„Wir hoffen, dass das nach einer noch ausstehenden finalen Prüfung umzusetzende Maßnahmenpaket mit rechtzeitigen Hinweisen auf die Durchfahrverbote die Durchfahrt von schweren Lastwagen endgültig verhindern wird,“ beurteilt der Fischenicher Ortsvorsteher, Dennis Mehren die mit dem Ordnungsamt besprochenen Maßnahmen.

Bisher war die Verkehrssituation auf den durch das Baugebiet führenden Straßen Fischenicher Höfe, Am Steinfeld und Sonnenblumenweg immer wieder ein Ärgernis. Trotz des Durchfahrverbots zwängten sich häufig Vierzigtonner von der Meschenicher Straße aus durch das hierfür nicht ausgelegte Neubaugebiet. Beschädigungen an Laternen, Zäune und Garagen geben davon ein deutliches Zeugnis. Meist bemerkten die LKW-Fahrer die Beschädigungen nicht einmal oder wollten sie nicht bemerken.

In Absprache zwischen Ortsvorsteher Mehren und der Verwaltung wurden im Frühjahr bereits erste Abhilfemaßnahmen durch LKW-Verbotsschilder umgesetzt.

Zur weiteren Abstimmung trafen sich Anfang Mai die Fischenicher Stadträte Dirk Schüller und Rüdiger Winkler sowie Ortsvorsteher Mehren mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu einem weiteren Ortstermin.

Das dabei entwickelte Maßnahmenpaket ist jetzt bei der Verwaltung in der abschließenden Prüfung. Der Schwerlastverkehr auf der Bonnstraße wird danach in beiden Richtungen noch deutlicher auf das Abbiegeverbot in die Meschenicher Straße hingewiesen. Aus Richtung Hermülheim kommende LKW mit Überlänge, die nicht direkt in den Marktweg abbiegen dürfen, wird die gebotene Wendemöglichkeit über den ALDI-Kreisverkehr deutlich gemacht.

„Wir unterstützen diesen Vorschlag und werden uns für die Realisierung einsetzen, damit die Anlieger und insbesondere Kinder nicht weiter gefährdet werden“, sagen die Ratsherren Schüller und Winkler zu.

Mit den Spielplätzen Am Kirchberg und Am Alten Markt werden zwei der vier Fischenicher Spielplätze neu gestaltet. Beim Spielplatz „Am Alten Markt“ ist der Umbau schon fast abgeschlossen.

„Aktuell stehen noch einige Restarbeiten an, bevor der komplett neu gestaltete Spielplatz wieder an die Kinder übergeben werden kann“, freut sich Ratsherr Rüdiger Winkler. Neben neu aufgestellten Spielgeräten finden die Eltern dort jetzt auch ansprechende Sitzgelegenheiten.

Für den Spielplatz Am Kirchberg neben dem Schützenheim wird zurzeit die Neugestaltung geplant. Verzögerungen gibt es insbesondere, weil der Fronhof durch einige Gruppen der Kendenicher Kindertagesstätte Burgwichtel genutzt wird. Diese mussten nach einem Schimmelbefall in ihrem alten Gebäude hier untergebracht werden.

„Tagsüber wird der Spielplatz als Außenfläche für die KiTa genutzt. Die Neugestaltung im Parallelbetrieb mit der KiTa ist leider nicht möglich“, berichtet Ratsherr Dirk Schüller und ergänzt. „Trotzdem soll die Planung vorangetrieben werden, damit schnellstmöglich die Neugestaltung in Angriff genommen werden kann, wenn die Burgwichtel nicht mehr auf ihr Ausweichquartier angewiesen sind“.

„Es gibt an einigen Stellen in Hürth die berechtigte Sorge vor Überflutungen bei Starkregen, die auch unsere Heimatstadt vor gut einem Jahr betroffen haben. Die Situation in Fischenich Am Alten Markt ist aktuell jedoch erheblich brisanter. Die dortige Konstellation hat in letzter Zeit bei jedem stärkeren Regenfall dazu geführt, dass nicht nur die Gärten der Häuser Am Alten Markt 14 bis 22 mit einer schlammigen Brühe überflutet wurden, sondern diese Flut auch in die Wohnungen und Garagen eingedrungen ist und sogar den gerade neugestalteten Spielplatz erreicht hat“, stellte der Fischenicher Ratsherr Rüdiger Winkler bei einem Ortstermin Anfang Juli fest.

Allein in den Monaten Mai und Juni dieses Jahres ergoss sich das Oberflächenwasser bei starkem Niederschlag bereits viermal von dem zwischen der Straße An der Fuhr und den Am Alten Markt liegenden Grundstück sturzbachartig auf den topographisch niedriger liegenden Bereich Am Alten Markt. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner haben in ihrer Not inzwischen begonnen, sich mit Sandsäcken, Schutzplanken und Spundwänden vor den Terrassentüren zu schützen. Sie leben aber in ständiger Angst vor dem nächsten stärkeren Regen.

Dem von den Fischenicher CDU-Vertretern informierten Bauamt und den Stadtwerken ist die Überflutungsgefahr seit längerem bekannt. Die Stadtwerke planen deshalb, den Kanal  An der Fuhr von Niederschlagswasser zu entlasten. Bei einem Ortstermin Ende Juli stellte der für die Hürther Kanäle zuständige Abteilungsleiter der Stadtwerke den Anliegern der betroffenen Straßen diese Planungen vor, durch die allerdings erst mittelfristig die Überflutungsgefahr minimiert werden kann.

Der Hürther Stadtbaudirektor konnte zwar die baurechtliche Situation schildern, sah jedoch auch seitens der Verwaltung keine Möglichkeit, über die Planungen der  Stadtwerke hinaus auf den höher liegenden Privatgrundstücken Schutzmaßnahmen durchzusetzen. Das müsse, so der Stadtbaudirktor, auf privatrechtlichem Wege geklärt werden. Um kurzfristig die Überflutungsgefahr zu reduzieren, werden die Stadtwerke aber die Bordsteinkante An der Fuhr erhöhen, damit das Regenwasser in die Kanalisation abfließen kann, bevor es auf die niedriger liegenden Grundstücke fließt.

„Es besteht jedoch weiterhin dringender Handlungsbedarf. Wir werden deshalb bei den Stadtwerken darauf drängen, dass die Planungen schnellstmöglich umgesetzt werden“, ist Winkler sich mit CDU Ratsherr Dirk Schüller und Ortsvorsteher Dennis Mehren einig.

Hürth putzmunter im Frühjahr

Im Frühjahr hat der neue Fischenicher Ortsvorsteher Dennis Mehren gemeinsam mit den Stadtwerken Hürth unter dem Motto „Hürth putzmunter“ viele Fischenicher zu einer gemeinsamen Aktion bewegen können. An einem Samstagmorgen wurden die Grünflächen und Gehwege unseres Dorfes von Müll und Unrat befreit. Am Ende des Tages zog Mehren Fazit: „So stelle ich mir das Zusammenleben vor Ort vor. Wenn alle Bürgerinnen und Bürger ihren Abfall einfach in die vorgehaltenen Behälter entsorgen, bliebt unser Dorf dauerhaft in diesem Zustand.“

Nobert Gräfen wird in den Seniorenbereit berufen

Im Frühjahr dieses Jahres freute sich der Seniorenbeirat der Stadt Hürth über Verstärkung. Aus Fischenich unterstützt der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Norbert Gräfen, den Beirat und vertritt seitdem die Interessen der Fischenicher Seniorinnen und Senioren. „Mit Norbert Gräfen konnte der Seniorenbeirat einen sehr engagierten Bürger für seine Arbeit gewinnen“, freute sich Ratsherr Rüdiger Winkler. Dirk Schüller ergänzte: „Der Vorstand des Ortsverbands Fischenich wünscht Norbert Gräfen viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. Ganz besonders herzlich möchten wir uns aber bei Klaus Koep für die engagierte Arbeit im Seniorenbeirat in den letzten Jahren bedanken.“

Mitglieder des OV-Fischenich unterstützen bei der Flutkatastrophe

Im Juli des Jahres holte uns das Hochwasserereignis an den Flüssen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ein. Viele von uns kennen im Familien-, Freundes- oder Kollegenkreis Menschen, die von dem Hochwasser betroffen waren und sind. So war es für die Vorstandsmitglieder des Fischenicher CDU-Ortsverbandes selbstverständlich Bettina Lutterbeck unter die Arme zu greifen. Das Haus von Lutterbeck in Swistal-Odendorf war im Erdgeschoß komplett „abgesoffen“. Gemeinsam legte man Hand an, beim Ausräumen der zerstörten Räume und bei der Entfernung des überall zurückgebliebenen grau-braunen Schlamms.

„In den vergangenen Wochen durfte nicht nur der Rhein-Erft-Kreis eine großartige Gemeinschaft und gelebte Solidarität erfahren. Viele haben die betroffenen Menschen und Regionen in unterschiedlichster Weise unterstützt“, fasste die Vorsitzende der Hürther CDU, Gudrun Baer, das große Engagement der Menschen zusammen.

Ausbau der Martinusschule verschiebt sich

Verschieben wird sich der Anfang des Jahres noch avisierte Termin für den Ausbau der Martinusschule, inklusive einer neuen Versammlungsstätte für Fischenich. Durch das Hochwasserereignis sind leider auch zahlreiche Hürther Einrichtungen in Mitleidenschaft gezogen worden. Daher ist das zuständige Gebäudeamt aktuell mit allen verfügbaren Kräften dabei, diese Schäden zu beheben. Nach Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen, geht es dann auch für die Martinusschule weiter.

Wie bereits berichtet, soll eine Erweiterung der Schule mit sechs Klassenräumen, einschließlich der für eine zeitgemäße Unterrichtsgestaltung erforderlichen Nebenräume, entstehen. Im Erdgeschoß des Neubaus ist eine Versammlungsstätte für 300 Besucher bei Tischbestuhlung geplant. Im Schulalltag wird der Raum allerdings auch als Schulrestaurant und für andere schulische Aktivitäten genutzt werden.

Baumaßnahme „Am Kempishof“ und „Bonnstraße“ in Investitionsplan aufgenommen

Auch bei dem Fußweg zwischen „Am Kempishof“ und „Bonnstraße“ hat sich etwas getan. Hier wird die Baumaßnahme in den Investitionsplan der Stadtwerke für das kommende Jahr aufgenommen. Dadurch kann die Maßnahme geplant und im Nachgang auch durchgeführt werden. Neben dem Ausbau des Weges ist auch eine Erneuerung der Beleuchtung geplant, so dass der Weg in Zukunft auch in der dunklen Jahreszeit problemlos genutzt werden kann.

Neue Spiellpätze „Am Kirchberg“ und „Am alten Markt“

Im Oktober hatte das Jugendamt der Stadt Hürth alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, sich an der Planung für die Umgestaltung der beiden Spielplätze „Am Kirchberg“ und „Am alten Markt“ zu beteiligen. An einem Samstagvormittag trafen sich Vertreter von Verwaltung, Stadtwerken und Politik gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern um „Ideen für die Verbesserung der Angebote für unsere Kleinsten zu sammeln“, konnte Rüdiger Winkler berichten. Gemeinsam mit Petra Hüfken (ebenfalls CDU) und Ortsvorsteher Dennis Mehren nahm er an diesem Ortstermin teil.

Haushaltsberatungen 2022

Aktuell befinden sich die beiden Ratsherren Dirk Schüller und Rüdiger Winkler mitten in den Haushaltsplanberatungen für den Hürther Haushalt 2022. Dieser wird in der ersten Ratssitzung des kommenden Jahres durch den Rat beschlossen.

Bürgerstammtische in 2022 geplant

Für 2022 sind auch wieder Bürgerstammtische geplant. Wenn es möglich ist, sollen diese dann auch wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden. Wie aus der Vergangenheit bekannt, besteht bei diesen Veranstaltungen die Möglichkeit, sich direkt mit den Ratsmitgliedern der Fischenicher CDU zu aktuellen Themen auszutauschen. Dazu laden wir bereits heute alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

98 % für die Hürther CDU-Chefin

Die CDU Hürth hat Anfang November in ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Das Team, um die alte und neue Stadtverbandsvorsitzende Gudrun Baer, freute sich über das Vertrauen der Mitglieder und gute Wahlergebnisse.

„Die turnusgemäßen Wahlen haben aufgrund der Corona-Pandemie ein Jahr verspätet stattgefunden. Ich bin froh, endlich mal wieder in lebendige Gesichter und nicht nur auf Bildschirme zu gucken“, so Baer. 

Der neu gewählte Vorstand umfasst siebzehn Mitglieder und stellt eine gute Mischung aus allen Ortsteilen, Frau und Mann, Jung und Alt dar. „Ein großer Dank gilt den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern“, betont die Vorsitzende. Maria Graf-Leimbach, Sebastian Horst, Thomas Klug, Daniela Kunze, Sascha van Dijk und Otto Winkelhag sind weiterhin in der Ratsfraktion und/oder den Ortsverbänden aktiv.

„Das im Jahre 2018 erklärte Ziel zur Kommunalwahl 2020 ist unter der Führung von Gudrun Baer mehr als erreicht worden“, stellt der stellvertretende Vorsitzende und Fraktionschef Bjørn Burzinski heraus. Die CDU ist nicht nur stärkste Fraktion und Bürgermeister Dirk Breuer ohne Stichwahl wiedergewählt; erstmalig sind alle 22 Kandidaten in den Stadtrat eingezogen.

Den Fokus ihrer Rede legte Baer auf die kommenden Herausforderungen. Gewohnt kämpferisch legte Baer neue Ziele fest. Sie warb bei den Mitgliedern um einen gemeinsamen engagierten Wahlkampf für den Landtagskandidaten Thomas Okos aus Frechen, um das Landtagsmandat zu verteidigen. Außerdem wolle sie die Zahl von 500 Mitgliedern konstant halten in Zeiten, in denen die politischen Parteien mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen hätten. Nach wie vor ist Hürth innerhalb der CDU weiterhin der größte Stadtverband im Rhein-Erft-Kreis. „Das soll so beiben“, erklärt Baer.

Kreisparteivorsitzende Romina Plonsker ging in einer engagierten Rede auf die aktuellen Themen im Rhein-Erft-Kreis und die Mitgliederbefragung zur Wahl des Bundesvorsitzenden ein.

Neben Bjørn Burzinski ist auch Gerd Fabian weiter stellvertretender Parteivorsitzender. Björn Kistel bleibt Schatzmeister, Christoph Getz sein Stellvertreter. Neu dabei ist Schriftführer Marco Jansen sowie sein Stellvertreter Dennis Mehren. Zu den Beisitzern wählte die Mitgliederversammlung Patrick Kasten, Jennifer Knoke, Alexander Thomas, Heinz-Werner Kriesch, Aylin Kocabeygirli, Steven Cowdery, Hermann-Josef Schmitz, Tim Bong, Sonja Schmitz und Renate Jansen.

Beteiligung von Kindern und Eltern bei der Erneuerung der Spielangebote

„Bei der Besichtigung der Spielplätze ,Am alten Markt‘ und ,Am Kirchberg‘ gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Vertretern aus Politik, Jugendamt und Stadtwerken, haben wir Ideen für die Verbesserung der Angebote für unsere Kleinsten gesammelt“, berichtet CDU-Ratsherr Rüdiger Winkler. Gemeinsam mit Petra Hüfken (ebenfalls CDU) und Ortsvorsteher Dennis Mehren nahm er an dem Termin teil.

„Wir freuen uns, dass insbesondere die Eltern hier Gelegenheit hatten, ihre Wünsche zu äußern. Anregungen für die Gestaltung der Spielplätze konnten sie so zu Beginn der Planungen einbringen“, lobte Winkler die Aktion des Jugendamtes. Kinder und Jugendliche hatten zudem die Gelegenheit ihre Planungsideen bei einer Onlinebefragung des Jugendamtes einzubringen.
Die Spielplätze „Am alten Markt“ und „Am Kirchberg“ sollen grundlegend neu gestaltet werden, um die Spiel- und Aufenthaltsqualität deutlich zu verbessern.

„Wir wollen Spielplätze, die sich ganz nah an den Bedürfnissen der Kinder in den jeweiligen Wohngebieten richten. Im Interesse der Kleinen wird Bürgerbeteiligung dazu großgeschrieben“, so Hüfken.

Wir waren in den letzten Wochen vor der Wahl für Sie vor Ort, um für den Wahlgang zu mobilisieren und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Traditionell stehen wir jedes Jahr zu Ostern und Weihnachten sowie an den Tagen vor einer Wahl mit Infostände in den Ortsteilen.

Jede Stimme zählt. Wenige Stimmen können entscheiden, wer unser Land in Zukunft regiert. Lassen Sie nicht andere entscheiden, wer Sie im Parlament vertritt. Eine hohe Wahlbeteiligung erschwert extremistischen Strömungen, mehr Einfluss auf unsere Politik und Gesellschaft zu erhalten.

Deswegen: Gehen Sie wählen! Beide Stimmen für die CDU!

Vorstandsmitglieder packen vor Ort mit an

„In normalen Sommern ist der Orbach, der an unserem Haus vorbeifließt, ein kleines Rinnsal. Jetzt überschwemmt er das gesamte Erdgeschoss und zerstört alles, was sich darin befindet“! so wandte sich die Fischenicher Blumenhändlerin Bettina Lutterbeck am Tag des Hochwassers an alle Ihre Freunde und bat dringend um Hilfe. Wie so viele, die an kleinen Bach- und Flussläufen ihr Haus und Heim hatten, war auch das Haus von Lutterbeck in Swisttal-Odendorf Opfer der reißenden Fluten geworden. Nachdem der Wasserspiegel gesunken war, bot sich in Küche, Büro und anderen Räumen, die überflutet wurden, ein Bild der Zerstörung durch Wasser und Schlamm. Für die Mitglieder des Vorstands der CDU-Fischenich war es selbstverständlich, bei den Aufräumarbeiten im Hause Lutterbeck zu Helfen. Die Ratsmitglieder Dirk Schüller mit Ehefrau Kathrin und Rüdiger Winkler ebenso, wie Ortsvorsteher Dennis Mehren und CDU-Vorstandsmitglied Frank Schiweck legten Hand an beim Ausräumen der zerstörten Räume und bei der Entfernung des überall zurückgebliebenen braun-grauen Schlamms.

„Die Unterstützung der Hochwasseropfer durch die CDU-Fischenich beschränkt sich aber nicht nur auf die Hilfe in Swisttal-Odendorf“, ergänzt der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Rüdiger Winkler. „Auch die Spendenaktion der Dorfgemeinschaft wurde von uns mit Rat und Tat und einem Spendenaufruf an alle CDU-Mitglieder unterstützt.“

„In einer solchen Ausnahmesituation müssen wir solidarisch sein und auch unser Opfer bringen, wenn man das Glück hatte vom Hochwasser verschont geblieben zu sein. Ich hoffe, die zurzeit noch hohe Spendenbereitschaft hält an, denn es ist noch vielen von der Flut Geschädigten zu helfen“, appelliert Schüller an alle Fischenicher. 

„In den vergangenen Wochen durfte nicht nur der Rhein-Erft-Kreis eine großartige Gemeinschaft und gelebte Solidarität erfahren. Viele von Ihnen haben die betroffenen Menschen und Regionen in unterschiedlichster Weise unterstützt. DANKE.

Auch wir waren nicht tatenlos und haben, wie Sie am Beispiel aus Fischenich sehen, geholfen.“

Gudrun Baer

CDU weiterhin im Bürgerkontakt

Auch in 2021 führt der Fischenicher Ortsverband seine Bürgerstammtische in digitaler Form fort. Diese seit Jahren in Fischenich etablierte Veranstaltung gestattet den interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die aktuellen Themen aus den Hürther Fachausschüssen sowie dem Stadtrat. Der Fokus liegt dabei natürlich auf dem eigenen Ortsteil. Aber auch übergreifende Themen werden dort behandelt. So konnten die beiden Ratsherren Dirk Schüller und Rüdiger Winkler über den aktuellen Haushalt berichten. Ferner war ein Schwerpunkt der Veranstaltung, wie es mit dem geplanten Umbau der Fischenicher Martinusschule vorangeht. Zahlreiche Teilnehmer folgten den Berichten mit großem Interesse.

„Leider kann diese Form unseres Treffens, den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Wir hoffen aber, im Sommer wieder zu einer Präsenzveranstaltung einladen zu können“, stellten die Fischenicher Ratsherren Dirk Schüller und Rüdiger Winkler fest.

Vorsitzender der Dorfgemeinschaft setzt sich für die Fischenicher Senioren ein

„Mit Norbert Gräfen konnte der CDU-Ortsverband Fischenich einen sehr engagierten Fischenicher Bürger für den Seniorenbeirat der Stadt Hürth gewinnen“, freut sich Rüdiger Winkler über die Nominierung von Gräfen. Nachdem Klaus Koep nach der Kommunalwahl das Amt im neukonstituierten Beirat nicht weiterführen wollte, suchten die Vorstandsmitglieder des Fischenicher Ortsverbands einen Nachfolger. Schon nach kurzer Überlegung war es für Norbert Gräfen klar, dass er sich gerne für die Belange der älteren Generation im Rat und bei der Verwaltung einsetzen möchte.

„Ich freue mich auf die neue Herausforderung im Seniorenbeirat. Gerne können sich alle Fischenicher Seniorinnen und Senioren mit ihren Problemen und Bedürfnissen bei mir melden,“ so Gräfen.
Dirk Schüller ergänzt: „Der Vorstand des Ortsverbands Fischenich wünscht Norbert Gräfen viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. Ganz besonders herzlich möchten wir uns aber auch bei Klaus Koep für die jahrelange Arbeit im Seniorenbeirat bedanken.“