Bereits am 14.05.2013 hat der Planungsausschuss den Bericht über die Durchführung der Bürgerwerkstatt zur Verkehrssituation in Kendenich zur Kenntnis genommen. „Wir haben seinerzeit der Stadtverwaltung den Auftrag erteilt, eine Auswertung aus den konkreten Ideen und Überlegungen der Bürger aus der durchgeführten Bürgerwerkstatt vor einem Jahr vorzunehmen und hieraus ein Handlungskonzept für mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation zu erarbeiten“, so der Kendenicher CDU-Ratsvertreter Udo Leuer.
Dem Planungsausschuss wurde in seiner letzten Sitzung das Verwaltungsergebnis vorgestellt und es wurde einstimmig beschlossen, dass das Handlungskonzept mit seinem umzusetzenden Verkehrssicherheits-maßnahmen den Kendenichern in einer Informationsveranstaltung vorgestellt werden soll.
Ratsvertreter Udo Leuer appelliert an die Verwaltung, den Prozess nun aktiv voranzutreiben und spätestens im Mai die Ergebnisse den Bürgern zu präsentieren und die angedachten Maßnahmen umzusetzen, damit eine schnellstmögliche Verbesserung der Verkehrssituation in Kendenich eintreten kann.
Der Bürgerwerkstattprozess wurde bereits vor rund zwei Jahren durch einen Antrag der CDU-Fraktion angestoßen.

Das vermehrte Lkw-Verkehrsaufkommen auf der Sudetenstraße hat seine Ursache in der Teilsperrung der Luxemburger Straße und beschäftigt derzeit viele Bürgerinnen und Bürger. CDU-Ratskandidatin Maria Graf-Leimbach ist nun die Beschilderung entlang der K 25 ins Auge gefallen: „Folgt man dem Weg, den ein Lkw-Fahrer aus dem Gewerbegebiet Knapsack nimmt, wenn er auf die A 4 in Frechen auffahren möchte, stößt man auf der Frechener Straße (K 25) laufend auf Schilder, die suggerieren, dass Lkw‘s hier nicht in Richtung Köln fahren dürfen.“ Die Schilder zeigen deutlich, dass die Fahrrichtung Köln für Lkw‘s nicht möglich ist. Kurz vor der Abbiegespur auf die Sudetenstraße steht ebenfalls ein solches Schild. „Hier ist die Abbiegespur so breit, dass ein Lkw gut rechts abbiegen kann. Spätestens an dieser Stelle nutzen viele Fahrer die Möglichkeit, einen anderen Weg zur Autobahn zu finden.“