommunalen Industriegebiet Barbarahof, aber auch innerhalb der Stadtgrenzen in Kalscheuren und an der Wilhelm-Rieländer-Straße sollen Gewerbeflächen entstehen. Der ÖPNV soll gestärkt werden: Die Fortführung der Linie 18 bis zum ZOB wird vorangetrieben, das vorhandene Schienennetz, wie bspw. die Kohle- und Güterbahnlinien, wird für künftige Nutzungen überprüft, das Stadtbusangebot und die Regionalbuslinien optimiert. Die städtischen Fahrradwege werden regelmäßig überprüft, sukzessiv verbessert und besser ausgeschildert, zusätzliche Fahrradstraßen werden ausgewiesen.

Auch die Bildung und Betreuung der Jüngsten wird weiterhin verbessert: Neubauten an EMG, der Friedrich-Ebert-Realschule und an der Grundschule in Fischenich sind bereits geplant, eine Erweiterungen der Bodelschwingh-Schule in Alt-Hürth, der Brüder-Grimm-Schule in Gleuel sowie die Errichtung eines Kinderrestaurants in der Grundschule im Zentrum werden eingeleitet. Das Schulhoferneuerungsprogramm wird fortgesetzt. Der kürzlich beschlossene Medienentwicklungsplan wird in den kommenden Jahren umgesetzt werden, die Breitbandversorgung bis 2022 verbessert.

Mit der Erhöhung der Mittel für die Offenen Ganztagsschulen wird die Qualität der Betreuung an den Grundschulen gesteigert werden, die Betreuungszeiten in den KiTas sollen flexibler gestaltet werden. Um den Service für die Bürger sowie die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hürther Rathaus zu verbessern, wollen die Koalitionspartner den Neubau des Rathauseingangs vorantreiben. Die Stadtwerke sollen mittelfristig den Verlust reduzieren, um den städtischen Haushalt weniger zu belasten. Bereits jetzt wird ein Weg eingeschlagen, der mit neuen Angeboten wie Strom und Telekommunikation vor allem die Einnahmen steigern wird. Aber auch die Ausgaben sollen mit verbesserten Prozessen innerhalb des Unternehmens gesenkt werden.

„Wir sind zuversichtlich, mit diesen und weiteren Maßnahmen, über die wir uns verständigt haben, unsere Stadt weiterhin gerecht und nachhaltig zu gestalten“, zeigen sich die Koalitionäre nach intensiven Verhandlungen zufrieden.

Stadtverband konnte Ergebnisse weit über Landes- und Kreistrend erzielen

Bürgermeister Dirk Breuer im ersten Wahlgang deutlich im Amt bestätigt

„Wir bedanken uns in erster Linie bei den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen“, so das führende Trio aus Stadtverbandsvorsitzender Gudrun Baer, Fraktionschef Bjørn Burzinski und Bürgermeister Dirk Breuer: „Wir hatten die besseren Konzepte und mit Dirk Breuer eine überzeugende Persönlichkeit. Das zeichnet uns als CDU Hürth aus und darauf können wir stolz sein: Wir haben in einer tollen Teamleistung der Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer einen großartigen Wahlkampf geführt. Mit diesem klaren Votum können wir unser Arbeitsprogramm umsetzen.“ 

Klarer können Verhältnisse kaum sein: Bürgermeister Dirk Breuer sitzt auch die kommenden fünf Jahre auf dem Chefsessel im Rathaus. 55,01 Prozent der Wähler gab dem 43-jährigen, der seit 2014 amtiert, ihre Stimme. Breuer muss im Gegensatz zu vielen seiner Amtskollegen nicht in eine Stichwahl.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten der Union sind im neuen Stadtrat vertreten. 21 der insgesamt 22 Kandidaten haben ihren Wahlkreis direkt geholt. Mit 23 Stimmen hat Thomas Klug in Kendenich den direkten Wahlsieg nur knapp verfehlt und zieht mit einem Ausgleichsmandat in den Rat der Stadt Hürth ein.

Im Unterschied zu den Nachbarstädten und den Ergebnissen in Kreis und Land, konnte die Hürther CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Dirk Breuer so ihre Ratsmehrheit ausbauen. Knapp 8 Prozent mehr als die Partei im Land und 5,5 Prozent im Rhein-Erft-Kreis. 

„Das klare Wählervotum zeigt uns, dass die Hürtherinnen und Hürther mit unserer Arbeit der vergangenen Jahre zufrieden sind“, so das Trio rund um das verjüngte Team in den einzelnen Stadtteilen. Mit ihrem Arbeitsprogramm 2020-2025 werde der eingeschlagene Weg fortgesetzt und das Leben in Hürth weiterhin positiv gestaltet.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!

So hat Hürth gewählt:

CDU stellt ihr Programm für 2020-2025

„Mit unserem Programm werden wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen und das Leben in Hürth weiterhin positiv gestalten“, fasst Bürgermeister Dirk Breuer seine Ziele zusammen, die er gemeinsam mit der CDU umsetzen will. „Ein attraktives Lebensumfeld mit ausreichend Natur- und Freiräumen, eine Bildungslandschaft, in der wir Kinder auf ihre Zukunft vorbereiten, eine klimagerechte Infrastruktur mit modernen Mobilitätsangeboten, ein Wirtschaftsstandort mit sicheren Arbeitsplätzen, familienfreundliche Angebote für Klein und Groß, die Umsetzung der Klimaschutzziele und die Sicherung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt Hürth sind die Säulen einer verlässlichen Politik für Hürth“, bringt die CDU-Parteivorsitzende Gudrun Baer die wesentlichen Vorhaben auf den Punkt.

Hiermit machen Dirk Breuer und die CDU ein Angebot für alle Hürtherinnen und Hürther. CDU-Fraktionschef Bjørn Burzinski erläutert: „Seit 2014 hat die CDU die Mehrheit im Hürther Stadtrat, seit 2014 ist Dirk Breuer Bürgermeister. Obwohl wir alle Hände voll damit zu tun hatten, Vieles aufzuholen, was zuvor liegengeblieben war, wie bspw. Investitionen in unsere Schulgebäude, konnten wir bereits wichtige Weichen für die Zukunft stellen: Bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen, kleinere Klassen und moderne Gebäude mit digitaler Infrastruktur für Hürther Schulen sowie Investitionen in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sind nur einige Beispiele, die das belegen.“

Die CDU Hürth hat das Programm in einer eigens hierfür eingerichteten Kommission erarbeitet und einem Programmconvent, der für alle Mitglieder offen war, Anfang Juni diskutiert. Auf der anschließenden Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl schlossen sich dem Ergebnis 100% der Mitglieder an. Parteivorsitzende Baer ist stolz auf diesen Prozess: „Der transparente Prozess hat für eine hohe Identifikation unserer Mitglieder mit unseren Zielen für Hürth gesorgt.“

Dirk Breuer und die Ratskandidatinnen und -kandidaten verteilen das Programm derzeit während ihrer Besuche in alle Haushalte. 

Ein Hürth für alle Generationen!

Die Vereinigungen der Hürther CDU stehen geschlossen zusammen.

Junge Union, Frauen Union und Senioren Union zusammen im Einsatz.

Hallo Erst- und Jungwähler,

das Jahr 2020 zeigt sich nicht von seiner schönsten Seite und Du hast viel einbüßen und zurückstecken müssen. Wir können Dir sagen, Du bist nicht allein.

Einiges ist zum Stillstand gekommen, doch bei uns in Hürth konnten wichtige Vorhaben weitergeführt werden. Unser Bürgermeister Dirk Breuer hat uns nicht nur gut und sicher durch die Corona Pandemie geführt, sondern zeigt auch starken Einsatz, wenn es um die Anliegen der Hürtherinnen und Hürther geht. Erinnerst du dich beispielsweise noch an die willkürliche Besetzung der Schulleiterstelle am ASG? Dank Dirk Breuer & Frank Rock (MdL & Landratskandidat) sowie den Eltern und Schülern, konnte dies verhindert werden und das Bewerbungsverfahren wurde wieder aufgenommen. Das zeigt, dass Lokalpolitik Dich auch betreffen kann und Du dazu beitragen kannst, dass Hürth in guten Händen liegt.

Am 13.09.2020 sind Kommunalwahlen. Du hast vier Stimmen und mit diesen Stimmen kannst Du viel bewegen. Schau nicht auf die Bundes- oder Landesebene. Schau was hier in Hürth passiert und wer sich für Dich einsetzt. Wir, die Junge Union Hürth, stehen Dir jederzeit für Fragen und Anregungen zur Seite und sorgen dafür, dass Du gehört wirst. Die Hürther CDU hat bereits viele Projekte angestoßen, die auch für uns wichtig sind:

Digitalisierung & Modernisierung der Schulen

  • WLAN an allen Hürther Schulen bis Ende 2020
  • Gigabit-Anschlüsse für alle weiterführenden Schulen bis 2022
  • Neubau von Sporthallen am EMG und ASG

Moderne Mobilität

  • Längere Fahrzeiten der Stadtbusse an Samstagen + On-Demand-Verkehr an Sonntagen
  • Weiterführung der Stadtbahnlinie 18 zum Hürth Park
  • mehr Fahrradwege

Klimaschutz

Reduzierung der CO2-Emissionen um 80% bis 2030 durch:

  • Umstellung aller Stadtbusse auf Wasserstoffantrieb bis 2021
  • Ökostrom in allen städtischen Gebäuden
  • Mehr Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden

Und das ist nicht alles. Das vollständige Wahlprogramm findest Du unter hier.

Deine Stimme am 13.09. für Dirk Breuer und die CDU, damit Hürth in sicheren Händen bleibt.

Du hast die Wahl – Demokratie lebt von Mitmachen!

Deine Junge Union

Melissa Dinges        Melanie Jennek             Steven Cowdery

Drei Fragen, drei Antworten, drei Minuten:
Auch zur Kommunalwahl 2020 gibt es einen WDR Kandidatencheck. 

Zum WDR-Kandidatencheck | Kommunalwahl 2020

Ihre wichtigsten Themen in den kommenden 5 Jahren sind…

Hürth steht heute besser da als vor 5 Jahren. Das umfangreiche Leistungsangebot konnte ich ausbauen. Für künftige Herausforderungen ist Hürth gut aufgestellt. Für mich stehen folgende Ziele im Fokus:
• Attraktives Lebensumfeld erhalten
• Freiräume erhalten, neue Naturflächen schaffen
• Mobilität weiterentwickeln, z.B. mit der Stadtbahn ins Zentrum
• Moderne Schulen und digitale Infrastruktur
• Wirtschaft stärken und Arbeitsplätze sichern
• Solide Finanzen, so bleibt Hürth handlungsfähig

Mein Lieblingsplatz in unserem Ort ist…

Das Hürther Stadion: Grüne Lunge mitten im Zentrum. Hier soll der Fitness- und Bewegungspark als Angebot für alle Generationen entstehen.

In der Freizeit schlägt mein Herz für…

gesellige Runden im Familien- und Freundeskreis. Gern greife ich dabei auch zum Kochlöffel. Bei meinem Hobby als Bergsteiger kommt es auf Gemeinschaft, Ausdauer und einen klaren Plan an, um das Ziel sicher zu erreichen. Auch mit dem Fahrrad bin ich viel in der Natur und unseren Hürther Orten unterwegs.

Wir machen Hürth gemeinsam: Für ein harmonisches Miteinander.

Eine sozial ausgewogene Mischung der Bewohnerschaft, quartiersbezogene Angebote sowie städtebaulich verträgliche Lösungen in den Stadtteilen fördern den sozialen Zusammenhalt in Hürth. Unser Ziel ist es, allen Hürther Bürgerinnen und Bürgern, gleich welchen Alters und welcher Herkunft, ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen.

Das haben wir bereits gemacht:

  • Familienbüro „Am Gustav“ in Efferen als wichtige Anlaufstelle dauerhaft sichergestellt
  • Abriss des Pfarrheims St. Joseph in Hürth-Mitte verhindert und Familienbüro Mittendrin eingerichtet
  • Quartierstreffpunkt im Nibelungenviertel geschaffen
  • Seniorenwohnquartier „Am Grüngürtel“ in Efferen für altersgerechtes Wohnen auf den Weg gebracht
  • Neue Sozialwohnungen geschaffen

Das werden wir machen:

  • Quartierstreffpunkt für Kalscheuren schaffen
  • Erweiterung der Schulaula in Fischenich, um sie als Veranstaltungsstätte zu nutzen
  • Angebot an gefördertem Wohnraum in den Stadtteilen ausgeglichen erweitern
  • Die Versorgung mit Heimplätzen durch ein weiteres Pflegeheim bedarfsgerecht absichern
  • Die Realisierung von Mehrgenerationen-Wohnprojekten unterstützen

Wir machen Hürth nachhaltig: Umwelt erhalten – Ressourcen schonen

Die Energiewende stellt eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre dar. Um die Klimaziele zu erreichen, muss die Umstellung der Energieproduktion auf regenerative Energien gefördert und der Energieverbrauch insgesamt reduziert werden. Das integrierte Klimaschutz- und –anpassungskonzept der Stadt Hürth stellt dabei wichtige Leitvorgaben für unser Handeln dar.

Das haben wir bereits gemacht:

  • Strombezug für städtische Gebäude auf Ökostrom umgestellt
  • Stadtwerke Hürth beteiligen sich am Projekt „Ökoprofit“
  • Mit Energiesparcontracting und modernen LED-Leuchten deutliche Energieeinsparungen erzielt
  • Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge für den städtischen Fuhrpark beschafft
  • Dienstradflotte vergrößert
  • Mobilitätsmanagement eingerichtet
  • Klimafreundliche Fernwärmeversorgung sichergestellt
  • Unterstützung der Klage gegen die geplante Höchstspannungstrasse am Kiebitzweg

Das werden wir machen:

  • Umsetzung der Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept, u.a. Reduzierung der CO2-Emissionen um 80 %
  • Mehr Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Gebäuden
  • Der erzeugte CO2-neutrale Strom soll weitestgehend eigengenutzt werden
  • Weitere finanzielle Unterstützung der IG Hürth im Kampf gegen den Bau der neuen Strommasten und das Ultranet-Vorhaben
  • Erdkabellösung im Bereich der Straßen In den Höhnen und Kiebitzweg einfordern