CDU sieht bessere Bildungschancen für alle Kinder

„Die Teilnahme der Deutschherrenschule am Startchancen-Programm von Bund und Land ist ein wichtiger Schritt, um allen Kindern gerechte Bildungschancen zu eröffnen“, betont Ulrich Klugius, Sprecher der CDU-Fraktion im Bildungsausschuss. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt damit ausdrücklich die Aufnahme der Katholischen Grundschule Hermülheim, Deutschherrenschule, in das Programm, durch das allein in NRW mehr als 900 Schulen gefördert werden.

Das Bildungsförderungsprogramm zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler in herausfordernden Lebenslagen zu unterstützen, ihre Basiskompetenzen in Lesen, Schreiben und Rechnen zu stärken und eine bessere soziale Integration zu ermöglichen. Mit dem Investitionsbudget, dem Chancenbudget und dem Personalbudget werden die schulische Infrastruktur, die Unterrichtsqualität und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig verbessert.

Die Deutschherrenschule wurde von der Bezirksregierung Köln als geeignete Schule für die Aufnahme ab dem Schuljahr 2025/2026 ausgewählt. Das Programm hat eine Laufzeit von insgesamt zehn Jahren und bietet neben der baulichen Modernisierung der Schule auch Mittel für digitale Werkzeuge, Bewegungslandschaften, Lern- und Kommunikationsangebote sowie die Erweiterung des Personals, etwa durch zusätzliche Sozialpädagoginnen und Fachkräfte.

„Besonders erfreulich ist, dass durch das Programm konkrete Maßnahmen zur Förderung von Lesen, Rechnen und Schreiben umgesetzt werden können“, ergänzt Katharina Lang, CDU-Ratsmitglied. „Damit stärken wir die Kinder individuell und nachhaltig – das ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt.“

Die CDU-Fraktion wird die Umsetzung des Programms eng begleiten und die erfolgreiche Verwendung der Fördermittel gemeinsam mit der Schule und dem Schulträger sicherstellen.

Zwischenbericht zeigt positive Entwicklungen auf

„Die Stadtverwaltung ist auf dem richtigen Weg. Wir sehen Fortschritte bei der Förderung von Frauen in Führungspositionen und bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski.

Die CDU-Fraktion bewertet den aktuellen Zwischenbericht zum Gleichstellungsplan 2023–2028 positiv. Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über die Umsetzung der Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung innerhalb der Stadtverwaltung. Ziel des Plans ist es, Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit in der Verwaltung zu stärken, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern und gezielt Unterrepräsentanzen abzubauen.

Wichtige Entwicklungen im Überblick:

  • 550 von 864 Beschäftigten sind Frauen
  • der Anteil von Frauen in Führungspositionen stieg von 45 % auf 47 %
  • flexible Modelle fördern die Rückkehr nach Elternzeit; über die Hälfte der Teilzeitkräfte arbeitet mehr als 50 % der regulären Arbeitszeit.
  • auch in technischen Bereichen und der Feuerwehr ist der Frauenanteil gestiegen

„Um Gleichstellung möglich zu machen, braucht es mehr als die gesetzliche Umsetzung, sondern auch eine offene, respektvolle Arbeitsumgebung, die attraktiv für alle Beschäftigten ist. Die CDU setzt sich dafür ein, dass erfolgreiche Maßnahmen fortgeführt und weiterentwickelt werden“, ergänzt CDU-Ratsmitglied Katharina Lang.

Die CDU-Fraktion wird die Umsetzung des Gleichstellungsplans weiterhin konstruktiv begleiten und die Stadtverwaltung bei der kontinuierlichen Förderung von Chancengleichheit und Frauen in Führungspositionen unterstützen. Ziel bleibt es, die Verwaltung als modernen, attraktiven Arbeitgeber für alle Geschlechter zu stärken.