Tim Bong bleibt Vorsitzender der CDU in Hürth-Efferen und kann weiter auf die Unterstützung seines Stellvertreters Rolf Elsen zählen. Damit setzt die Efferener CDU auf Kontinuität und Engagement vor Ort.

Gemeinsam mit einem breit aufgestellten Team möchte der Vorstand die politische Arbeit in Efferen weiterhin aktiv gestalten, den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern stärken und lokale Anliegen verlässlich vertreten.

Zum weiteren Vorstand gehören:
Sevgi Witte (Schatzmeisterin), Sascha Behringer (stellv. Schatzmeister), Hanno Beckmann (Schriftführer), Melissa Dinges (stellv. Schriftführerin) sowie Dr. Jasmin Kirschey (Mitgliederbeauftragte).

Zu Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt: Josefine Ewald, Ellen Donder, Daniela Kunze, Renate Jansen, Bastian Fellmett, Thomas Blank, Björn Kistel, Herbert Verbrüggen, Dr. Johannes Kirschey und Marco Jansen.

„Der neugewählte Vorstand steht für Zusammenhalt, Verlässlichkeit und eine klare Ausrichtung auf die Themen, die das Veedel bewegen“, kommentiert Tim Bong die Vorstandswahl.

Michael Weber folgt auf Thomas Fund

Der engagierte Ortsvorsteher Thomas Fund hat sein Amt nach 11 Jahren an Michael Weber übergeben. Mit großem Engagement hat er die Entwicklung zahlreicher Projekte und Themen in beiden Stadtteilen begleitet und ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gehabt.

Der Stadtrat bestätigte den Vorschlag der Ratsmitglieder Bjørn Burzinski, Peter Zylajew und Melanie Jennek, die Michael Weber als Nachfolger auswählten. Der 54-jährige ist fest in Alt-Hürth verwurzelt, kennt die Orte gut und setzt sich gerne für die Menschen und ihre Anliegen ein.

„Mit der neuen Sozialförderrichtlinie schaffen wir klare und moderne Rahmenbedingungen, um das Engagement vieler Menschen in unserer Stadt gezielt zu unterstützen“, erklärt Aylin Kocabeygirli (CDU), stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Soziales und Inklusion. „Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in Hürth.“

Auf Antrag von CDU und Grünen hat der Rat der Stadt Hürth eine neue Förderrichtlinie für die freiwillige Unterstützung im Bereich Soziales beschlossen. Sie tritt am 1. April 2026 in Kraft und ersetzt die bisherige Richtlinie aus dem Jahr 2021. Die Koalitionspartner hatten die Verwaltung beauftragt, eine zeitgemäße Sozialförderrichtlinie zu erarbeiten.

Künftig können neben gemeinnützigen Vereinen auch Initiativen und bürgerschaftliche Zusammenschlüsse Fördermittel beantragen. Unterstützt werden insbesondere Projekte, die soziales Engagement stärken, Integration fördern oder Angebote für Familien, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie Nachbarschaftshilfe und Armutsprävention schaffen.

„Uns war wichtig, die Förderung breiter aufzustellen und mehr engagierten Menschen Zugang zu ermöglichen“, betont CDU-Ratsmitglied Nadine Heinzel. „So können noch mehr gute Ideen für den sozialen Zusammenhalt in Hürth umgesetzt werden.“

Die Förderung erfolgt im Rahmen der im Haushalt bereitgestellten Mittel und kann in der Regel bis zu 3.000 Euro jährlich betragen, bei Kooperationen mehrerer Partner bis zu 5.000 Euro. Für das Antragsverfahren 2026 wird die Frist einmalig bis zum 31. Mai 2026 verlängert.