Wir waren in den letzten Wochen vor der Wahl für Sie vor Ort, um für den Wahlgang zu mobilisieren und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Traditionell stehen wir jedes Jahr zu Ostern und Weihnachten sowie an den Tagen vor einer Wahl mit Infostände in den Ortsteilen.

Jede Stimme zählt. Wenige Stimmen können entscheiden, wer unser Land in Zukunft regiert. Lassen Sie nicht andere entscheiden, wer Sie im Parlament vertritt. Eine hohe Wahlbeteiligung erschwert extremistischen Strömungen, mehr Einfluss auf unsere Politik und Gesellschaft zu erhalten.

Deswegen: Gehen Sie wählen! Beide Stimmen für die CDU!

„Zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahre gehört die Verkehrswende, die wir vor allem mit „Initiativen zum Ausbau und zur Verbesserung von Fahrradwegen begleiten wollen“, erklärt Ratsfrau Maria Graf-Leimbach. Dabei stellt nicht nur die Einbindung der Fahrradfahrerinnen und -fahrer in die Auto-Verkehrsplanung große Anforderungen an die Verkehrsplaner dar, auch die Vermeidung von Interessenskonflikten zwischen „konventionellen“ Radfahrerinnen und -fahrern, sportlichen Power-Radlerinnen und -radlern sowie schnellen E-Bikes einerseits und Fußgängerinnen und -gängern sowie Joggerinnen und Joggern andererseits ist Voraussetzung für ein gutes Miteinander. „Das kann zum Umsteigen vom Auto aufs Fahrrad motivieren, was nicht nur der Umwelt, sondern auch unserer Gesundheit zugutekommt“, ergänzt Dr. Ady Osterspey.

„Zwei Projekte konnten in letzter Zeit abgeschlossen werden“, berichtet Hermülheims Ortsvorsteher Hans-Josef Lang. „Der gemeinsame Fuß- und Radweg am Burgpark sowie eine neue Radwegedecke auf der Friedrich-Ebert-Straße wurden fertiggestellt.“ Außerdem ist der Ausbau des Radweges Thielstraße bis hin zur B265n entlang der Linie 18 in Arbeit. Zukünftig soll es außerdem Radwege auf der neu zu gestalteten Luxemburger Straße geben und die dort bereits vorhandenen Radwege bedürfen einer Sanierung.

Darüber hinaus unternahmen Vertreterinnen und Vertreter von CDU und Grünen gemeinsam eine Fahrradtour durch das Stadtgebiet, um künftig bereits mit kleineren Maßnahmen die Alternative Fahrrad noch attraktiver zu machen. Hierzu zählen vor allem Verbesserungen der Fahrbahnoberflächen sowie die bessere Integration des Fahrradverkehrs in den Straßenverkehr: Ausschilderungen, Fahrradüberwege oder punktuelle Tempolimits sind nur einige Beispiele, die nun im gemeinsamen Gespräch mit der Verkehrsplanung der Stadt und den Stadtwerken erörtert werden sollen.

„In den letzten Jahren haben wir die Mittel für den Ausbau des Radverkehrs kontinuierlich erhöht. Mit unseren Initiativen wollen wir einen Beitrag leisten, damit diese Mittel auch dort eingesetzt werden, wo sie dringend benötigt werden“, erklärt Lang.

Gemeinsam setzen sich die Rats- und Kreistagskollegen Gudrun Baer und Hans-Josef Lang für eine Verbesserung der Knotenpunkte entlang der Horbeller Straße ein.

Insbesondere die Fahrradwege bedürfen einer Sanierung, damit unter anderem die Schülerinnen und Schüler einen sicheren Schul- und Heimweg haben.

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Die Instandsetzung des Kunstrasenplatzes in Efferen wurde in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause auf den Weg gebracht. „Mit den veranschlagten rd. 16.700 Euro lassen sich die aufgeplatzten Nähte zwischen den Kunstrasenelementen reparieren und die Nutzungsdauer um 3 bis 5 Jahre verlängern“, freut sich der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sebastian Horst. Eine Fachfirma übernimmt die Reparaturen.

Weitere rd. 20.000 Euro werden in einen Zaun um die Sportplätze an der Sudentenstraße in Hürth-Mitte investiert, um ungewünschten Zutritt auf das Gelände zu unterbinden. „Immer wieder kommt es hier zu unbefugtem Betreten und Vandalismusschäden“, weiß Horst zu berichten.

Auch der FC Berrenrath wird mit 5.000 Euro bedacht. „Dort ist eine Begutachtung des Naturrasenplatzes durch ein Fachunternehmen notwendig, um die Platz- und Drainagesituation zu begutachten sowie ein Konzept und eine Kostenschätzung zu erstellen“, begründet CDU-Ratsfrau Petra Hüfken die Entscheidung des Stadtrates.

Insgesamt wurden damit rund 41.700 Euro für die Aufrechterhaltung des Sportvereinswesen bewilligt. „Da Sport bekanntlich der Gesundheit dienlich ist, sind die beschlossenen Maßnahmen eine Investition in die Lebensqualität unserer Hürther Bürgerinnen und Bürger von den Bambini bis zu den Alten Herren“, freut sich Horst.

Die wachsende Beliebtheit der Realschule hat dazu geführt, dass es in diesem Schuljahr erstmals zu sechs Eingangsklassen gekommen ist. „Das kann die Schule in den kommenden Jahren aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten nicht leisten. Auch die geplante Erweiterung der Realschule wird hieran nichts ändern“, ist Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach bewusst. Der Schulleiter plädiert deshalb für eine dauerhafte 5-Zügigkeit der Schule. „Die CDU-Fraktion hat immer zur Realschule gestanden und wird dieser Bitte nachkommen. Wir freuen uns über die tolle Entwicklung der Schule“, betont Graf-Leimbach. Die Entscheidung des Hürther Stadtrates ist jedoch unabhängig von der notwendigen Zustimmung der Bezirksregierung.

Zum Leidwesen der Anwohner der Sudentenstraße werden dort oft große LKW’s geparkt, die viele benötigte Pkw-Stellplätze belegen. „Dies kann und darf kein Dauerzustand sein. Gemeinsam mit meiner Rats-Kollegin Aylin Kocabeygirli habe ich mich mit der Stadtverwaltung zusammengesetzt und eine Lösung gefunden“, so Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

Wie bereits in den vergangenen Jahren von Maria Graf-Leimbach auf den Weg gebracht, werden auch an den verbleibenden Parkplätzen Verbotsschilder für Lkw’s über 7,2 t aufgestellt und kontrolliert werden. Dies sollte die LKW-Fahrer bewegen, ihre Fahrzeuge außerhalb des Stadtgebietes abzustellen.

Die ersten doppelten E-Ladestation wurden am Deutscher Ring und Komturring in Hürth-Mitte aufgestellt. Für diese Standorte hat sich unser Ortsvorsteher Hans-Josef Lang gemeinsam mit der Vonovia Wohnungsbaugesellschaft eingesetzt.

„Das ist ein guter Schritt für alle, die die E-Mobilität nutzen“, freut sich CDU-Ortsverbandsvorsitzender Sebastian Horst.

Der heiße Sommer im vergangenen Jahr sowie eine defekte Folie hatten dazu geführt, dass das Biotop kaum Wasser hatte und die Pflanzen und Tiere gelitten haben. Die Stadtwerke Hürth haben daher die Folie zunächst provisorisch geflickt. In diesem Jahr soll sie erneuert werden. „Wir halten Sie auf dem Laufenden“, verspricht Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach.

1 Jahr Corona, 1 Jahr wechselnder Lockdown, wir diskutieren zunehmend die Frage nach dem Ausmaß der Kollateralschäden der neuen, der aktuellen Lebenssituation. Die neue Wirklichkeit beinhaltet Worte und Empfindungen wie Isolation, Eintönigkeit und Bewegungsmangel. Konsequenzen sind oftmals allgemeine Passivität, Antriebs- und Bewegungsmangel, mit der Folge von Tristesse, „Corona – Speck“ und negativen Aspekten für die allgemeine Gesundheit, völlig unabhängig vom Problem der Infektionskrankheit. „Man kann ja nichts machen“, die Sportstudios und Schwimmbäder sind geschlossen, Tanzkurse finden nicht statt und öffentliche Sportangebote wie Rehabilitationssport oder Herzsport können nicht angeboten werden.

Da muss man sich wie einst Münchhausen selbst mit dem Schopf aus dem Sumpf ziehen, sich aus dieser objektiv vorhandenen aber selbst verschärften Passivität und Isolation durch Eigeninitiative befreien. Ja, man kann und muss vor die Türe, ins Freie, nicht ins Gedränge von Märkten oder überfüllten Parks am Sonntagnachmittag! Ja, man kann Hürth mit seinen Freizeit-Möglichkeiten und schönen Seiten nutzen! Sport im Freien, Joggen, Walken, Radfahren mit und ohne Elektroantrieb, wandern oder einfach nur individuell angepasste Spaziergänge machen, der Möglichkeiten sind viele: das Naherholungsgebiet Otto Maigler See mit Abstecher zum Kloster Burbach – nicht nur der Weg direkt entlang am Wasser (ca. 4 bis 8 km); die ehemalige „Grube“ zwischen Alt-Hürth und See mit sonnigen Freiflächen (ca. 1 bis 2 km); die Felder zwischen dem äußeren Grüngürtel Kölns, dem Decksteiner Weiher und den Stadtteilen Efferen – Stotzheim – Gleuel (ca. 2 bis 8 km); dem Bürgerpark am Schwimmbad (ca. 1 km) oder jede mögliche Kombination aus z.B. diesen und anderen Wegen.
Im Planungsausschuss (PUV) werden Konzepte zum Ausbau und zur Verschönerung der Frei- und Grünflächen erörtert und geplant, aber die vorhandenen Möglichkeiten bieten schon viele Chancen, sie müssen nur genutzt werden.

Bewegung gegen Corona-Tristesse, gegen Corona-Speck, gegen die Risikofaktoren für viele, insbesondere die Herz-Kreislauf-Erkrankungen; gute Laune durch Glückshormone freigesetzt durch körperliche Aktivität und Erlebnisse in nicht vollkommener, aber schöner Natur im Wechsel der Jahreszeiten – Hürth bietet da einiges, wenngleich vieles noch zu erweitern und zu verbessern ist.

Nutzen Sie / nutzen wir die vorhandenen oft wenig beachteten Möglichkeiten in schrägen Zeiten zufrieden und gesund zu bleiben.
Ihr
Dr. Ady Osterspey

Die Bushaltestelle an der Luxemburger Straße vor dem Nahkauf bekommt bald eine Sitzbank. „Damit wird vor allem älteren Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen das Warten auf den Stadtbus erleichtert“, freut sich CDU-Ratsmitglied Reinhard Meyer. Die leider bisher von vielen Menschen als Mülleimer genutzten Beton-Blumenkübel werden entfernt. „In unmittelbarer Nähe zur Haltestelle wird ein Mülleimer aufgestellt, der in Zukunft für mehr Sauberkeit sorgen kann“, hofft Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.