Seit 2015 hat sich in dem Hürther Ortsteil einiges bewegt

„Seitdem die CDU die Verantwortung für unsere Heimatstadt übernommen hat, hat sich in Kalscheuren einiges getan“, freut sich Ortsvorsteher Hans-Josef Lang und ergänzt: „So hat sich die Wohnqualität massiv verbessert und viele neue, junge Familien haben hier ihr zuhause errichtet.“

Aufgrund dieses Zuwachses entstand in den vergangenen Jahren ein sechs-gruppiger Kindergarten sowie ein Kinderspielplatz in der Gronerstraße. Zudem wird 2022 ein privates Lehrschwimmbecken auf der Grosmannstraße errichtet. Auch für die Leseratten unter den Kalscheurenern gibt es mit dem Bücherschrank in der Gronerstraße etwas Neues.

Auch das neu errichtete Boardinghouse in der Nähe zum Gewerbegebiet, das stetig wächst und Arbeitsplätze schafft, trägt mit dem „Hürther Wirtshaus“ zur Steigerung der Lebensqualität bei. „Ein tolles, geselliges Miteinander bei gutem Essen und Trinken ist hier möglich“, freut sich Lang. Darüber hinaus wurde der Ortskern vom LKW-Verkehr entlastet, seit das Gewerbegebiet an die B265n angebunden wurde.

Im Gewerbegebiet hat Hardy Remagen nicht nur seine Räumlichkeiten erweitert, sondern auch einen Wurstautomaten aufgestellt, wo man sich außerhalb der Öffnungszeiten des Werksverkaufs mit Fleischwaren versorgen kann. Auf dem ehemaligen Fernsehgelände gegenüber ist außerdem der Süßwarenfabrikant Hitschler, samt Werksverkauf, ansässig geworden.

„Das soll es nicht gewesen sein. Wir wollen weiterhin anpacken“, sagt Hans-Josef Lang. „Damit wir mehr Einfluss auf das Geschehen der Ursulastraße haben, soll diese in eine kommunale Straße umgewandelt werden. Für die Überplanung des Rad- und Fußgängerwegs von Kalscheuren nach Hermülheim wurde schon Geld in den Haushalt eingestellt, vor dem Kindergarten soll ein Mittelpunktplatz errichtet werden und nach der Bebauung des HGK-Geländes in Hermülheim wird es eine separate Haltestelle der Linie 18 in Kalscheuren geben“, berichtet Lang.

Auch der behindertengerechte Zugang zu den Gleisen 2 und 3 des Kalscheurener Bahnhofs wird weiterhin angestrebt. „Hierzu werden wir uns vor Ort mit Vertretern der Deutschen Bahn AG treffen“, sichert Lang zu.

Wir waren in den letzten Wochen vor der Wahl für Sie vor Ort, um für den Wahlgang zu mobilisieren und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Traditionell stehen wir jedes Jahr zu Ostern und Weihnachten sowie an den Tagen vor einer Wahl mit Infostände in den Ortsteilen.

Jede Stimme zählt. Wenige Stimmen können entscheiden, wer unser Land in Zukunft regiert. Lassen Sie nicht andere entscheiden, wer Sie im Parlament vertritt. Eine hohe Wahlbeteiligung erschwert extremistischen Strömungen, mehr Einfluss auf unsere Politik und Gesellschaft zu erhalten.

Deswegen: Gehen Sie wählen! Beide Stimmen für die CDU!

Zum Leidwesen der Anwohner der Sudentenstraße werden dort oft große LKW’s geparkt, die viele benötigte Pkw-Stellplätze belegen. „Dies kann und darf kein Dauerzustand sein. Gemeinsam mit meiner Rats-Kollegin Aylin Kocabeygirli habe ich mich mit der Stadtverwaltung zusammengesetzt und eine Lösung gefunden“, so Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

Wie bereits in den vergangenen Jahren von Maria Graf-Leimbach auf den Weg gebracht, werden auch an den verbleibenden Parkplätzen Verbotsschilder für Lkw’s über 7,2 t aufgestellt und kontrolliert werden. Dies sollte die LKW-Fahrer bewegen, ihre Fahrzeuge außerhalb des Stadtgebietes abzustellen.

Die ersten doppelten E-Ladestation wurden am Deutscher Ring und Komturring in Hürth-Mitte aufgestellt. Für diese Standorte hat sich unser Ortsvorsteher Hans-Josef Lang gemeinsam mit der Vonovia Wohnungsbaugesellschaft eingesetzt.

„Das ist ein guter Schritt für alle, die die E-Mobilität nutzen“, freut sich CDU-Ortsverbandsvorsitzender Sebastian Horst.

Der heiße Sommer im vergangenen Jahr sowie eine defekte Folie hatten dazu geführt, dass das Biotop kaum Wasser hatte und die Pflanzen und Tiere gelitten haben. Die Stadtwerke Hürth haben daher die Folie zunächst provisorisch geflickt. In diesem Jahr soll sie erneuert werden. „Wir halten Sie auf dem Laufenden“, verspricht Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach.

1 Jahr Corona, 1 Jahr wechselnder Lockdown, wir diskutieren zunehmend die Frage nach dem Ausmaß der Kollateralschäden der neuen, der aktuellen Lebenssituation. Die neue Wirklichkeit beinhaltet Worte und Empfindungen wie Isolation, Eintönigkeit und Bewegungsmangel. Konsequenzen sind oftmals allgemeine Passivität, Antriebs- und Bewegungsmangel, mit der Folge von Tristesse, „Corona – Speck“ und negativen Aspekten für die allgemeine Gesundheit, völlig unabhängig vom Problem der Infektionskrankheit. „Man kann ja nichts machen“, die Sportstudios und Schwimmbäder sind geschlossen, Tanzkurse finden nicht statt und öffentliche Sportangebote wie Rehabilitationssport oder Herzsport können nicht angeboten werden.

Da muss man sich wie einst Münchhausen selbst mit dem Schopf aus dem Sumpf ziehen, sich aus dieser objektiv vorhandenen aber selbst verschärften Passivität und Isolation durch Eigeninitiative befreien. Ja, man kann und muss vor die Türe, ins Freie, nicht ins Gedränge von Märkten oder überfüllten Parks am Sonntagnachmittag! Ja, man kann Hürth mit seinen Freizeit-Möglichkeiten und schönen Seiten nutzen! Sport im Freien, Joggen, Walken, Radfahren mit und ohne Elektroantrieb, wandern oder einfach nur individuell angepasste Spaziergänge machen, der Möglichkeiten sind viele: das Naherholungsgebiet Otto Maigler See mit Abstecher zum Kloster Burbach – nicht nur der Weg direkt entlang am Wasser (ca. 4 bis 8 km); die ehemalige „Grube“ zwischen Alt-Hürth und See mit sonnigen Freiflächen (ca. 1 bis 2 km); die Felder zwischen dem äußeren Grüngürtel Kölns, dem Decksteiner Weiher und den Stadtteilen Efferen – Stotzheim – Gleuel (ca. 2 bis 8 km); dem Bürgerpark am Schwimmbad (ca. 1 km) oder jede mögliche Kombination aus z.B. diesen und anderen Wegen.
Im Planungsausschuss (PUV) werden Konzepte zum Ausbau und zur Verschönerung der Frei- und Grünflächen erörtert und geplant, aber die vorhandenen Möglichkeiten bieten schon viele Chancen, sie müssen nur genutzt werden.

Bewegung gegen Corona-Tristesse, gegen Corona-Speck, gegen die Risikofaktoren für viele, insbesondere die Herz-Kreislauf-Erkrankungen; gute Laune durch Glückshormone freigesetzt durch körperliche Aktivität und Erlebnisse in nicht vollkommener, aber schöner Natur im Wechsel der Jahreszeiten – Hürth bietet da einiges, wenngleich vieles noch zu erweitern und zu verbessern ist.

Nutzen Sie / nutzen wir die vorhandenen oft wenig beachteten Möglichkeiten in schrägen Zeiten zufrieden und gesund zu bleiben.
Ihr
Dr. Ady Osterspey

Die Bushaltestelle an der Luxemburger Straße vor dem Nahkauf bekommt bald eine Sitzbank. „Damit wird vor allem älteren Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen das Warten auf den Stadtbus erleichtert“, freut sich CDU-Ratsmitglied Reinhard Meyer. Die leider bisher von vielen Menschen als Mülleimer genutzten Beton-Blumenkübel werden entfernt. „In unmittelbarer Nähe zur Haltestelle wird ein Mülleimer aufgestellt, der in Zukunft für mehr Sauberkeit sorgen kann“, hofft Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

Am 20. Januar 2021 war es soweit: Rene Irrgang eröffnete den von der Hermülheimer Bevölkerung dringend benötigten und ersehnten Nahversorger an der Luxemburger Straße. Mit einem Blumenstrauß gratulierten die CDU-Ratsmitglieder Manfred Laufenberg, Reinhard Meyer sowie Ortsvorsteher Hans-Josef Lang dem Marktleiter im Namen des CDU-Ortsverbandes Hermülheim/Kalscheuren.

Für die Stadtbahnlinie 18 soll es zwischen Hermülheim und Fischenich demnächst eine zusätzliche Haltestelle geben. Den ersten Schritt dafür hat der Planungsausschuss jetzt mit einem Grundsatzbeschluss getan: Der neue Halt soll im Kalscheurener Gewerbegebiet südlich der B265n mit einer Fuß- und Radwegverbindung auch zur Bonnstraße/Eschweiler Straße eingerichtet werden.

Rüdiger Winkler, planungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sieht in der zusätzlichen Haltestelle viele Vorteile: „Die Anwohnerinnen und Anwohner von Kalscheuren, insbesondere aber auch die Beschäftigten im Gewerbegebiet und die künftigen Bewohner und Arbeitnehmer des Neubaugebietes auf dem alten Rangierbahnhof in Hermülheim werden dadurch den öffentlichen Personennahverkehr deutlich leichter nutzen können. Es bleibt jetzt nur zu hoffen, dass die HGK (Häfen und Güterverkehr Köln AG), die für die Realisierung der Haltestelle allein verantwortlich ist, unsere einstimmige Entscheidung zügig umsetzt.“

Die Stadtbahnlinie 18 soll künftig über Hermülheim hinaus zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOBi) am Einkaufzentrum fahren. Dazu muss zunächst der bisherige Engpass auf Kölner Stadtgebiet auf Höhe des Militärrings beseitigt werden. Zu Stoßzeiten soll dann außerdem der 5-Minutentakt der Linie 18 nach Hürth Wirklichkeit werden. Derzeit hat noch jede zweite Bahn in Köln-Klettenberg ihre Endstation. Das Projekt ist zur Investitionsförderung beim Zuschussgeber Nahverkehr Rheinland (NVR) angemeldet.

„Die Planungen laufen bereits und im Herbst wollen wir den Stadtratsbeschluss dazu fassen. Zudem verfolgen wir die Errichtung einer weiteren Stadtbahnhaltestelle zwischen den bisherigen Stationen Hermülheim und Fischenich. Damit wollen wir künftig das Gewerbegebiet in Kalscheuren und das geplante Kreativquartier besser an das Netz anbinden“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Bjørn Burzinski.