CDU und GRÜNE setzen gemeinsam auf bezahlbaren Wohnraum, Klimaschutz und eine lebenswerte Quartiersentwicklung in der Ortsstruktur von Hürth-Gleuel

„Wir wollen in Gleuel das Wohnquartier ,Zum Waldfrieden‘ so entwickeln, dass dringend benötigter Wohnraum geschaffen und zugleich die Anforderungen an eine moderne, sozial ausgewogene und nachhaltige Stadtentwicklung erfüllt werden. Für uns ist entscheidend, dass nicht nur Wohnungen entstehen, sondern ein lebenswertes Quartier mit bezahlbarem Wohnraum, ausreichend Grün und einer zukunftsfähigen Verkehrsanbindung, das sich in die Ortsstruktur von Hürth-Gleuel und das Lebensumfeld der Anwohnerinnen und Anwohner einfügt“, erklärt Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU-Fraktion im Planungsausschuss.

Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr hat die Einleitung der Bauleitplanverfahren für das Gebiet „Zum Waldfrieden“ in Gleuel auf den Weg gebracht. Die CDU-Fraktion hat dem Beschlussvorschlag zugestimmt und gemeinsam mit der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Ergänzungsantrag eingebracht, der wichtige qualitative Anforderungen an die künftige Entwicklung des Gebietes formuliert.

Das Areal im Nordwesten von Gleuel zählt zu den wenigen größeren Flächen im Hürther Stadtgebiet, die sich grundsätzlich für eine wohnbauliche Entwicklung eignen. Es ist bereits im Flächennutzungsplan als Wohnbaufläche dargestellt und Bestandteil des Wohnbaulandkonzeptes der Stadt Hürth aus dem Jahr 2015. Mit dem nun gefassten Grundsatzbeschluss wird die Verwaltung beauftragt, die erforderlichen Bauleitplanverfahren einzuleiten und die planerischen Grundlagen für die weitere Entwicklung zu erarbeiten.

„Die Entwicklung des Waldfriedens bietet eine große Chance für Gleuel und für die gesamte Stadt Hürth. Wir brauchen zusätzlichen Wohnraum, müssen dabei aber von Anfang an auf Qualität achten und auf das Lebensumfeld der Anwohnerinnen und Anwohner Rücksicht nehmen. Deshalb haben wir gemeinsam mit den GRÜNEN einen Ergänzungsantrag auf den Weg gebracht, der bezahlbares Wohnen, eine sozial ausgewogene Mischung, ein gutes Verkehrskonzept und ausreichend Grünflächen ausdrücklich in den Mittelpunkt stellt. Wir wollen keine Entwicklung um jeden Preis, sondern ein Quartier, das langfristig funktioniert und von seinen Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen wird“, so der Gleueler Ratsherr Heins-Werner Kriesch.

Ein Teil des gemeinsamen Ergänzungsantrags ist das Ziel, mindestens ein Drittel des geplanten Wohnraums als günstigen Wohnraum zu ermöglichen. Darüber hinaus soll die Planung eine sozial ausgewogene Mischung unterschiedlicher Wohnangebote berücksichtigen. Die CDU sieht darin einen wichtigen Beitrag, damit auch Familien, Menschen mit mittleren und geringeren Einkommen eine Perspektive in Hürth erhalten.

Auch die städtebauliche Qualität soll frühzeitig berücksichtigt werden. Neben der behutsamen Integration in die vorhandene Ortsstruktur sind Überlegungen zu zentralem Quartiersparken vorgesehen, um den Individualverkehr innerhalb des Wohngebietes möglichst gering zu halten und auch die vorhandene Parksituation im Ort nicht zusätzlich zu beeinträchtigen. Grünanlagen sollen zu einem günstigen Mikroklima beitragen und zugleich Aufenthaltsqualität schaffen. Darüber hinaus sollen geeignete Treffpunkte für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner entstehen.

„Wir verbinden mit der Entwicklung des Waldfriedens eine klare Erwartung: Neues Bauland muss behutsam in die vorhandenen Strukturen integriert werden und zugleich auch Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit geben. Dazu gehören bezahlbare Wohnungen, ein verantwortungsvoller Umgang mit Flächen, Klimaschutz und ein gutes nachbarschaftliches Miteinander. Dass wir diese Anforderungen gemeinsam mit den GRÜNEN in einem Ergänzungsantrag verankern, ist ein wichtiges Signal. Wir wollen frühzeitig die richtigen Leitplanken setzen, damit aus einem neuen Baugebiet ein Gewinn für ganz Gleuel wird“, betont Bjørn Burzinski, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth.

Die CDU-Fraktion bewertet die Einleitung der Bauleitplanverfahren daher als wichtigen Schritt für eine verantwortungsvolle Wohnraumentwicklung in Hürth. Mit dem gemeinsamen Ergänzungsantrag werden zugleich klare Anforderungen an die soziale, ökologische und städtebauliche Qualität des künftigen Wohnquartiers formuliert.



„Mit dem Ausbau der Schnellermaarstraße und der Barbarastraße investieren wir gezielt in die Sicherheit und Lebensqualität der Menschen in Gleuel. Besonders wichtig ist uns, dass wir den Fuß- und Radverkehr stärken und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Straße für den ÖPNV und den motorisierten Verkehr erhalten“, erklärt CDU Ratsmitglied Nadine Heinzel.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die vorgelegte Vorentwurfsplanung zum Ausbau der Schnellermaarstraße sowie eines Teilstücks der Barbarastraße im Stadtteil Gleuel und spricht sich für umfassende Bürgerinformationen aus.

Das Projekt umfasst neben der grundlegenden Straßensanierung auch eine umfassende Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur. So sind unter anderem ein Kanalneubau, die Erneuerung der Wasserversorgung einschließlich Hausanschlüssen sowie die Verlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität in Gleuel nachhaltig zu verbessern. Durch gezielte Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs sollen zudem Konflikte im Straßenraum reduziert werden.

„Die freiwillige Bürgerbeteiligung ist ein starkes Signal. Wir wollen die Menschen vor Ort mitnehmen und ihre Hinweise in die weitere Planung einfließen lassen“, so Heinz-Werner Kriesch, Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied für Gleuel.

Mit Blick auf die Finanzierung betont die CDU, dass für die Anliegerinnen und Anlieger keine Straßenausbaubeiträge mehr erhoben werden. Die Kosten werden durch das Land Nordrhein-Westfalen erstattet. „Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger erheblich und schafft gleichzeitig Planungssicherheit für die Stadt“, erklärt Kriesch.

Am 25.03.2026 fand die Bürgerinformationsveranstaltung mit großem Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner in der Festhalle Gleuel statt. Die Fragen der Anwohner konnten durch die Mitarbeiter der Verwaltung und einem Ingenieurbüro ausführlich beantwortet werden.
Der Ausbau soll voraussichtlich ab Ende 2027 beginnen und in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Zeitraum von rund vier Jahren eingeplant.

Auch in diesem Jahr stiftete der CDU-Ortsverband Gleuel den Maibaum für unser Volksfest auf dem Jacob-Eßer-Platz. Für uns ist es wichtig, Traditionen und Brauchtum zu erhalten und gemeinsam zu pflegen. Das Volksfest war geprägt von vielen guten Gesprächen in familiärer Atmosphäre. Die CDU Gleuel betreute den Grillstand und konnte so zum Gelingen des Festes beitragen.

“Das neue Gewässerkonzept für den Gleueler Bach sieht vor, dass der Bach wieder sichtbarer und erlebbarer wird, ohne dabei unsere Sicherheit zu gefährden”, weiß David Rossmanith, Schriftführer der CDU-Gleuel. Im Fokus stehen dabei die Themen Naturerhalt, Hochwasserschutz und Verbesserung des Stadtklimas. Gerade der ganzheitliche Ansatz ist eine Stärke des Konzepts: Er verbindet die drei Ziele miteinander, reduziert Zielkonflikte und sorgt dafür, dass die einzelnen Projekte gezielt eigene Schwerpunkte setzen können. Die Stadt lädt die Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich ein, ihre Ideen in verschiedenen Beteiligungsformaten einzubringen.

Entlang des Gleueler Bachs sind zehn Projekte vorgesehen. Nachfolgend stellen wir Ihnen fünf davon näher vor:

  1. Am Abschnitt zwischen der Wendelinusstraße und dem Schallmauerweg werden neue Sitzgelegenheiten und ein barrierearmer Zugang geschaffen, damit die Bürgerinnen und Bürger den Bach besser erleben können.
  2. Mehrere Schutzwälle entlang der Ernst-Reuter-Straße halten zukünftig Hangwasser zurück und werden auf der Straßenseite als Trockenmauer inklusive Lebensraum für Flora und Fauna genutzt.
  3. Die Corrensmühle wird stärker bei Starkregen geschützt, indem das provisorische Trennbauwerk von einem neuen, naturnahen abgelöst wird.
  4. An der Gielenstraße wird der kurvenreiche Lauf renaturiert und Rententionsmulden als Hochwasser-Rückhalteräume angelegt. Die Ufer werden dicht mit heimischen Gewächsen bepflanzt.
  5. Die verrohrte Passage unter der Grippekovener Straße soll offengelegt werden, damit der Bach bis zum Ortsausgang offen fließen kann. Dies mindert die Hochwassergefahr und fördert die Gewässerökologie.
    “Das Konzept macht deutlich, wie Hochwasserschutz, Aufenthaltsqualität und Artenvielfalt gemeinsam gedacht werden können. Mit seinem langfristigen Ansatz hat das Gewässerkonzept für den Gleueler Bach Vorbildcharakter”, findet Rossmanith.

„Mit dem neuen Gewässerkonzept für den Gleueler und den Stotzheimer Bach gehen wir in Hürth einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz, Hochwassersicherheit und die Aufenthaltsqualität in Hürth“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski. „Wir schaffen damit die Grundlage, um Wasser sichtbar und erfahrbar zu machen und gleichzeitig auf Starkregenereignisse flexibel reagieren zu können.“

Das Konzept, das in enger Abstimmung zwischen Stadt und SWH entwickelt wurde, verfolgt das Ziel, Wasser bei Starkregen zu speichern und schadlos aus den Siedlungen zu leiten. Gleichzeitig soll es ein gesundes Stadtklima fördern, Lebensräume für Pflanzen und Tiere sichern und die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger steigern.

„Ich freue mich besonders, dass das Konzept nicht nur langfristig wirksam ist, sondern auch in kleinen, gut sichtbaren Projekten umgesetzt werden kann, die sich gegenseitig ergänzen. Die teilweise Renaturierung der Wasserläufe gibt die Bäche der Natur zurück und entschärft damit Gefahren, die erst bei starken Regenfällen sichtbar werden“, sagt Ulrich Klugius, CDU-Ratsmitglied aus Stotzheim. „So wird die Bewahrung und Aufwertung unserer Bäche für die Menschen vor Ort greifbar.“

Die CDU-Fraktion stimmt dem Beschlussvorschlag im Verwaltungsrat zu und unterstützt damit die zukunftsgerichtete, flexible Planung für die Gleueler und Stotzheimer Bäche. Das Konzept wurde offiziell zum internationalen Tag des Wassers am 22. März 2026 veröffentlicht.

Planungsausschuss beschließt die Durchführung einer freiwilligen Bürgerinformation 

„Mit dem Ausbau der Schnellermaarstraße und der Barbarastraße investieren wir gezielt in die Sicherheit und Lebensqualität der Menschen in Gleuel. Besonders wichtig ist uns, dass wir den Fuß- und Radverkehr stärken und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Straße für den ÖPNV und den motorisierten Verkehr erhalten“, erklärt der planungspolitische Sprecher der CDU Hürth, Rüdiger Winkler.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die vorgelegte Vorentwurfsplanung zum Ausbau der Schnellermaarstraße sowie eines Teilstücks der Barbarastraße im Stadtteil Gleuel und spricht sich für eine umfassende Bürgerinformation aus.

Das Projekt umfasst neben der grundlegenden Straßensanierung auch eine umfassende Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur. So sind unter anderem ein Kanalneubau, die Erneuerung der Wasserversorgung einschließlich Hausanschlüssen sowie die Verlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau vorgesehen. Auch der Ausbau des Fernwärmenetzes und die Neugestaltung der Straßenbeleuchtung wird berücksichtigt.

Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität in Gleuel nachhaltig zu verbessern. Insbesondere werden Defizite im Fuß- und Radverkehr beseitigt. Durch gezielte Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs sollen zudem Konflikte im Straßenraum reduziert werden.

Die Bürgerinformation soll noch in diesem Frühjahr stattfinden und den Anliegerinnen und Anliegern die Möglichkeit geben, sich frühzeitig über die Planung zu informieren und Anregungen einzubringen. „Die freiwillige Bürgerbeteiligung ist ein starkes Signal. Wir wollen die Menschen vor Ort mitnehmen und ihre Hinweise in die weitere Planung einfließen lassen“, so Heinz-Werner Kriesch, Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied für Gleuel.

Mit Blick auf die Finanzierung betont die CDU, dass für die Anliegerinnen und Anlieger keine Straßenausbaubeiträge mehr erhoben werden. Die Kosten werden durch das Land Nordrhein-Westfalen erstattet. „Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger erheblich und schafft gleichzeitig Planungssicherheit für die Stadt“, erklärt Kriesch.

„Wir haben mit dem Vorentwurf bereits eine weitgehend ausgewogene Planung, die Infrastruktur modernisiert und gleichzeitig ökologische Aspekte berücksichtigt. Der geplante Baumerhalt und zusätzliche Begrünungsmaßnahmen sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung und sollen bei den weiteren Planungsschritten noch optimiert werden“, stellt Winkler abschließend.

Nach der Bürgerinformationsveranstaltung ist vorgesehen, den endgültigen Baubeschluss Mitte 2026 zu fassen. Der eigentliche Ausbau soll voraussichtlich ab Ende 2027 beziehungsweise Anfang 2028 beginnen und in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Zeitraum von rund vier Jahren eingeplant.

Heinz-Werner Kriesch (62) ist seit über 30 Jahren Gleueler – naturverbunden, familiennah, engagiert. Ob mit dem Rad oder zu Fuß mit Hund Mex: Der Ortsvorsteher kennt seinen Stadtteil in- und auswendig.


„Ich höre zu, nehme Anregungen auf und setze mich für das ein, was Gleuel braucht“, sagt Kriesch. Als CDU-Ratsmitglied will er Gleuel weiter mitgestalten: mit einem erreichbaren Ortskern, sicheren Straßen, guten Schulen und starkem Vereinsleben. „Tradition und Zukunft gehören für mich zusammen“, betont er.

Mehr zu Heinz-Werner Kriesch – Wahlbezirk 03: Heinz-Werner Kriesch – Stadtrat für Gleuel

Nadine Heinzel (36) lebt seit 2019 in Gleuel – und fühlt sich hier längst zu Hause. Die Unternehmerin und gelernte Einzelhandelskauffrau führt ihren eigenen Hausmeisterservice, ist ehrenamtlich in der 1. Hürther Damengarde aktiv und seit April auch im Vorstand.


Jetzt kandidiert sie für den Stadtrat. Ihre Schwerpunkte: sichere Straßen, gute Kitas und Schulen, mehr Grünflächen und echte Bürgerbeteiligung. „Ich will Gleuel mitgestalten – mit Offenheit, Verlässlichkeit und dem Willen, Dinge wirklich umzusetzen“, sagt sie.

Mehr zu Nadine Heinzel – Wahlbezirk 04: Nadine Heinzel – Stadträtin für Gleuel

Die CDU Hürth-Gleuel setzt sich für die dringend notwendige Erneuerung der Brüder-Grimm-Gemeinschaftsgrundschule ein. Das Schulgebäude von 1966 befindet sich in einem sanierungswürdigen Zustand. Ortsvorsteher Heinz-Werner Kriesch erklärt: „Die Schule ist in die Jahre gekommen. Dazu hat das Hochwasserereignis im Jahr 2021 das Kellergeschoss massiv geschädigt. Anforderungen an den Brandschutz und der Bauzeit bedingte Schadstoffe erfordern eine umfangreiche Baumaßnehme, um unseren Kindern eine moderne Lernumgebung zu bieten.“


Die CDU unterstützt die Durchführung einer Machbarkeitsstudie, um verschiedene Entwurfsansätze für Sanierungsarbeiten oder einen Neubau zu prüfen. „Dabei ist wichtig, auch die Verlagerung von Unterrichtsräumen während der Bauzeit in den Blick zu nehmen“, so Ratskandidatin Nadine Heinzel.

…ich bin 32 Jahre alt und lebe in Efferen. Seit meiner Kindheit bin ich eng mit Gleuel verbunden. Seit 2019 engagiere ich mich im CDU-Ortsverband Gleuel und bin seit Mai 2025 Stellvertretender Vorsitzender. Zudem bin ich aktives Mitglied im Garde- & Offizierscorps der Funken Rot-Weiß Gleuel 1951 e.V.


Zu meinen Hobbys gehört die Unterstützung des 1. FC Köln sowie das Coaching meiner Mannschaft des BC Stotzheim. Ich setze mich mit Freude für Gleuel ein und möchte unseren Ort lebens- und liebenswerter gestalten, insbesondere durch Sauberkeit im Ortskern und im Burgpark.


Wichtig ist mir ein gutes Miteinander, sei es beim Bäcker oder auf Veranstaltungen. Werden Sie Mitglied im CDU-Ortsverband Gleuel, um die politische Arbeit mitzugestalten und Veränderungen zu bewirken. Bei Fragen sprechen Sie mich gerne an.

Ihr Alexander Kriesch
T 0179 6888809
alexander.kriesch@cdu-huerth.de