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CDU setzt sich für Ausweitung von Kursangeboten ein

„Sprache ist der Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, erklärt CDU-Ratsmitglied Melanie Jennek im Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI). „Deshalb unterstützen wir dieses wichtige Angebot.“

Der Sprachkurs „Mama lernt Deutsch“ ist am 25. Februar 2026 mit 19 angemeldeten Teilnehmenden erfolgreich gestartet.

Darüber hinaus hat die CDU-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen 2026 zusätzliche Mittel bereitgestellt, um den Kurs künftig auch auf Berufstätige auszuweiten und noch mehr Menschen in Hürth die Möglichkeit zu geben, Deutschkenntnisse zu erwerben. Insgesamt stehen für Sprachkursangebote im Haushalt 2026 12.500 Euro zur Verfügung.

„Unser Ziel ist es, Chancengerechtigkeit zu fördern und Familien bei der Integration zu unterstützen“, betont Serafettin Dalkilic (CDU), stellvertretender Vorsitzender im ACI. „Mit der Ausweitung des Angebots stellen wir sicher, dass nicht nur Mütter, sondern auch Väter von diesem Angebot profitieren können.“

Die CDU-Fraktion wird den Fortgang des Kurses und die weiteren Planungen aufmerksam begleiten und sich weiterhin für die Integration aller Eltern in Hürth einsetzen.

Dirk Breuer mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt
CDU gewinnt alle 22 Direktmandate in Hürth

„Wir bedanken uns bei den Hürtherinnen und Hürthern, die Dirk Breuer und der CDU den Auftrag gegeben haben, unsere gute Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen“, freut sich der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Hürth, Bjørn Burzinski.

Am Wahlabend zeigte sich früh, dass Bürgermeister Breuer bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt würde. Mit der gebotenen Vorsicht, aber zunehmender Zuversicht löste sich die Anspannung in den Reihen der CDU-Mitglieder, die sich am Wahlabend im Bolzplatz in Hürth-Mitte versammelt hatten. Mit 60,69% konnte Breuer sein gutes Ergebnis aus dem Jahr 2020 noch einmal um 5% steigern. Burzinski gratulierte dem alten und neuen Bürgermeister zu seiner Wiederwahl und bedankte sich für den engagierten Wahlkampf, der den Erfolg der ganzen CDU gesichert habe.

Nach und nach erschienen auch die ersten Ergebnisse der Stadtratswahl auf den Bildschirmen. Je später der Abend wurde, desto mehr zeichnete sich ab, dass an der CDU in Hürth kein Weg vorbeiführt. Alle Kandidatinnen und Kandidaten konnten die 21 Wahlkreise, die sie bereits bei der letzten Kommunalwahl gewonnen hatten, verteidigen – und mit Kendenich einen weiteren Wahlkreis hinzugewinnen. „Ich bin absolut überwältigt und danke den Kendenicherinnen und Kendenichern für das Vertrauen und die Wertschätzung meiner Arbeit vor Ort“, kommentiert der stellvertretende Parteivorsitzende Klug das Ergebnis.

Damit holt die CDU Hürth alle 22 Direktmandate: Ulrich Klugius für Stotzheim/Sielsdorf; Wilfried Görtz für Alstädten/Burbach; Heinz-Werner Kriesch und Nadine Heinzel für Gleuel; Thomas Klug für Kendenich; Dr. Peter Theissen für Berrenrath; Bjørn Burzinski, Peter Zylajew und Melanie Jennek für Alt-Hürth und Knapsack; Aylin Kocabeygirli, Hans-Josef Lang, Katharina Lang, Thomas Schmitz, Maria Graf-Leimbach und Dirk Breuer für Hermülheim, Hürth-Mitte und Kalscheuren; Rolf Elsen, Marco Jansen, Sevgi Witte, Melissa Dinges und Tim Bong für Efferen sowie Dirk Schüller und Rüdiger Winkler für Fischenich. Für Bürgermeister Breuer wird Sebastian Horst als Koppelkandidat in den Stadtrat nachrücken.

„Mit Blick auf das Gesamtergebnis stellen wir fest, dass weiterhin gute Politik mit einer stabilen Mehrheit möglich ist. Unser erster Ansprechpartner sind die Hürther Grünen, die unseren Bürgermeister Dirk Breuer im Wahlkampf unterstützt haben. Erste Sondierungen werden wir in den nächsten Tagen aufnehmen“, so Burzinski.

„Gerade vor dem Hintergrund der Ergebnisse in vielen CDU-Hochburgen im Umland, denen der negative Bundestrend zum Verhängnis wurde, können wir das Hürther Ergebnis nicht hoch genug einordnen. Das gilt vor allem auch mit Blick auf den Abstand zur AfD und die Tatsache, dass wir weiterhin verlässliche Politik aus der demokratischen Mitte für alle Hürtherinnen und Hürther machen können. Hier sind wir unserer Verantwortung bewusst“, ergänzt Burzinski.

Nun steht am 28. September noch die Stichwahl zum Landrat an. Frank Rock konnte zwar mit 52,18 % der Stimmen in seiner Heimat Hürth die absolute Mehrheit erreichen, jedoch hat er mit 45,85% der Stimmen im gesamten Rhein-Erft-Kreis dieses Ziel knapp verpasst. „Das ist ein super Ergebnis für Frank Rock. Er hatte 7 Gegenkandidatinnen und -kandidaten, die er bereits im ersten Wahlgang hinter sich lassen konnte. Der Wählerwille ist schon sehr deutlich. Wir müssen jetzt alle Kräfte mobilisieren und unseren Landrat unterstützen, wo es geht, damit wir auch hier am Ende jubeln können“, motiviert Burzinski alle Wahlkämpferinnen und -kämpfer.

Grünfläche entsteht im Ortskern von Alt-Hürth

Vor einem Jahr trat der CDU-Ortsverband an Bürgermeister Dirk Breuer mit dem Vorschlag heran, auf dem Grundstück der ehemaligen Gaststätte „Rheinischer Hof“/Paula Mellen, zumindest vorübergehend einen PopUp-Park anzulegen, der bei Baubeginn schnell wieder zurückgebaut werden kann“, berichtet Peter Zylajew, CDU-Ratsmitglied für Alt-Hürth. „Dirk Breuer war direkt begeistert und nahm Kontakt zu den Eigentümern auf“, ergänzt Zylajew. Auch der Eigentümer war von der Idee angetan, äußerte zunächst allerdings Bedenken, da er damals noch beabsichtigte, alsbald das von ihm geplante Mehrfamilienhaus zu erstellen.

„Zwischenzeitlich gab er Stadt und Stadtwerken grünes Licht für den ‚PopUp-Park‘“, weiß der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski, der mit dem Vorstand der Stadtwerke sprach. „Es gibt zwar noch Bedenken, ob das Material, mit dem der Keller der ehemaligen Gaststätte aufgefüllt wurde, mit schwerem Baufahrzeug befahren werden kann, diese sollen aber zeitnah ausgeräumt werden“, so Burzinski. Bereits für den 04.08.2025 wurden rund um das Gelände Halteverbotszonen eingerichtet, damit die Arbeiten ausgeführt werden können.

Die CDU-Ortsverbandsvorsitzende Melanie Jennek betont: „In den Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wurde immer wieder geäußert, dass die zweite ‚Baustelle‘ nach dem Schwimmbad sehr schmerzt. Wir wollten im Rahmen unserer Möglichkeiten den Schmerz ein wenig lindern und freuen uns, dass Stadtverwaltung und Eigentümer so konstruktiv auf unseren Vorschlag eingegangen sind.“

Melanie Jennek (29), Immobilienverwalterin mit sozialwissenschaftlichem Hintergrund, kandidiert für den Stadtrat. Sie steht für eine nachhaltige Stadtentwicklung, besseren Hochwasserschutz, sichere Radwege und Treffpunkte für alle Generationen. Auch Integration und Teilhabe sind ihr wichtig.

„Ich möchte Alt-Hürth lebenswerter machen – mit klugen Ideen, offenem Ohr und viel Engagement“, sagt Jennek.

Mehr zu Melanie Jennek – Wahlbezirk 09: Melanie Jennek – Stadträtin für Alt-Hürth

Die Zukunft von Alt-Hürth

„Im Rahmen des ISEK Alt-Hürth wurden zwischenzeitlich Fortschritte erzielt“, freuen sich Melanie Jennek, Bjørn Burzinski und Peter Zylajew von der CDU. Auf einer Denkfabrik im März diskutierten Bürgerinnen und Bürger die bisher ausgearbeiteten Maßnahmen. An einer Online-Umfrage nahmen nahezu 300 Personen teil.

Im Innenbereich von Alt-Hürth werden folgende Maßnahmen favorisiert:

1.Vitale Lindenstraße: Geplant sind eine umfassende Neugestaltung des Straßenraumes, einheitliche Oberflächenbeläge Erweiterung der Straßenbegrünung, Optimierung der Verkehrsführung, sowie die Schaffung von Aufenthalts-, Gastronomie- und Spielinseln.

2. Ensemble für Freizeit, Kultur und Bildung rund um den Brabanter Platz: Prüfung der Reduzierung der Fahrbahnbreite, um attraktive Aufenthaltsbereiche und die Förderung des Fuß- und Fahrradverkehrs zu ermöglichen sowie der Ausbau der Straßenbegrünung.

3. Lebendiger Treffpunkt rund um den Platz an der alten Synagoge: Aufwertung des Parkplatzes am Schlangenpfad, neues Stadtmobiliar und Spielelemente, Verbesserung des Baumbestandes, zusätzliche Begrünung und die multifunktionale Raumgestaltung zur Durchführung ortstypischer Veranstaltungen.

„Die CDU in Alt-Hürth und Knapsack hat die Ergebnisse der Denkfabrik diskutiert und erste Rückmeldungen in der Steuerungsgruppe zum ISEK gegeben“, erläutern Jennek, Burzinski und Zylajew.

Im Sommer folgt ein umfassender Bericht sowie eine Kosten- und Finanzierungsübersicht. Anschließend werden Fördergelder zur Umsetzung der Maßnahmen beantragt, um Alt-Hürth zu einem noch lebenswerteren Ort zu entwickeln.

Anfang des Jahres wurde eines der Schilder am Ortseingang Alstädter Straße entwendet, das die CDU erst 2024 erneuert hatte. “Wir danken Steffi und Guiseppe Piliero aus Alt-Hürth, die ein neues Schild gespendet haben“, so die Ortsverbandsvorsitzende Melanie Jennek, die gemeinsam mit Spender Giuseppe Piliero und den Ratsherren Peter Zylajew und Bjørn Burzinski im Februar eine neue Tafel aufhängen konnte.

Am Frühjahrsputz beteiligten sich viele Menschen aus Alt-Hürth. Auch Ortsvorsteher Thomas Fund sowie die CDU-Ratskandidaten Melanie Jennek, Bjørn Burzinski und Peter Zylajew waren dabei. Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern!

Volles Programm für Geschichtsfans: Gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ging der CDU-Ortsverband Alt-Hürth/Knapsack auf Spurensuche. “Bei einem historischen Stadtspaziergang unter der Leitung von Stadtarchivar Michael Cöln wurde die Vergangenheit Alt-Hürths lebendig”, so Initiatorin Melanie Jennek.

Infoabend inkl. Austausch mit Vertretern der Stadtwerke Hürth

Am 2.4. um 19 Uhr findet im Hermann-Lang-Haus, auf der Kölnstr. 123 in Hürth-Hermülheim, die versprochene Folgeveranstaltung zum Thema Starkregenvorsorge statt.

Die Stadtwerke Hürth sowie Vertreter unserer Ortsverbände Alt-Hürth/Knapsack und Hermülheim/Kalscheuren berichten, was bereits geschehen ist und was sich noch in Planung befindet.

PS: Eine weitere Veranstaltung zur Starkregenvorsorge in Fischenich und Kendenich ist für den 9.5. um 18 Uhr in der Aula der Martinusschule geplant.

Auch in diesem Jahr fand das traditionelle CDU-Brunnenfest in Alt-Hürth statt, das zahlreiche Besucherinnen und Besucher anlockte. Zum Abschluss des Sommers trafen sich Bürgerinnen und Bürger zu kühlen Getränken und einem kleinen Imbiss, um sich auszutauschen und gemeinsam zu feiern. Auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung waren vor Ort und standen den Anwesenden für Gespräche zur Verfügung.

Die Ortsverbandsvorsitzende der CDU Alt-Hürth/Knapsack, Melanie Jennek, zeigte sich erfreut über den gelungenen Verlauf der Veranstaltung: „Das Brunnenfest ist seit Jahren ein fester Bestandteil unseres Ortsverbandes und ein Symbol dafür, wie lebendig und engagiert Alt-Hürth ist. Es freut mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele bekannte und neue Gesichter begrüßen konnten. Der Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Politik und Verwaltung ist essenziell, um unseren Ort weiter voranzubringen.“