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Wir machen Hürth ordentlich: Sauberkeit und Sicherheit gehen vor.

Wir arbeiten dafür, dass sich die Menschen in Hürth sicher fühlen können – ob zu Hause oder auf der Straße. Ebenso setzen wir uns für gepflegte Straßen und Plätze ein – ein große Herausforderung bei dem Verhalten mancher Zeitgenossen.

Das haben wir bereits gemacht:

  • Mängelmelder-App eingeführt
  • Neues Abfalleimerkonzept umgesetzt
  • Mehr Sicherheit durch neuen Brandschutzbedarfsplan
  • Kehrmännchen wieder an den Start gebracht
  • Neue Rettungswache in Gleuel und mehr Personal für den Rettungsdienst

Das werden wir machen:

  • Mit Mülldetektiven wildem Müll den Kampf ansagen
  • Neue Feuer- und Rettungswache in Hermülheim
  • Öffentliche Grünflächen neu gestalten
  • Zusammenarbeit mit der Polizei verstärken

Sauberkeit ist in ganz Hürth ein wichtiges Thema . Es ist bereits seit geraumer Zeit bekannt , dass die Bürgerinnen und Bürger mit der Sauberkeit in Efferen in und rund um das Wohngebiet jenseits der Luxemburger Straße unzufrieden sind . Aus diesem Grund haben sich Ortsvorsteher Thomas Blank und Schatzmeister Björn Kistel samt dem CDU-Ortsverband Efferen dafür ein gesetzt , dass seitens der Stadtwerke mehrere Abfallbehälter sowie Hundestationen in betroffenen Straßen aufgestellt werden , um dem Müllproblem Herr werden zu können.

„Sauberkeit in der Nachbarschaft ist den Bürgerinnen und Bürgern ein absolut nachvollziehbares Anliegen. Ich wohne selbst in dem Ortsteil und freue mich, dass wir nun mit den zusätzlichen Abfallbehältern zu mehr Sauberkeit beitragen können „, meint Björn Kistel. So gibt es seit kurzem im Bereich Max-Ernst-Straße/Heinrich-Hoerle­ Straße sowie an der Luxemburger Straße/Kalscheurener Straße und am Vogel­sanger Weg/lmmendorfer Straße je einen neuen Abfallbehälter. Zudem wurde eine Tütenstation und Abfallbehälter  im Bereich Rondorfer Straße/Vogelsanger Weg installiert . Folgen sollen noch ein Tütenspender an der Max-Ernst-Straße/ Heinrich-Hoerle-Straße sowie weitere Tütenstationen samt Abfallbehältern entlang des Höninger Weges rund um das Studentendorf und dem Tierheim.

Sauberkeit ist in ganz Hürth ein wichtiges Thema. Es ist bereits seit geraumer Zeit bekannt, dass die Bürgerinnen und Bürger mit der Sauberkeit in Efferen in und rund um das Wohngebiet jenseits der Luxemburger Straße unzufrieden sind. Aus diesem Grund haben sich Ortsvorsteher Thomas Blank und Schatzmeister Björn Kistel samt dem CDU-Ortsverband dafür eingesetzt, dass seitens der Stadtwerke mehrere Abfallbehälter sowie Hundekotspender in betroffenen Straßen aufgestellt werden, um dem Müllproblem Herr werden zu können.

„Sauberkeit in der Nachbarschaft ist den Bürgerinnen und Bürgern ein absolut verständliches Anliegen. Ich wohne selbst in dem Ortsteil und freue mich, dass wir nun mit den zusätzlichen Abfallbehältern zu mehr Sauberkeit beitragen können“, meint Björn Kistel. So gibt es seit kurzem im Bereich Max-Ernst-Str./Heinrich-Hoerle-Str. sowie an der Luxemburger Str./Kalscheurener Str. und am Vogelsanger Weg/Immendorfer Straße je einen neuen Abfallbehälter. Zudem wurde eine Tütenstation inkl. Abfallbehälter im Bereich Rondorfer Str./Vogelsanger Weg installiert. Folgen sollen noch ein Tütenspender an der Max-Ernst-Str./Heinrich-Hoerle-Str. sowie weitere Tütenstationen samt Abfallbehältern entlang des Höninger Weges rund um Studentendorf und Tierheim.

Auch in diesem Jahr haben die Stadtwerke Hürth in Kooperation mit den Ortsvorstehern den traditionellen Frühjahrsputz organisiert. Trotz schlechter Witterungsbedingungen fanden sich am 16. März 2019 gegen 10 Uhr ca. 40 Efferener Bürgerinnen und Bürger am Haus Burgpark ein. Neben fleißigen Kindern, mehreren Mitgliedern des CDU-Ortsverbandsvorstands half auch Bürgermeister Dirk Breuer und Stadtwerkevorstand Stephan Welsch tatkräftig mit, unseren Ort ein stückweit sauberer zu machen.

Nach mehr als zwei Stunden hatten wir eine ganze Wagenladung Müll gesammelt. Es folgte in kleiner Runde ein Zusammentreffen der Helfer bei Kaffee, Brötchen und Kuchen. Die Aktion hat gezeigt, dass das Thema Sauberkeit leider weiter akut bleibt. In den letzten Wochen wurden neue Abfalleimer und weitere Hundekottüten-Spender in Efferen aufgestellt. Sie zu benutzen, sollte eine Selbstverständlichkeit darstellen

„Die von uns beanstandeten Mängel rund ums Rat- und Bürgerhaus werden von der Verwaltung angegangen“, freut sich CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Breuer. So werden die losen Steine auf der Treppe zum Bürgerhaus befestigt und die Taubenabwehr auf der Säule vor dem Einwohnermeldeamt ausgebessert. Weiterhin ist geplant, die baufällige Holztreppe in der Grünanlage hinter dem Rathaus zum EKZ zu entfernen und die Treppenanlage einzugrünen. „Dies ist eine sinnvolle Vorgehensweise, denn die Holztreppe wurde als Wegeverbindung kaum genutzt und eine Sanierung der Holzbrücke wäre mit hohen Kosten verbunden“, weiß CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach.

Die Beschwerden über wilden Müll, Sperrmüll und Rattenprobleme haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Immer wieder stoßen Bürgerinnen und Bürger aber auf Probleme, den richtigen Ansprechpartner bei der Stadt oder den Stadtwerken zu finden. CDU-Fraktionschef Dirk Breuer hat sich daher an Stadtwerke-Vorstand Ahrens-Salzsieder gewandt, um endlich eine Lösung im Sinne der müllgeplagten Bürger zu finden. In seinem Schreiben an den Stadtwerke-Chef schlägt Breuer vor, einen einheitlichen Ansprechpartner für die Stadt und die Stadtwerke zu schaffen, der Beschwerden über wilden Müll, Sperrmüll, Rattenprobleme etc. über Zuständigkeitsgrenzen hinweg annimmt und die Lösung koordiniert. „Ratspolitikern sind die zuständigen Stellen häufig bekannt, den Bürgerinnen und Bürgern aber vielfach nicht. Insofern könnte hier eine wesentliche Serviceverbesserung erfolgen“, so Breuer. Heute passiert es oft, dass Anrufer von den Stadtwerken auf die Stadtverwaltung verwiesen werden oder umgekehrt. So sind die Stadtwerke bspw. Ansprechpartner bei Sperrmüll, bei wildem Müll ist dies jedoch das Ordnungsamt. Auch bei Rattenbefall ist eine Zuordnung der Zuständigkeit nicht immer so einfach. Ist zu erkennen, dass die Ratten aus dem Kanal kommen, sind die Stadtwerke zuständig; kommen die Ratten aus Grünflächen ist aber die Stadtverwaltung zuständig. „Dieses Zuständigkeitswirrwarr ist für die Bürger nicht nachvollziehbar“, betont Dirk Breuer.

Auf Anfrage von CDU-Kreistagsmitglied Frank Rock und Maria Graf-Leimbach, sachkundige Bürgerin im Rat der Stadt Hürth, haben die Stadtwerke mitgeteilt, dass mit dem Ausbau der Argelés-sur-Mer-Straße Anfang Juni begonnen werde. Maria Graf-Leimbach betont: „Da die Argelés-sur-Mer-Straße vor allem durch die Anlieger des Kindergartens genutzt wird, ist uns die Instandsetzung der Fahrbahn und des Gehweges sowie die Installation der Beleuchtung besonders wichtig, damit Kinder und Eltern den Kindergartenweg sicher antreten können.“

„Da sich auch nachdem die Baumaßnahmen zur Erweiterung der Salus-Klinik fertiggestellt waren, nichts getan hat, haben wir auf die Problematik aufmerksam gemacht. Uns ist wichtig, dass die Straße endlich in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzt wird“, erläutert Rock den Sachverhalt.