Wir waren in den letzten Wochen vor der Wahl für Sie vor Ort, um für den Wahlgang zu mobilisieren und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Traditionell stehen wir jedes Jahr zu Ostern und Weihnachten sowie an den Tagen vor einer Wahl mit Infostände in den Ortsteilen.

Jede Stimme zählt. Wenige Stimmen können entscheiden, wer unser Land in Zukunft regiert. Lassen Sie nicht andere entscheiden, wer Sie im Parlament vertritt. Eine hohe Wahlbeteiligung erschwert extremistischen Strömungen, mehr Einfluss auf unsere Politik und Gesellschaft zu erhalten.

Deswegen: Gehen Sie wählen! Beide Stimmen für die CDU!

Eine besondere Art der „Nachbarschaftshilfe“ ereignete sich in der Stotzheimer Kindertagesstätte „Hürther Zwergengarten“:

Das Starkregenereignis im letzten Monat hatte auch die Kindertagesstätte der „Vorwitznasen“ in Hermülheim stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Einrichtung war komplett geflutet und konnte nicht mehr genutzt werden. Hilfe kam aus Stotzheim: Der „Hürther Zwergengarten“ hat dafür gesorgt, dass alle 74 Kinder der Hermülheimer „Vorwitznasen“ für die Dauer von einigen Wochen in den Räumlichkeiten in Stotzheim untergebracht werden konnten, um dort deren weitere Betreuung zu gewährleisten.

Wie die Leiterin der Hermülheimer Einrichtung, Frau Müller, mitteilt, hat alles super funktioniert und sie ist daher trotz der Starkregenkatastrophe und den entstandenen Schäden in Hermülheim sehr erfreut gewesen, einstweilen im „Hürther Zwergengarten“ unterzukommen. Dies nicht zuletzt auch aufgrund der vorhandenen Vollausstattung in der Einrichtung in Stotzheim.

Da die Kindertagesstätte in Hermülheim noch für mindestens ein Jahr nicht nutzbar sein wird, fanden die „Vorwitznasen“ nach einer Woche umzugsbedingter Schließzeit nunmehr in Gleuel eine weitere vorläufige Bleibe.

Aufgrund des positiven Erscheinungsbildes von Stotzheim und Sielsdorf werden wir allgemein beneidet. Leider leidet unser Image etwas, weil der eine oder andere seine Aufgabe als verantwortungsvoller Mitbürger mit ökologischem Fußabdruck nicht umfänglich nachkommt. Vor der Haustüre kehren oder jäten und mal ein Stück Papier aufheben ist nicht strafbar, ist aber zur Erhaltung unseres schönen Lebensumfeldes fast genauso wichtig wie das Atmen gesunder Luft. Besonders beklagenswert ist das Verhalten einiger weniger Hundehalter, die sich nicht um die Hinterlassenschaften ihrer Lieben kümmern. Die Kirchvorplatzwiese, Grünanlagen und das Rückhaltebecken entlang des Stotzheimer Baches sollten spielenden Kindern überlassen bleiben.

Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, dass die Radwegverbindung von Sielsdorf bis zur Stadtbahnhaltestelle Haus Vorst mit einem fahrradfreundlichen Belag ausgebaut werden soll. Die Fraktionen der CDU Hürth und Bündnis 90/Die Grünen haben einen Antrag im zuständigen Ausschuss gestellt, worin die Verwaltung gebeten wird, mit der Stadt Frechen und der Stadt Köln die Voraussetzungen zu schaffen, um den Ausbau des Wirtschaftsweges, evtl. mit Fördermitteln unterstützt, kurzfristig realisieren zu können. Für Ratsmitglied Thomas Schepers wäre diese dringend notwendige Infrastrukturmaßnahme eine gute Möglichkeit ein interkommunales Projekt anzuschieben.

Aufgrund weiterer Nachfragen aus der Sielsdorfer Bevölkerung, ob und wann mit der Lärmschutzbegleitung der A1 auf der Höhe des Hürther Stadtteils zu rechnen ist, haben Ratsmitglied Thomas Schepers und Ortsvorsteher Otto Winkelhag den CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Kippels eingeschaltet. Er hat zugesichert, dass er Kontakt mit der jetzt zuständigen Autobahn GmbH aufnehmen wird. Sobald er den jetzigen Planungsstand in Erfahrung gebracht hat, wird er uns informieren und die weitere Vorgehensweise abstimmen.

Auf Anregung von Ortsvorsteher Otto Winkelhag wurde am Ende der Decksteiner Straße (auf der Höhe Schlebuschhof) eine PKW-Parkzone eingerichtet. Mit dieser Maßnahme soll erreicht werden, dass in dem Bereich keine Wohnmobile, Camper, LKW und Pferdeanhänger als Dauerparker wertvolle öffentliche Parkplätze blockieren. Wer sich ein Wohnmobil oder Ähnliches zulegt, der sollte vorher zwingend klären, wo er dieses Gefährt abstellen kann, damit die Allgemeinheit in ihrem Lebensumfeld nicht belastet wird. Es ist auch kein rücksichtsvolles Verhalten, dass zwei von vier Parkplätzen „Am Acker“ von Campern dauerbelegt sind und den Patienten (zum Teil mit Bewegungseinschränkung) der Praxis Obrocki/Dr. Schneidemann wertvollen Parkraum stehlen.

Der Heimat- und Kulturverein bittet um Unterstützung. Es ist angedacht, Erklärungsschilder von alten Straßennamen, die früher im Volksmund benutzt wurden, erstellen zu lassen. Beispiel: Die Berrenrather Straße ab der Kirche bis zum Friedhof wurde „Op d`r Lötsch“ genannt. Wer dazu Beiträge leisten möchte, wende sich bitte an Ortsvorsteher Otto Winkelhag (Tel. 35460 oder 0176/22518518).

Durch einen Hausneubau an der Berrenrather Straße vor der Bushaltestelle „Auf dem Klee“ hat sich das Parkverhalten der Anwohner im nahen Umfeld geändert. So wurde die Fahrbahnfläche eingeengt und die Einsicht in die Fahrverläufe wurde so stark eingeschränkt, dass der Gegenverkehr in Richtung Kirche gezwungen wurde über den Gehweg zu fahren. Eine gefährliche Situation für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere für die Fußgänger und fahrradfahrende Kleinkinder. Die ausgewiesene Park-/Halteverbotszone hat die kritischen Situationen wesentlich entschärft.

Die Ausbaumaßnahme Sielsdorfer Mühle ist fast abgeschlossen. Die Gewerke sind von allseitigem Lob begleitet und unkompliziert im Schulterschluss zwischen den Anliegern, den Stadtwerken Hürth und der ausführenden Straßenbaufirma durchgeführt worden. Sobald die Stadtwerke Hürth die Nutzungsfreigabe des Straßenraumes erteilt haben, wird die baustellenbedingte Parkplatznutzung vor dem Dorfgemeinschaftshaus durch die Aktivierung der Absperrung wieder beendet. Die Rekultivierung der ehemaligen Grünfläche wird dann umgehend in Angriff genommen. Damit ist das „Einganzbesonderesdorf“ wieder um ein schönes, lebenswertes Wohnquartier reicher geworden. Einen Glückwunsch an alle Sielsdorfer und einen großen Dank für die Eselsgeduld während der Bauphase sprechen Ratsmitglied Thomas Schepers und Ortsvorsteher Otto Winkelhag aus.

Oberfläche des Berrenrather Sportplatzes soll begutachtet werden

„Wir fühlen uns dem Konsens verpflichtet, Investitionen in die Hürther Sportplätze aus den Landesmitteln der Sportpauschale zu finanzieren“, erläutert Sebastian Horst, sportpolitischer Sprecher der CDU, den Kurs seiner Fraktion. In der Vergangenheit hatte man sich bereits darauf verständigt, einen Teil des Geldes, das die Stadt jedes Jahr vom Land erhält, für die Hürther Sporthallen, die Investitionen in energetische Maßnahmen auf vereinseigenen Anlagen sowie die Erneuerung und Sanierung der Sportplätze zu verwenden. „Insbesondere der Erhalt der Fußballplätze verschlingt viel Geld. Da sich der Sport jedoch bei Jung und Alt ungebrochen großer Beliebtheit erfreut, stehen wir zu den Verpflichtungen, die wir eingegangen sind“, weiß Horst zu berichten.

Hierzu gehört auch die jährliche Rate für den neuen Kunstrasenplatz in Stotzheim, der erst vor zwei Jahren fertiggestellt wurde. Als nächstes soll der Stahlgitterzaun auf der Sportanlage in Efferen erneuert und die Oberfläche des Berrenrather Rasenplatzes untersucht werden. „Vertreter des FC Berrenrath sind auf uns zugekommen und baten um Unterstützung, da die Entwässerung nicht richtig funktioniere und der Zustand der Oberfläche den Spielbetrieb erschwere“, ergänzt Horst.

Ebenso haben bereits im Sommer 2020 Gespräche mit dem VfR Fischenich stattgefunden. CDU-Ratsmitglied Dirk Schüller: „Aufgrund der guten Arbeit erlebt der Verein insbesondere die Jugendabteilung seit Jahren einen erfreulichen Zulauf, so dass die Trainingskapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Die könnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird die Verwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit den Vertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor in Gesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

cdu-pressedienstGrenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Diekönnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird dieVerwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit denVertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor inGesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.