Wir waren in den letzten Wochen vor der Wahl für Sie vor Ort, um für den Wahlgang zu mobilisieren und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Traditionell stehen wir jedes Jahr zu Ostern und Weihnachten sowie an den Tagen vor einer Wahl mit Infostände in den Ortsteilen.

Jede Stimme zählt. Wenige Stimmen können entscheiden, wer unser Land in Zukunft regiert. Lassen Sie nicht andere entscheiden, wer Sie im Parlament vertritt. Eine hohe Wahlbeteiligung erschwert extremistischen Strömungen, mehr Einfluss auf unsere Politik und Gesellschaft zu erhalten.

Deswegen: Gehen Sie wählen! Beide Stimmen für die CDU!

Die Kita Burgwichtel an der Ortshofstraße in Kendenich musste wegen eines Schimmelbefalls teilweise geräumt werden. Betroffen sind zwei Gruppenräume im Souterrain des von der Stadt angemieteten Gebäudes. Aktuell werden zwei der fünf Gruppen mit insgesamt rund 50 Kindern in den Räumen der ehemaligen Jugendherberge auf dem Hürtherberg betreut.

Im Februar wurde der Schimmel an einer Außenwand entdeckt. Die Stadt hat daraufhin umgehend gehandelt und veranlasst, dass umgehend eine der beiden Gruppen in die benachbarte Hauptschule einziehen konnte. Die andere wurde vorübergehend im Mehrzweckraum der Kita betreut. Doch wegen Platzmangels an der Hauptschule und schlechter Luft im Mehrzweckraum sind die Kinder nun in Absprache zwischen Gebäudeamt, Jugendamt, Kita-Leitung und Elternbeirat ins ehemalige Naturfreundehaus am Adolf-Dasbach-Weg umquartiert worden. Die Betriebserlaubnis für das ehemalige Naturfreundehaus wurde erstmal befristet bis zum 31.12.2021 erteilt, die Stadt bemüht sich allerdings um eine Verlängerung.

Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr hat nun in seiner Sitzung am 15.06.21 per einstimmigem Beschluss die Stadtverwaltung beauftragt, das Mietverhältnis einvernehmlich aufzulösen. Des Weiteren wurde die Verwaltung mit dem Neubau einer Kindertagesstätte beauftragt. „Ich bedauere die Entwicklung in unsrem Kindergarten sehr“ so Ratsherr Thomas Klug. „Mit den Parkplätzen davor und zentral in Kendenich gelegen, war der Standort einfach ideal. Nichtsdestotrotz steht die Gesundheit der Kinder und Erzieherinnen natürlich an erster Stelle. So bin ich froh, dass der Ausschuss und die Verwaltung meine Meinung teilen, dass wir hier in unserem Ort einen Kindergarten brauchen. Es ist mir wichtig, dass die Kinder möglichst in ihrem Heimatort in die Kita gehen können und auch den Eltern so ein längerer Weg erspart bleibt“ so Thomas Klug, der sich auch als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses mit diesem Thema befasst.   

Am Samstag vor den großen Ferien treffen sich jedes Jahr Mitglieder des CDU Ortsverbandes Kendenich, um den Abfall auf den Straßen einzusammeln. Dies ist die zweite Aktion dieser Art, neben der Müllsammelaktion der Stadt Hürth im März, wo sich die Mitglieder für ein sauberes Kendenich aktiv einsetzten.
Prioritär wird dann der Bereich rund um die Schulen gesäubert.
„Es ist nicht normal wie viele Zigarettenkippen wir heute eingesammelt haben“, so CDU Ratsherr Thomas Klug fassungslos. „Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es mehrere 100 waren.
Das glaubt einem keiner. Unverständlich auch der ganze Müll in den Büschen an den Bushaltestellen. Obwohl hier überall Mülleimer aufgestellt sind, wird der Unrat in die Büsche geworfen. Ich verstehe es einfach nicht. Vielen Dank an alle für ihre Hilfe“ bedankte sich Klug bei den Helfern.

Es ist wichtig den Einzelhandel, die Friseure, die Gastronomie und andere Betriebe sowie Geschäfte in unserer Stadt zu unterstützen.

„Auch wenn wir hier in unserem kleinen Kendenich das ein oder andere Geschäft, wie z.B. eine Metzgerei noch brauchen könnten, so können wir uns doch im Endeffekt nicht beschweren“, meint CDU-Mann Thomas Klug und wirbt für die Geschäfte und Betriebe im Ort: „So haben wir z.B. einen Bäcker, einen Kiosk bzw. Tante-Emma-Laden, eine Schneiderei, eine Gaststätte, Pizzeria, Imbiss, Friseure und gleich zwei Hofläden für Obst, Gemüse und Eier im Ort. Frischer geht es hier nicht. Sogar der Weihnachtsbaum kann im Ort gekauft werden. Lokales Einkaufen bedeutet aber auch Einkaufen bei Nachbarn und Freunden. Wer kann Sie besser beraten als jemand der weiß, was Sie wünschen, weil er Sie persönlich kennt, weil er dort lebt, wo Sie leben.“

Jeder Euro, den wir innerhalb der Gemeindegrenze ausgeben, ist gut für unsere Stadt Hürth und kommt uns allen wieder zugute. Denn die Einzelhändler, Gastronomen und andere gewerbetreibende Firmen zahlen Gewerbesteuer. Diese Steuer ist die wichtigste Einnahmequelle unserer Kommune. Somit stärken wir mit jedem Einkauf oder Restaurantbesuch die wirtschaftliche Grundlage unserer Stadt. Das ist uns so nicht immer bewusst.

Wir brauchen unsere Geschäfte in Kendenich. Bitte denken sie bei ihren Einkäufen daran.

Weitere Renovierungsmaßnahmen

Nachdem sich CDU Ratsherr Thomas Klug für die Sanierung der Stufenanlage der Trauerhalle auf dem Friedhof Steinackerstraße eingesetzt hatte, kommt es hier nun zu weiteren Arbeiten.

So berichtet Klug: „Nach der Sanierung der Stufenanlage habe ich mich mit der Verwaltung in Verbindung gesetzt und diese auf den Vorplatz der Trauerhalle aufmerksam gemacht. Auch hier habe ich Handlungsbedarf gesehen, da mit zum Teil losen Steinen gerade für ältere Menschen ein Stolperrisiko einhergeht. Aber auch der Handlauf entlang der Rampe zur Trauerhalle hat seine besten Zeiten längst hinter sich.“

Bürgermeister Dirk Breuer wird sich dafür einsetzen, dass die Stadtwerke Hürth die Wege und Platzflächen vor der Trauerhalle überarbeiten und auch der Handlauf erneuert wird.

Voraussichtlich Ende des zweiten Quartals werden die Maßnahmen beginnen. „Damit wäre hier nach erfolgreicher Sanierung ein weiterer Punkt abgearbeitet, der mir wegen des Gefahrenrisikos doch sehr am Herzen lag“ freut sich Thomas Klug auf den Beginn der Arbeiten.

Einstimmig wurde der Kendenicher CDU-Ratsherr Thomas Klug in der konstituierenden Sitzung des Jugendhilfeausschusses im Dezember zum Vorsitzenden gewählt.

„Der Jugendhilfeausschuss ist unverzichtbar für die Mitbestimmung, Lenkung und Planung der kommunalen Kinder- und Jugendpolitik. Hier müssen alle Kräfte angesichts knapper werdender Haushalte gebündelt werden, um die Qualität der Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien zu erhalten“, betont Klug.

Der Jugendhilfeausschuss (JHA) besteht aus gewählten Ratsmitgliedern und den Vertretern der freien Träger in der Jugendhilfe.

In dieser Session war leider alles ein bisschen anders. Auch wenn durch die Pandemie kein Karneval stattfinden konnte, haben sich viele Hürther Bürger nicht unterkriegen lassen und ihre Häuser, Vorgärten u.v.m. karnevalistisch dekoriert und geschmückt. Auch in Kendenich war das der Fall. Obwohl kein Karnevalszug wie sonst üblich an Rosenmontag durchs Dorf gehen konnte, wurden hier Fenster und Häuser karnevalistisch dekoriert.

CDU-Ratsmitglied Thomas Klug zeigte sich begeistert von den Aktionen in dieser Zeit rund um den Kendenicher Karneval. „Dafür muss man auch mal Danke sagen. Danke an alle, die trotz allem unser Kendenich für Karneval bunt geschmückt haben. Hier möchte ich mal stellvertretend die Klarenstraße, oder wie der Kendenicher sie kennt, die Rievkochestroß, nennen. Wie die Anwohner hier Jahr für Jahr mit viel Herzblut die Straße von oben bis unten mit bunten Fähnchen schmücken, ist toll.“

Auch Willi Zylajew, Kreistagsmitglied für Kendenich, kommt bei so einer Aktion ins Schwärmen und betont: „Es gibt nicht nur in unserer Stadt, sondern auch in unserem Kreis leider nur noch ganz wenige Straßen, die so zusammenhalten und Jahr für Jahr so was auf die Beine stellen.“ Das zeigt, dass derartige Aktionen auch über die Grenzen Kendenichs hinaus bekannt sind, freut sich Klug.
Ein großes Dankeschön gilt auch der Ortsgemeinschaft Kendenich, welche an Rosenmontag mit Trekker und Lautsprecher den Zugweg abfuhr und so vielen eine Freude bereitet haben.

So toll diese Aktion aber auch war, es hat natürlich etwas gefehlt. Hoffen wir, dass wir im nächsten Jahr

Rusemondach in Kendenich widder so fiere künne, wie mer dat kenne.

Fröhlich und ausgelassen, dann aber auch hoffentlich bei strahlendem Sonnenschein. „Wir hätten es auf jeden Fall verdient“, so Klug voller Vorfreude.

Für die Fuchsstraße wurde auf Initiative von Thomas Klug im Hürther Rat eine Veränderungssperre erwirkt. Der Investor möchte verschiedene Bauvorhaben realisieren, zu denen nach den Rahmenbedingungen neue Pläne einzureichen sind.

Auch wenn vermeintliche Personen im Auftrag des Bauherrn in der Fuchsstraße Fotos o.ä. machen, so ist hier noch nichts entschieden. Anfang März lag noch kein neuer Bauantrag vor.

„Ich möchte hier aber auch mal die Anwohner ein Stück weit beruhigen, wobei ich natürlich verstehen kann, dass diese Thematik hier für Unruhe sorgt, wenn jemand durch die Straße läuft und sich als Mitarbeiter des Bauherrn ausgibt. Wenn Fragen zu diesem Thema auftauchen sollten oder ihnen was komisch vorkommt, sprechen sie mich bitte jederzeit an“, bittet Klug die Bürgerinnen und Bürger.

Oberfläche des Berrenrather Sportplatzes soll begutachtet werden

„Wir fühlen uns dem Konsens verpflichtet, Investitionen in die Hürther Sportplätze aus den Landesmitteln der Sportpauschale zu finanzieren“, erläutert Sebastian Horst, sportpolitischer Sprecher der CDU, den Kurs seiner Fraktion. In der Vergangenheit hatte man sich bereits darauf verständigt, einen Teil des Geldes, das die Stadt jedes Jahr vom Land erhält, für die Hürther Sporthallen, die Investitionen in energetische Maßnahmen auf vereinseigenen Anlagen sowie die Erneuerung und Sanierung der Sportplätze zu verwenden. „Insbesondere der Erhalt der Fußballplätze verschlingt viel Geld. Da sich der Sport jedoch bei Jung und Alt ungebrochen großer Beliebtheit erfreut, stehen wir zu den Verpflichtungen, die wir eingegangen sind“, weiß Horst zu berichten.

Hierzu gehört auch die jährliche Rate für den neuen Kunstrasenplatz in Stotzheim, der erst vor zwei Jahren fertiggestellt wurde. Als nächstes soll der Stahlgitterzaun auf der Sportanlage in Efferen erneuert und die Oberfläche des Berrenrather Rasenplatzes untersucht werden. „Vertreter des FC Berrenrath sind auf uns zugekommen und baten um Unterstützung, da die Entwässerung nicht richtig funktioniere und der Zustand der Oberfläche den Spielbetrieb erschwere“, ergänzt Horst.

Ebenso haben bereits im Sommer 2020 Gespräche mit dem VfR Fischenich stattgefunden. CDU-Ratsmitglied Dirk Schüller: „Aufgrund der guten Arbeit erlebt der Verein insbesondere die Jugendabteilung seit Jahren einen erfreulichen Zulauf, so dass die Trainingskapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Die könnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird die Verwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit den Vertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor in Gesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

cdu-pressedienstGrenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Diekönnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird dieVerwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit denVertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor inGesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

Viele Nachfragen gab es, wann es mit der Ortsumgehung Hermülheim weitergeht. Maßnahmenträger für die neue Bundesstraße ist der Landesbetrieb Straßen.NRW. Seit Anfang September werden die weiteren Arbeiten durchgeführt, wie Leitplanken, Markierungen und bspw. die Anbindung an die bisherige Luxemburger Straße oberhalb der Trierer Straße.

Die Prognose für die Luxemburger Straße in Hermülheim sieht vor, dass nach Fertigstellung der B 265 n das Verkehrsaufkommen auf 9.100 Fahrzeuge am Tag reduziert wird. Aber auch Kendenich und Alt-Hürth werden entlastet, wenn die Ortsumgehung Hermülheim in diesem Herbst eröffnet wird. Die Trierer Straße wird Richtung Liblar abgebunden.