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Ausbau des On-Demand-Verkehr „Hüpper“ in Hürth

Neue Haltestellen im Gewerbegebiet – CDU wünscht auch Anbindung der Trierer Straße in Alt-Hürth

„Unser Anspruch ist es, Mobilität in Hürth für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich und alltagstauglich zu gestalten – gerade auch in Bereichen, die bislang schlechter angebunden sind“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Björn Burzinski.

Die CDU-Fraktion begrüßt die geplante Ausweitung des On-Demand-Mobilitätssystems „Hüpper“ auf das Gewerbegebiet Nord-Ost. Künftig sollen zentrale Straßen – darunter An der Hasenkaule, Daimlerstraße, Dieselstraße, Kalscheurener Straße, Max-Planck-Straße, Otto-Hahn-Straße, Robert-Bosch-Straße und Siemensstraße – durch 101 virtuelle Haltestellen erschlossen werden. Im Gegenzug soll die Stadt prüfen, inwiefern die Regionalbuslinie 935 auf gleicher Strecke entfallen kann, die von Hürtherinnen und Hürther kaum genutzt wird.

„Mit vergleichsweise geringen Mehrkosten von rund 5.000 Euro jährlich können wir die Mobilität im Gewerbegebiet deutlich verbessern, ÖPNV-Strukturen sinnvoll ergänzen und neue Kunden hinzugewinnen“, so Burzinski weiter.

Zugleich will die CDU-Fraktion wissen ob in Alt-Hürth der obere Teil der Trierer Straße sowie Henriette-Lott-Weg und Klüttenweg an das On-Demand-Netz angeschlossen werden können. „Mit dem Hüpper-System haben wir bereits ein flexibles Angebot geschaffen. Es liegt nahe den Teil von Alt-Hürth ebenfalls anzuschließen, der sehr weit von der nächsten Stadtbus-Haltestelle entfernt liegt“, betont CDU-Ratsmitglied im Verwaltungsrat, Peter Zylajew.

Die CDU-Fraktion sieht in beiden Maßnahmen eine wichtige Weiterentwicklung des Hüpper-Systems – für eine bessere Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen und Wohnlagen und einen zukunftsfähigen, flexiblen Nahverkehr in Hürth.