Bypass an der alten Luxemburger Straße wird gesperrt

„Die Gründe für das derzeitige Verkehrschaos in Efferen sind vielfältig. Einen Grund haben wir identifiziert und beseitigt“, gibt sich Herbert Verbrüggen, Vorsitzender des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr, zuversichtlich. Der Bypass, der am Bauhauskreisel in die alte Luxemburger Straße führt, wurde nun gesperrt. Verbrüggen ergänzt: „Bürgermeister Dirk Breuer hatte sich hierfür nach der jährlichen Fahrradtour der CDU-Fraktion eingesetzt.“  

In den vergangenen Wochen fuhren vermehrt Lastzüge und ortsfremde PKW durch Efferen, weil sie sich an der Route ihrer Navigationsgeräte orientieren, welche die neue Straßenführung der Luxemburger Straße noch nicht kennen. Verbrüggen erläutert: „Die LKWs fahren dann prompt am Bauhauskreisel in die alte Luxemburger Straße und landen in der viel zu engen Beselerstraße. Verkehrschaos dort und weiterführend in ganz Efferen ist dadurch vorprogrammiert. Der Landesbetrieb NRW hatte hier zwar Schilder aufgestellt, die auf die Sackgassensituation für Lastkraftwagen hinweisen, aber die Fahrer der 40-Tonner, die aufgrund der Fehlleitung durch ihr Navi bereits irritiert sind, übersehen diese kleinen Schilder schnell.“ Bei der alljährlichen Fahrradtour der CDU-Fraktion wurde auch der Bauhauskreisel, samt Bypass in die alte Luxemburger Straße, besichtigt und Verbesserungen diskutiert. Aus den Reihen der Teilnehmer kam damals der Vorstoß, den Bypass zu sperren.

Die Vorsitzende der Hürther CDU Gudrun Baer und Ortsverbandsvorsitzender Thomas Blank hatten sich angekündigt, um Jean Breuer für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CDU zu ehren und zu danken.

Er holte alsbald seine private Sammlung hervor… 1974 wurde er in Montreal Weltmeister im Steherrennen. Fotos und originale Zeitungsartikel vom Sieg sowie dem Empfang von tausenden Hürthern in seiner Heimat Efferen. Eine tolle Lebensleistung.

Wir waren in den letzten Wochen vor der Wahl für Sie vor Ort, um für den Wahlgang zu mobilisieren und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Traditionell stehen wir jedes Jahr zu Ostern und Weihnachten sowie an den Tagen vor einer Wahl mit Infostände in den Ortsteilen.

Jede Stimme zählt. Wenige Stimmen können entscheiden, wer unser Land in Zukunft regiert. Lassen Sie nicht andere entscheiden, wer Sie im Parlament vertritt. Eine hohe Wahlbeteiligung erschwert extremistischen Strömungen, mehr Einfluss auf unsere Politik und Gesellschaft zu erhalten.

Deswegen: Gehen Sie wählen! Beide Stimmen für die CDU!

Der CDU Ortsverband und CDU Stadtverordneter Thomas Blank zeigen sich angesichts der dynamischen Entwicklung des Efferener Einzelhandels hoch erfreut. Nach der endgültigen Schließung des Netto-Discount-Marktes auf der Kaulardstraße, errichtet ein Investor dort ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit einer Einzelhandelsfläche im Erdgeschoss. Voraussichtlich wird die Naturkost- und Biomarkt-Kette Alnatura hier eine Filiale eröffnen.

„Das wird viele Bürgerinnen und Bürger freuen. Ein solches Angebot hatten wir in Efferen bislang nicht. Zusammen mit dem am Alten Bahnhof geplanten Drogeriemarkt und den etablierten Geschäften entsteht in Efferen – auf Basis des maßgeblich von der CDU gestalteten Einzelhandelskonzepts – ein sehr ansprechender Branchenmix und eine optimale abgerundete Nahversorgung“, berichtet Blank.

Engagierte Bürger, Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Efferen und unser Bundestagskandidat Georg Kippels haben sich ein paar Stunden Zeit genommen, um am alten Friedhof in Efferen Müll einzusammeln und das Denkmal zu pflegen. Wir sagen herzlichen Dank für das Engagement.

Die Instandsetzung des Kunstrasenplatzes in Efferen wurde in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause auf den Weg gebracht. „Mit den veranschlagten rd. 16.700 Euro lassen sich die aufgeplatzten Nähte zwischen den Kunstrasenelementen reparieren und die Nutzungsdauer um 3 bis 5 Jahre verlängern“, freut sich der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sebastian Horst. Eine Fachfirma übernimmt die Reparaturen.

Weitere rd. 20.000 Euro werden in einen Zaun um die Sportplätze an der Sudentenstraße in Hürth-Mitte investiert, um ungewünschten Zutritt auf das Gelände zu unterbinden. „Immer wieder kommt es hier zu unbefugtem Betreten und Vandalismusschäden“, weiß Horst zu berichten.

Auch der FC Berrenrath wird mit 5.000 Euro bedacht. „Dort ist eine Begutachtung des Naturrasenplatzes durch ein Fachunternehmen notwendig, um die Platz- und Drainagesituation zu begutachten sowie ein Konzept und eine Kostenschätzung zu erstellen“, begründet CDU-Ratsfrau Petra Hüfken die Entscheidung des Stadtrates.

Insgesamt wurden damit rund 41.700 Euro für die Aufrechterhaltung des Sportvereinswesen bewilligt. „Da Sport bekanntlich der Gesundheit dienlich ist, sind die beschlossenen Maßnahmen eine Investition in die Lebensqualität unserer Hürther Bürgerinnen und Bürger von den Bambini bis zu den Alten Herren“, freut sich Horst.

„Mit Sorge schaue ich auf die Antragsstellung der SPD-Fraktion“, erzählt Ratsmitglied Rolf Elsen. Diese hat im Planungsausschuss einen Antrag gestellt, auf dem Renneberg ein Parkhaus zu errichten, um mehr Parkmöglichkeiten anzubieten. Der Parkplatz Renneberg verfügt über ca. 75 Stellplätze. Die Parkmöglichkeiten sind zwar zeitlich begrenzt (mit Parkscheibe 2 Stunden), aber dennoch kostenfrei.

Der Renneberg ist aber nicht nur ein Parkplatz für viele Efferener*innen, sondern auch ein beliebter Treffpunkt zu den karnevalistischen Sommerfesten der 1. EKG und der Ehrengarde sowie dem Adventsmarkt des BC Efferen.

Seit Oktober 2020 ist die Stadt Hürth Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW (https://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/). „Das Netzwerk möchten wir nutzen, um beispielsweise Themen wie Mobilstationen und weitere digitale Angebote voranzubringen“, betont Bürgermeister Dirk Breuer.

Fazit: Mobilitätswende JA, Parkhaus NEIN!

15.500 Quadratmeter umfasst das ehemalige Alucolor-Gelände an der Berrenrather Straße. Im Sommer dieses Jahres werden die alten Werkshallen abgerissen und im dritten Quartal erfolgt der erste Spatenstich. Zuerst wird ein Altenheim errichtet, dass über 72 stationäre Pflegeplätze und 16 Tagespflegeplätze verfügt.

„Aktuell gibt es in Efferen keine Möglichkeit der stationären Pflege“, weiß Ratsmitglied Herbert Verbrüggen, „mit dem Quartier wird hier eine wichtige Versorgungslücke geschlossen.“ Anschließend entstehen die seniorengerechten Wohnungen, darunter auch für betreutes Wohnen. Für den Betrieb des Altenheims ist bereits ein Dienstleister gefunden worden: der Caritasverband Rhein-Erft hat einen Mietvertrag unterschrieben. Für das betreute Wohnen ist ein Partner noch ausstehend.

Für Bürgermeister Dirk Breuer ist das Bauprojekt eine Herzensangelegenheit: „Das Bauvorhaben ist ein wichtiger Baustein für Efferen. Älteren Menschen ermöglicht es, länger in ihrem gewohnten Stadtteil zu bleiben und zu leben.“

Hanno Beckmann ist nicht nur Mitglied im CDU-Ortsverband Efferen, sondern auch Inhaber der Musikschule Rock Pop Music in unserem Ortsteil. In dieser Ausgabe teilt er mit uns seine Erfahrungen in der ersten und zweiten Corona-Welle.

„Mit Beginn der ersten Corona-Welle erwartete ich eine Vielzahl von Abmeldungen von unserer Musikschule. Jedoch bestätigte sich dies erst einmal nicht. Die Musikschüler blieben an Board und nahmen mit dem alternativen Angebot des Onlineunterrichts vorlieb. Erst gegen Mitte der zweiten Welle gingen die ersten Abmeldungen ein. Nicht für jeden Musikschüler ist der Onlineunterricht über so einen langen Zeitraum kompatibel. Präsenzunterricht ist wichtig und führt auf beiden Seiten zu einer höheren Zufriedenheit. Umso mehr freut es mich, die Lehrer und sicherlich auch alle Schüler, dass Anfang März unsere Musikschule wieder öffnen durfte. Zahlreiche Interessenten haben sich nicht nur über unser Angebot informiert, sondern bereits auch angemeldet. Viele Schüler sind uns treu geblieben, wofür wir sehr dankbar sind.

Ebenso bin ich begeistert, dass das Interesse zu musizieren, trotz der unzähligen Lockdowns nicht verloren gegangen ist. Aktuell unterrichten wir unter allen erforderlichen Corona Bedingungen. Dennoch hoffen wir alle auf einen Präsenzalltag nach den Sommerferien. Unser Haus erwartet zudem eine sehr talentierte Pianistin aus Italien, worüber wir uns wirklich freuen. Wir blicken positiv in die Zukunft – natürlich mit Musik!“, berichtet Hanno Beckmann.

Das Angebot Hausaufgaben- und Lernbetreuung im Familienbüro „Am Gustav“ meldet sich zurück! „Viel zu lange war das Familienbüro geschlossen“, betont Ratsmitglied Bastian Fellmett. „Damit ist jetzt Schluss!“, weiß die Sachkundige Bürgerin Daniela Kunze. Ab sofort können Kinder und Jugendliche an der Hausaufgaben- und Lernbetreuung per Zoom teilnehmen. „Wir sind für die Kids da, auch wenn sie nur quatschen wollen“, so Tim Bong und Jonathan Waizner vom Gustav-Büro, „es ist wichtig, dass sie erfahren, dass ihnen jemand zuhört.“

Das Angebot findet dienstags und donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr statt. Die Teilnahmeinformationen hängen am Gustav-Büro vor Ort aus oder können gerne per E-Mail unter: familienbuero@huerth.de erfragt werden. Wünsche und Fragen können ebenfalls per E-Mail an das Familienbüro gerichtet werden.