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Wir machen solide Finanzen und bürgernahe Verwaltung: Damit Hürth handlungsfähig bleibt

Wir wollen unseren Kindern eine finanziell selbstbestimmte Kommune und ein attraktives Lebensumfeld hinterlassen. Zugleich wollen wir unseren Wohlstand und unseren Lebensstandard halten. Damit wir diese Ziele in Einklang bringen können, bedarf es solider Stadtfinanzen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden die Stadt durch wegbrechende Steuereinnahmen vor besondere Herausforderungen stellen. Auch eine moderne, digitale und schlanke Verwaltung ist ein Pluspunkt für Hürth im kommunalen Wettbewerb. Für uns steht die Nähe zu den Hürther Bürgerinnen und Bürgern sowie der Dienstleitungsgedanke an erste Stelle.

Das haben wir bereits gemacht:

  • Strukturelles Defizit des Haushalts deutlich reduziert
  • Haushaltsüberschüsse erwirtschaftet
  • Organisations- und Effizienzuntersuchung in der Verwaltung durchgeführt
  • Prozesse optimiert
  • Bürgersprechstunden und regelmäßige Bürgertreffs in den Stadtteilen mit Bürgermeister Dirk Breuer
  • Zentrale Servicestelle in der Verwaltung eingerichtet
  • 50 Dienstleistungen als Online-Angebote geschaffen

Das werden wir machen:

  • Weiterhin eine solide Finanzpolitik betreiben
  • Am Ziel eines dauerhaft ausgeglichenen Haushaltes festhalten
  • Die Folgekosten immer im Blick behalten
  • Niedriges Zinsniveau für wichtige Investitionen, beispielsweise in die Schul- und Kindergarteninfrastruktur, nutzen
  • Intensive Bürgerbeteiligung fortführen
  • Digitalisierung der Verwaltungsdienstleistungen fortsetzen
  • Digitale Bauakte einführen

Die unternehmerische Tätigkeit in Hürth war und ist Garant für sichere Arbeitsplätze und solide Stadtfinanzen. Die CDU-Ratsmitglieder unterstützen die Aktivitäten von Bürgermeister Dirk Breuer um weitere Unternehmensansiedlungen zu ermöglichen . Die Arbeit der letzten Jahre zeigt nun Früchte. Auf neuen Gewerbeflächen können zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen.

Im Bereich der Robert-Bosch-Straße entstehen die Headquarters Hürth –  ein großer Business- und Gewerbepark mit ansprechender Gestaltung auf rd. 60.000 m². Die Unterlagen werden nun im Rathaus ausgelegt, so dass sich die Bürgerinnen und Bürger ein Bild über das Projekt verschaffen können. Genauso hat der Rat das formale Verfahren eine Stufe weitergebracht, um den Chemiepark Richtung Süden zu erweitern. ,,In einer Region in der kaum noch neue Gewerbe-­ und Industrieflächen  entstehen  können, ist das ein richtiger Gewinn“, betont CDU-Fraktionsvize Gudrun Baer.