CDU Hürth würdigt Musikschule als unverzichtbaren Bildungs- und Kulturträger

„Die Musikschule Hürth ist weit mehr als ein Ort des Instrumentalunterrichts – sie ist ein zentraler Bestandteil der kulturellen Bildungslandschaft unserer Stadt und ein lebendiger Treffpunkt für Menschen aller Generationen. Mit ihrem breit gefächerten Angebot, ihrem hohen pädagogischen Anspruch und ihrem starken Engagement für die musikalische Nachwuchsförderung leistet sie einen unschätzbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hürth“, würdigt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Hürth, Thomas Klug, die Arbeit der Josef-Metternich-Musikschule.

Unter der engagierten Leitung von Michael Schumacher hat sich die Musikschule Hürth kontinuierlich weiterentwickelt und ihr Profil als moderne, leistungsfähige Bildungseinrichtung geschärft. Sein Einsatz für Qualität, Innovation und Zugänglichkeit spiegelt sich in einem vielfältigen Unterrichtsangebot wider, das sowohl klassische als auch zeitgemäße musikalische Ausdrucksformen umfasst.

Die Musikschule bietet ein breit gefächertes Angebot für alle Altersgruppen – vom „Musikgarten“ und der Musikalischen Früherziehung über Instrumentenkarussell und Schulkooperationen bis hin zu Instrumental-, Gesangs- sowie Pop-, Rock- und Jazzunterricht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ensemblearbeit mit rund 15 Orchestern, Bands, Chören und Formationen wie dem „Collegium musicum“, dem Jugendsinfonieensemble oder der Brass Band. Gemeinsames Musizieren ist zentraler Bestandteil des pädagogischen Konzepts und stärkt neben musikalischen Fähigkeiten auch Teamgeist und soziale Kompetenzen. Durch Kooperationen mit Schulen und Kitas sowie niedrigschwellige Angebote werden Kinder und Jugendliche frühzeitig und gezielt gefördert.

Wie wichtig die Musikschule für Hürth und die CDU ist, zeigt auch die aktuelle Entscheidung zur Sicherung des Harfenunterrichts. Mit der Freigabe der Mittel für die Anschaffung einer neuen Konzertharfe wird ein etabliertes und stark nachgefragtes Angebot langfristig erhalten. „Mit der Freigabe der Mittel stellen wir sicher, dass der Harfenunterricht an der Musikschule Hürth erhalten bleibt. Das ist ein wichtiges Signal für die kulturelle Bildung in unserer Stadt“, erklärt Thomas Klug.

Die vorliegenden Zahlen unterstreichen die Bedeutung dieses Angebots: 22 Schülerinnen und Schüler nehmen aktuell am Harfenunterricht teil, der zudem einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag zu.

„Die Musikschule verbindet kulturelle Bildung mit wirtschaftlicher Vernunft. Angebote wie der Harfenunterricht zeigen, dass Qualität und Nachfrage Hand in Hand gehen. Es ist richtig, dieses erfolgreiche Angebot dauerhaft zu sichern und gleichzeitig mit einer moderaten Nutzungsgebühr verantwortungsvoll zu finanzieren“, ergänzt das CDU-Ratsmitglied Marco Jansen.

Die CDU macht sich stark für die Musikschule. Sie bleibt damit ein Ort, an dem musikalische Talente wachsen, Gemeinschaft entsteht und kulturelle Bildung lebendig gelebt wird – heute und in Zukunft.

Mehr Chancen für vielfältige Kulturprojekte

„Mit der Neufassung der Kulturförderrichtlinien schaffen wir eine moderne und gerechte Grundlage für die Förderung unserer vielfältigen Kulturlandschaft in Hürth. Gerade kleinere Initiativen und neue Projekte erhalten so bessere Chancen auf Unterstützung“, erklärt Hans-Josef Lang, Vorsitzender des Kulturausschusses.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die beschlossene Reform der Kulturförderrichtlinien ausdrücklich. Ziel der Neuregelung ist die effiziente, transparente und gerechte Förderung kultureller Projekte.

In Zukunft fördert die Stadt mit Festbeträgen, um die Qualität und die kulturelle Bedeutung von kulturellen Projekten in den Vordergrund zu stellen. Bisher war es üblich, finanzielle Defizite auszugleichen, was zunehmend auf Kritik stieß.

Durch die Umstellung auf eine Zuschussförderung sollen künftig mehr Projekte erreicht und die vorhandenen Mittel gezielter eingesetzt werden. Eine Auswertung der vergangenen Jahre hatte gezeigt, dass durch das bisherige Verfahren die bereitgestellten Fördermittel bislang nicht vollständig ausgeschöpft und nur wenige Projekte von der Förderung profitierten.

„Wir wollen, dass kulturelle Ideen nicht an finanziellen Hürden scheitern. Die neue Förderstruktur setzt genau hier an: Sie erleichtert den Zugang zu Fördermitteln und sorgt gleichzeitig für eine effizientere Verwendung öffentlicher Gelder“, betont das CDU-Ratsmitglied Marco Jansen.

Darüber hinaus sieht die Neufassung vor, die Projektfördermittel moderat anzupassen. Ein Teil der Mittel wird künftig zur Stärkung der Brauchtumspflege – insbesondere für Karnevalszüge – eingesetzt. Damit wird die wichtige Rolle des Brauchtums für das gesellschaftliche Leben in Hürth zusätzlich gewürdigt.

„Die CDU steht für eine starke, lebendige Kulturszene in Hürth. Mit der jetzt beschlossenen Reform setzen wir einen wichtigen Impuls für mehr Vielfalt, Innovation und Teilhabe im kulturellen Bereich“, so Hans-Josef Lang abschließend.

Die neuen Kulturförderrichtlinien sollen zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.

CDU Hürth würdigt Engagement der Medien- und Kulturkirche St. Mariä Geburt

„Die Medien- und Kulturkirche St. Mariä Geburt ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie sich kirchliche Räume zu offenen Orten für Begegnung, Kultur und Gemeinschaft weiterentwickeln können. Dieses Engagement verdient große Anerkennung“, erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Sport und Bäderbetrieb, Hans-Josef Lang.

Im Ausschuss für Kultur, Sport und Bäderbetrieb hat die Katholische Kirchengemeinde Hürth das Projekt „Medienkirche“ in St. Mariä Geburt vorgestellt. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth zeigt sich beeindruckt vom Engagement und der kreativen Verbindung von Kirche, Kultur und moderner Medientechnik.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Weiterentwicklung des Kirchenraums in Hürth-Efferen zu einem offenen Ort für Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und künstlerische Formate. Die Medien- und Kulturkirche verbindet dabei bewusst unterschiedliche Ausdrucksformen wie Musik, Theater und visuelle Kunst miteinander und schafft so neue Zugänge zu Kultur im Quartier.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Kulturformat „Klangszenenbild“, das verschiedene künstlerische Disziplinen miteinander verbindet und regelmäßig Veranstaltungen ermöglicht. Ziel ist es, Kultur im Quartier zu fördern und den Kirchenraum für kreative Formate zu öffnen.

Die Entwicklung der Medienkirche geht maßgeblich auf ehrenamtliches Engagement zurück. Bereits seit mehreren Jahren gestaltet ein engagiertes Technik-Team Gottesdienste medial und hat insbesondere während der Corona-Pandemie digitale Formate etabliert. Mit der Renovierung der Kirche im Jahr 2022 und der technischen Modernisierung wurde die Grundlage für die heutige Nutzung als Medien- und Kulturkirche geschaffen.

CDU-Ratsmitglied Marco Jansen, der das Projekt „Klangszenenbild“ maßgeblich mitgestaltet, betont: „Mich beeindruckt besonders, wie hier aus einer guten Idee durch großes ehrenamtliches Engagement und moderne Medientechnik ein lebendiger, generationenübergreifender Kulturort entstanden ist. Die Offenheit der Verantwortlichen bei Katholisch in Hürth hat es möglich gemacht, den Kirchraum neu zu denken und für ganz unterschiedliche Formate zu öffnen. Vom Kindergartenkind bis zu Seniorinnen und Senioren finden hier Menschen aller Altersgruppen Angebote, die sie ansprechen und zusammenbringen. Ob Puppentheater, innovative Klangformate oder Kölschrock-Konzert – dieses Miteinander von Ehrenamt, Kreativität und Technik stärkt den Zusammenhalt im Quartier und ist ein echter Gewinn für ganz Hürth.“

Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie eng Politik, Kultur und bürgerschaftliches Engagement in Hürth miteinander verzahnt sind.

Die CDU-Fraktion sieht in der Medien- und Kulturkirche einen wichtigen Baustein für das kulturelle Leben in Hürth. Das Projekt zeige beispielhaft, wie durch Kooperation, Innovation und bürgerschaftliches Engagement neue Impulse für die Stadtgesellschaft entstehen können.

„Besonders hervorzuheben ist das große ehrenamtliche Engagement, das dieses Projekt trägt. Hier wird mit viel Herzblut ein Ort geschaffen, der Menschen zusammenbringt und kulturelle Teilhabe ermöglicht“, ergänzt Hans-Josef Lang.

Die CDU Hürth spricht der Katholischen Kirchengemeinde sowie allen, die sich im Ehrenamt für diese Projekt engagieren, ihren Dank aus und begrüßt die Weiterentwicklung des Angebots in den kommenden Jahren.

Auch der Blick auf die Kulturkirche im Stadtteil Hürth-Gleuel, die sich bereits in einem früheren Ausschuss vorgestellt hat, unterstreicht diese positive Entwicklung. Die Evangelische Gemeinde, organisiert über Evangelisch in Hürth, hat dort ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Lesungen und Ausstellungen etabliert und die Kirche zu einem offenen Ort der Begegnung weiterentwickelt. Damit wird deutlich, dass unterschiedliche kirchliche Träger in Hürth erfolgreich neue Wege gehen, um Kultur, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement miteinander zu verbinden. Die CDU-Fraktion würdigt ausdrücklich auch dieses Engagement, das – ebenso wie die Medien- und Kulturkirche in St. Mariä Geburt – einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hürth leistet.

Aylin Kocabeygirli wurde einstimmig zur Vorsitzenden des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration gewählt. Bereits in der vorherigen Wahlperiode leitete sie den Integrationsrat – so hieß der Ausschuss bis zur Novellierung der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen im Jahr 2025. Nun wurde sie von den Ausschussmitgliedern in ihrem Amt bestätigt. Zu ihrem Stellvertreter wurde der Alt-Hürther Serafettin Dalkilic (CDU) gewählt, der sich ebenfalls bereits seit Jahren in der Integrationsarbeit verdient gemacht hat.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen und bin mir der Verantwortung für die Menschen mit Migrationshintergrund in Hürth bewusst. Gemeinsam möchten wir die Interessen der internationalen Familien in unserer Stadt vertreten und dafür sorgen, dass alle die gleichen Chancen erhalten. Mein Dank gilt allen Ausschussmitgliedern für das einstimmige Votum“, erklärt Aylin Kocabeygirli, CDU-Ratsmitglied und Erste Stellvertretende Bürgermeisterin.

Der Ausschuss setzt sich zu zwei Dritteln aus Mitgliedern zusammen, die im Rahmen der Kommunalwahl 2025 in den neuen Ausschuss gewählt wurden; ein Drittel wird vom Stadtrat entsandt. Er vertritt die Interessen von Menschen mit internationaler Familiengeschichte gegenüber Rat und Verwaltung und setzt sich dafür ein, dass sie in Bereichen wie Bildung, Arbeit und politischer Teilhabe gleiche Chancen haben.

Zu den zentralen Themen des Ausschusses zählen Antidiskriminierung, Potenzialentfaltung und interkulturelle Öffnung sowie die Unterstützung von Migrantenorganisationen. Darüber hinaus können die Ausschussmitglieder kulturelle, interkulturelle und thematische Veranstaltungen organisieren und Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Auch können sie anregen, Mittel für Integrations- oder Antidiskriminierungsprojekte im städtischen Haushalt zu verankern.

„Wir haben viele Möglichkeiten, gute Integrationsarbeit zu gestalten – und ich freue mich darauf, diese gemeinsam anzugehen“, so Kocabeygirli abschließend.

Hauptausschuss beschließt Gebührenbefreiung für Melderegisterauskünfte

CDU und Grüne haben im Hauptausschuss die Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Hürth zugunsten von Vereinen und Ortsgemeinschaften geändert. Künftig können Hürther Ortsgemeinschaften und Vereine bis zu dreimal im Jahr kostenfrei digitale Melderegisterauskünfte erhalten.


„Diese Auskünfte werden beispielsweise dann benötigt, wenn Vereine oder Dorfgemeinschaften gezielt Seniorinnen und Senioren zu Festen oder Jubiläumsveranstaltungen einladen, Ehrungen vorbereiten oder Mitgliederlisten für traditionelle Feste aktualisieren. Bisher mussten sie dafür Gebühren entrichten, die schnell auf über 200 Euro pro Anfrage ansteigen konnten – eine spürbare Belastung insbesondere für kleinere Vereine“, erläutert CDU-Ratsmitglied Uli Klugius.


„Vereine und Dorfgemeinschaften übernehmen eine wichtige soziale und kulturelle Aufgabe in unseren Stadtteilen. Es ist wichtig, dass wir sie von bürokratischen und finanziellen Hürden befreien, wo immer das möglich ist“, erklärt Bjørn Burzinski, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hürther Stadtrat. „Diese Gebührenbefreiung ist ein konkreter Beitrag, um die ehrenamtliche Arbeit zu stärken und die lebendige Gemeinschaft in unseren Orten zu fördern.“


Die Entscheidung steht im Einklang mit der neuen Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und Grünen, in der sich beide Partner darauf verständigt haben, die Vereine der Brauchtums- und Kulturpflege in den Hürther Ortsteilen zu stärken und verlässlich zu unterstützen.

Am „Mittelpunktplatz“ können Bücher kostenlos getauscht und mitgenommen werden

„Die Kunst des Buchdrucks und Bücher haben die Welt verändert und haben trotz der elektronischen Medien immer noch eine sehr große Bedeutung. Ich bedanke mich daher sehr bei der Westenergie AG, dass wir dank deren Hilfe hier einen weiteren Bücherschrank im Hürther Stadtgebiet aufstellen können“, wird Bürgermeister Dirk Breuer zitiert, der den Bücherschrank am Fischenicher Druvendriesch enthüllte und im Beisein der Vertreterin des Sponsors Westernergie AG, Frau Lydia Bauer, seiner Bestimmung übergab.

„Seit den ersten Kontakten mit Westenergie sind doch einige Jahre vergangen. Deshalb freue ich mich besonders, dass ich heute als letzte Amtshandlung in meiner Zeit als Ortsvorsteher gemeinsam mit Norbert Gräfen, der als Ortsvorsteher folgen soll, bei der Eröffnung des Bücherschranks dabei sein kann“, berichtet Dennis Mehren.

Auch die anwesenden Mitglieder des Vorstands der CDU-Fischenich, Rüdiger Winkler und Bettina Lutterbeck, sowie Norbert Gräfen als Vorsitzender der Dorfgemeinschaft, lobten die Initiative, die einen neuen Ort der Begegnung im Dorf schafft. Sie bedankten sich bei der Westnetz AG und allen, die dazu beigetragen haben, dass diese Bemühungen erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

„Wir hoffen jetzt, dass die Fischenicher den Bücherschrank gegenüber der Martinusschule aktiv nutzen und haben deshalb gleich schon einmal einige interessante Bestseller für den Schrank mitgebracht“, merkt Ratsmitglied Winkler beim Einräumen der Bücher an.

Das Kulturgasthaus „Op d’r Eck“ ist mit einem Programm ins Jahr gestartet, das noch umfangreicher und vielseitiger ist als 2024: Das Angebot reicht von Vorträgen über Konzerte bis hin zu Comedy. Auf der Website des Vereins gibt es eine vollständige Übersicht: https://kulturgasthaus.de

„Durch die jüngst zugesagte Förderung des NRW-Kulturministeriums kann der Quartiersverein seine großen Ziele noch schneller verwirklichen: ein neuer Backstage-Bereich und die Anschaffung moderner Medientechnik stehen an“, freut sich Hans-Peter Keller, Vorstand im CDU-Ortsverband und Kassenwart im Quartiersverein.

Ein Highlight in diesem Jahr soll der Tag der dritten Orte am 5. Juli werden: Am Festprogramm beteiligen sich u.a. der Fotograf KaPe Schmidt, der Bestseller-Autor Carsten Henn, die Big Band der Musikschule und eine Line-Dance-Gruppe. „Auch die NRW-Kulturministerin Ina Brandes hat sich schon angekündigt“, weiß Keller zu berichten. Für einen festlichen Abschluss am Abend sorgt die Opernwerkstatt am Rhein mit ihrem gefeierten Programm „Lieblingslieder & Herzenstexte“.

Sport- und Freizeitvergnügen im Zentrum von Hürth

„Der Startschuss ist gefallen, die Arbeiten rundum die Radrennbahn im Stadionpark in Alt-Hürth können beginnen“, kommentiert Rüdiger Winkler, CDU-Sprecher im Planungsausschuss, den Beschluss des Ausschusses zur Errichtung eines mehrgenerativen und integrativen Sport- und Bewegungsparks.

Die Visualisierung des Projekts durch das Büro TOPOTEK 1 lassen dabei die Vorfreude steigen. Neben dem Erhalt der Grünflächen, die z.B. mit einer Liegewiese für ganz Hürth einen schönen Ort der Naherholung bieten, wird es auch weiterhin Sportanlagen für Vereine und Schulen geben.

Zentraler Punkt des neuen Parks stellt die historische Radrennbahn dar, in deren Zentrum ein Abenteuerspielplatz sowie eine Bühne samt Atrium, auf der künftig Kultur geboten wird, entstehen. Darüber hinaus sieht die Planung eine „Sportinsel“ für Jung und Alt vor, mit Flächen für Basketball, Krafttraining, Boule, Tischtennis, sowie einem Pumptrack für Skater und Radfahrer.

Voraussichtlich im März 2027 können die Hürtherinnen und Hürther Ihren neuen Freizeit- und Bewegungspark dann über einen neu gestalteten Haupteingang an der Ecke Dunantstraße/Kreuzstraße erreichen. Um Fördermittel der Bezirksregierung zu sichern, wird mit den Arbeiten rund um die Radrennbahn bereits im 1. Quartal 2025 begonnen.

„Der gesamte Park mit seinem Haupteingang zur Dunantstraße/Kreuzstraße wird insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger aus Alt-Hürth eine Bereicherung sein. Mit seiner zentralen Lage in der Näher des ZOB wird es aber auch aus anderen Stadtteilen reichlich Zulauf geben“, ist sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski sicher.

Wäre es nach dem Willen der SPD gegangen, wäre der Baubeschluss für den gesamten Stadionpark noch einmal ausgesetzt worden. Die BMX-Bahn, viele Wegeverbindungen, ein Basketball-Court, der Bolzplatz und Vieles mehr wären dann auf unbestimmte Zeit verschoben worden, wenn nicht sogar ganz weggefallen. „Nach Jahren der Planung und Bürgerbeteiligung ist es jetzt aber wichtig, endlich loszulegen, damit auch der Anspruch auf die erwähnten Fördermittel nicht verloren geht. Und eins ist klar: Günstiger wird der Bau des Stadionparks in ein paar Jahren auch nicht“, erläutert Burzinski und ergänzt mit einem Augenzwinkern „Persönlich freue ich mich besonders auf die ‚Sportinsel‘, deren Bau allerdings erst zuletzt geplant ist. Da kann man auch mal im Freien gegen seine Fettpölsterchen kämpfen.“

„Seit der Premiere des Kulturprogramms KLANGSZENENBILD von Katholisch in Hürth und mir, durften wir im Durchschnitt 200 Besucher in der Kirche St. Mariä Geburt begrüßen“, freut sich Marco Jansen, sachkundiger Bürger für die CDU Efferen und Künstlerischer Leiter des Projekts. Das für die Katholische Kirche eher progressive Programm startete im April mit einem Kölschrock-Konzert von Kerk und Baend. Weiter ging es im Rahmen der Hürther KneipenKulTour mit einer Kunstausstellung und einem Konzert zeitgenössischer Orgelmusik. Anfang September gab es, in Kooperation mit der Josef-Metternich-Musikschule der Stadt Hürth und dem CP Lichtspielfreunde e.V., einen Abend mit Filmmusik und passender Videoprojektion von Filmszenen sowie einer Plakatausstellung. Zum Finale am 14. Dezember gastierte dann das Rheinische Landestheater Neuss mit einer modernen Lyrik-Performance in dem Kirchraum an der Frongasse.

„Die Veranstaltungen, die ich in unserer Kirche erlebt habe, haben mir sehr gut gefallen. Die Verantwortlichen haben eine schöne Mischung verschiedener kultureller Angebote zusammengebracht und damit einen neuen Kulturraum in Hürth und vor allem für die Bürgerinnen und Bürger in Efferen geschaffen. Schön, dass das Projekt so gut angenommen wurde“, zeigt sich Ratsmitglied Thomas Blank begeistert.

Im Anschluss an die Veranstaltungen fand auch ein gemütliches Zusammentreffen auf dem Vorplatz der Kirche oder dem Pfarrsaal statt. „Wir fanden die Idee sehr schön, sich im Nachhinein über das Erlebte auszutauschen und bei Leckerem vom Grill und einem kühlen Kölsch ins Plaudern zu kommen“, so Marco Jansen. „Diese Orte des Austauschs sind wichtig für das Gemeinschaftsgefühl im Ort“, ergänzt Blank. In 2025 geht das Projekt weiter. Als CDU Efferen freuen wir uns auch dort mit Ihnen und Euch ins Gespräch zu kommen.

Im Zuge des Ausbaus der neuen Strommasten durch die Firma Amprion musste der Lärmschutzwall an der Umgehungsstraße In den Höhnen in Richtung Krankenhausstraße abgetragen werden. Der neue Mast ist nun breiter und näher zur Umgehungsstraße gebaut, so dass der Lärmschutzwall, der im gültigen Bebauungsplan Nr. 230s festgesetzt ist, aufgrund der jetzigen räumlichen Verhältnisse nicht wiedererrichtet werden kann. Um dennoch die Lärmschutzanforderungen zu erfüllen, wird durch Amprion eine 2,50 m hohe Lärmschutzwand auf einer Länge von rund 30 m errichtet. Da eine Begrünung der Wand durch die räumliche Enge ebenfalls entfällt, wird die Betonwand mit einem Graffitikunstwerk versehen. „Das Thema des Graffitis wird Hürth und Historie sein“, weiß CDU-Ratsmitglied Daniela Kunze. Umgesetzt wird das Projekt durch den Künstler Simon Stolzenbach.