Schlagwortarchiv für: Sebastian Horst

30.000€ für die Verbesserung der Einlasssituation beschlossen

„Nicht erst die Coronapandemie hat gezeigt: Digitalisierung macht nicht alles besser. Vieles aber einfacher“, stellt Sebastian Horst fest, Sprecher der CDU-Fraktion im Bäderausschuss. Ausschussmitglied Thomas Klug (CDU) bekräftigt: „Insbesondere der Ticketverkauf und der Einlass sind in der Coronazeit durch die Onlinebuchung der Eintrittskarten erheblich erleichtert worden“.


Online-Ticketbestellung, Eintritt über ein webfähiges Endgerät – Prozesse, die den meisten Kunden auch aus anderen Bereichen längst geläufig sind. Diese sollen nun in Zukunft auch zum Alltag der Schwimmerinnen und Schwimmer gehören. Ganz nebenbei sollen sich so auch die Wartezeiten im Eingangsbereich verkürzen. Für ein Gesamtkonzept einschließlich einer Software werden auf Vorstoß der CDU-Fraktion nun 30.000 Euro zur Verfügung gestellt. Dadurch sollen künftig auch die Personalplanungen und die Belegungszeiten einfacher koordiniert und ausgewertet werden.


„Wir wollen mit unserem guten Freizeitangebot noch attraktiver und kundenfreundlicher werden“, begründet der Vorsitzende des Bäderausschusses, Hans-Josef Lang (CDU) die Initiative seiner Fraktion.

Mit den Hürther Schultheatertagen soll den Schülerinnen und Schülern ein spannendes und abwechslungsreiches Theaterprogramm geboten werden

„Theater und Schule – das passt zusammen“, findet Marco Jansen, Sachkundiger Bürger der CDU im Kulturausschuss. „Die Bildung von Kindern und Jugendlichen findet auch im Theaterumfeld statt, historische Vorgänge und der kritische Umgang mit Fragen des Zeitgeschehens werden dort erfahrbar gemacht.“ Tatsächlich: Dramaturginnen und Dramaturgen beleuchten Vorgänge in unserer Gesellschaft und helfen ihnen in Nachgesprächen, Workshops etc. diese zu verstehen. Gleichzeitig wird durch die naturgemäß kreative Herangehensweise der Theatermitarbeiter die Kreativität und Fantasie bei den Kindern und Jugendlichen gefördert. Jansen zeigt sich begeistert: „Natürlich muss Theater nicht immer einen Lernfaktor haben. Unzählige Stücke entführen in Fantasiewelten und lassen die Kinder träumen, lachen, einfach nur fröhlich sein. Vor allem nach rund zwei Jahren Pandemie, können gerade Kinder und Jugendliche genau das gebrauchen.“

Die Schultheatertage sollen künftig jährlich im Bürgerhaus stattfinden

Deshalb soll für das Jahr auf Vorschlag der CDU-Fraktion das Kulturamt mit der Konzeption eines einwöchigen Festivals für Kinder- und Jugendtheater beauftragt werden. Die „Schultheatertage“, sollen künftig jährlich an vier bis fünf Tagen im Bürgerhaus stattfinden. „Wir wünschen uns, dass das Kulturamt eine Kooperation mit einem der vier nordrhein-westfälischen Landestheater eingeht, um ein vielfältiges und hochwertiges Programm für Kinder und Jugendliche zu gestalten“, berichtet der Ausschussvorsitzende Hans-Josef Lang die Initiative seiner Fraktion. „Gleichzeitig müssen unbedingt auch Gespräche mit den Schulen in Hürth geführt werden, um das Konzept nachhaltig erfolgreich zu gestalten. Idealerweise werden in Hürth Theaterstücke aufgeführt, die den Lehrplan der Schulen, z.B. durch die Besprechung im Deutsch- oder Geschichtsunterricht ergänzen“, fügt Sebastian Horst, Kulturpolitischer-Sprecher der CDU-Fraktion, hinzu.

15.000 € wurden in den Haushalt eingestellt, damit das Festival in 2022 starten kann

Wunsch der Hürther CDU-Fraktion ist es, mit dem Festival in der zweiten Jahreshälfte 2022 zu starten. „Wir haben beschlossen, dass hierfür erstmalig dieses Jahr 15.000 Euro in den städtischen Haushalt eingestellt werden “, berichtet Horst. „Da ich einige Jahre am Theater gearbeitet habe, freue ich mich sehr, dass meine Idee so positiv aufgenommen wurde. Für diesen Betrag lassen sich nach Auskunft eines Landestheaters vier bis fünf, vielleicht sogar sechs, Stücke realisieren. Wir hoffen, gemeinsam mit dem Hürther-Kulturamt eine neue Tradition im Kulturleben unserer Stadt beginnen zu können“, so Jansen.

„Sauberkeit und ein ansprechendes Ortsbild sind uns vor Ort ein bedeutendes Anliegen, genauso wie den Anwohnern des Hürther Bogens und der umgebenden Straßen wie bspw. des Lintackers“, berichtet CDU-Ratsmitglied Sebastian Horst. In enger Zusammenarbeit mit Ortsvorsteher Hans-Josef Lang wurde erreicht, dass auf der Ecke Hürther Bogen/Lintacker der mit Unkraut vollgewachsene Erdhügel durch die Stadtwerke Hürth abgetragen und die Fläche geglättet wurde.

Das nun hergerichtete Grundstück ist nach Angaben der Stadtverwaltung als Option für die in diesem Bereich zukünftig geplante Bebauung berücksichtigt. „Wir werden uns dafür stark machen, dass es nicht beim aktuellen Zustand bleibt. Die Fläche soll im kommenden Jahr begrünt werden, damit der Gesamteindruck positiver ist, als er bisher war“, erläutert Ratsmitglied Hans-Josef Lang die Vorstellungen der CDU.

„Seit vielen Monaten erhalten wir immer wieder zutreffende Beschwerden von Anwohnern der Rosellstraße, die völlig nachvollziehbar sind. Auch wir halten die Zustände vor Ort und die Dauer der Baumaßnahme nicht mehr für zumutbar“, ärgert sich CDU-Ortsverbandsvorsitzender Sebastian Horst. Neben den Anwohnern der Straße, sind vor allem auch das angrenzende Sana-Krankenhaus und das Seniorenheim der Caritas stark betroffen. Denn gerade Menschen mit Mobilitätseinschränkungen haben massive Probleme die derzeit katastrophale Zuwegung zu nutzen.

„Den Unmut und die Beschwerden nehmen wir sehr ernst. Wir werden hier am Ball bleiben und die Verärgerung der Anwohner auch weiterhin an den Vorstand der Stadtwerke weiterleiten. Unser Ziel ist es, dass hier schnellstmöglich für alle eine tragfähige Lösung gefunden wird“, verspricht Hans-Josef Lang, CDU-Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtwerke Hürth.

Nach Informationen der Stadtwerke sind die Leitungsarbeiten in der Rosellstraße im 1. Bauabschnitt von der Krankenhausstraße bis zur Reifferscheidstraße fertiggestellt. Allerdings steht die Wiederherstellung der Gehwege sowie der Umbau der Parkplätze vor dem Krankenhaus noch aus. Ebenso sind die Fahrbahn und die Parkplatzflächen noch zu asphaltieren. Im Januar 2020 soll die komplette Wiederherstellung der Rosellstraße erfolgen. Ausgenommen sind davon dann nur noch die Parkplätze und der Gehweg im Bereich der Baustelleneinrichtung vor dem Krankenhaus. Diese Angaben stehen unter dem Vorbehalt der Witterung. Der 2. Bauabschnitt zwischen Reifferscheidstraße und Luxemburger Straße wird im Anschluss an den 1. Bauabschnitt wiederhergestellt. Demnach ist der Abschluss der gesamten Maßnahme für Sommer 2020 vorgesehen.

Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung hat der CDU-Ortsverband seine langjährigen Mitglieder geehrt. Seit nunmehr 50 Jahren hält Klemens Hecker, der viel aus alten Zeiten berichten konnte, der CDU die Treue. Bürgermeister Dirk Breuer feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum.

„Es konnten leider nicht alle Jubilare teilnehmen“, bedauert Vorsitzender Sebastian Horst und versichert: „Wir werden die Ehrungen in einem persönlichen Rahmen nachholen, denn es ist etwas besonderes einer Partei so lange die Treue zu halten.“ Bei gemütlichem Kaminfeuer diskutierten die Mitglieder noch lange über aktuelle Hürther Themen wie bspw. „Die Bütt“, die Feuerwehr oder das Vereinsleben.

CDU und Grüne investieren in Sicherheit, Attraktivität und Nachhaltigkeit

„Die Wasserrutsche im Familienbad muss erneuert werden. Das ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Deshalb freue mich sehr darüber, dass wir heute beschließen konnten, die Ausschreibung für eine neue Rutsche auf den Weg zu bringen“, erklärt Hans-Josef Lang, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Sport und Bäder in der Stadt Hürth.

Damit folgte der Ausschuss dem Vorschlag der Verwaltung, den Landebereich der Rutsche nunmehr in den Innenbereich des Bades zu legen. „Die Sicherheit unserer Kleinsten muss im Vordergrund stehen. Die Variante, für die wir uns entschieden haben, stellt diesen Aspekt in den Vordergrund. Eltern, die ihre Kinder bis zur Rutsche begleiten, können sie so auch wieder im Innenbereich des Bades in Empfang nehmen“, betont CDU-Ratsmitglied Sebastian Horst. So werde die Attraktivität des Bades zusätzlich gesteigert. „Investitionen in die Sicherheit und Attraktivität unseres Bades sollen den Besucherrückgang stoppen.

Wir werden uns auch in den kommenden Haushaltsplanberatungen für weitere Ertüchtigungen unseres Schwimmbads einsetzen“, verspricht Horst. Bei der Entscheidung für die Verlegung des Auslaufs in den Innenbereich spielten auch energetische Gründe eine Rolle: „Es ist noch kein halbes Jahr her, da haben sich alle Fraktionen im Hürther Stadtrat dafür entschieden, bei künftigen Beschlüssen auch ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Durch die Verlegung des Rutschenauslaufs in den Innenbereich des Bades kann insbesondere im Winter die Warmluft im Bad verbleiben“, erläutert Elisabeth Ingenerf-Huber von der CDU. „Das spart Kosten und schont die Umwelt.“

„Winterrasen sollen ökologischer und ökonomischer sein als Kunstrasenplätze“, zitiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski einen Zeitungsartikel, der vor zwei Wochen die Herzen aller Amateurfußballer höher schlagen ließ. Ob dieses Modell auch eine sinnvolle Alternative für den SV Kendenich darstellt, der seinen Spielbetrieb auf einem Tennenplatz aufrecht erhält, soll nun von der Verwaltung überprüft werden.

„Vor allem in Süddeutschland werden solche Plätze zunehmend angelegt. Wir beantragten daher von der Verwaltung, dass sie den Ausschuss in seiner nächsten Sitzung über die Investitionskosten sowie Bewirtschaftungs- und Pflegekosten in Gegenüberstellung zur Nutzungsdauer unterrichtet“, erläutert auch CDU-Ratsherr Sebastian Horst den Antrag seiner Fraktion.

Die Verwaltung wurde aber auch gebeten, die Bedarfe des SV Kendenich und die Nutzungszeiten des Sportplatzes in Fischenich abzustimmen. Möglicherweise bestünden hier Möglichkeiten für beide Vereine, einen Platz zu teilen. So sei es dem SV Kendenich damals zugesagt worden, ergänzt Burzinski.

CDU informiert: „ISEK – Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept für Hürth-Hermülheim“

„Es ist uns wichtig, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu informieren und mit ihnen im Gespräch zu sein“, betont Ortsverbandsvorsitzender Sebastian Horst und kündigt weitere Veranstaltungen der örtlichen CDU an. In einer Bürgerinformation zur Neugestaltung der Luxemburger Straße stellte Stadtbaudirektor Manfred Siry den interessierten Zuhörern die verschiedenen Gestaltungs-Konzepte vor.

Bereits 2015 hat die CDU das „ISEK – Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept für Hürth-Hermülheim“ auf den Weg gebracht, bei dem die Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Planungsprozess eingebunden werden. „Unser Ziel ist es weiterhin, die Lebens- und Aufenthaltsqualität deutlich zu erhöhen und die Voraussetzungen für eine attraktive Gestaltung des Hermülheimer Zentralbereichs zu schaffen“, so Hans-Josef Lang. Er ist sich sicher, dass die Entlastung des Durchgangsverkehrs nach Fertigstellung der Umgehungsstraße vielen Anwohnern ein neues Lebensgefühl geben wird.

„Bis die Umgestaltung abgeschlossen ist, werden bestimmt noch weitere kreative Konzepte folgen. Wir sind alle sehr gespannt auf die „neue“ Luxemburgerstraße“, freut sich die sachkundige Bürgerin Aylin Kocabeygirli.

Erneut große Resonanz auf das Angebot des CDU-Ortsverbandes „Ich hätte nicht gedacht, dass ich das noch erlebe“, so ein Teilnehmer, der die Planungen der Straße über Jahrzehnte verfolgt hat. Ortsvorsteher Hans- Josef Lang freut sich bereits heute auf die Eröffnung der Umgehungsstraße: „Das wird ein großer Tag für unsere Heimatorte Hermülheim und Kalscheuren.“ Bereits zum […]

Mitte Dezember 2018 standen in unserem Ortsverband die turnusgemäßen Vorstandsneuwahlen an. Der bisherige Vorsitzende und Ratsmitglied Manfred Laufenberg hatte bereits im Vorfeld der Versammlung angekündigt nach sechs Jahren an der Spitze des Ortsverbandes nicht erneut als Vorsitzender kandidieren zu wollen.

Bei den Vorstandsneuwahlen wählten die anwesenden Mitglieder den 27-jährigen Sebastian Horst zum neuen Vorsitzenden. Als stellvertretende Vorsitzende wählten die Mitglieder Aylin Kocabeygirli und Hans-Josef Lang. Schatzmeister bleibt Herbert Kranz, der von Alexander Lang-Kegelberg vertreten wird. Neue Schriftführerin ist Maria Graf-Leimbach, deren Stellvertreter der ehemalige Vorsitzende Manfred Laufenberg ist. Zu Beisitzer im Vorstand wurden Dirk Breuer, Marco Kretschmann, Georg Fabian, Reinhard Meyer und Heinrich Zens gewählt