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Mit ca. 700 Jecken in über 30 Fuß- und Wagengruppen präsentierte sich in Alstädten/Burbach am Karnevalsfreitag 2026 der längste Karnevalszug seit seinem Bestehen. Die größte Gruppe waren 350 Schüler, Lehrer und begleitende Eltern der Carl-Orff-Grundschule. Für die Unterhaltung sorgten Musikgruppen und Fanfarencorps .

Auf dem Festwagen des Vereins „Tradition Burbach 1850 e.V.“ fuhren im 175. Jubiläumsjahr (2025), der amtierende Hahnenkönig Wilfried Görtz in Begleitung der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin Aylin Kocabeygirli und dem Hahnenkönig aus dem Jahr 2022, Florian Ostwald mit.

Seitens des CDU-Ortsverband Alstädten/Burbach möchten sich der Ortsvorsteher Peter Prinz und Ratsmitglied Wilfried Görtz bei der Ortsgemeinschaft, den teilnehmenden Vereinen und aktiven Bürgerinnen und Bürgern recht herzlich für die Organisation und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung bedanken.

„Der jährlich stattfindende Karnevalsumzug ist der lebendige Ausdruck von Brauchtum, Tradition und Frohsinn in unserem Ortsteil“, so Ratsmitglied Wilfried Görtz, der auch Mitglied im Verein Tradition Burbach ist.

Am dritten Adventswochenende veranstaltete der CDU Ortsverband Alstädten/Burbach zum ersten Mal auf dem historischen, weihnachtlich geschmückten Prinzenhof einen gemütlichen Nachmittag.

Die zahlreichen Besucher nutzten die Gelegenheit bei Glühwein, Kinderpunsch, Reibekuchen, Waffeln und Grillwürstchen das Jahr 2025 Revue passieren zu lassen.

Bekräftigt durch die gute Resonanz werden wir dieses Jahr vor Weihnachten erneut eine solche Veranstaltung wiederholen, so der Ortsverbandsvorsitzende Wilfried Görtz.

Mir halde üch wärm – so ist der Slogan zu lesen auf den Servicefahrzeugen der Stadtwerke Hürth.

Damit dieser Slogan auch für unseren Stadtteil weiterhin gilt und die Fernwärmeversorgung zukünftig sichergestellt werden kann mussten notwendige Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen an der Hermülheimer Strasse angegangen werden.

Bei der Mitte September 2024 begonnenen Baustelle wurden Wärmeverluste in einer Größenordnung, die gemessen an den heutigen technischen und wirtschaftlichen Standards nicht vertretbar waren festgestellt. Aktuell bestand die Gefahr größerer Leitungsdefekte bis hin zum Bruch der Leitung. Eine Sanierung im laufenden Betrieb ist sehr zeitaufwendig, technisch nicht exakt zu kalkulieren und nur mit erheblichen Versorgungsunterbrechungen umsetzbar.

Es wurden Fremdleitungen gefunden, die nicht in den älteren Bestandsplänen verzeichnet waren. Versorgungsleitungen anderer Versorger lagen anders als verzeichnet. Die Sünden der Vergangenheit bedingten aufwändige und zeitraubende Umplanungen. Unter Berücksichtigung dieser unvorhergesehenen Ereignisse kam es dann noch zu „verkehrsrechtlichen Anordnungen“, die sich entsprechend negativ auswirkten. Durch den früheren Wintereinbruch wurden dann die Arbeiten witterungsbedingt zusätzlich verzögert.

Alle an der Baustelle beteiligten Fremdfirmen und die SWH haben ihren Beitrag geleistet die Bauzeit nach Möglichkeit dennoch zu verkürzen um den Karnevalsumzug nicht zu beeinträchtigen.

Am Ende insgesamt eine großartige Leistung, auch durch das Bestreben, die Unannehmlichkeiten für die Bürger in der Abwicklung mit Verzögerungen so gering wie möglich zu halten .

„Es zeigte sich auch nach Beendigung der Maßnahme, dass die Arbeiten unbedingt und alternativlos erforderlich waren“, so Ratsmitglied Wilfried Görtz. Er richtet einen ausdrücklichen Dank sowohl an die Stadtwerke Hürth, als auch den Firmen Pierenkemper und BST.

„Getreu dem Motto der Stadtwerke ‚Mir halde üch wärm‘ vertrauen wir in Alstädten/Burbach auch zukünftig auf eine, durch die Baumaßnahme gesicherte, Fernwärmeversorgung“, so Ortsvorsteher Peter Prinz.

Neue Regeln für Carsharing und Ladesäulen

„Wir schaffen klare Regeln und transparente Verfahren für neue Mobilitätsangebote in Hürth. Carsharing und Elektromobilität können wichtige Bausteine einer modernen Mobilität sein. Gleichzeitig behalten wir die Nutzung des öffentlichen Straßenraums im Blick“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski, und ergänzt: „Die Zukunft der Mobilität beginnt jetzt.“

Der Hauptausschuss hat eine Änderung der Sondernutzungssatzung beschlossen, mit der erstmals ein einheitlicher Rahmen für Carsharing-Angebote sowie für den Ausbau öffentlich zugänglicher E-Ladeinfrastruktur geschaffen wird.

Künftig können Stellplätze im öffentlichen Straßenraum gezielt für Carsharing ausgewiesen werden. Gleichzeitig schafft eine neue Richtlinie „E-Mobilität“ klare Vorgaben für den bedarfsgerechten Ausbau von Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet. Damit soll der Ausbau transparent gesteuert und zugleich ein ungeordnetes Aufstellen von Infrastruktur im öffentlichen Raum vermieden werden.

CDU-Ratsmitglied Wilfried Görtz betont: „Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist eine wichtige Voraussetzung für die Elektromobilität. Mit der neuen Satzung schaffen wir Planungssicherheit für Anbieter und sorgen gleichzeitig dafür, dass der öffentliche Raum verantwortungsvoll genutzt wird.“

Für die CDU-Fraktion ist die Satzungsänderung ein sinnvoller Schritt, um neue Mobilitätsangebote in Hürth zu fördern und klare Rahmenbedingungen zu schaffen.

Dirk Breuer mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt
CDU gewinnt alle 22 Direktmandate in Hürth

„Wir bedanken uns bei den Hürtherinnen und Hürthern, die Dirk Breuer und der CDU den Auftrag gegeben haben, unsere gute Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen“, freut sich der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Hürth, Bjørn Burzinski.

Am Wahlabend zeigte sich früh, dass Bürgermeister Breuer bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt würde. Mit der gebotenen Vorsicht, aber zunehmender Zuversicht löste sich die Anspannung in den Reihen der CDU-Mitglieder, die sich am Wahlabend im Bolzplatz in Hürth-Mitte versammelt hatten. Mit 60,69% konnte Breuer sein gutes Ergebnis aus dem Jahr 2020 noch einmal um 5% steigern. Burzinski gratulierte dem alten und neuen Bürgermeister zu seiner Wiederwahl und bedankte sich für den engagierten Wahlkampf, der den Erfolg der ganzen CDU gesichert habe.

Nach und nach erschienen auch die ersten Ergebnisse der Stadtratswahl auf den Bildschirmen. Je später der Abend wurde, desto mehr zeichnete sich ab, dass an der CDU in Hürth kein Weg vorbeiführt. Alle Kandidatinnen und Kandidaten konnten die 21 Wahlkreise, die sie bereits bei der letzten Kommunalwahl gewonnen hatten, verteidigen – und mit Kendenich einen weiteren Wahlkreis hinzugewinnen. „Ich bin absolut überwältigt und danke den Kendenicherinnen und Kendenichern für das Vertrauen und die Wertschätzung meiner Arbeit vor Ort“, kommentiert der stellvertretende Parteivorsitzende Klug das Ergebnis.

Damit holt die CDU Hürth alle 22 Direktmandate: Ulrich Klugius für Stotzheim/Sielsdorf; Wilfried Görtz für Alstädten/Burbach; Heinz-Werner Kriesch und Nadine Heinzel für Gleuel; Thomas Klug für Kendenich; Dr. Peter Theissen für Berrenrath; Bjørn Burzinski, Peter Zylajew und Melanie Jennek für Alt-Hürth und Knapsack; Aylin Kocabeygirli, Hans-Josef Lang, Katharina Lang, Thomas Schmitz, Maria Graf-Leimbach und Dirk Breuer für Hermülheim, Hürth-Mitte und Kalscheuren; Rolf Elsen, Marco Jansen, Sevgi Witte, Melissa Dinges und Tim Bong für Efferen sowie Dirk Schüller und Rüdiger Winkler für Fischenich. Für Bürgermeister Breuer wird Sebastian Horst als Koppelkandidat in den Stadtrat nachrücken.

„Mit Blick auf das Gesamtergebnis stellen wir fest, dass weiterhin gute Politik mit einer stabilen Mehrheit möglich ist. Unser erster Ansprechpartner sind die Hürther Grünen, die unseren Bürgermeister Dirk Breuer im Wahlkampf unterstützt haben. Erste Sondierungen werden wir in den nächsten Tagen aufnehmen“, so Burzinski.

„Gerade vor dem Hintergrund der Ergebnisse in vielen CDU-Hochburgen im Umland, denen der negative Bundestrend zum Verhängnis wurde, können wir das Hürther Ergebnis nicht hoch genug einordnen. Das gilt vor allem auch mit Blick auf den Abstand zur AfD und die Tatsache, dass wir weiterhin verlässliche Politik aus der demokratischen Mitte für alle Hürtherinnen und Hürther machen können. Hier sind wir unserer Verantwortung bewusst“, ergänzt Burzinski.

Nun steht am 28. September noch die Stichwahl zum Landrat an. Frank Rock konnte zwar mit 52,18 % der Stimmen in seiner Heimat Hürth die absolute Mehrheit erreichen, jedoch hat er mit 45,85% der Stimmen im gesamten Rhein-Erft-Kreis dieses Ziel knapp verpasst. „Das ist ein super Ergebnis für Frank Rock. Er hatte 7 Gegenkandidatinnen und -kandidaten, die er bereits im ersten Wahlgang hinter sich lassen konnte. Der Wählerwille ist schon sehr deutlich. Wir müssen jetzt alle Kräfte mobilisieren und unseren Landrat unterstützen, wo es geht, damit wir auch hier am Ende jubeln können“, motiviert Burzinski alle Wahlkämpferinnen und -kämpfer.

Wenn Wilfried Görtz von seinem Stadtteil spricht, fällt sofort auf: Hier ist jemand nicht nur wohnhaft, sondern wirklich zu Hause. Seit 38 Jahren lebt der 64-Jährige mit seiner Familie in Alstädten/Burbach, wo schon seine Großeltern zu Hause waren. Mit seiner Frau Anette hat er zwei Kinder großgezogen, heute ist er stolzer Großvater. „Heimat – das ist für mich Verlässlichkeit, Zusammenhalt und Verantwortung“, sagt er.


Beruflich war Görtz viele Jahre als Einkäufer bei RWE tätig, zuletzt im öffentlichen Dienst beim LVR. Jetzt im Ruhestand engagiert er sich noch stärker ehrenamtlich – im Kirchenvorstand, im Verein „Tradition-Burbach“ und als Vorsitzender der CDU vor Ort.


Für den Stadtrat kandidiert er mit klaren Zielen: sichere Wege, gute Schulen, bezahlbarer Wohnraum – und Entwicklung mit Augenmaß. „Ich will, dass unser Ort lebenswert bleibt – für Jung und Alt.“ Auch die Bedürfnisse der älteren Generation bringt er als aktives Mitglied der Seniorenunion ein.


„Ich bin keiner, der laut auftritt“, sagt Görtz. „Aber ich höre zu, denke mit – und packe an.“

Mehr zu Wilfried Görtz: Wilfried Görtz – Stadtrat für Alstädten/Burbach

Vor Kurzem tätigte Bürgermeister Dirk Breuer den ersten Spatenstich für das Seniorenwohnquartier der Caritas in Alstädten-Burbach, “Für die Menschen in unserem Ort ist das ein wichtiger Schritt, um bessere Angebote zur Betreuung von Seniorinnen und Senioren zu schaffen”, freut sich CDU-Ratsmitglied Wilfried Görtz. Mit dem Start der Erd- und Erschließungsarbeiten beginnt nun die Realisierung eines zukunftsweisenden Projekts in Alstädten/Burbach zwischen Hermülheimer Straße, Efferener Straße und dem Burbacher Bach – nur einige hundert Meter vom Naherholungsgebiet Otto-Maigler-See entfernt.


Auf einem Teil einer 1,5 Hektar großen Ackerfläche entsteht das Pflegeheim “Maria am Brunnen” mit 80 Plätzen sowie 24 Seniorenwohnungen. Der Caritasverband Rhein-Erft-Kreis e.V. wird einen zweistelligen Millionen-Betrag investieren. Allein die reinen Baukosten für die Gebäude werden auf 16,5 Millionen Euro beziffert.


Der Bedarf an neuen Pflegeheimplätzen ist groß. Dafür sorgt der demografische Wandel. Auch die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnungen steigt.


„Der Bedarf unserer älteren Mitmenschen, möglichst in der Nähe ihres bisherigen Lebensmittelpunktes auch Wohnungen vorzufinden, die altersgerecht ausgestattet sind und Service von betreutem Wohnen bis zu Pflegeleistungen bieten, ist sehr groß. Das neue Seniorenquartier ist ein positives Signal an die Menschen in Alstädten-Burbach, aber auch in den benachbarten Ortsteilen Gleuel, Stotzheim und Sielsdorf”, beurteilt Ortsvorsteher Peter Prinz (CDU) das Bauvorhaben.


Weiteres zum seniorengerechten Wohnen lesen Sie im Innenteil dieser Ausgabe.

Die Senioren-Union der CDU im Stadtverband Hürth hat am 12. März für die nächsten zwei Jahre einen neuen Vorstand gewählt bzw. bestätigt: Vorsitz Thomas Blank, Stellvertreter Günter Wolff, Schatzmeister Peter Keller, Schriftführerin Renate Jansen; Beisitzer Friedrich Knäpper, Dr. Ulrich Malorny, Reinhard Meyer, Helmut Jansen, Rolf Elsen und Wilfried Görtz.

Besonders geehrt wurden

Reinhard Meyer, der unfallbedingt den Vorsitz seit August 2024 nicht mehr ausüben konnte, Christian Faßbender, der nach fast 25 Jahren aus dem Vorstand zurücktrat und

Friedrich Knäpper, der nach 18 Jahren das Amt als Schriftführer abgab.  

Zur Kassenprüfung wurden Friedel Lachmann und Christian Faßbender gewählt.

Die Wahlleitung hatte Frau Gudrun Baer.

Gastrednerin war Jenny Szeyffert, Kreisvorsitzende der Jungen Union.

„Die Verkehrsberuhigung zwischen Horbeller Straße und Bonnstraße ist ein großer Gewinn für die Anwohnerinnen und Anwohner, aber auch für alle Hürther Bürgerinnen und Bürger. Denn rund um das ehemalige AOK-Gelände wird ein begrünter Platz im Zentrum von Hermülheim entstehen, an dem man sich treffen und austauschen kann“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski.

Am vergangenen Donnerstag ist nun der Startschuss zum Bauvorhaben „Lebensader LUX“ gefallen. Bis voraussichtlich Herbst 2029 wird die Großbaustelle den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie der Gastronomie auch viel abverlangen, aber alle Beteiligten sind sich sicher, dass das Ergebnis über die Einschränkungen hinwegtrösten wird.

Möglich geworden ist der Umbau durch den Bau der Umgehungsstraße B265n, der den Verkehr auf der Luxemburger Straße um zwei Drittel reduziert hat. „Hier haben wir ein schönes Beispiel dafür, das städtebauliche Projekte aufeinander aufbauen“, so Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU im Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr. Und tatsächlich: Schon nach dem Baubeginn der Ortsumgehung hatte die CDU ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) gefordert, dessen Ergebnis u.a. die Planungen für die „Lebensader LUX“ war. „Hätten wir nicht schon den Bau der B265n positiv begleitet, wäre die Aufwertung dieses Straßenzuges zur ‚Lebensader LUX‘ nicht umsetzbar gewesen“, ergänzt Burzinski.

Die Baukosten von 23 Millionen Euro kommen zur knappen Hälfte aus Fördertöpfen des Landes NRW.

Im Juli veranstaltete die Tradition Burbach 1850 e.V. wieder ein Sommerfest bei dem traditionelle auch Kirmes und Hahneköppen gefeiert werden. Vorsitzender Peter-Josef Printz und seine Mannschaft konnten bei sommerlichen Temperaturen zahlreiche Gäste herzlich begrüßen. „Es ist gar nicht so leicht, dem widerspenstigen Hahn mit verbundenen Augen den Kopf abzuschlagen“, berichtet CDU-Ratsherr Wilfried Görtz. Etliche schlagwillige Gäste versuchten ihr Glück und schließlich gelang Philip Bell der glückliche Treffer. Bis spät in den Abend hinein feierte der junge Hahnenkönig mit Freundin, Familie und Gästen die Königswürde.