Klare Position: Neuwahlen in Thüringen notwendig!

CDU Verbände im Rhein-Erft-Kreis schließen jegliche Zusammenarbeit mit der AfD aus!

Die CDU Rhein-Erft sieht die Wahl des FDP-Abgeordneten Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten Thüringens mit Hilfe von AfD-Stimmen als äußerst bedenklich an und stellt sich hinter die Position der Bundes-CDU, mit der klaren Forderung einer Neuwahl in Thüringen.

So ließ die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer deutlich erklären: „Das Verhalten von Abgeordneten der CDU-Fraktion in Thüringen im dritten Wahlgang geschah ausdrücklich gegen die Empfehlungen der CDU-Spitze. Ich habe dieses Verhalten nicht gebilligt und ich tue es auch jetzt nicht. Ich halte dieses Verhalten für ausdrücklich falsch.“

Stellvertretend für alle CDU-Stadtverbandsvorsitzenden im Rhein-Erft-Kreis spricht der CDU-Kreisvorsitzende Frank Rock MdL ebenso deutliche Worte: „Für die CDU im ganzen Rhein-Erft-Kreis steht fest: Wahlen mit Unterstützung der AfD sind keine Grundlage für die Bildung einer Regierung für die CDU! Es wird keine Zusammenarbeit mit der AfD geben, denn dies widerspricht unseren christlich-demokratischen Werten und Grundsätzen. Jegliche Art des Extremismus und Nationalismus lehnen wir kategorisch ab. Die AfD ist eine Partei, die Hass und Ängste schürt, fremden- und europafeindlich ist, sowie Minderheiten verachtet. Damit ist sie keine bürgerliche Partei, die nur annähernd ein gleiches Verständnis von Demokratie und Freiheit an den Tag legt, wie wir. Wir sehen nur in der Neuwahl die Möglichkeit die demokratischen Verhältnisse wiederherzustellen. Der nun erfolgte Rücktritt von Kemmerich ist folgerichtig, aber heilt den Schaden für die deutsche Demokratie nicht!“

Zum neuen Jahr wünschen wir Ihnen Glück, Gesundheit und Zufriedenheit.

Spendenaufruf der Evangelischen Kirchengemeinde gefolgt 

„Wir sind dem Aufruf der Evangelischen Kirchengemeinde gefolgt, mit einer Spende einen Teil des neuen Glockenspiels zu finanzieren“, so Parteivorsitzende Gudrun Baer. Seit zwei Jahren war die Technik des Glockenspiels an der Martin Luther King-Kirche in Hürth-Mitte irreparabel beschädigt. Bürgermeister Dirk Breuer hat die Schirmherrschaft über die Spendenaktion übernommen.

Der CDU-Stadtverband und die CDU-Ortsverbände übernehmen eine Glockenpatenschaft und finanzieren eine Glocke, die die Inschrift des Spenders erhält.

„Das neue erweiterte Glockenspiel soll die Tradition mit einem Bezug auf die Hürther Partnerstadt Spijkenisse fortführen“, berichtet der sachkundige Bürger Otto Winkelhag und fügt hinzu: „Richtungsweisend ist auch, dass zwei Läuteglocken auf das Geläut von St Joseph abgestimmt werden und alle fünf Glocken gemeinsam in ökumenischer Harmonie erschallen können.“

Die Hürther CDU lädt alle Bügerinnen und Bürger herzlich ein mit unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Kippels ins Gespräch zu kommen.

Eine Begegnungsstätte für alle Bürgerinnen und Bürger Bereits im Jahr 2010 hatte der örtliche Brunnenverein die Idee einen zweiten Brunnen für die Bürgerinnen und Bürger vor dem Haupteingang der Pfarrkirche St. Maria am Brunnen zu errichten. Der Verein scheute mit diesem Vorhaben keine Mühe und Kosten. Der Brunnen wurde genau auf der Markierungsgrenze zwischen den […]

Kooperationsvereinbarung: Schule – Jugendamt – Sozialarbeiter

Da von dem Phänomen des Schulabsentismus auch die Hürther Schulen nicht verschont bleiben, wurde dieses Thema im Arbeitskreis bestehend aus Vertretern der Schulleitungen, des Jugendamtes und Vertretern der Sozialarbeiter diskutiert und konzeptionell neu erarbeitet.


„Da im Umgang mit der Problematik Schulabsentismus die Auseinandersetzung mit dem Thema im Vorfeld wichtig ist, haben wir den Arbeitskreis sehr befürwortet“, so Petra Hüfken, Mitglied im Jugendhilfeausschuss (JHA). Schulabsentismus kann verschiedene Ursachen haben. Mal ist es das Fernbleiben von der Schule zugunsten einer anderen attraktiveren Tätigkeit oder es handelt sich um pubertätstypisches Autonomiestreben, Disziplinmangel. Aber auch schulischen Versagensängste können zu den Ursachen zählen. In den jeweiligen Ausschüssen wurde die Kooperationsvereinbarung sehr positiv aufgenommen. Vereinbart wurde u.a. ein einheitlicher Ablauf bezüglich der verschiedenen Maßnahmen. „Übergeordnetes Ziel ist es, mittels eines Schulabschlusses jedem jungen Menschen eine gesicherte Zukunftsaussicht zu ermöglichen. Grundvoraussetzung ist hierfür ein regelmäßiger Schulbesuch“, so CDU-Mann Thomas Klug: „Deshalb begrüßen wir ausdrücklich die Kooperationsvereinbarung, die ein frühzeitiges, angemessenes und an allen Hürther Schulen einheitliches Handeln ermöglicht.“

Ortsvorsteher Gerd Fabian hat für die Nahversorgung in Berrenrath gekämpft. Heute gratulierten die CDU Vertreter persönlich zur Geschäftseröffnung.