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Hans-Josef Lang (66) ist ein echtes Hürther Urgestein. Seit seiner Kindheit lebt er in Hermülheim, seit über 25 Jahren engagiert er sich im Stadtrat, seit 11 Jahren als Ortsvorsteher für Hermülheim, Hürth-Mitte und Kalscheuren.

Ob beim Tannenbaumschmücken, in der Ortsgemeinschaft oder mit seiner „Grünkolonne“ – Lang ist mittendrin, wenn es um den Stadtteil geht. Zu seinen Schwerpunkten zählen der Umbau des alten Kreishausgeländes, sichere Radwege, mehr Grünflächen und ein lebendiges Zentrum.

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Dirk Breuer ist 47 Jahre alt, Familienvater und ein Hürther Jung. Seit 2015 ist er Bürgermeister – und das mit ganzem Herzen. Sein Ziel: eine Stadt, in der sich alle wohlfühlen.

Für Hermülheim will er sichere Radwege, gepflegte Grünflächen und bessere Parklösungen. Für ganz Hürth: solide Finanzen, starke Infrastruktur und mehr Ordnung im Alltag.

Privat kocht er gern, fährt Fahrrad und liebt die Natur – und genau das prägt sein Denken: nachhaltig, bodenständig, bürgernah.

Mehr zu Dirk Breuer – Wahlbezirk 14: Dirk Breuer – Bürgermeister für Hürth

Thomas Schmitz (43) lebt mit seiner Familie in Hermülheim und führt einen Handwerksbetrieb in Kalscheuren. Als Unternehmer und Familienvater bringt er Erfahrung und Bodenständigkeit in die Politik ein.

Er steht für solide Finanzen ohne Steuererhöhungen, zukunftsorientierte Projekte wie die
„Lebensader Lux“ und mehr Klimaschutz im städtischen Bereich. Für Hermülheim und Kalscheuren setzt er auf Sauberkeit, Sicherheit und Lebensqualität.

Mehr zu Thomas Schmitz – Wahlbezirk 14: Thomas Schmitz – Stadtrat für Hermülheim und Kalscheuren

„Nach Beseitigung der Hochwasserschäden aus 2021 wird man ab dem Frühjahr endlich wieder fröhliches Kinderlachen in der Kita in Kalscheuren vernehmen können“, freut sich Peter Zylajew, CDU-Sprecher im Jugendhilfeausschuss.

Der Schaden am Fußbodenaufbau hat sich damals erst Wochen nach dem Starkregenereignis gezeigt. Nach diversen handwerklichen Arbeiten sowie der Erstellung eines Hochwasser-/Starkregen-Schutzkonzeptes für den Außenbereich, kann es für die Kita Farbenland bald weitergehen.

„Trotz der Wiederherstellung des Gebäudes war die Wiedereröffnung längst nicht selbstverständlich, da der Betreiber zwischenzeitlich den Betrieb aufgegeben hatte. Die Stadt konnte jedoch einen neuen Betreiber gewinnen, sodass hier nun bald wieder Kinder betreut werden“, teilt Thomas Klug (CDU), Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, mit.

Jetzt werden im Innenbereich noch Restarbeiten durchgeführt und der Außenbereich nach den Ergebnissen des oben genannten Schutzkonzeptes gestaltet. Dann heißt es: „Willkommen zurück im Farbenland!“


Planungsausschuss setzt sich für den Erhalt des Übergangs zwischen Kalscheuren und Fischenich ein

Die jetzt im Planfeststellungsverfahren zur Beseitigung des Bahnübergangs von der DB Netz AG zugesagten Verbesserungen der landwirtschaftlichen Feldwege entlang der Bahnlinie reichen den ortsansässigen Bauern als Lösung nicht aus. In der Stellungnahme der Ortsbauernschaft Fischenich-Kalscheuren-Kendenich gegenüber der Bezirksregierung wird deshalb insbesondere auf die sich bei einer Schließung ergebenden großen Umwege, die auch mit schweren Landmaschinen bewältigt werden müssten, hingewiesen. „Wir halten die Forderung der Landwirte nach dem Erhalt des Bahnübergangs deshalb für berechtigt und unterstützen ihn gerne. Dabei denken wir auch an die Radfahrer und Fußgänger, die diesen Überweg benutzen,“ betont der Fischenicher CDU-Ratsherr Rüdiger Winkler.

Die Ortsentwicklung in Kalscheuren ist Gegenstand eines Masterplans, dessen Entwurf nun im Planungsausschuss diskutiert wurde. “Durch einen Masterplan wollen wir dort eine ausgewogene und geordnete städtebauliche Rahmenplanung für Teile von Kalscheuren sicherstellen“, so begründete der CDU Fraktionsvorsitzende Rüdiger Winkler den mit geringen Abweichungen zustimmenden Antrag der Koalitionsvertreter von CDU und Grünen. Im Mittelpunkt stand hierbei der Nutzung des alten Sportplatzes sowie der Bereich entlang der Ursulastraße. Die nunmehr beschlossenen Änderungen des Entwurfs sehen vor, dass die Gewerbefläche entlang der Ursulastraße erhalten bleibt. Weiter soll die an die Gronerstraße angrenzende Hälfte des ehemaligen Sportplatzes dem Wohnungsbau und die andere Hälfte der vorhandenen Grünfläche zugeschlagen werden. „Wir sehen in diesem Bereich Entwicklungspotenzial für Wohnen und Gewerbe. Zur Finanzierung der städtischen Leistungen ist die Stadt auf die Erträge unter anderem aus der Gewerbesteuer angewiesen, weshalb wir eine Verringerung der ohnehin rar gesäten Gewerbeflächen ablehnen“, macht CDU-Ratsmitglied Gerd Fabian deutlich. „Unser Anliegen ist aber auch, dass es in Hinblick auf die benachbarten Gewerbeflächen ausreichende Abstände zur Wohnbebauung gibt und eine Belästigung der Wohnbevölkerung besser vermieden werden soll. Die Vergrößerung des Grünstreifens auf dem Sportplatzareal erfüllt diesen Zweck und dient zudem der Verbesserung der Lebensqualität durch Naherholungsflächen für die Anwohner“, ergänzt CDU-Ratsmitglied Raimund Westphal. „Bedauerlich ist nur, dass die Opposition diesem Plus an Lebensqualität für die Bürger in Kalscheuren nicht zugestimmt hat. Sie bestand auf einer vollständigen Bebauung von Sportplatz und Ursulastraße. Das ist aber nicht im Sinne der Kalscheurenerinnen und Kalscheurener“, kommentiert Rüdiger Winkler die Oppositionshaltung. In einem nächsten Schritt soll die Planung nun den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt werden.

„Der Sportplatz in Kalscheuren wird seit vielen Jahren nicht mehr genutzt“, so Ratsmitglied und Ortsvorsteher Hans-Josef Lang. „Die Änderung des Bebauungsplanes, um auf dem Gelände die Errichtung eines Kindergartens zuzulassen, war deshalb ein richtiger und wichtiger Schritt. Um Einrichtung auch zeitnah in Betrieb nehmen zu können, ist der Baubeschluss nunmehr dringend geboten. Zudem besteht damit für Kalscheuren endlich die Möglichkeit einen Ortsmittelpunkt zu errichten.“

Der Planungsausschuss hat daher in seiner letzten Sitzung die Verwaltung beauftragt, einen neuen Kindergarten auf dem ehemaligen Sportplatz Gronerstraße in Kalscheuren entsprechend der vorgelegten Planung umzusetzen und die für den Neubau erforderlichen Vergaben durchzuführen. Der viergruppige Kindergarten wird als eingeschossiges Gebäude geplant und besteht aus zwei Gruppen für Kinder von null bis drei Jahren sowie zwei Gruppen für Kinder von drei bis sechs Jahren. Die Investitionskosten werden auf ca. 2,14 Mio. Euro geschätzt.

„Nach dem Beschluss für die Errichtung einer neuen Kindertageseinrichtung in Hermülheim am Bussardweg/Gernotstraße sind nun die Weichen gestellt, für einen weiteren Kindergarten, in einem Bereich unserer Stadt, an dem der Bedarf am größten ist“, freut sich Gudrun Baer, familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Ihrer Fraktion sei es wichtig, dass das Betreuungsplatzangebot so auszubauen, dass alle Kinder, die einen Kindergarten benötigen, diesen auch in ihrem Stadtteil finden können.

Mit breiter Mehrheit von CDU, GRÜNEN und FDP hat der Planungsausschuss die Verwaltung beauftragt, einen Masterplan für Kalscheuren aufzustellen, der die künftige Entwicklung des Ortes vorbereiten soll. „Wir wollen Kalscheuren eine klare Perspektive geben und mit den Bürgerinnen und Bürgern die Eckpunkte der künftigen Entwicklung abstimmen, auf deren Grundlage dann die planungsrechtlichen Vorgaben ausgerichtet werden können“, erläutert CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Breuer die Initiative.
„Wir wollen Kalscheuren gezielt und planmäßig weiterentwickeln. Dazu gehört auch, die bestehenden Wohngebiete besser von den Gewerbeflächen abzugrenzen und die Attraktivität des Wohnumfeldes zu verbessern. Schade, dass das nicht von allen Fraktionen mitgetragen wird“, so Breuer.

Am kommenden Dienstag (08.04.2014) soll dem Vernehmen nach der neu hergestellte Park- und Ride-Platz am Bahnhof Kalscheuren eröffnet werden. Die CDU ist froh, dass der erneuerte Parkplatz nun endlich freigegeben wird. „Nachdem es ewig gedauert hat, bis endlich ein Auftrag vergeben wurde, ging es am Ende zum Glück ganz schnell. Das ausführende Unternehmen hat sehr zügig und sauber gearbeitet“, freut sich CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Breuer. „Warum es bis zur endgültigen Realisierung über vier Jahre gedauert hat, müssen allerdings die Stadtwerke beantworten“, meint Breuer vor dem Hintergrund, dass der Planungsausschuss der Vorplanung bereits am 9. März 2010 zugestimmt hatte.

Da auch der neue Pendlerparkplatz an der Ursulastraße immer voll belegt ist, werden die Kapazitäten des P+R-Platzes schon sehnsüchtig von den Bahnreisenden erwartet. Manfred Laufenberg, CDU-Ratsherr für Kalscheuren meint: „Wir wollen nun beobachten, wie sich die Parkplatzsituation entwickelt. Sollte das nun geschaffene Angebot immer noch nicht ausreichen, müssen wir überlegen, wie weitere Möglichkeiten geschaffen werden können. Wir hoffen, dass dann schneller reagiert wird.“

Die CDU setzt sich schon seit langem für eine Verstärkung des Parkplatzangebotes rund um den Bahnhof Kalscheuren ein. „Die Bahn stellt einen wichtigen Baustein für den Hürther ÖPNV dar. Wenn man möchte, dass die Menschen das ÖPNV-Angebot annehmen, dann müssen die Bedingungen stimmen. Das entlastet schließlich auch die Hürther Straßen“, so Dirk Breuer. Die CDU wird sich weiterhin für eine Stärkung des Bahnhaltepunktes Kalscheuren einsetzen. Dazu gehört auch die Anlage von mehr Fahrradabstellplätzen.