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„Inklusion und Teilhabe sind keine Zukunftsprojekte – sie müssen schon jetzt im Alltag unserer Stadt gelebt werden,“ so der Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Hürth, Tim Bong.

Die städtische Koordinationsstelle leistet einen wichtigen Beitrag, um Kinder, Jugendliche und Familien in Hürth besser zu unterstützen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

„Hürth zeigt, wie kommunale Jugendhilfe konkret wirkt: Niedrigschwellige Angebote, enge Vernetzung und direkte Unterstützung in den Familienbüros machen Inklusion erfahrbar“, weiß CDU-Ratsmitglied Rolf Elsen. Bong und Elsen begleiten das Projekt des Familienbüros „Am Gustav“ seit Beginn an und sprechen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz.

Die Koordinationsstelle verbindet Netzwerkarbeit mit direktem Praxisbezug. Besonders hervorzuheben sind neue inklusive Projekte im Familienbüro, darunter ein Tanz- und Musikangebot, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen zugeschnitten ist.

Die Angebote der Familienbüros, insbesondere des Beratungsnetzes, des offenen Familienbüros und des Nachbarschaftscafés verbessern die Teilhabe von Familien in Hürth, insbesondere von Familien mit gesundheitlicher Einschränkung, Alleinerziehenden, Familien mit Migrationshintergrund oder solchen, die von Armut betroffen sind. Das Beratungsnetz bietet zudem Hilfestellung bei bürokratischen Anliegen und informiert über soziale Leistungen, während der Familienkompass mit 483 Angeboten eine umfassende Übersicht über inklusive und kostenfreie Angebote bietet.

Mit der Weiterentwicklung der Präventionskette steht ein zentrales Instrument zur Verfügung, um Bedarfslücken frühzeitig zu erkennen und neue Angebote zu entwickeln. Hierzu soll die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Familienzentren weiter ausgebaut werden, um Übergänge im Lebensverlauf von Kindern und Jugendlichen besser zu begleiten und die Perspektiven der Familien stärker in die Angebotsplanung einzubeziehen.

Tim Bong und Rolf Elsen unterstreichen: „Hürth geht den richtigen Weg – sozialraumorientiert, kooperativ und partizipativ. Wir werden die Arbeit der Koordinationsstelle weiter unterstützen und darauf achten, dass Inklusion und Teilhabe in allen Lebensbereichen der Stadt kontinuierlich gestärkt werden.“

Wir machen Hürth gemeinsam: Für ein harmonisches Miteinander.

Eine sozial ausgewogene Mischung der Bewohnerschaft, quartiersbezogene Angebote sowie städtebaulich verträgliche Lösungen in den Stadtteilen fördern den sozialen Zusammenhalt in Hürth. Unser Ziel ist es, allen Hürther Bürgerinnen und Bürgern, gleich welchen Alters und welcher Herkunft, ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen.

Das haben wir bereits gemacht:

  • Familienbüro „Am Gustav“ in Efferen als wichtige Anlaufstelle dauerhaft sichergestellt
  • Abriss des Pfarrheims St. Joseph in Hürth-Mitte verhindert und Familienbüro Mittendrin eingerichtet
  • Quartierstreffpunkt im Nibelungenviertel geschaffen
  • Seniorenwohnquartier „Am Grüngürtel“ in Efferen für altersgerechtes Wohnen auf den Weg gebracht
  • Neue Sozialwohnungen geschaffen

Das werden wir machen:

  • Quartierstreffpunkt für Kalscheuren schaffen
  • Erweiterung der Schulaula in Fischenich, um sie als Veranstaltungsstätte zu nutzen
  • Angebot an gefördertem Wohnraum in den Stadtteilen ausgeglichen erweitern
  • Die Versorgung mit Heimplätzen durch ein weiteres Pflegeheim bedarfsgerecht absichern
  • Die Realisierung von Mehrgenerationen-Wohnprojekten unterstützen