CDU und Grüne investieren in Sicherheit, Attraktivität und Nachhaltigkeit

„Die Wasserrutsche im Familienbad muss erneuert werden. Das ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Deshalb freue mich sehr darüber, dass wir heute beschließen konnten, die Ausschreibung für eine neue Rutsche auf den Weg zu bringen“, erklärt Hans-Josef Lang, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Sport und Bäder in der Stadt Hürth.

Damit folgte der Ausschuss dem Vorschlag der Verwaltung, den Landebereich der Rutsche nunmehr in den Innenbereich des Bades zu legen. „Die Sicherheit unserer Kleinsten muss im Vordergrund stehen. Die Variante, für die wir uns entschieden haben, stellt diesen Aspekt in den Vordergrund. Eltern, die ihre Kinder bis zur Rutsche begleiten, können sie so auch wieder im Innenbereich des Bades in Empfang nehmen“, betont CDU-Ratsmitglied Sebastian Horst. So werde die Attraktivität des Bades zusätzlich gesteigert. „Investitionen in die Sicherheit und Attraktivität unseres Bades sollen den Besucherrückgang stoppen.

Wir werden uns auch in den kommenden Haushaltsplanberatungen für weitere Ertüchtigungen unseres Schwimmbads einsetzen“, verspricht Horst. Bei der Entscheidung für die Verlegung des Auslaufs in den Innenbereich spielten auch energetische Gründe eine Rolle: „Es ist noch kein halbes Jahr her, da haben sich alle Fraktionen im Hürther Stadtrat dafür entschieden, bei künftigen Beschlüssen auch ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Durch die Verlegung des Rutschenauslaufs in den Innenbereich des Bades kann insbesondere im Winter die Warmluft im Bad verbleiben“, erläutert Elisabeth Ingenerf-Huber von der CDU. „Das spart Kosten und schont die Umwelt.“

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