Beiträge

Für Alt-Hürth | Ein Team vor Ort

Peter Zylajew
Dr.-Kürten-Straße 16
50354 Hürth

peter.zylajew@cdu-huerth.de

Ratsmitglied
Vorsitzender CDU Alt-Hürth/Knapsack
Prozessleitelektroniker
43 Jahre | verheiratet | 2 Kinder


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Eine Chance für unsere Orte: Ein Entwicklungskonzept für Alt-Hürth
  • Naherholung erhalten: Keine Bebauung der Grube
  • Unsere Grundschulen: Platz schaffen für Kinder
  • Die Alt-Hürther Mitte
  • Miteinander Heimat gestalten

Im Ort verwurzelt

Gemeinsam mit meiner Ehefrau Britta und meinen beiden Söhnen im Teenager-Alter wohne ich in der Dr.-Kürthe-Straße. Anfang des Jahres habe ich vom Landtagsabgeordneten Frank Rock den Wahlkreis im Zentrum von Alt-Hürth übernommen und bereits erste wichtige Akzente setzen können.

Miteinander Heimat gestalten

Pfrarrkirche St. Katharina und Löhrerhof, Feierabendhaus und der Chemiepark sind nur wenige Beispiele für die besondere Geschichte unserer Orte. Hinzu kommen mit dem Hubertusbrunnen, dem Denkmal Dr. Kürtens oder dem Kreuz auf dem Hürtherberg Orte, denen mit Hilfe ehrenamtlichen Engagements zu neuem Glanz verholfen wurde. Das vielfältige Ehrenamt in Alt-Hürth und Knapsack das Rückgrat für das gesellschaftliche Leben in unseren Orten, ganz gleich ob beim Pfarrfest, beim Weihnachtsmarkt oder im Karneval.

Eine Chance für unsere Orte: Ein Entwicklungskonzept für Alt-Hürth

Alt-Hürth ist mit fünf Kindergärten und zwei Grundschulen für junge Familien ein attraktiver Ortsteil. Mit einem Supermarkt gibt es eine Möglichkeit die Dinge täglichen Bedarfs einzukaufen, einige Restaurants, Gaststätten, Cafés und die Eisdiele laden zum Besuch ein.

Allerdings haben wir es auch mit dem Rückgang Einzelhandelsangeboten und Leerständen zu tun, Alt-Hürth steht vor besonderen Herausforderungen. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Handlungskonzept für die zukünftige Entwicklung von Alt-Hürth entwerfen und Ziele formulieren, um der Entwicklung der Ortsmitte neuen Schwung zu verleihen.

Unsere Grundschulen: Platz schaffen für Kinder

Mit dem Neubau an der Clementinenschule finden individuelle Förderung, Schulsozialarbeit und Offene Ganztagsschule jetzt den Platz, den sie brauchen. Als nächstes packen wir die Erweiterung der Bodelschwinghschule an, die dringend ein Kinderrestaurant benötigt.

Naherholung erhaltenKeine Bebauung der Grube

Die Grube bietet den Menschen in Alt-Hürth und Knapsack Möglichkeiten zur Erholung und Spaziergang in direkter Nähe. Diese Freiflächen wollen wir erhalten. Den Plänen anderer Parteien, die hier großflächige Wohngebiete erschließen wollen, erteilen wir eine klare Absage. Um fehlendem Wohnraum zu begegnen setzen wir uns lieber für die Schließung von Baulücken ein, mit Bauten, die ins Ortsbild passen.

Die Alt-Hürther Mitte

Um Orte wie den Hubertusbrunnen kümmere ich mich aktiv, weil sie mir am Herzen liegen. Der Verkehrsfluss durch Alt-Hürth wird sich mit der Öffnung der B265n verändern. Ich halte diese Entwicklung im Blick, damit aus der Veränderung eine Verbesserung wird.  Gerne bin ich weiterhin für Sie da.

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„Die Entwicklung im Zentrum von Alt-Hürth war in der Vergangenheit nicht immer einfach“, bringt Ratsmitglied Peter Zylajew die Situation auf den Punkt und äußert besorgt: ,,Der Investor, der das alte Schwimmbad damals gekauft hat, lässt den ehemaligen Stolz der Alt-Hürther Bevölkerung verwahrlosen, der Rückgang von Gastronomie und Einzelhandel prägt das Bild im Ortskern.“ Tatsächlich bieten ungenutzte Flächen triste Ausblicke.

„Durch seine Kleinteiligkeit im Ortskern steht insbesondere Alt-Hürth vor besonderen Herausforderungen, bietet aber auch besondere Chancen“, gibt sich Ratsmitglied Gudrun Baer hoffnungsvoll und verspricht: ,,Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir ein Handlungskonzept für die zukünftige Entwicklung von Alt-Hürth entwerfen. Das sind wir ihnen schuldig.“

Das hat die CDU in ihrem Programm für die Kommunalwahl fest verankert.

„Hürther besteht in und aus vielen kleinen Ortsteilen, die liebenswert sind und unbedingt erhalten werden müssen. Hierzu zählt auch Alt-Hürth“, begründet Zylajew das Engagement für seinen Heimatort. Und Ratsmitglied Bjørn Burzinski lobt: ,,Viele Vereine gehen mit einem hohen bürgerschaftlichen Engagement voran und sind der beste Beweis dafür, dass es an Einsatz und Initiative nicht mangelt. Das zeigen jüngste Beispiele wie der aufwendige Freischnitt des Krieger­denkmals auf dem Hürther Berg, die neue Beleuchtung des Dr.-Kürten vor dem alten Kloster oder der Aufruf eines Karnevalsvereins zur Unterstützung von Gastronomie und Einzelhandel, der eigens zu diesem Zweck erstellten Einkaufstaschen beworben wurde.“

Alt-Hürther CDU führt konstruktives Gespräch mit Bauherren

Seit Monaten tut sich auf der Baustelle an der Ecke Lindenstraße, Pastoratstraße und Mittelstraße augenscheinlich nichts. Gerade weil es für viele Alt-Hürther eine emotionale Geschichte ist, stand hier doch die Traditionsgaststätte „Rheinischer Hof“, besser bekannt als Paula Mellen, wurde Ratsmitglied Peter Zylajew vermehrt auf die Fläche angesprochen.

So hatte er vor einiger Zeit den Kontakt zu den Grundstückseigentümern und Bauherren, den Brüdern Yigit, gesucht und sie sowie Ortsvorsteher Thomas Fund zu einem Gespräch eingeladen.

„Die Pläne für die vormals 13 Wohneinheiten zwischen ca. 40 und 200 qm, sowie zwei Gewerbeflächen á ca. 130 qm waren mir schon seit längerem bekannt, so dass ich nun mal nachhaken wollte, wo denn der Schuh drückt und warum es nicht weiter geht“, so Peter Zylajew.

Einige Probleme hat es für Bauleiter Christoph Toulouse aus Erftstadt gegeben, die den Baubeginn bis jetzt verzögerten. So gab es Probleme mit den ersten eingereichten Unterlagen. Auch ist eine, wegen des Grundwassers und dem sandige Untergrund in der Alt-Hürther Ortslage, aufwendige Statik und Bauweise nötig, hierzu wurden mehrere Bodenproben z. T. bis aus zehn Metern Tiefe entnommen. Auch die angrenzenden Gebäude müssen während der Bauphase der Tiefgarage gesichert werden. All das sind bautechnische Voraussetzungen, die Planungszeit benötigt haben.

Nach der Einreichung der letzten Pläne, hat das Katasteramt nun noch Grenzverschiebungen um einige Zentimeter gefunden, die eine Überplanung der Unterlagen bedurfte, bei der sich die Bauherren dann entschlossen, auf eine Gewerbeeinheit zu verzichten und diese zu einer behinderten gerechten Wohnung umzuplanen. Alles in allem sollen nun 14 Wohneinheiten und ein ca. 190 qm großes Ladenlokal entstehen. Für dieses wird von Bauherrnseite bereits jetzt mit möglichen Mietern gesprochen, um es bauseitig bereits anzupassen. Man merkte schon, dass sich die Brüder Yigit, die in Alt-Hürth groß geworden sind, auch Gedanken um benötigte oder in das Ortsleben passende Mieter der Fläche bemühen wollen.

Es war ein konstruktives Gespräch, bei dem uns die nun einzureichenden Pläne gezeigt wurden. Sollte alles gut gehen, so rechnen die Bauherren mit einer etwa eineinhalbjährigen Bauzeit. Nach der Genehmigung des Bauantrages könnte es zum Ende des Sommers mit den Bautätigkeiten losgehen. Der Bauleiter plant diese ohne eine dauerhafte Sperrung einer der anliegenden Straßen, was die Vertreter der Alt-Hürther CDU natürlich begrüßen.

Schließung der Postfiliale bereitet Sorgen

Zum Monatsende hat die Postagentur im „MultiShop“ am Brabanter Platz geschlossen. Die Deutsche Post hat den Vertrag mit dem Konzessionsnehmer beendet. Die Alt-Hürther CDU-Ratsmitglieder hatten sich an Bürgermeister Dirk Breuer und Ortsvorsteher Thomas Fund gewandt und um Unterstützung gebeten. Daraufhin haben beide Kontakt mit der Filialbetreiberin und der Post aufgenommen. Breuer und Fund hatten die Post gebeten, den Betrieb der bisherigen Post-Partnerfiliale noch bis zum 30. September 2020 fortzuführen, damit ein Übergang auf den Nachfolger möglich wird. Dies wurde von der Post jedoch abgelehnt.

Das bedauern die Alt-Hürther Ratsmitglieder Gudrun Baer, Bjørn Burzinski und Peter Zylajew und berichten: „Das Schreibwarengeschäft schließt leider schon Ende Mai. Die Post versucht derzeit weiterhin einen Nachfolger zu finden und prüft, gegebenenfalls eine selbst betriebene Filiale im Ort zu eröffnen.“ Zwischenzeitlich hat Bürgermeister Breuer die Christdemokraten auf Anfrage darüber informiert, dass er die Post gebeten habe, ihn über den aktuellen Sachstand und die Kriterien hinsichtlich eines Filialpartners zu informieren, damit Unterstützung bei der Suche erfolgen könne. Breuer betont, dass eine solche Versorgungslücke in einem Ort mit rd. 7.200 Einwohnern nicht hinnehmbar ist.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde in Alt-Hürth,

zum Jahresende möchte ich Ihnen allen Danke sagen – Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung in den vergangenen 20 Jahren.

20 Jahre lang durfte ich mich für Sie und Ihre Anliegen im Rat der Stadt Hürth einsetzen. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion konnte ich vieles anstoßen, manches auch umsetzen und auf den Weg bringen. Das hat mir sehr viel Freude gemacht und mich ausgefüllt.

Nun ist es an der Zeit mein Mandat niederzulegen und den Staffelstab weiterzugeben, denn seit 2017 habe ich zwei neue Ämter inne, die meinen vollen Einsatz fordern: Als Kreisvorsitzender der CDU-Rhein-Erft und als Landtagsabgeordneter für Hürth, Frechen und Kerpen will ich mich künftig auf meine Aufgaben in der Kreis- und Landespolitik konzentrieren. Als Ihr Landtagsabgeordneter in Düsseldorf werde ich mich aber auch weiter für Sie in Alt-Hürth und für die Menschen in der Stadt und der Region bei allen landespolitischen Belangen mit Herzblut einsetzen.

Ihr direkter Ansprechpartner vor Ort in Alt-Hürth wird künftig mein Freund Peter Zylajew sein. Ich freue mich, dass er als mein Nachrücker mein Mandat übernimmt. Er ist sehr gut vernetzt und genießt großes Vertrauen bei den Menschen. Ich bin überzeugt, dass er Vieles in meinem Sinne weiter führen wird, aber auch eigene neue Impulse setzt. Bitte unterstützen Sie ihn dabei.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Fest!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Frank Rock

Landtagsabgeordneter legt Ratsmandat zum Ende des Jahres nieder

Frank Rock legt zum Jahresende sein Mandat im Rat der Stadt Hürth nieder. Sein Koppelkandidat und politischer Weggefährte Peter Zylajew wird ihm nachfolgen.

„Die Aufgabe im Stadtrat hat mich zwei Jahrzehnte ausgefüllt und ich durfte viele Dinge anstoßen und mich für die Bürgerinnen und Bürger in Hürth, aber vor allem Alt-Hürth einbringen. Das hat mir viel Spaß gemacht“, erklärt Rock. 

Rock will sich künftig auf seine neuen Aufgaben in der Kreis- und Landespolitik konzentrieren. Seit 2017 ist er Kreisvorsitzender der CDU-Rhein-Erft und Mitglied der CDU-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Neben anderem ist er hier auch Sprecher im Ausschuss für Schule und Bildung.

Frank Rock war seit November 1999 Mitglied der Hürther CDU-Stadtratsfraktion. Im Juli dieses Jahres wurde er für seine hierfür mit dem Ehrenring der Stadt Hürth ausgezeichnet. Als Ratsmitglied vertrat er den Ortsverband Alt-Hürth/Knapsack. Neben vielen Rollen und Aufgaben in diversen Ausschüssen und in der CDU-Fraktion ist er zurzeit für seine Fraktion Sprecher im Ausschuss für Kultur, Sport und Bad.

„Ich danke den Hürther Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen über all die Jahre. Gerne habe ich mich für sie und ihre Anliegen eingesetzt. Jetzt fordern mich meine Aufgaben im Kreis und im Land und es wird Zeit, den Staffelstab weiterzugeben“, so Rock.  „Ab dem neuen Jahr wird Peter Zylajew Ansprechpartner in Alt-Hürth sein. Ich freue mich sehr, dass er als mein Nachrücker mein Mandat übernimmt. Er ist sehr gut vernetzt, genießt großen Vertrauen bei den Menschen und wird durch seine engagierte Art sicher vieles im meinem Sinne weitermachen oder auch Neues anpacken“, resümiert Rock. „Er hat sich schon in den letzten Jahren gut in die Aufgaben als sachkundiger Bürger innerhalb der Fraktion einarbeiten können und das freundschaftliche Zusammenarbeiten wird auch nicht enden.“

CDU-Fraktionsvorsitzender Bjørn Burzinski betrachtet diesen Schritt mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Als langjähriger politischer Wegbegleiter aber vor allem als Freund freue ich mich über Frank Rocks politischen Erfolg, der ihn über den Kreistag bis nach Düsseldorf geführt hat. Wenn er seinen Aufgaben weiterhin zu 100% gerecht werden will, ist das der logische Schritt. Frank Rock hinterlässt in Hürth ein bestelltes Feld, woran er in den vergangenen Jahren wesentlichen Anteil hatte. Gleichzeitig bedauern wir in Hürth natürlich, künftig auf ihn vor Ort verzichten zu müssen.“

„Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth macht wirklich gute Sacharbeit und hat in den letzten Jahren viele Dinge gemeinsam mit dem Bürgermeister umgesetzt. Die Investitionen in die Bildung machen mich besonders stolz und zeigen die Prioritäten der Koalition. Die gute Förderung der Sportvereine und die Abschaffung der Sportstättengebühren waren mir in dieser Periode besonders wichtig. Ich wünsche Peter Zylajew und der CDU-Fraktion weiterhin eine gute Hand und werde zur Kommunalwahl gerne als Kandidat für Hermülheim und Kalscheuren für den Kreistag antreten, um die Interessen der Hürther auf Kreisebene zu wahren. Und Ansprechpartner in allen landespolitischen Themen bleibe ich auch mit Herzblut und Engagement“, verspricht Rock.

Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger: Schicken Sie uns Ihre Entwürfe! Der CDU-Ortsverband möchte die individuellen Ortseingangsschilder für Alt- Hürth zum nächsten Jahr neu gestalten. Ihre Idee, Ihr Design ist gefragt: Zeichnen, Malen, Fotografieren oder Photoshoppen Sie! Und schicken Sie uns Ihre Entwürfe! Eine Jury wird aus allen Einsendungen eine Vorauswahl treffen. Die besten fünf […]

Bauphase zur Erweiterung der Clementinenschule hat begonnen

„In den Osterferien beginnt der Abriss der OGS-Räume und des Sanitärtraktes“, berichtet Ortsverbandsvorsitzender Peter Zylajew und weist darauf hin, dass der Schulhof in den Ferien als Spielplatz nicht nutzbar sei.

Der bisherige Sanitärtrakt und die zwei OGS-Räume werden einem zweigeschossigen Neubau weichen. In diesem werden weitere OGS-Räume, ein neuer Sanitärtrakt, Büroräume für die Schulverwaltung sowie die Bibliothek und die Lehrmittelsammlung untergebracht sein.

Während der 14-monatigen Bauzeit werden Raumcontainer auf dem Parkplatz vor der Turnhalle aufgebaut, in denen die OGS vorübergehend Unterkunft findet. „Wir freuen uns, dass die Bauarbeiten begonnen haben und die Investitionen in die Hürther Bildungslandschaft nun auch die Clementinenschule erreichen. Neben dem großen Raumbedarf, der für den Unterricht anfällt, wird auch das Lehrerzimmer vergrößert werden, um den Austausch und die Zusammenarbeit im Kollegium zu verbessern“, betont CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski.


„Ich bin begeistert, dass trotz des widrigen Wetters sich eine so große Anzahl von Helfern eingefunden hat“, betont Ortsverbandsvorsitzender Peter Zylajew: „Ob Jung, ob Alt, alle haben einen kleinen Beitrag geleistet, damit unser Ort sauberer wird. Für mich als CDU Vertreter und die Ratsmitglieder ist es seit Jahren ein fester Termin im Kalender, sobald der Bürgermeister und unser Ortsvorsteher Thomas Fund zur gemeinsamen Aufräumaktion rufen.“

Bereits zum fünften Mal hat Ortsvorsteher Thomas Fund am 16. März 2019 die Aktion für Alt-Hürth organisiert. „Dank der Unterstützung der Alt-Hürther Grundschulen war die Arbeit im Ortskern bereits erledigt. Für die Großen gab es so nur noch in den Randbereichen etwas zu tun“, bedankt sich Fund ausdrücklich bei den Kindern, aber auch bei den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Eltern, die er bereits einige Tage zuvor begleitet hat.

„Ordnung und Sauberkeit sind Themen, auf die wir bei unseren Terminen im Ort immer wieder angesprochen wurden. Für uns ist es deshalb selbstverständlich, uns für die Verbesserung der Situation nicht nur politisch einzusetzen, sondern auch selbst aktiv zu sein“, begründet Burzinski die Teilnahme der Unionspolitiker an der Aktion. Ratsmitglied Gudrun Baer ruft zu mehr Mitverantwortung auf: „Nach dem Einsatz der Helferinnen und Helfer müssen nun alle dafür Sorge tragen, dass es auch so bleibt. Wenn jeder seinen eigenen Müll ordnungsgemäß entsorgt, haben wir alle mehr von unseren sauberen Ortsteilen.“

Vorsitzender der CDU in Alt-Hürth/Knapsack bleibt Peter Zylajew. In der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes wurde er einstimmig wiedergewählt. Sein Stellvertreter Michael Hommes, Schatzmeister Burkhard Modis und Schriftführer Harald Nachreiner wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt und werden den Vorsitzenden weitere zwei Jahre unterstützen. Zu den Beisitzern wählten die Mitglieder Egon Conzen, Thomas Fund, Andrea Kröll, Gisela Kröll, Jochem Schmitz, Kurt Biedenbach und Christoph Kohlhaas.

„Unser Einsatz der vergangenen Jahre hat sich gelohnt: Frank Rock ist in den Landtag eingezogen und Kreisparteivorsitzender, Bjørn Burzinski führt die Ratsfraktion, Gudrun Baer die Geschicke der Hürther CDU und Willi Zylajew ist seit vielen Jahren Kreisfraktionsvorsitzender“, berichtet Peter Zylajew stolz und verspricht, dass die Mandatsträger die verlässliche Arbeit für ihren Heimatort auch in den nächsten Jahren fortführen.