„Mit Sorge schaue ich auf die Antragsstellung der SPD-Fraktion“, erzählt Ratsmitglied Rolf Elsen. Diese hat im Planungsausschuss einen Antrag gestellt, auf dem Renneberg ein Parkhaus zu errichten, um mehr Parkmöglichkeiten anzubieten. Der Parkplatz Renneberg verfügt über ca. 75 Stellplätze. Die Parkmöglichkeiten sind zwar zeitlich begrenzt (mit Parkscheibe 2 Stunden), aber dennoch kostenfrei.

Der Renneberg ist aber nicht nur ein Parkplatz für viele Efferener*innen, sondern auch ein beliebter Treffpunkt zu den karnevalistischen Sommerfesten der 1. EKG und der Ehrengarde sowie dem Adventsmarkt des BC Efferen.

Seit Oktober 2020 ist die Stadt Hürth Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW (https://www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/). „Das Netzwerk möchten wir nutzen, um beispielsweise Themen wie Mobilstationen und weitere digitale Angebote voranzubringen“, betont Bürgermeister Dirk Breuer.

Fazit: Mobilitätswende JA, Parkhaus NEIN!

15.500 Quadratmeter umfasst das ehemalige Alucolor-Gelände an der Berrenrather Straße. Im Sommer dieses Jahres werden die alten Werkshallen abgerissen und im dritten Quartal erfolgt der erste Spatenstich. Zuerst wird ein Altenheim errichtet, dass über 72 stationäre Pflegeplätze und 16 Tagespflegeplätze verfügt.

„Aktuell gibt es in Efferen keine Möglichkeit der stationären Pflege“, weiß Ratsmitglied Herbert Verbrüggen, „mit dem Quartier wird hier eine wichtige Versorgungslücke geschlossen.“ Anschließend entstehen die seniorengerechten Wohnungen, darunter auch für betreutes Wohnen. Für den Betrieb des Altenheims ist bereits ein Dienstleister gefunden worden: der Caritasverband Rhein-Erft hat einen Mietvertrag unterschrieben. Für das betreute Wohnen ist ein Partner noch ausstehend.

Für Bürgermeister Dirk Breuer ist das Bauprojekt eine Herzensangelegenheit: „Das Bauvorhaben ist ein wichtiger Baustein für Efferen. Älteren Menschen ermöglicht es, länger in ihrem gewohnten Stadtteil zu bleiben und zu leben.“

Hanno Beckmann ist nicht nur Mitglied im CDU-Ortsverband Efferen, sondern auch Inhaber der Musikschule Rock Pop Music in unserem Ortsteil. In dieser Ausgabe teilt er mit uns seine Erfahrungen in der ersten und zweiten Corona-Welle.

„Mit Beginn der ersten Corona-Welle erwartete ich eine Vielzahl von Abmeldungen von unserer Musikschule. Jedoch bestätigte sich dies erst einmal nicht. Die Musikschüler blieben an Board und nahmen mit dem alternativen Angebot des Onlineunterrichts vorlieb. Erst gegen Mitte der zweiten Welle gingen die ersten Abmeldungen ein. Nicht für jeden Musikschüler ist der Onlineunterricht über so einen langen Zeitraum kompatibel. Präsenzunterricht ist wichtig und führt auf beiden Seiten zu einer höheren Zufriedenheit. Umso mehr freut es mich, die Lehrer und sicherlich auch alle Schüler, dass Anfang März unsere Musikschule wieder öffnen durfte. Zahlreiche Interessenten haben sich nicht nur über unser Angebot informiert, sondern bereits auch angemeldet. Viele Schüler sind uns treu geblieben, wofür wir sehr dankbar sind.

Ebenso bin ich begeistert, dass das Interesse zu musizieren, trotz der unzähligen Lockdowns nicht verloren gegangen ist. Aktuell unterrichten wir unter allen erforderlichen Corona Bedingungen. Dennoch hoffen wir alle auf einen Präsenzalltag nach den Sommerferien. Unser Haus erwartet zudem eine sehr talentierte Pianistin aus Italien, worüber wir uns wirklich freuen. Wir blicken positiv in die Zukunft – natürlich mit Musik!“, berichtet Hanno Beckmann.

Das Angebot Hausaufgaben- und Lernbetreuung im Familienbüro „Am Gustav“ meldet sich zurück! „Viel zu lange war das Familienbüro geschlossen“, betont Ratsmitglied Bastian Fellmett. „Damit ist jetzt Schluss!“, weiß die Sachkundige Bürgerin Daniela Kunze. Ab sofort können Kinder und Jugendliche an der Hausaufgaben- und Lernbetreuung per Zoom teilnehmen. „Wir sind für die Kids da, auch wenn sie nur quatschen wollen“, so Tim Bong und Jonathan Waizner vom Gustav-Büro, „es ist wichtig, dass sie erfahren, dass ihnen jemand zuhört.“

Das Angebot findet dienstags und donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr statt. Die Teilnahmeinformationen hängen am Gustav-Büro vor Ort aus oder können gerne per E-Mail unter: familienbuero@huerth.de erfragt werden. Wünsche und Fragen können ebenfalls per E-Mail an das Familienbüro gerichtet werden.

„Der Kampf gegen unangenehme Gerüche in Hürth ist kein Sprint, sondern ein Marathon“, so Ratsmitglied Björn Kistel. Mit der Einrichtung des zentralen Geruchsmelders der Stadt Hürth ist ein wichtiges Etappenziel erreicht! Ratsherr Kistel bittet alle Bürgerinnen und Bürger Geruchsbelästigungen unter folgendem Link zeitnah zu erfassen:

https://www.huerth.de/vv/produkte/rathaus/dezernat-i-fachbereich-i-1/geruchsbelaestigung_melden.php

Je mehr Meldungen eingehen, umso mehr Rückschlüsse können mit Abgleich der Wetterdaten auf die Verursacher gezogen werden. Auch Bürgermeister Dirk Breuer hat sich des Themas angenommen und hat die Sensibilität auf Seiten der ansässigen Unternehmen erhöht.

Für das neue Bauprojekt „An den Klostergärten“ in der Klosterstraße, auf dem alten Kindergartengelände St. Mariä Geburt, entstehen barrierefreie 2-3 Zimmer Komfortwohungen. Um das Bauvorhaben umzusetzen, mussten hierfür sieben Bäume gefällt werden.

„Wir bedauern die Fällung sehr“, sagt Ratsmitglied Thomas Blank, „freuen uns aber umso mehr, dass eine Ersatzpflanzung bis Ende 2021 geplant ist.“ Die Ausgleichspflanzung besteht aus zwölf heimischen Laubbäumen mit jeweils zwanzig Zentimetern Mindeststammumfang in einem Meter Stammhöhe.

Oberfläche des Berrenrather Sportplatzes soll begutachtet werden

„Wir fühlen uns dem Konsens verpflichtet, Investitionen in die Hürther Sportplätze aus den Landesmitteln der Sportpauschale zu finanzieren“, erläutert Sebastian Horst, sportpolitischer Sprecher der CDU, den Kurs seiner Fraktion. In der Vergangenheit hatte man sich bereits darauf verständigt, einen Teil des Geldes, das die Stadt jedes Jahr vom Land erhält, für die Hürther Sporthallen, die Investitionen in energetische Maßnahmen auf vereinseigenen Anlagen sowie die Erneuerung und Sanierung der Sportplätze zu verwenden. „Insbesondere der Erhalt der Fußballplätze verschlingt viel Geld. Da sich der Sport jedoch bei Jung und Alt ungebrochen großer Beliebtheit erfreut, stehen wir zu den Verpflichtungen, die wir eingegangen sind“, weiß Horst zu berichten.

Hierzu gehört auch die jährliche Rate für den neuen Kunstrasenplatz in Stotzheim, der erst vor zwei Jahren fertiggestellt wurde. Als nächstes soll der Stahlgitterzaun auf der Sportanlage in Efferen erneuert und die Oberfläche des Berrenrather Rasenplatzes untersucht werden. „Vertreter des FC Berrenrath sind auf uns zugekommen und baten um Unterstützung, da die Entwässerung nicht richtig funktioniere und der Zustand der Oberfläche den Spielbetrieb erschwere“, ergänzt Horst.

Ebenso haben bereits im Sommer 2020 Gespräche mit dem VfR Fischenich stattgefunden. CDU-Ratsmitglied Dirk Schüller: „Aufgrund der guten Arbeit erlebt der Verein insbesondere die Jugendabteilung seit Jahren einen erfreulichen Zulauf, so dass die Trainingskapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Die könnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird die Verwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit den Vertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor in Gesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

cdu-pressedienstGrenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Diekönnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird dieVerwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit denVertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor inGesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

Fahrradwege und Belieferungssituation sollen verbessert werden

„Die Straße Zum Komarhof in Efferen wird heute nicht nur durch den Kunden- und den Belieferungsverkehr des Einzelhandelsmarktes sehr stark belastet. Hinzu kommen täglich auch noch durchschnittlich ca. 1.350, an Spitzentagen sogar rd. 2.300 Radfahrer, die diese Straße und den anschließenden Radweg nach und von Köln benutzen. Auf der engen Straße entstehen dadurch immer wieder gefährliche Situationen, die insbesondere die Radfahrer betreffen. Außerdem hat die Belieferung des Marktes mit dem Schwerlastverkehr über den Parkplatz mitten durch Kunden und Einkaufswagen erhebliches Unfallpotential“, beurteilt der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger
Winkler, die Verkehrslage rund um den Einzelhandelsmarkt.

Auch die Planungsabteilung des Handelskonzerns prüft seit Längerem, wie durch eine andere Wegeführung eine Entzerrung der Verkehrsströme erreicht werden kann. Der Entwurf einer ersten Planung wurde nun dem Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr vorgestellt. Dieser Entwurf sieht vor, dass die Belieferung zukünftig über eine 3,00 m breite einspurige Zu- und Ausfahrt in Verlängerung der Straße Zum Komarhof entlang der westlichen Seite des Marktes erfolgen soll. Der eigentliche Belieferungsvorgang geschieht dann wie bisher hinter dem Markt. Der heute hier vorhandene Radweg soll nach Westen verlegt und auf einer Breite von 4,00 m als kombinierter Geh- und Radweg ausgebaut werden. Zwischen Belieferungsstraße und Radweg ist eine Grünfläche als Trennung vorgesehen. „Eine solche Planung verbessert zwar die Verkehrsführung für Radfahrer und Belieferungsfahrzeuge in diesem Bereich, betrifft aber auch die an dieser Stelle wohnenden Efferener“, gibt CDU-Ratsmitglied Thomas Blank auch in seiner Funktion als Efferener Ortsvorsteher zu bedenken. Der Ausschuss beauftragte die Verwaltung daher, zunächst die Anwohner und die interessierte Öffentlichkeit im Rahmen einer Bürgerbeteiligung über den Planungsstand zu informieren.


Für die CDU-Fraktion erläutert Winkler weiter, „Eine Verbesserung für die Radfahrer auf der Straße Zum Komarhof wird durch diese Maßnahme allein nicht erreicht. Im Zuge des Ausbaus des Radweges von Fischenich nach Köln entlang der Linie 18 muss auch auf der Straße Zum Komarhof dem Radverkehr Vorrang eingeräumt werden. Die Straße, die heute durch den abfließenden Kundenverkehr vom Einzelhandelsmarkt stark belastet ist, muss dazu durch geeignete Maßnahmen, wie zum Beispiel die Verlegung der Parkplatzausfahrt zur heutigen Parkplatzeinfahrt, entlastet werden“. Gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner im Planungsausschuss beauftragten die CDU-Vertreter daher die Verwaltung ergänzend, eine Planung für die Umwidmung und den entsprechenden Ausbau der Straße Zum Komarhof als Fahrradstraße gemäß den straßenverkehrsrechtlichen Bestimmungen zu erstellen und dem Ausschuss zur Entscheidung über eine weitere Bürgerbeteiligung möglichst noch in diesem Jahr vorzustellen.

Für Efferen

Bastian Fellmett
Goethestraße 9
50354 Hürth

bastian.fellmett@cdu-huerth.de

Ratsmitglied
Informatiker
38 Jahre | verheiratet | 1 Kind


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Balance zwischen Wohnen und Arbeiten: gepflegte Nachbarschaft und sichere Wege für alle
  • Entwicklungskonzept für Efferen: Einzelhandelsstandort, Verkehrsentwicklung und städtebauliches Erscheinungsbild
  • Verbesserungen des ruhenden und fließenden Verkehrs
  • Schaffung weiterer Kindergartenplätze
  • Unterstützung des Familienbüros „Am Gustav“

Als Familienmensch und Vater eines Sohnes im Grundschulalter erlebe ich täglich die Sorgen und Nöte anderer Eltern schulpflichtiger Kinder. Als Sachkundiger Bürger im Planungsausschuss konnte ich in den letzten Jahren etwas für die Sanierung der Kinderspielplätze und sicherere Schulwege bewirken.

Ich bin selbstständiger Unternehmer in der IT-Branche. Die Kommunikation mit meinen Kunden ist Voraussetzung für erfolgreiches Handeln. Neben den humanitären Interessen in Verein und Politik, sind mir auch wirtschaftliche Strukturen ein Anliegen.

Ich bin ein sehr interessierter Mensch. Zur Kommunalpolitik in Hürth bin ich gekommen, weil ich gerne eine Modernisierung für alle Bürger anstoßen wollte. Politik heißt für mich, Kompromisse für ein gutes Miteinander zu finden. Ich kandidiere, um meine Ideen aktiv in das Geschehen einbringen zu können. Besonders engagieren möchte ich mich in Efferen im vielfältigen Wahlkreis für eine gesunde Balance zwischen Wohnen und Arbeiten. Darunter verstehe ich u.a. eine gepflegte Nachbarschaft, sichere Wege für alle, insbesondere für die Schulkinder.

Die Entwicklung in einzelnen Stadtteilen ist herausfordernd. Der Rückgang von Gastronomie und Einzelhandel prägt viele Orte im Stadtgebiet. Leerstände und unternutzte Flächen bieten triste Anblicke. Ich möchte an einem Konzept für Efferen mitwirken, das den Ort als Einzelhandelsstandort stärkt. Für die unterschiedlichen Quartiere Maßnahmen entwickeln, die den sozialen Austausch, die Verkehrsentwicklung und das städtebauliche Erscheinungsbild weiter verbessern. Dazu zählt auch, dass die Voraussetzungen für die Ansiedlung eines neuen Drogeriemarktes geschaffen werden.

Die Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Hürth sieht bereits weitere Maßnahmen zur Verbesserung des ruhenden und fließenden Verkehrs vor.

In den vergangenen Jahren haben die Betreuungsangebote für unsere Kleinsten kontinuierlich verbessert. Die Grundschulen wurden erweitert und mit einem Waldkindergarten die Kapazitäten ausgebaut. In Efferen-West wird der nächste Kindergarten realisiert. Damit tragen wir dem weiter steigenden Bedarf an ortsnahen Angeboten Rechnung.

Eine sozial ausgewogene Mischung der Bewohnerschaft, quartiersbezogene Angebote sowie städtebaulich verträgliche Lösungen in den Stadtteilen fördern den sozialen Zusammenhalt in Hürth. Das Familienbüro „Am Gustav“ ist eine wichtige Anlaufstelle, das vielfältige Angebote für die umliegenden Quartiere und eine Möglichkeit zum Treffen für die Bürgerinnen und Bürger bietet.

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Für Efferen

Herbert Verbrüggen
Berrenrather Straße 536
50354 Hürth

herbert.verbrueggen@cdu-huerth.de

Ratsmitglied
Versicherungskaufmann
76 Jahre | verheiratet | 2 Kinder


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Schaffung von altengerechtem Wohnen auf der Berrenrather Straße
  • Entwicklungskonzept für Efferen: Einzelhandelsstandort, Verkehrsentwicklung und städtebauliches Erscheinungsbild
  • Maßvolle Erweiterung des Studierendendorfes
  • Schaffung von weiteren Kindergartenplätzen
  • Schließung der Diginalschleusse auf der Kalscheurener Straße

Es reicht nicht aus, nur festzustellen, was alles in unserer Stadt verbesserungswürdig ist. Das habe ich mir vor fast 30 Jahren zu Herzen genommen und Verantwortung übernommen. Seitdem arbeite ich erfolgreich im Planungsausschuss mit, um Baugebiete, Umweltschutz und Verkehrsangelegenheiten im Sinne unserer Bürger positiv zu gestalten.

Mit meiner Frau Ilona lebe ich seit 42 Jahren auf der Berrenrather Straße. Wir haben eine erwachsene Tochter und einen erwachsenen Sohn. Der ist beruflich in meine Fußstapfen getreten und schon seit langem in meine Versicherungsagentur eigetreten.

Als Freizeitbeschäftigung habe ich für mich das Segeln entdeckt, wobei dies aufgrund der Entfernung zu einem Meer nur einmal im Jahr möglich ist. Skilaufen gehört auch noch dazu. Als ehemaliger Bergsteiger gehe ich immer noch gerne wandern, aber die zu erklimmenden Höhen sind gewaltig niedriger geworden.

Efferen muss lebens- und liebenswert bleiben. Mit vielen Kindergärten und zwei Grundschulen ist unser Stadtteil gerade für junge Familien ein attraktiver Wohnort. Mit Nahversorgern gibt es die Möglichkeit die wichtigsten Dinge des Tagesbedarfs einzukaufen. Die Gastronomie mit ihren Restaurants, Gaststätten, Cafés und Eisdielen lädt zum Besuch ein. Ich lebe gerne in Efferen!

Die Entwicklung in einzelnen Stadtteilen ist herausfordernd. Der Rückgang von Gastronomie und Einzelhandel prägt viele Orte im Stadtgebiet. Leerstände und unternutzte Flächen bieten triste Anblicke. Ich möchte an einem Konzept für Efferen mitwirken, das den Ort als Einzelhandelsstandort stärkt. Für die unterschiedlichen Quartiere Maßnahmen entwickeln, die den sozialen Austausch, die Verkehrsentwicklung und das städtebauliche Erscheinungsbild weiter verbessern. Dazu zählt auch, dass die Voraussetzungen für die Ansiedlung eines neuen Drogeriemarktes geschaffen werden.

Mit der beispielgebenden Entwicklung des Seniorenwohnquartiers „Am Grüngürtel“ in Efferen wollen wir altersgerechtes Wohnen ermöglichen. Selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden soll hier so lange wie möglich gewährleistet werden. Geboten werden auch entsprechende Unterstützungsangebote im Quartier sowie ein Seniorenwohnheim.

Der Anteil des Radverkehrs an der Mobilität ist weiter zu steigern. Die Infrastruktur muss hierfür so gestaltet werden, dass Radfahren attraktiv wird und Spaß macht. In den letzten Jahren haben wir viel Geld in die Reparatur von Radwegen gesteckt. Da, wo keine städtischen Einwirkungsmöglichkeiten bestehen, stehe ich dafür ein, Alternativen zu planen. Wie etwa eine schnelle Radwegeverbindung von Fischenich über Hermülheim nach Efferen, entlang der Stadtbahnlinie.

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