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Der Freundes- und Förderkreis zur Vollendung des Äußeren Grüngürtels schlägt eine Nutzung als Landschaftspark „Beller Bogen“ mit dem Sport- und Gewerbepark Köln-Marsdorf vor. In diesem Sportpark würde das gesamte neu geplante Leistungszentrum des 1. FC Köln im Sülzer Grüngürtel (Gleueler Wiese) untergebracht werden. Die Initiative möchte, dass der Stadtrat Köln entscheidet, diese Variante zu favorisieren . Vorteil: u.a. passt als Verlängerung des Äußeren Grüngürtels und Erholungsgebietes sowie als Klimaverbesserung, Zukunftsfähigkeit für den 1. FC Köln, Nähe zum Großraum Köln mit guter ÖPNV-Anbindung, gute Radwegeverbindung, nachhaltige Entwicklung von Sport und Gastronomie und nicht zuletzt die schnellere Umsetzung im Planungsrecht (Klagen: Grüngürtelveränderung)

„Ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung und eine gute Nachricht für die Stotzheimer und Sielsdorfer“, findet Ratsmitglied Uwe Listner. Für Ortsvorsteher Otto Win­kelhag dient diese Variante zur besseren Steuerung des Restgewerbegebietes und damit auch zur allgemeinen Risikoreduzierung sowie zur Verminderung der Realisierung des Frischemarktes.

„Die vorbereiteten Arbeiten zur Schaffung von Wildblumenwiesen sind eingeleitet worden“, freut sich CDU-Verwaltungsratsmitglied Uwe Listner. Die Festlegung der in Frage kommenden Flächen wurden von der Stadtverbandsvorsitzenden Bündnis 90/Die Grünen Britta Bojung und Ortsvorsteher Otto Winkelhag vorgenommen. Die Flächenauswahl wurde vom BUND unterstützt, der auch empfohlen hat, den Samen der „Rieger-Hoffmann GmbH“ zu verwenden. In naher Zukunft erblüht es im Teilbereich am Rand des Heinrich-Sürth-Weges, in Teilflächen des ehemaligen Spielplatzes der Heristalstraße (kombiniert mit Obstbaumpflanzungen), an der Decksteiner Straße zwischen Stotzheim und der Windhunderennbahn und im Grünstreifen an der Kölner Straße gegenüber dem Gänsehof.


„Ziel dieser Maßnahmen ist den Erhalt der Artenvielfalt von Flora und Fauna durch eine gesteuerte und begleitende Entwicklung zu fördern“, so Otto Winkelhag und erläutert weiter: „Einhergehend mit der zu erwartenden Farbenpracht gehen wir davon aus, dass die heimische Insektenvielfalt erhalten und ausgeweitet werden kann.“ Sollte dieses Projekt erfolgreich durchgeführt werden, stehen weitere Flächen, die bereits in den Entwicklungsfokus geraten sind, in Aussicht. Auch ist in der Überlegung, diese Maßnahmen mit Insektenhotels zu begleiten. Weiterhin werden Gespräche mit einem Imker geführt, der eventuell „Stotzheimer/Sielsdorfer Honig“ erzeugen könnte.

Die Meldung überfüllter oder defekter Mülleimer im öffentlichen Raum wird künftig um einiges leichter werden“, verspricht CDU-Ratsmitglied Uwe Listner. Auf Antrag seiner Fraktion hatte der Verwaltungsrat nun die Nummerierung öffentlicher Abfallbehälter beschlossen, die den Standort eindeutig identifizieren. Die ersten Mülleimer sind bereits nummeriert, alle weiteren werden sukzessiv mit laufenden Nummern gekennzeichnet. „Ein Anruf bei den Stadtwerken und die Nennung der Nummer sind ausreichend, damit die Mitarbeiter wissen, wo sich der entsprechende Müllbehälter befindet“, so Listner. CDU-Ratsmitglied Maria Graf Leimbach ist überzeugt, dass die Mitwirkung der Hürtherinnen und Hürther ab dem kommenden Jahr noch intensiver wird: „Wie uns mitgeteilt wurde, sind die technischen Fragen nun geklärt und die Mängel-App kann im neuen Jahr starten. Diese App wird es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, Problemstellen im Stadtgebiet noch schneller und unkomplizierter über ihr Smartphone oder Tablet zu melden.“

Mit der Teiländerung der Ergänzungssatzung „Sielsdorfer Mühle“ ermöglicht der Planungsausschuss eine moderate bauliche Ergänzung. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Breuer: „Der dörfliche, familienfreundliche Charakter von Sielsdorf wird gestärkt. Neuer Wohnraum insbesondere für Familien kann nun an dieser Stelle geschaffen werden.“

In Verhandlungen mit den Privateigentümern konnten Einigungen erzielt werden, so dass hier künftig sechs Doppelhaushälften und sechs freistehende Wohngebäude entstehen können. Uwe Listner, CDU-Ratsherr für Sielsdorf, betont: „Die Pläne stehen in Übereinstimmung mit dem interfraktionell beschlossenen Wohnbaulandkonzept, das ein qualifiziertes Nullwachstum bei der Entwicklung der Hürther Wohnlandschaft vorsieht. Und von Qualität können wir in Sielsdorf sicherlich allemal sprechen.“

Uwe Listner

Uwe Listner

Auf Anfrage der Stotzheimer CDU-Politiker Uwe Listner und Otto Winkelhag haben die Stadtwerke nun zugesichert, die Schäden auf dem kombinierten Fuß- und Radweg „Am Steg“ zunächst provisorisch zu beheben. „In den vergangenen Wochen und Monaten hatten uns vermehrt die Klagen vieler Stotzheimer Bürgerinnen und Bürger erreicht, die auf den schlechten und teilweise gefährlichen Zustand hingewiesen haben“, berichtet Listner. Und Winkelhag ergänzt: „Unser Anliegen war, den Abzweig von der Berrenrather Straße bis hin zum Hundeplatz noch vor dem Winter zu sanieren. Dazu kommt es nun leider nicht.“ Jedoch sei zugesagt worden, nach einer ersten Beseitigung der Gefahrenstellen im Frühjahr den gesamten Weg zu erneuern, weiß Listner: „Wir hoffen, damit zumindest eine Teil dazu beigetragen zu haben, einen Gefahrenschwerpunkt in unserem Ortsteil zu entschärfen.“

Die Aufnahme zeigt eine Baustelle von Netcologne in der Bonnstraße

Die Aufnahme zeigt eine Baustelle von Netcologne in der Bonnstraße

Seit langem schon fordert die Hürther CDU den Ausbau des Breitbandnetzes in Hürth. Derzeit fallen im Hürther Stadtbild an zahlreichen Stellen kleinere Erdaufbrüche in der Nähe von Kabelverzweigerkästen auf, die als Baustellen der Firma Netcologne gekennzeichnet sind. Ein Anruf von CDU-Fraktionsmitglied Raimund Westphal bei der angegebenen Servicerufnummer des Kölner Telefonanbieters ergab, dass Netcologne Glasfaserkabel für schnelles Internet in Hürth verlegt.

„Angesichts der im Januar veröffentlichten Ergebnisse der Befragung Hürther Unternehmen eine positive Entwicklung, welche die CDU unterstützen wird“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Breuer. „Die CDU hatte bereits vor drei Jahren darauf hingewiesen, dass schnelle Breitbandanschlüsse für Unternehmen wie auch für Privathaushalte immens wichtig sind und gehandelt werden muss. Schade nur, dass nicht schon früher gehandelt wurde“, betont CDU-Ratsherr Uwe Listner.

Durch die Ergebnisse der im Herbst 2013 durch die GEFAK durchgeführte Befragung Hürther Unternehmen zum Wirtschaftsstandort Hürth wurde verdeutlicht, dass die Breitbandversorgung den aktuell wichtigsten Standortfaktor für die Hürther Wirtschaft darstellt. Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion für den kommenden Haupt- und Finanzausschuss nun Anfragen an die Verwaltung gerichtet. Die Verwaltung soll Stellung nehmen, ob und welche Breitbandausbaumaßnahmen weiterhin geplant sind und was einer Umsetzung bisher im Weg gestanden hat. Die Christdemokraten fordern die Stadtverwaltung auf, unverzüglich mit Netcologne in Verhandlungen zu treten, um den Ausbau erfolgreich abschließen zu können.

 

Die CDU-Fraktion begrüßt die Entscheidung, im Kreuzungsbereich Bonnstraße / Am Lintacker einen Kreisverkehr zu bauen. „Damit wird ein Beitrag zur verkehrlichen Entlastung von Hermülheim geleistet. Auch die Radweglücken auf der Bonnstraße werden endlich geschlossen“, so CDU- Fraktionsvorsitzender Dirk Breuer.

Da durch das Neubauvorhaben auf der Bonnstraße jedoch 16 der bisher vorhandenen öffentlichen Stellplätze entfallen sollen, haben die CDU-Vertreter im Planungsausschuss vorgeschlagen, gegenüber der Musikschule weitere Parkplätze anzulegen. „Insbesondere bei Musikschulkonzerten und mit dem Start der Gesamtschule ist der Bedarf an öffentlichen Parkplätzen in diesem Bereich erhöht. In vielen Teilen von Hermülheim ist die Parkplatzsituation schon verheerend. Wir hoffen daher, dass unsere Vorschläge positiv umgesetzt werden, damit hier zumindest ein Beitrag zur Entschärfung von städtischer Seite erfolgt“, erläutert Breuer die CDU-Anregung.

„Leider erfüllt sich die Hoffnung auf mehr Stellplätze im Neubau nicht. Die in der Bürgerinformation avisierte Möglichkeit, einen Schlüssel von 1,5 Stellplätzen je Wohnung umzusetzen, wird jetzt leider nicht umgesetzt“, bedauert CDU-Ratsherr Uwe Listner. Im Zuge des Bauvorhabens soll jetzt lediglich ein Stellplatzschlüssel von 1,25 realisiert werden. Für viele Anwohner und die CDU ist das zu wenig.

Uwe Listner folgt auf Otto Winkelhag

Neues CDU-Ratsmitglied für Stotzheim und Sielsdorf vereidigt

 

In der letzten Sitzung des Stadtrats wurde Uwe Listner als neues Ratsmitglied für Stotzheim und Sielsdorf vereidigt. Er folgt damit auf Otto Winkelhag, der den Wahlkreis über 20 Jahre vertreten hat und lange angekündigt hatte, sich nach den Haushaltsberatungen stärker auf die Arbeit im Kreis zu konzentrieren.

Uwe Listner möchte die erfolgreiche Arbeit von Otto Winkelhag für Stotzheim und Sielsdorf fortsetzen. „Mein Fachwissen kann ich in meinen kommunalpolitischen Aufgaben optimal einbringen. Ich möchte mich zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Mein Einsatz gilt insbesondere der Sicherstellung einer weiterhin bezahlbaren Fernwärmeversorgung für Hürth“, so Uwe Listner.

Uwe Listner ist 50 Jahre alt, in Hürth geboren, verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Er lebt mit seiner Familie in Stotzheim und arbeitet als Maschinenbau-Ingenieur in der chemischen Industrie. Die kommunalpolitischen Arbeitsschwerpunkte von Uwe Listner liegen im Verwaltungsrat der Stadtwerke und im Planungsausschuss.