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Der Freundes- und Förderkreis zur Vollendung des Äußeren Grüngürtels schlägt eine Nutzung als Landschaftspark „Beller Bogen“ mit dem Sport- und Gewerbepark Köln-Marsdorf vor. In diesem Sportpark würde das gesamte neu geplante Leistungszentrum des 1. FC Köln im Sülzer Grüngürtel (Gleueler Wiese) untergebracht werden. Die Initiative möchte, dass der Stadtrat Köln entscheidet, diese Variante zu favorisieren . Vorteil: u.a. passt als Verlängerung des Äußeren Grüngürtels und Erholungsgebietes sowie als Klimaverbesserung, Zukunftsfähigkeit für den 1. FC Köln, Nähe zum Großraum Köln mit guter ÖPNV-Anbindung, gute Radwegeverbindung, nachhaltige Entwicklung von Sport und Gastronomie und nicht zuletzt die schnellere Umsetzung im Planungsrecht (Klagen: Grüngürtelveränderung)

„Ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung und eine gute Nachricht für die Stotzheimer und Sielsdorfer“, findet Ratsmitglied Uwe Listner. Für Ortsvorsteher Otto Win­kelhag dient diese Variante zur besseren Steuerung des Restgewerbegebietes und damit auch zur allgemeinen Risikoreduzierung sowie zur Verminderung der Realisierung des Frischemarktes.

Spendenaufruf der Evangelischen Kirchengemeinde gefolgt 

„Wir sind dem Aufruf der Evangelischen Kirchengemeinde gefolgt, mit einer Spende einen Teil des neuen Glockenspiels zu finanzieren“, so Parteivorsitzende Gudrun Baer. Seit zwei Jahren war die Technik des Glockenspiels an der Martin Luther King-Kirche in Hürth-Mitte irreparabel beschädigt. Bürgermeister Dirk Breuer hat die Schirmherrschaft über die Spendenaktion übernommen.

Der CDU-Stadtverband und die CDU-Ortsverbände übernehmen eine Glockenpatenschaft und finanzieren eine Glocke, die die Inschrift des Spenders erhält.

„Das neue erweiterte Glockenspiel soll die Tradition mit einem Bezug auf die Hürther Partnerstadt Spijkenisse fortführen“, berichtet der sachkundige Bürger Otto Winkelhag und fügt hinzu: „Richtungsweisend ist auch, dass zwei Läuteglocken auf das Geläut von St Joseph abgestimmt werden und alle fünf Glocken gemeinsam in ökumenischer Harmonie erschallen können.“

Der Sonderfond Flüchtlingshilfe des Deutschen Hilfswerkes läuft zum Ende Juli 2019 aus. Ein gelungenes Integrationsprojekt verliert sein finanzielles Fundament. Leider ist es nicht gelungen andere Fördermöglichkeiten zu erschließen, damit das FrauenForum Brühl/Hürth die Arbeit von Gönül Kinsum – eine überzeugende Tätigkeit im Sinne einer weichen, aber zielgerichteten Integrationsarbeit von traumatisierten Flüchtlingsfrauen – weiterführen kann. Nach […]

In Hürth entstehen Sozialwohnungen

Wer will fleißige Handwerker sehen, der kann diese an Baustellen der GWG Rhein-Erft antreffen. Das kommunale Wohnungsbauunternehmen mit Sitz in Hürth betreibt zurzeit ca. 3.000 Wohneinheiten auf ungefähr 365.000 qm Grundstücksfläche, die ein attraktives Wohnen zu bezahlbaren Mieten gewährleistet. Hinzu kommen noch über 600 verwaltete Wohnungen.

Gesellschafter der GWG Rhein-Erft sind die Städte Frechen, Pulheim, Köln, die Stadtwerke Hürth und Wesseling sowie die Kreissparkasse Köln. „Ein gutes Beispiel für erfolgreiche kommunale Zusammenarbeit in unserer Region“, so Gesellschaftervertreter für die Stadtwerke Hürth, Otto Winkelhag: „Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Erreichen der Ziele: die Versorgung breiter Bevölkerungsschichten mit Wohn- und Lebensraum mit Nachhaltigkeit.“ Grundlage sind die Einhaltungen der Quote der Neubauwohnungen, die mit öffentlichen Mitteln gefördert werden, von mindestens 50 % und die konsequente Einstellung der bisherigen Jahresüberschüsse in Rücklagen. Diese Kapitalstärke kommt in nicht geringem Umfang den Hürther Bürgern zugute.

Im Bau:
Efferen, zwei Projekte auf der Krankenhausstraße 150- 160 und 151-153 befinden sich in der konkreten Umsetzungsphase. Bis Oktober 2020 werden 44 Wohnungen (davon 8 neue) saniert und modernisiert. Perspektiven für ein neues Zuhause bieten folgende Neubaumaßnahmen:
Hermülheim, Fritz-Räcke-Straße: 15 Wohnungen frei finanziert, Bauzeit: Dez. 2019 – Juli 2021
Fischenich, Drafenstraße: 10 Wohnungen öffentl. gefördert, Bauzeit: Anf. 2020 – Okt. 2020
Gleuel, Hermülheimer Straße: 8 Wohnungen öffentl. gefördert, Bauzeit: Juli 2019 – 2020
Fischenich, Bonnstraße: 46 Wohnungen 30 öffentl. gefördert, Bezug 2.-4. Quartal 2020

In Planung:
Kalscheuren, 45 Wohnungen 1/3 öffentl. gefördert
Berrenrath, 10 Wohnungen öffentl. gefördert
Hermülheim, 45 Wohnungen frei finanziert


„Darüber hinaus sind Grundstücksbevorratungskäufe vorgenommen und Projektplanungsentwicklungen angestoßen worden, die weitere umfangreiche Bauaktivitäten im Hürther Raum in naher Zukunft nach sich ziehen werden“, blickt Fraktionschef Bjørn Burzinski positiv in die Zukunft.

Die CDU-Ortsverbände Efferen, Stotzheim/Sielsdorf und die Senioren Union Hürth reisen vom 01. bis 05. September 2019 nach Brüssel in die Hauptstadt Belgiens. Brüssel ist das politische Zentrum der Europäischen Union sowie der NATO. Vorher oder von dort aus werden zudem Maastricht, Gent, Brügge und die Nordseeküste besucht. Es werden an den Besichtigungsstätten Führungen mit ortsnahen Informationen angeboten. Wir werden in der Nähe vom Grand-Place ca. 8 Min. zu Fuß in einem guten Hotel für die gesamte Reise untergebracht sein. Im Reisepreis in Höhe von ca. 570 Euro sind die Kosten für Bus, Übernachtung im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschlag 184 Euro), im Programm ausgewiesene Verpflegung (Halbpension) sowie die Programmkosten (Eintritte, Honorare) enthalten.


Anmeldungen und Informationen bei Otto Winkelhag
Tel. 0 22 33 / 3 54 60
Mobil: 0176 / 22 51 85 18
otto.winkelhag@cdu-huerth.de

„Die vorbereiteten Arbeiten zur Schaffung von Wildblumenwiesen sind eingeleitet worden“, freut sich CDU-Verwaltungsratsmitglied Uwe Listner. Die Festlegung der in Frage kommenden Flächen wurden von der Stadtverbandsvorsitzenden Bündnis 90/Die Grünen Britta Bojung und Ortsvorsteher Otto Winkelhag vorgenommen. Die Flächenauswahl wurde vom BUND unterstützt, der auch empfohlen hat, den Samen der „Rieger-Hoffmann GmbH“ zu verwenden. In naher Zukunft erblüht es im Teilbereich am Rand des Heinrich-Sürth-Weges, in Teilflächen des ehemaligen Spielplatzes der Heristalstraße (kombiniert mit Obstbaumpflanzungen), an der Decksteiner Straße zwischen Stotzheim und der Windhunderennbahn und im Grünstreifen an der Kölner Straße gegenüber dem Gänsehof.


„Ziel dieser Maßnahmen ist den Erhalt der Artenvielfalt von Flora und Fauna durch eine gesteuerte und begleitende Entwicklung zu fördern“, so Otto Winkelhag und erläutert weiter: „Einhergehend mit der zu erwartenden Farbenpracht gehen wir davon aus, dass die heimische Insektenvielfalt erhalten und ausgeweitet werden kann.“ Sollte dieses Projekt erfolgreich durchgeführt werden, stehen weitere Flächen, die bereits in den Entwicklungsfokus geraten sind, in Aussicht. Auch ist in der Überlegung, diese Maßnahmen mit Insektenhotels zu begleiten. Weiterhin werden Gespräche mit einem Imker geführt, der eventuell „Stotzheimer/Sielsdorfer Honig“ erzeugen könnte.

Immer mehr Eltern nutzen für ihre Kinder das volle Betreuungsangebot im Umfang von 45 Stunden. Schon im kommenden Kindergartenjahr 2017/2018 werden demnach rund 60 Prozent der Eltern von Kindern im Alter zwischen drei und sechs Jahren die höchstmögliche Stundenzahl in Anspruch nehmen.

„Eltern nutzen die 25-Stunden-Betreuung kaum noch. Im gesamten Stadtgebiet wollen lediglich 17 Familien das niedrige Stundenkontingent in Anspruch nehmen“, teilt die familienpolitische Sprecherin der CDU, Gudrun Baer, mit. „Durch das berufliche Umfeld und die gesellschaftlichen Veränderungen haben sich die Bedürfnisse der Familien gewandelt. Diese wollen wir im Blick behalten und die Angebote für die Familien weiter zu verbessern.“ 

Von insgesamt 2.242 Betreuungsplätzen in Hürth stehen nun 1.675 Plätze für Kinder von 3 bis 6 Jahren zur Verfügung, was einen Zuwachs von 17 Plätzen ausmacht. Bei den Betreuungsplätzen für Kinder von 0 bis 3 Jahren sind 14 Plätze hinzugekommen.

Erfreut über diese Entwicklung zeigt sich auch Otto Winkelhag als sachkundiger Bürger der CDU im Jugendhilfeausschuss: „In Hürth wächst eine junge Generation heran. Dafür konnten wir bereits mit dem Bau von zwei weiteren Kitas rund 4,2 Mio. € im Haushaltsplan 2017 bereitstellen. Wir werden hier auch in Zukunft investieren, da für das Jahr 2019/2020 mit einem Mehrbedarf von rund 400 Plätzen zu rechnen ist“.

„Wir wollen dem Bedarf perspektivisch Rechnung zu tragen. Denn wir halten an der Aussage unseres Wahlprogrammes fest: Jedes Kind, das einen Kindergartenplatz benötigt, soll auch einen solchen erhalten“, ergänzt Baer.

Uwe Listner

Uwe Listner

Auf Anfrage der Stotzheimer CDU-Politiker Uwe Listner und Otto Winkelhag haben die Stadtwerke nun zugesichert, die Schäden auf dem kombinierten Fuß- und Radweg „Am Steg“ zunächst provisorisch zu beheben. „In den vergangenen Wochen und Monaten hatten uns vermehrt die Klagen vieler Stotzheimer Bürgerinnen und Bürger erreicht, die auf den schlechten und teilweise gefährlichen Zustand hingewiesen haben“, berichtet Listner. Und Winkelhag ergänzt: „Unser Anliegen war, den Abzweig von der Berrenrather Straße bis hin zum Hundeplatz noch vor dem Winter zu sanieren. Dazu kommt es nun leider nicht.“ Jedoch sei zugesagt worden, nach einer ersten Beseitigung der Gefahrenstellen im Frühjahr den gesamten Weg zu erneuern, weiß Listner: „Wir hoffen, damit zumindest eine Teil dazu beigetragen zu haben, einen Gefahrenschwerpunkt in unserem Ortsteil zu entschärfen.“

Im Rahmen der Diskussion über die 2. Änderungssatzung über die Erhöhung von Benutzungsgebühren für das städtische Familienbad „De Bütt“ in Hürth stellte CDU-Ratsmitglied Otto Winkelhag an Dezernent Jens Menzel die Frage, inwieweit die angedachten Gebührenerhöhungen sich auf die Badnutzung der Vereine auswirkt. Menzel erklärte, dass keine Kostensteigerung für die Vereinsnutzung anstehe. Für Otto Winkelhag ein schönes Weihnachtsgeschenk an die Vereine im Familienbad.

Die Erschließungsmaßnahmen im Baugebiet „An den 4 Höfen“ in Fischenich beginnen bereits Ende August mit der Herstellung des Fußweges vom Marktweg zur Straße „Am Steinfeld“. „Wir sind froh, dass unsere Nachfragen bezüglich eines früheren Baubeginns erfolgreich waren und begrüßen auch den Ausbau des Weges mit energiesparenden LED-Lampen“, stellte CDU-Ratsmitglied Rüdiger Winkler dazu fest. Hocherfreut zeigte sich auch Otto Winkelhag, der wie Winkler Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtwerke ist, da sich durch diese Maßnahme die Fuß- und Radwegverbindung zur Bahn um ca. 500 m verkürzt. Darüber hinaus berichtet Winkelhag, dass die Straße „Am Steinfeld“ sowie die angrenzenden Stichwege in der 37. bis 42. Kalenderwoche ausgebaut werden. Ende Oktober bis November wird anschließend die Meschenicher Straße hergestellt. Der Ausbau der verbleibenden Straßen ist für das Frühjahr 2014 geplant.