Beiträge

Für Fischenich

Dirk Schüller
Schmittenstraße 109
50354 Hürth

dirk.schueller@cdu-huerth.de

Sachkundiger Bürger
Betriebswirt Wirtschaftsinformatik
44 Jahre | verheiratet | 2 Kinder


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Verkehrswende – Steigerung des Radverkehrs
  • Begleitung der Erweiterung Grundschule
  • Maßvolle Entwicklung von Baugebieten – Erhaltung von Freiräumen
  • Modernisierung der Spielplätze

Bei einer Radtour mit dem Arbeitskreis Planung, Umwelt und Verkehr der CDU lernte ich erstmals Kommunalpolitiker aus nächster Nähe kennen und stellte fest, dass die Themen auch für mich und mein tägliches Leben in Hürth interessant sind. Da war für mich relativ schnell klar, dass ich mich hier auch engagieren möchte. So trat ich in die CDU-Hürth ein.

Ich bin 44 Jahre alt und lebe mit meiner Frau sowie zwei erwachsenen Kindern in der Schmittenstraße. Neben meiner beruflichen Tätigkeit als IT-Systemingenieur bin ich auch Inhaber eines Hostings-Dienstleisters, mit dem ich auch viele ortsansässige Vereine und Unternehmen unterstütze. In meiner Freizeit bin ich gerne gemeinsam mit meiner Frau und dem Fotoapparat in der Natur unterwegs. So unternehmen wir auch gemeinsame Radtouren durch unsere Stadt Hürth und den Rhein-Erft-Kreis.

Fischenich liegt mir als meine Heimat sehr am Herzen. Hier fühle ich mich wohl. Daher möchte ich gerne selbst aktiv das Heute, aber auch das Morgen mitgestalten und so noch mehr für unser Dorf, unsere Stadt und für die Allgemeinheit tun.

Wir sind mit drei Kindergärten und einer Grundschule gerade für junge Familien ein attraktiver Ortsteil. Die Bebauungsflächen sind jedoch begrenzt. Deswegen finde ich es richtig, dass wir am Wohnbaulandkonzept der Stadt Hürth festhalten. Dieses sieht eine maßvolle Entwicklung von Baugebieten vor. Immer mehr Ackerflächen oder Freiräume zu bebauen, halte ich nicht für den richtigen Weg. Die Bürgerinnen und Bürger sollen auch weiterhin freie Landschaftsräume nutzen können, die viel zur Lebensqualität beitragen.

Besonders beschäftigt mich die Mobilität in Hürth. Ob mit PKW, Fahrrad oder ÖPNV, es gibt in den nächsten Jahren noch viel zu tun, um die Verkehrswende auch in Hürth voran zu treiben. Unser Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs an der Mobilität in Hürth weiter zu steigern. Die Infrastruktur muss hierfür so gestaltet werden, dass Radfahren attraktiv wird und Spaß macht.

In den letzten Jahren haben wir viel Geld in die Reparatur von Radwegen gesteckt. Da, wo keine städtischen Einwirkungsmöglichkeiten bestehen, stehe ich dafür ein, Alternativen zu planen. Wie etwa eine schnelle Radwegeverbindung von Fischenich über Hermülheim nach Efferen entlang der Stadtbahnlinie und deren Weiterführung in Richtung Brühl.

Der Umbau der Grundschule ist ein wichtiges Projekt in den kommenden Jahren. Neben den dringend benötigten zusätzlichen Unterrichtsräumen, ist für mich vor allem die Erweiterung der Aula besonders wichtig. Damit haben wir wieder eine Versammlungsstätte und können im Dorf gemeinsam feiern.

Wir alle wollen uns in unserem Dorf wohl fühlen. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich Ideen und Lösungen finden, um unser Fischenich noch liebens- und lebenswerter zu machen.

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Für Fischenich

Rüdiger Winkler
Annenstraße 15
50354 Hürth

ruediger.winkler@cdu-huerth.de

stellv. Fraktionsvorsitzender
Rechtsanwalt
67 Jahre | verheiratet | 2 Kinder


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Ausbau der Martinusschule mit Veranstaltungssaal
  • Maßvolle Entwicklung von Baugebieten – Erhaltung von Freiräumen
  • Verbesserung des Radwegenetzes
  • Optimierung der Stadtbusverbindungen
  • Modernisierung der Spielplätze

Ich bin in Niedersachsen geboren, lebe aber schon seit 1973 in der Kölner Region. Nach dem Jura-Studium in Köln zogen meine Frau Angelika und ich 1983 nach Fischenich. Wir wohnten erst in der Jakobstraße und danach in der Raiffeisenstraße. Hier wurden auch unsere zwei Kinder geboren, die zwischenzeitlich aber bereits „aus dem Haus“ sind. Auch wenn wir mit der Familie 1991 in das eigene Haus nach Efferen zogen, blieben die Verbindungen zu Fischenich doch stets lebendig.

Beruflich war ich fast 25 Jahre beim Handelskonzern REWE, zunächst in Hürth und danach in der Konzernzentrale in Köln tätig und für die Unternehmensleitungsbereiche Personal und Recht zuständig. Bereits in dieser Zeit habe ich mich ehrenamtlich in Verbänden und in der Tarifpolitik engagiert. Seit 2006 bin ich selbständiger Rechtsanwalt in Hürth.

Als Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Hürth widme ich mich außerdem mit großem Einsatz der Betreuung unserer Städtepartnerschaften. Dadurch bin vor der Kommunalwahl 2009 auch zur Politik gekommen. Im Rahmen meines besonderen Engagements für Fischenich war ich mehrere Jahre Vorsitzender des Fördervereins der Dorfgemeinschaft und setze mich darüber hinaus in allen Bereichen stets dafür ein, das Leben in Fischenich noch ein bisschen lebenswerter zu machen.

In der kommenden Amtsperiode des Stadtrats wird in Fischenich der Ausbau der Martinusschule mit einem neuen Veranstaltungssaal, die Verbesserung des Radwegenetzes und die Optimierung der Stadtbusverbindungen besonders im Fokus stehen.

Da in Fischenich der örtlichen Gemeinschaft keine Veranstaltungsstätte mehr zur Verfügung steht, werden wir die Aula der Martinusschule erweitern und als Veranstaltungsstätte ausbauen.

Unser Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs an der Mobilität in Hürth weiter zu steigern. Die Infrastruktur muss hierfür so gestaltet werden, dass Radfahren attraktiv ist und Spaß macht. In den letzten Jahren haben wir viel Geld in die Reparatur von Radwegen gesteckt. Da, wo keine städtischen Einwirkungsmöglichkeiten bestehen, stehe ich dafür ein, Alternativen zu planen. Wie etwa eine schnelle Radwegeverbindung von Fischenich über Hermülheim nach Efferen entlang der Stadtbahnlinie und deren Weiterführung in Richtung Brühl.

Eine ortsnahe Versorgung mit den Dingen des täglichen Bedarfs ermöglicht kurze Wege. Wir haben daran mitgewirkt, das Versorgungsangebot in Hürth zu verbessern. Der neue Supermarkt für Fischenich ist das Ergebnis dieser Anstrengungen. Dieser Erfolg ist auch auf die starke Unterstützung der Menschen vor Ort zurückzuführen.

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Verlängerung des Radweges entlang der Linie 18 nach Brühl wird geprüft

„Im Zuge der Verkehrswende muss dem Radwegeausbau mindestens so viel Beachtung geschenkt werden, wie dem Straßenbau. Auf dem Weg von oder nach Brühl steht jeder Radfahrer auf der Bonnstraße in Fischenich heute jedoch nicht nur häufig vor einer geschlossenen Schranke, sondern auch zwischen Schmittenstraße und Ortsausgang vor der Frage, sich auf die vielbefahrene Bonnstraße zu wagen oder verbotenerweise den Gehweg zu benutzen“, beschreibt der pla­nungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Rüdiger Winkler die derzeitige Situation in Fischenich.

Abhilfe könnte auf innerörtlichen Straßen durch eine Verbindung der Kaspar-Zopes-Straße mit dem Radweg an der Einmündung Weilerstraße  geschaffen werden. ,,Dazu wäre lediglich eine Uberbrückung der Bahngleise der Eifelstrecke mit einer Rad- und Fußgängerbrücke und ein kurzes Stück Radweg entlang der Linie 18 notwendig“, erklärt Dirk Schüller als sachkundiger Bürger der CDU im Planungsausschuss und informiert weiter, dass die Verwaltung deshalb im letzten Hauptausschuss beauftragt wurde, die Möglichkeit der  Realisierung  eines solchen Radweges zu prüfen.

CDU Fischenich setzt sich erfolgreich für die Dorfgemeinschaft ein

„Wir sind glücklich diese Angelegenheit so schnell zur Zufriedenheit aller Beteiligten, insbesondere der Dorfgemeinschaft Fischenich beigelegt zu haben,“ freuen sich Dirk Schüller und Rüdiger Winkler vom Vorstand der CDU-Fischenich über ihre gelungenen Vermittlungsbemühungen.


Was war geschehen? Am Freitagabend letzter Woche entdeckte der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Norbert Gräfen, zu seinem Entsetzen, dass das Ortseingangsschild am Ortseingang aus Richtung Brühl bei den Bauarbeiten zum neuen Kreisverkehr beinahe völlig zerstört worden war. Durch die schnelle Information an das CDU-Ratsmitglied Winkler konnte schon am Samstagmorgen die ALDI-Geschäftsführung und der zuständige Bauleiter benachrichtigt und zur Wiederherstellung aufgefordert werden. Bereits am Montag entschuldigte sich der Leiter für die ALDI-Filialentwicklung, Björn Just, bei allen Beteiligten und versprach die Kosten für die Reparatur oder Neuherstellung zu übernehmen. Das Schild war zwar ordnungsgemäß demontiert, kann aber nicht sicher gelagert worden, so dass Baufahrzeuge die Beschädigung herbeigeführt hatten. „Vielen Dank! Es ist alles geklärt,“ ließ Norbert Gräfen nach Rücksprache mit ALDI erleichtert wissen.

#CDUdigitalog für Sie vor Ort

„Da wir schon unseren für März geplanten Bürgerstammtisch wegen der aktuellen Lage ausfallen lassen mussten und es sich auch nicht absehen ließ, wann wieder in gewohnter Form über Themen der Hürther Kommunalpolitik berichtet werden kann,  sind wir stolz und glücklich, dass wir bei dem erstmalig vollkommen digital als Zoom-Videokonferenz organisierten Stammtisch die Fischenicher  informieren und ihnen Rede und Antwort stehen konnten“, freuten sich die Vorstände des CDU-Ortsverbands Rüdiger Winkler und Dirk Schüller nach der gelungenen Online-Premiere.

Zur Vorstellung der Planung und der Baumaßnahme des neuen ALDI-Marktes an der Bonnstraße hatten sich der Leiter der ALDI Filialentwicklung Björn Just sowie die Bauleiter für den Hoch- und Tiefbau in das Zoom-Meeting eingeloggt. Von Just wurde insbesondere der Nahversorgungscharakter des Marktes betont, der in Fischenich eine Versorgungslücke schließt, ohne den alt eingesessenen Geschäften im Ortskern die Umsätze streitig zu machen. Im Hinblick auf etwaige Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme, insbesondere des Baus des Kreisverkehrs an der Bonnstraße gab es die wichtige Information, dass ab der 22. Kalenderwoche bis voraussichtlich Ende September 2020 die Baustelle nur einspurig befahrbar sei und der Verkehr durch eine Ampel gesteuert werde. Auf Anregung der CDU-Fischenich wird ALDI dazu zu Beginn der Bauarbeiten eine Anliegerinformation in Fischenich verteilen.  

Bürgermeister Dirk Breuer informierte in seinem Beitrag über aktuelle Fischenicher Themen, wie zum Beispiel über den Erweiterungsbau der Martinusschule mit einer größer geplanten Aula als Ersatz für den Saal Hülsenbusch. Zur Corona-Krise konnte er auf die relativ geringen Infektionszahlen in Hürth verweisen und hob hervor, dass der Bürgerservice im Rathaus trotz der vielen Einschränkungen bisher reibungslos verlaufen sei.

Die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Gudrun Baer berichtete über die Schwierigkeiten, die das wochenlange Versammlungsverbot und die jetzt geltenden Hygieneregelungen für die Vorbereitungen der Kommunalwahl am 13. September bedeuten. „Die CDU-Hürth wird jedoch rechtzeitig die Kandidaten benennen und den Bürgerinnen und Bürgern eine kompetente Mannschaft für die nächste Amtszeit des Hürther Rates präsentieren,“ stellte Baer fest.

Vor der Fragerunde der Bürgerinnen und Bürger stellte Ratsherr Rüdiger Winkler mit dem Radweg entlang der Linie 18 und der Machbarkeitsstudie für eine gemeinsamen Haltepunkt der S-Bahn Gummersbach-Köln-Kall und der Stadtbahnlinie 18 zwei Fischenich betreffende Projekte der Verkehrswende vor.

Wir freuen uns, dass wir mit der Neubesetzung des Vorstands nicht nur eine qualifizierte und motivierte Mannschaft für das Wahljahr 2020 zusammenstellen, sondern auch den Frauenanteil erheblich erhöhen konnten,“ fasste der alte und neue Vorsitzende Rüdiger Winkler das Ergebnis der Vorstandswahlen des CDU-Ortsverbands Fischenich zusammen. Die Mitgliederversammlung bestätigte einstimmig den bisherigen Vorsitzende Rüdiger Winkler, seine Stellvertreter Dirk Schüller und den langjährigen Schatzmeister Udo Füngeling sowie Schriftführer Frank Schiweck und Beisitzer Alexander Thomas in ihren Ämtern. Aber auch neue Gesichter verstärken die Führungsmannschaft des Ortverbandes, insbesondere für das Jahr 2020 mit der Rats- und Bürgermeisterwahl. Als Mitgliederbeauftragter wurde der Neu-Fischenicher Dennis Mehren gewählt. Er löst in dieser Funktion Wilfried Meyer ab, der dem Vorstand jedoch auch weiterhin tatkräftig zur Seite stehen wird. Zusätzliche Frauenpower erhält der Vorstand durch die drei Beisitzerinnen Elisabeth Ingenerf-Huber, Bettina Lutterbeck und Kathrin Schüller. „Damit geht die Fischenicher CDU mit einem starken Vorstandsteam in die nächste Amtszeit“, freute sich auch der CDU-Vize Dirk Schüller nach der Versammlung.

In seinem Rechenschaftsbericht informierte Winkler die anwesenden Mitglieder und Gäste, zu denen auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Kippels und Frank Rock als Mitglied des Landtages NRW zählten, über die erfolgreiche Arbeit des Ortsverbands im vergangenen Jahr. Neben dem Erfolgsmodell Bürgerstammtisch, mit dem die CDU Fischenich ein gutes Beispiel bietet, wie Kommunalpolitik transparent und bürgernah vermittelt werden kann, wurde auch ein Sommer-Grillabend und ein Besuch des Max-Ernst-Museums unter fachkundiger Führung für die Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger organisiert. Als größte Herausforderung im neuen Jahr 2020 bezeichnete Winkler die Kommunalwahlen mit der Neuwahl der Ratsmitglieder und des Bürgermeisters am 13. September 2020. Dafür sei der Ortsverband Fischenich jedoch gut gerüstet.

Brücke über die B 265n/Ortsumgehung Hermülheim schafft eine attraktive Verbindung

Die von der CDU im Hürther Rat schon im Frühjahr 2016 beantragte Radwegeverbindung steht mit der Entscheidung im Verkehrsausschuss für eine Brücke über die Umgehungsstraße unmittelbar neben der Eisenbahnbrücke nun endgültig fest. „Von Fischenich bis zum Kölner Militärring wird es künftig eine durchgehende Radverbindung geben, die die wenig attraktive und zum Teil gefährliche Strecke entlang der Bonnstraße weitgehend ersetzen kann“, berichtet das Fischenicher Ratsmitglied Rüdiger Winkler und fährt fort: „Aus den von der Verwaltung vorgeschlagenen Varianten haben wir die attraktivste Streckenführung ausgewählt, auch wenn diese mit Mehrkosten von rund 370.000 Euro für eine zusätzliche Fahrradbrücke verbunden ist.“

Der neue Radweg beginnt an der Bonnstraße (L 183) in Hürth-Fischenich, endet auf Hürther Stadtgebiet am Geh- / Radweg am Ende der Straße Zum Komarhof in Hürth-Efferen und führt von dort auf dem vorhandenen Radweg bis nach Köln. Ein Förderantrag für diese Strecke ist schon Mitte dieses Jahres eingereicht worden, so dass für Anfang 2020 mit dem Förderbescheid gerechnet wird. „Dann können die Stadtwerke im Sommer hoffentlich endlich loslegen,“ freut sich auch Dirk Schüller vom Fischenicher CDU-Ortsvorstand.

Ausbau des Bahnknotens Köln erfasst auch die Eifelstrecke von Köln nach Kall

Der stark frequentierte Kölner Eisenbahnring ist nicht nur ein zentraler bundesweiter Verknüpfungspunkt – er erweist sich auch als einer der größten Engpässe im nationalen und internationalen Eisenbahnnetz. Das betrifft aber nicht nur den Fernverkehr, sondern insbesondere auch die Nahverkehrsverbindungen. In diesem Zusammenhang soll nicht nur der Bahnhof Kalscheuren ausgebaut und in die linke Rheinstrecke eingebunden werden. Auch die höhenfreie Einfädlung der Eifelstrecke in die Rheinstrecke wird dort realisiert. Um für Hürth einen zusätzlichen Haltepunkt zu realisieren ist gerade eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden, bei der untern anderem einen gemeinsamen Haltepunkt der S-Bahnlinie Köln-Kall mit der Stadtbahnlinie 18 in Fischenich geprüft wird.


„Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird Anfang nächsten Jahres erwartet. Wir sind gespannt und hoffen sehr, dass sich dabei eine noch bessere Verbindung nach Köln ergibt“, fasst das Fischenicher Ratsmitglied Rüdiger Winkler die Informationen in der letzten Sitzung des Planungsausschusses zusammen. Selbst im Falle einer positiven Entscheidung für den Haltepunkt Fischenich werden aber noch mehrere Jahre bis zu seiner Realisierung vergehen.

CDU-Fischenich informierte über aktuelle Themen

„Ich freue mich über das große Interesse der Fischenicher Bürgerinnen und Bürger an lokal- aber auch europapolitischen Themen“, empfing CDU-Ortsverbandsvorsitzender Rüdiger Winkler über 70 Fischenicher zum Bürgerstammtisch im Breitenbacher Hof. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Gudrun Baer konnte der Europaabgeordnete Axel Voss an diesem Abend begrüßt werden. Voss berichtete über die wichtigsten Themen im Straßburger Europaparlament und stellte sein Programm für die im Mai anstehende Europawahl vor. „Ich appelliere an Sie alle, am 26. Mai unbedingt Ihre Stimme abzugeben und die demokratischen Kräfte im Europaparlament gegen die Angriffe der politischen Extremen von rechts und links zu stärken“, war seine Bitte an die Zuhörer im Saal. Fragen und Anregungen aber auch Kritik wurden von ihm fachkompetent beantwortet. Dies betraf insbesondere eine Gruppe junger Internetnutzer, die mit ihm die gerade beschlossene europäische Urheberrechtsrichtlinie noch einmal diskutieren wollten.

Der Vorstand der Stadtwerke Dr. Ahrens-Salzsieder und der von den Stadtwerken beauftragte leitende Bauingenieur hatten zuvor über die Baumaßnahme Gennerstraße berichtet und insbesondere die Sorgen der Anwohner der Straßen „Am Hang“ und „Auf der Höhe“ über die Erreichbarkeit der Häuser während des Ausbaus der Abzweigung von der Gennerstraße aufgenommen. Eine Verbesserung der generellen An- und Abfahrtsituation sowie individuelle Lösungen in besonderen Fällen wurden in Aussicht gestellt. In solchen Fällen sollten die Anwohner unmittelbar mit der Bauleitung Kontakt aufnehmen. Vor Beginn der Arbeiten an der Zufahrt wird es noch eine Bürgerinformation geben.

Rüdiger Winkler berichtete darüber hinaus über aktuelle Themen aus dem Stadtrat und stellte die wichtigsten Kennzahlen des im Februar vom Rat beschlossenen Haushaltsplans 2019 vor.


Planungsausschuss setzt sich für den Erhalt des Übergangs zwischen Kalscheuren und Fischenich ein

Die jetzt im Planfeststellungsverfahren zur Beseitigung des Bahnübergangs von der DB Netz AG zugesagten Verbesserungen der landwirtschaftlichen Feldwege entlang der Bahnlinie reichen den ortsansässigen Bauern als Lösung nicht aus. In der Stellungnahme der Ortsbauernschaft Fischenich-Kalscheuren-Kendenich gegenüber der Bezirksregierung wird deshalb insbesondere auf die sich bei einer Schließung ergebenden großen Umwege, die auch mit schweren Landmaschinen bewältigt werden müssten, hingewiesen. „Wir halten die Forderung der Landwirte nach dem Erhalt des Bahnübergangs deshalb für berechtigt und unterstützen ihn gerne. Dabei denken wir auch an die Radfahrer und Fußgänger, die diesen Überweg benutzen,“ betont der Fischenicher CDU-Ratsherr Rüdiger Winkler.