Umbauplanung für die vorhandene Aula nicht zufriedenstellend

„Neben der dringend notwendigen Erweiterung der Schule ist es uns wichtig, bei den Umbauten auch eine in Fischenich ebenso dringend erforderliche Versammlungsstätte in ausreichender Größe zu schaffen.“ begründet der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger Winkler, den Änderungsantrag seiner Fraktion im letzten Planungsausschuss. Die dazu von der Verwaltung vorgelegten Planvarianten ergeben für die Versammlungsstätte bei Sitzplatzbestuhlung lediglich ein Fassungsvermögen von 150-160 Personen. „Das ist für örtliche Veranstaltungen wie z.B. Proklamationen zu klein. Dafür wird eine Raumgröße von 300 Personen bei Sitzplatzbestuhlung benötigt“, weiß der Fischenicher Ratsherr Dirk Schüller und ergänzt: „Eine Versammlungsstätte dieser Größenordnung, die dann auch als Schülerrestaurant und für andere schulische Nutzungen zur Verfügung stehen könnte, wird durch einen Umbau der vorhandenen Aula nicht oder nur mit größten Schwierigkeiten erreicht werden können.“

Die von der CDU beantragte zusätzliche Planung  einer großen Aula und Versammlungsstätte nebst den erforderlichen Küchen und Nebenräumen im Erdgeschoss des an der Stelle des heutigen AWO-Gebäudes geplanten Neubaus wurde einstimmig befürwortet. Die bisher in dem neuen Gebäude im EG und im ersten OG geplanten Klassen-, Gemeinschafts- und Nebenräume würden dann im ersten und zweiten OG vorgesehen. Zudem hätte diese Variante den Vorteil, dass die Bedenken der Schulleitung hinsichtlich der Störung des Schulbetriebes im Hauptgebäude ausgeschlossen werden könnten. Die neue Planvariante soll noch mit der Schulleitung abgestimmt und im Januar nächsten Jahres zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

René Irrgang übernimmt Nahkauf

Der Einsatz der Hermülheimer CDU-Ratsmitglieder für den Erhalt des Lebensmittelmarkt in ihrem Ortsteil hat sich gelohnt: Nach dem Bekanntwerden der beabsichtigten Schließung zum Jahresende hatten die CDU-Ratsmitglieder aus Hermülheim sofort die Hermülheimer Bürger hierüber informiert und eine Unterschriftenaktion gestartet. Auch Bürgermeister Dirk Breuer hat sich persönlich für den Erhalt stark gemacht und wichtige Gespräche geführt. Jetzt steht fest: In Zukunft wird es im Zentrum von Hermülheim weiterhin einen Nahversorger geben, der für alle gut erreichbar ist.

Der neue Betreiber René Irrgang, der bereits in Berrenrath einen nahkauf-Lebensmittelmarkt führt, wird am 20. Januar nächsten Jahres den Lebensmittelmarkt nach kurzer Schließung wiedereröffnen. Das Sortiment soll optimiert werden und es werden Produkte von einheimischen und regionalen Anbietern angeboten. Der Lebensmittelmarkt wird von montags bis samstags bis 22 Uhr geöffnet haben. 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich in dieser Zeit um das Wohl der Kunden kümmern.

Fahrradwege und Belieferungssituation sollen verbessert werden

„Die Straße Zum Komarhof in Efferen wird heute nicht nur durch den Kunden- und den Belieferungsverkehr des Einzelhandelsmarktes sehr stark belastet. Hinzu kommen täglich auch noch durchschnittlich ca. 1.350, an Spitzentagen sogar rd. 2.300 Radfahrer, die diese Straße und den anschließenden Radweg nach und von Köln benutzen. Auf der engen Straße entstehen dadurch immer wieder gefährliche Situationen, die insbesondere die Radfahrer betreffen. Außerdem hat die Belieferung des Marktes mit dem Schwerlastverkehr über den Parkplatz mitten durch Kunden und Einkaufswagen erhebliches Unfallpotential“, beurteilt der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger
Winkler, die Verkehrslage rund um den Einzelhandelsmarkt.

Auch die Planungsabteilung des Handelskonzerns prüft seit Längerem, wie durch eine andere Wegeführung eine Entzerrung der Verkehrsströme erreicht werden kann. Der Entwurf einer ersten Planung wurde nun dem Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr vorgestellt. Dieser Entwurf sieht vor, dass die Belieferung zukünftig über eine 3,00 m breite einspurige Zu- und Ausfahrt in Verlängerung der Straße Zum Komarhof entlang der westlichen Seite des Marktes erfolgen soll. Der eigentliche Belieferungsvorgang geschieht dann wie bisher hinter dem Markt. Der heute hier vorhandene Radweg soll nach Westen verlegt und auf einer Breite von 4,00 m als kombinierter Geh- und Radweg ausgebaut werden. Zwischen Belieferungsstraße und Radweg ist eine Grünfläche als Trennung vorgesehen. „Eine solche Planung verbessert zwar die Verkehrsführung für Radfahrer und Belieferungsfahrzeuge in diesem Bereich, betrifft aber auch die an dieser Stelle wohnenden Efferener“, gibt CDU-Ratsmitglied Thomas Blank auch in seiner Funktion als Efferener Ortsvorsteher zu bedenken. Der Ausschuss beauftragte die Verwaltung daher, zunächst die Anwohner und die interessierte Öffentlichkeit im Rahmen einer Bürgerbeteiligung über den Planungsstand zu informieren.


Für die CDU-Fraktion erläutert Winkler weiter, „Eine Verbesserung für die Radfahrer auf der Straße Zum Komarhof wird durch diese Maßnahme allein nicht erreicht. Im Zuge des Ausbaus des Radweges von Fischenich nach Köln entlang der Linie 18 muss auch auf der Straße Zum Komarhof dem Radverkehr Vorrang eingeräumt werden. Die Straße, die heute durch den abfließenden Kundenverkehr vom Einzelhandelsmarkt stark belastet ist, muss dazu durch geeignete Maßnahmen, wie zum Beispiel die Verlegung der Parkplatzausfahrt zur heutigen Parkplatzeinfahrt, entlastet werden“. Gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner im Planungsausschuss beauftragten die CDU-Vertreter daher die Verwaltung ergänzend, eine Planung für die Umwidmung und den entsprechenden Ausbau der Straße Zum Komarhof als Fahrradstraße gemäß den straßenverkehrsrechtlichen Bestimmungen zu erstellen und dem Ausschuss zur Entscheidung über eine weitere Bürgerbeteiligung möglichst noch in diesem Jahr vorzustellen.

Frühzeitige Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan für den Bereich Luxemburger
Straße/AOK-Straße/Von-Boetticher-Straße beschlossen

Durch den Bau der Ortsumgehung Hermülheim ergeben sich neue Entwicklungsmöglichkeiten auch für den Planbereich Luxemburger Straße/AOK-Straße/Von Boetticher Straße. Durch die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans schaffen wir die Grundlage, für eine an der
ursprünglichen Fassadengestaltung orientierte abwechslungsreiche Bebauung, die auch mehr Begegnungsflächen durch vergrößerten öffentlichen Raum ermöglicht.

„Wir wollen mit dem Bebauungsplan außerdem die planerischen Voraussetzungen für Einzelhandelsbetriebe und Gastronomie verbessern“, weiß Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach. „An der Luxemburger Straße soll ein Mischgebiet und an der Von-Boetticher Straße ein Allgemeines Wohngebiet entwickelte werden. Auch der vorhandene Kinderspielplatz soll im Bebauungsplan erhalten bleiben“, so Ratsmitglied Hans-Josef Lang.

„Eine städtebauliche Studie, in die auch die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des integrierten städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) eingeflossen sind, bietet die Vorlage für drei Varianten eines Vorentwurfs des Bebauungsplans 014b, der der Öffentlichkeit nun frühzeitig vorgestellt wird. Der genaue Termin der Beteiligung der Öffentlichkeit wird demnächst im Internet und in der Presse veröffentlicht“, informiert der planungspolitische Sprecher der CDU, Rüdiger Winkler, nach der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr.

Die Stadtbahnlinie 18 soll künftig über Hermülheim hinaus zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOBi) am Einkaufzentrum fahren. Dazu muss zunächst der bisherige Engpass auf Kölner Stadtgebiet auf Höhe des Militärrings beseitigt werden. Zu Stoßzeiten soll dann außerdem der 5-Minutentakt der Linie 18 nach Hürth Wirklichkeit werden. Derzeit hat noch jede zweite Bahn in Köln-Klettenberg ihre Endstation. Das Projekt ist zur Investitionsförderung beim Zuschussgeber Nahverkehr Rheinland (NVR) angemeldet.

„Die Planungen laufen bereits und im Herbst wollen wir den Stadtratsbeschluss dazu fassen. Zudem verfolgen wir die Errichtung einer weiteren Stadtbahnhaltestelle zwischen den bisherigen Stationen Hermülheim und Fischenich. Damit wollen wir künftig das Gewerbegebiet in Kalscheuren und das geplante Kreativquartier besser an das Netz anbinden“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Bjørn Burzinski.

Im Rathaus etwas erledigen und dabei das Auto laden. Dies geht an der neuen Ladesäule in der Spijkenisser Straße. Die Stadtwerke haben die Anlage errichtet, die zur Nutzung nun offen steht.

Viele Nachfragen gab es, wann es mit der Ortsumgehung Hermülheim weitergeht. Maßnahmenträger für die neue Bundesstraße ist der Landesbetrieb Straßen.NRW. Seit Anfang September werden die weiteren Arbeiten durchgeführt, wie Leitplanken, Markierungen und bspw. die Anbindung an die bisherige Luxemburger Straße oberhalb der Trierer Straße.

Die Prognose für die Luxemburger Straße in Hermülheim sieht vor, dass nach Fertigstellung der B 265 n das Verkehrsaufkommen auf 9.100 Fahrzeuge am Tag reduziert wird. Aber auch Kendenich und Alt-Hürth werden entlastet, wenn die Ortsumgehung Hermülheim in diesem Herbst eröffnet wird. Die Trierer Straße wird Richtung Liblar abgebunden.

Thomas Klug: CDU stellt die Kendenicher Vereine wettbewerbs- und zukunftsfähig auf

Moderne Bedingungen für den Kendenicher Sport

„Wir haben unserem Koalitionspartner im Hürther Stadtrat vorgeschlagen, einen Beschluss für den Neubau eines Kunstrasenplatzes schon in der nächsten Sitzung des Stadtrats am 25.08.2020 zu fassen“, bestätigt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski.

Hiermit soll die Verwaltung beauftragt werden, Varianten für einen ganzjährig bespielbare Sportplatz an Stelle des Tennenplatzes In Hürth-Kendenich vorzustellen. Die Bespielbarkeit für den Fußball- und Rugbysport soll dabei berücksichtigt werden, der Erhalt einer Laufbahn für den Schulsport hat Priorität.

„Mit dem SV Kendenich, dem Hürther Rugby-Club und zwei Schulen besteht im Hürther Stadtteil Kendenich ein großer Bedarf an Sportfläche, der auf der großzügigen Anlage an der Buschstraße zwar gedeckt wird, mittelfristig aber nicht mehr den modernen Ansprüchen an den Schul- und Vereinssport gerecht werden wird“, weiß Thomas Klug, CDU-Ratskandidat für Kendenich, dem der Sport in seinem Heimatort besonders am Herzen liegt, und ergänzt: „Insbesondere der SV Kendenich verzeichnet im Jugendbereich seit Jahren einen hohen Mitgliederschwund, da die Spielstätten anderer Vereine für Kinder und Jugendliche attraktiver erscheinen.“

Der Vorsitzende im Sportausschuss, Hans-Josef Lang erläutert: „Um diesem Trend entgegen zu wirken und den Bedarfen an Sportfläche auch künftig gerecht zu werden, wollen wir perspektivisch einen ganzjährigen Spielbetrieb unter zeitgemäßen Bedingungen auch am Standort Kendenich ermöglichen. Ein Tennenplatz, der grundsätzlich zwar auch Sport im Winter möglich macht, jedoch anfällig für lange Platzsperren ist, ist mittelfristig keine Alternative.“

Für Alt-Hürth

Gudrun Baer
Duffesbachstraße 47
50354 Hürth

gudrun.baer@cdu-huerth.de

Vorsitzende CDU Hürth,
Ratsmitglied, Kreistagsmitglied
Dipl.-Betriebswirtin
43 Jahre | verheiratet | 2 Kinder

Hobbies: Klavier spielen, wandern


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Eine Chance für unseren Ort: Ein Entwicklungskonzept für Alt-Hürth
  • Naherholung erhalten: Keine Bebauung der Grube
  • Unsere Grundschulen: Platz schaffen für Kinder
  • Stadtbus und neuer On-Demand-Verkehr
  • Miteinander Heimat gestalten

Im Ort verwurzelt

Ich bin Diplom-Betriebswirtin, 42 Jahre alt, als kaufmännische Angestellte tätig, verheiratet und Mutter zweier Kinder. Mit meinem Mann Michael, den ich seit unserer gemeinsamen Zeit bei den Alt-Hürther Messdienern kenne, lebe ich in der Duffesbachstraße. Seit 2014 bin ich zudem Mitglied des Hürther Rates.

Miteinander Heimat gestalten

Pfarrkirche St. Katharina und Löhrerhof, Feierabendhaus und der Chemiepark sind nur wenige Beispiele für die besondere Geschichte unserer Orte. Hinzu kommen mit dem Hubertusbrunnen, dem Denkmal Dr. Kürtens oder dem Kreuz auf dem Hürtherberg Orte, denen mit Hilfe ehrenamtlichen Engagements zu neuem Glanz verholfen wurde. Das vielfältige Ehrenamt in Alt-Hürth und Knapsack ist das Rückgrat für das gesellschaftliche Leben in unseren Orten, ganz gleich ob beim Pfarrfest, beim Weihnachtsmarkt oder im Karneval.

Eine Chance für unsere Orte: Ein Entwicklungskonzept für Alt-Hürth

Alt-Hürth ist mit fünf Kindergärten und zwei Grundschulen für junge Familien ein attraktiver Ortsteil. Mit einem Supermarkt gibt es Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, einige Restaurants, Gaststätten, Cafés und die Eisdiele laden zum Besuch ein.

Der Rückgang von Einzelhandelsangeboten und die Leerstände im Ort sind allerdings nicht zu übersehen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Handlungskonzept für die zukünftige Entwicklung von Alt-Hürth entwerfen und Ziele formulieren, um der Ortsmitte neuen Schwung zu verleihen.

Unsere Grundschulen: Platz schaffen für Kinder

Mit dem Neubau an der Clementinenschule finden individuelle Förderung, Schulsozialarbeit und Offene Ganztagsschule jetzt den Platz, den sie brauchen. Als nächstes packen wir die Erweiterung der Bodelschwinghschule an, die dringend ein Kinderrestaurant benötigt.

Naherholung erhalten: Keine Bebauung der Grube

Die Grube bietet den Menschen in Alt-Hürth und Knapsack Möglichkeiten zur Erholung und Spaziergang. Diese Freiflächen wollen wir erhalten. Den Plänen anderer Parteien, die hier großflächige Wohngebiete erschließen wollen, erteilen wir eine klare Absage. Um fehlendem Wohnraum zu begegnen setzen wir uns lieber für die Schließung von Baulücken ein, mit Bauten, die ins Ortsbild passen.

Stadtbus und neuer On-Demand-Verkehr

Um die Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitteln noch besser zu bedienen, werden wir den Fahrplan des Stadtbusses optimieren. Außerdem wollen wir einen On-Demand-Verkehr einführen, der flexibel und zuverlässig die Fahrgäste auf Abruf abholt. Auch sonntags – und auch in Knapsack.

Gerne bin ich weiterhin für Sie da.

Im Team für Sie vor Ort…

CDU Landes- und Bundesparteitage…

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Für Hermülheim

Dirk Breuer
Pestalozzistraße 1
50354 Hürth

dirk.breuer@cdu-huerth.de

Bürgermeister der Stadt Hürth
Dipl.-Verwaltungswissenschaftler
43 Jahre | verheiratet | 3 Kinder


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 13. September 2020 wählen Sie den neuen Hürther Stadtrat. Bei der Wahl vor sechs Jahren haben Sie mir mit großer Mehrheit das Vertrauen ausgesprochen, so dass ich mich seitdem für die Interessen des Wahlkreises zwischen Weidengasse und Kiebitzweg, Luxemburger und Krankenhausstraße in besonderer Weise engagiere.

Seitdem konnte ich viele Anregungen umsetzen. Verkehrsberuhigungsmaßnahmen erfolgten auf der Weidengasse, der Nibelungenstraße und der Gernotstraße. In diesem Zuge wurde auch das Parken neu geregelt und der Briefkasten im Nibelungenviertel ist wieder da, wo er hingehört. Das Wohngebiet „Zur Agrippastraße“ ist entstanden und so manche Schwierigkeit der Anfangszeit konnte gelöst werden. Ein Vorhaben, das mir besonders am Herzen lag, war die neue Kindertagesstätte am Bussardweg, die für viele Familien im Nibelungenviertel ein wichtiges Angebot darstellt. Dort besteht nun auch ein Raumangebot, welches als Quartierstreffpunkt genutzt werden kann. Der Kinderspielplatz am Bussardweg wurde ebenfalls neu errichtet: So stelle ich mir Hürther Spielplätze vor. Auch der Spielplatz am Kiebitzweg wurde nach den dortigen Baumaßnahmen wiederhergerichtet und ansprechender gestaltet – genauso wie der Schulhof der Deutschherrenschule.

Familiär und beruflich hat es natürlich auch einige Weiterentwicklungen gegeben. Inzwischen bin ich 42 Jahre alt und habe drei Töchter im Alter von 2, 5 und 7 Jahren. Mit meiner Familie lebe ich mitten im Wahlkreis in der Pestalozzistraße. Seit 2015 bin ich Bürgermeister unserer Stadt. Diese Aufgabe eröffnet viele Gestaltungsmöglichkeiten, die ich weiterhin gerne für Ihre Anliegen nutze. Unterstützt werde ich in meinem Einsatz durch meinen Koppelkandidaten Sebastian Horst, der an der Krankenhausstraße in Hermülheim aufgewachsen ist. Über sein Engagement bei den Hermülheimer Schützen hinaus ist er mit 29 Jahren das jüngste Ratsmitglied der CDU-Fraktion und als Vorsitzender der Hermülheimer CDU mit den Themen in unserem Ort in besonderer Weise vertraut.

Zu den größten Aufgaben der kommenden Jahre gehört die Umgestaltung der Luxemburger Straße und die Verbesserung der Lebensqualität in den umliegenden Quartieren. In diesem Zuge setze ich mich auch für Maßnahmen ein, um das Tempo auf der Horbeller Straße zu reduzieren. Seniorengerechte Querungsmöglichkeiten in der Rosellstraße stehen ebenso auf der Agenda, wie eine ansprechendere Gestaltung der Platzanlage an der Ecke Dankwart-/Nibelungenstraße.

In Hinblick auf die bauliche Situation gilt es, Fehlentwicklungen zu verhindern. Dichter und höher bauen – das wollen viele politische Bewerber. Bei uns können Sie sicher sein, dass wir unser Wohnumfeld lebenswert erhalten wollen. Hohe Wohnblocks passen da nicht rein. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Entwicklung mit Augenmaß erfolgt. Damit das so bleibt, benötigt die CDU die Mehrheit im Rat. Mit Ihrer Unterstützung kann das gelingen.

Haben Sie Fragen und Anregungen? Sprechen Sie mich einfach an. Ich freue mich auf den persönlichen Kontakt mit Ihnen.

Mit besten Grüßen

Ihr

Dirk Breuer