Schlagwortarchiv für: Tim Bong

Mehr Lebensraum für Insekten und zugleich ein Beitrag zur Umweltbildung: An den beiden Efferener Grundschulen wurden jetzt neue Insektenhotels aufgestellt. Initiiert wurde das Projekt von Ortsvorsteher Thomas Blank, der zugleich auch Vorsitzender des Fördervereins Efferen ist. Gemeinsam mit weiteren Ehrenamtlern wurden die Insektenhotels in Eigenarbeit gebaut und auf dem Schulhof installiert.

Gefördert wurde das Projekt durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Ergänzend wurden Infotafeln aufgestellt, die den Kindern die Bedeutung von Insekten für Natur und Umwelt anschaulich erklären.

Thomas Blank betont: „Gerade Pänz erleben hier unmittelbar, wie wichtig Artenvielfalt und Naturschutz im Alltag sind. Die Insektenhotels verbinden praktisches Lernen mit einem nachhaltigen Beitrag für unsere Umwelt.“

Auch Tim Bong begrüßt die Initiative: „Solche Projekte stärken das Bewusstsein für Natur und Nachhaltigkeit schon bei den Jüngsten und zeigen, wie viel durch ehrenamtliches Engagement vor Ort bewegt werden kann.“

Auch in diesem Jahr wurde am Ehrenmal an der Efferener Burg – dort, wo nun auch die neuen Parkbänke zum Verweilen einladen – wieder traditionell der Maibaum aufgestellt. Seit vielen Jahren organisiert unser Ortsvorsteher Thomas Blank diese Veranstaltung gemeinsam mit der Unterstützung des CDU-Ortsverband Efferen und dem Förderverein Efferen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, zusammenzukommen und den Nachmittag in geselliger Atmosphäre bei Bratwurst, Kölsch und Live-Musik zu verbringen.

Das Maibaumaufstellen gehört für viele Menschen fest zum Efferener Brauchtum. Gerade in einer schnelllebigen Zeit sind solche Traditionen wichtige Orte der Begegnung und des Austauschs zwischen Jung und Alt. Mit viel ehrenamtlichem Engagement wird so Jahr für Jahr ein Stück Heimat bewahrt und lebendig gehalten.

Tim Bong, Vorsitzender der CDU Efferen, erklärt: „Traditionen und Brauchtum verbinden Generationen und stärken den Zusammenhalt in unserem Veedel. Das Maibaumaufstellen zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie lebendig unsere Gemeinschaft in Efferen ist.“

  1. – 07.06.2026 | Sommerfest der Ehrengarde | Renneberg
  2. – 08.06.2026 | Schützenfest | St. Donatus Schützenbruderschaft
    20.06.2026 | 11:00 Uhr | Musikalischer Frühschoppen | Bürgerstube Efferen, Kochstraße 10
    21.06.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort mit Kasperletheater | Spielplatz Efferen-West
    26.06.2026 | 16:30 Uhr | Witte vor Ort | Bachstraße, Nähe Eiscafe Castello
    26.06.2026 | 18:00 Uhr | Hürther KneipenKulTour | u.a. Bürgerstube, Burgschenke, Lindenhof, St. Mariä Geburt
    27.06.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Kalscheurener Str./ Ecke Max-Ernst-Straße
    12.07.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort | Renneberg, Esserstraße/ Ecke Bachstraße
    18.07.2026 | 11:30 Uhr | Bong & Elsen vor Ort | Kochstraße/ Ecke Beselerstraße
    15.08.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Rondorfer Str./ Ecke Luxemburger Straße
    28.08.2026 | 17:00 Uhr | Elsen vor Ort | Bürgerstube Efferen, Kochstraße 10
    05.09.2026 | 14:00 Uhr | 10 Jahre Familienbüro Am Gustav | Gustav-Stresemann-Ring
    13.09.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort | Graf-Stauffenberg-Straße
    19.09.2026 | 11:30 Uhr | Bong vor Ort | Kalscheurener Straße
    25.09.2026 | 16:00 Uhr | Elsen vor Ort | Kaulardstraße, Nähe Klein’s Backstube
    26.09.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Max-Ernst-Straße/ Ecke Luxemburger Straße
    26.09.2026 | 12:30 Uhr | Witte vor Ort | Ritterstraße/ Ecke Moselstraße

Ohne Gewähr

Der CDU-Ortsverband Efferen lädt am 20.06.2026 ab 11.00 Uhr herzlich zum musikalischen Frühschoppen in die Bürgerstube, Kochstraße 10, 50354 Hürth, ein. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren als fester Treffpunkt im Veedel etabliert und steht für Begegnung und entspannten Austausch, zu den Themen, die unseren Stadtteil bewegen.

Unsere Vorsitzenden Tim Bong und Rolf Elsen betonen dabei: „Solche Veranstaltungen leben vom Miteinander. Sie bringen Menschen zusammen und stärken das Gemeinschaftsgefühl in unserem Veedel.“ Genau dieses Miteinander steht auch in diesem Jahr im Mittelpunkt des musikalischen Frühschoppens.

Die Gäste dürfen sich auf ein geselliges Programm freuen: Neben frisch zubereiteten gratis Reibekuchen mit Apfelmus erwartet die Besucher ein Ratespiel mit Gewinnmöglichkeit sowie Live-Musik, die für die passende Stimmung sorgt. Wir freuen uns sehr auf Ihr Erscheinen!

Diskussion um Hausfassade in der Kochstraße

„Es ist völlig unstrittig, dass wir die Sorgen der Menschen teilen, die sich zu Recht über die Fassade des Hauses auf der Kochstraße in Efferen empören“, so Tim Bong, Vorsitzender der CDU in Hürth-Efferen. Eine Online-Petition mit über 1.200 Unterstützern fordert eine Prüfung möglicher rechtlicher Schritte gegen den Eigentümer, der auf die Fassade seines Hauses rassistische Botschaften geschrieben hat. „Gerade auf einem stark genutzten Schulweg dürfen wir diese Entwicklung nicht ignorieren“, ergänzt Bong.

Die CDU Efferen nimmt die Sache ernst. Bereits vor einigen Monaten hat sie die Stadtverwaltung kontaktiert und um eine juristische Einschätzung gebeten. Auch mit der Polizei stehe man im Austausch. Die Rückmeldung: Die Aussagen seien grenzwertig, aber nicht verfassungsfeindlich und somit nicht strafbar.

Ratsmitglied Rolf Elsen fügt hinzu: „Ich habe ein gewisses Vertrauen in den Rechtsstaat und nehme die Bewertung erst einmal so an. Das ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Einschätzung, dass ich die Sprüche widerlich finde und ich die anderen Bürgerinnen und Bürger, die diese Einschätzung teilen, bei der Suche nach Lösungen unterstützen möchte.“

Zwischenzeitlich ist bei der Staatsanwaltschaft mehrfach Strafanzeige gestellt worden. Die Prüfung des Sachverhalts dauere noch einige Zeit, wie die Kölnische Rundschau berichtete.
Für die CDU steht fest: Efferen muss ein Ort bleiben, der für Respekt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander steht.

Tim Bong bleibt Vorsitzender der CDU in Hürth-Efferen und kann weiter auf die Unterstützung seines Stellvertreters Rolf Elsen zählen. Damit setzt die Efferener CDU auf Kontinuität und Engagement vor Ort.

Gemeinsam mit einem breit aufgestellten Team möchte der Vorstand die politische Arbeit in Efferen weiterhin aktiv gestalten, den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern stärken und lokale Anliegen verlässlich vertreten.

Zum weiteren Vorstand gehören:
Sevgi Witte (Schatzmeisterin), Sascha Behringer (stellv. Schatzmeister), Hanno Beckmann (Schriftführer), Melissa Dinges (stellv. Schriftführerin) sowie Dr. Jasmin Kirschey (Mitgliederbeauftragte).

Zu Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt: Josefine Ewald, Ellen Donder, Daniela Kunze, Renate Jansen, Bastian Fellmett, Thomas Blank, Björn Kistel, Herbert Verbrüggen, Dr. Johannes Kirschey und Marco Jansen.

„Der neugewählte Vorstand steht für Zusammenhalt, Verlässlichkeit und eine klare Ausrichtung auf die Themen, die das Veedel bewegen“, kommentiert Tim Bong die Vorstandswahl.

Schulrektorin Petra Dickes und OGS-Leiterin Saskia Rensing begrüßen Ortsvorsteher Gerd Fabian und die CDU-Mitglieder des Ausschusses für Bildung, Schule und Inklusion der Stadt Hürth Uli Klugius, Tim Bong und Dr. Peter Theissen sowie Regina Kaiser in der Wendelinusschule. Bei einem Rundgang verschafften sich die Teilnehmer einen Überblick über die Schulräume und die OGS-Unterbringung nach den Hochwasserschäden von 2021.

Seit dem Hochwasser sind die Räume im Untergeschoss nicht mehr für den Schulbetrieb nutzbar. Der dauerhafte Auftenthalt ist dort nicht mehr zugelassen. Die vorgesehene Sanierung dieser Räume als Lagerräume ist noch nicht abgeschlossen. Vorher wurde dort das Mittagessen vorbereitet und eingenommen.

Vorübergehend ist die OGS in abgängigen Containern untergebracht, die zum Teil schon gebraucht von der AWO übernommen wurden. Im Inneren herrschen für die OGS-Betreuung während und außerhalb der Essenszeiten schwierige und beengte Verhältnisse.
Am Schulgebäude sind momentan Arbeiten für Dachsanierung und Solaranlage im Gange, während die Dachsanierung der Schulturnhalle abgeschlossen ist. Der Schulhof wird ebenfalls bald saniert.

Aufgabe der Arbeitskreismitglieder ist es, die weitere Entwicklung des Schulstandorts Berrenrath positiv zu begleiten. Dazu gehören die weiteren tragfähigen Konzept-Planungen für die künftige Unterbringung der OGS.

Hürther Schulen und Vereinssport sollen profitieren

„Die aktuellen Entwicklungen beim Sporthallensanierungskonzept zeigen, wie wichtig sorgfältige Planung und ein enger Austausch mit den Schulen sind“, erklärt Ulrich Klugius, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Um trotz angespannter Kassen die ambitionierten Pläne im Bereich Turnhallensanierung auch umzusetzen, seien Stadt und Politik im besonderen Maße gefordert.

Und das CDU-Ratsmitglied Tim Bong betont: „Sollten sich die jüngsten Pläne der Verwaltung im Einvernehmen mit den Schulen verwirklichen lassen, könnten die Anpassungen wichtige Investitionen sichern und gleichzeitig mehrere Millionen Euro einsparen.“

Nach aktuellen Prüfungen der Verwaltung soll die neue Sporthalle am ASG nicht wie ursprünglich geplant versenkt werden. Zudem könnte es wirtschaftlich sinnvoller sein, die alte Sporthalle am ASG nicht abzureißen, sondern zu sanieren. Durch diese Änderungen könnten nach ersten Berechnungen rund 3 Millionen Euro Baukosten eingespart werden. In ersten Gesprächen und in der Sitzung des Bildungsausschusses am Mittwoch, 18.3.2026, hat die Schulleitung des ASG Unterstützung für diese beiden Ideen signalisiert.

Strittig ist indes noch der Vorschlag der Verwaltung, fünf der vom ASG schon zum nächsten Schuljahr benötigten Unterrichtsräume im Gebäudebestand unterzubringen. Weitere Räume sollen nach Vorstellung der Verwaltung durch Um- und Anbauten oder modulare Lösungen entstehen. Dadurch würde sich unterm Strich die bisher vorgesehene Integration zusätzlicher Unterrichtsräume in den Neubau einer Dreifachsporthalle erübrigen.

Die CDU-Fraktion unterstützt die Bemühungen von Verwaltung und Schulleitung, einvernehmlich wirtschaftlich tragfähige Lösungen für die Turnhallenbauten zu suchen und den Bau möglichst kostengünstig zu gestalten.

„Inklusion und Teilhabe sind keine Zukunftsprojekte – sie müssen schon jetzt im Alltag unserer Stadt gelebt werden,“ so der Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Hürth, Tim Bong.

Die städtische Koordinationsstelle leistet einen wichtigen Beitrag, um Kinder, Jugendliche und Familien in Hürth besser zu unterstützen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

„Hürth zeigt, wie kommunale Jugendhilfe konkret wirkt: Niedrigschwellige Angebote, enge Vernetzung und direkte Unterstützung in den Familienbüros machen Inklusion erfahrbar“, weiß CDU-Ratsmitglied Rolf Elsen. Bong und Elsen begleiten das Projekt des Familienbüros „Am Gustav“ seit Beginn an und sprechen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz.

Die Koordinationsstelle verbindet Netzwerkarbeit mit direktem Praxisbezug. Besonders hervorzuheben sind neue inklusive Projekte im Familienbüro, darunter ein Tanz- und Musikangebot, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen zugeschnitten ist.

Die Angebote der Familienbüros, insbesondere des Beratungsnetzes, des offenen Familienbüros und des Nachbarschaftscafés verbessern die Teilhabe von Familien in Hürth, insbesondere von Familien mit gesundheitlicher Einschränkung, Alleinerziehenden, Familien mit Migrationshintergrund oder solchen, die von Armut betroffen sind. Das Beratungsnetz bietet zudem Hilfestellung bei bürokratischen Anliegen und informiert über soziale Leistungen, während der Familienkompass mit 483 Angeboten eine umfassende Übersicht über inklusive und kostenfreie Angebote bietet.

Mit der Weiterentwicklung der Präventionskette steht ein zentrales Instrument zur Verfügung, um Bedarfslücken frühzeitig zu erkennen und neue Angebote zu entwickeln. Hierzu soll die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Familienzentren weiter ausgebaut werden, um Übergänge im Lebensverlauf von Kindern und Jugendlichen besser zu begleiten und die Perspektiven der Familien stärker in die Angebotsplanung einzubeziehen.

Tim Bong und Rolf Elsen unterstreichen: „Hürth geht den richtigen Weg – sozialraumorientiert, kooperativ und partizipativ. Wir werden die Arbeit der Koordinationsstelle weiter unterstützen und darauf achten, dass Inklusion und Teilhabe in allen Lebensbereichen der Stadt kontinuierlich gestärkt werden.“

„Mit der vorliegenden Planung schaffen wir für Hürther Familien in der Betreuung von Kindern Klarheit und Verlässlichkeit. Besonders wichtig ist uns, dass die Betreuungsangebote sowohl quantitativ als auch qualitativ weiterentwickelt werden“, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Tim Bong.

Das Angebot der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege für das Kindergartenjahr sieht insgesamt 2.466 Betreuungsplätze in 35 Kindertageseinrichtungen vor. Davon entfallen 651 Plätze auf Kinder unter drei Jahren. Ergänzt wird dieses Angebot durch 36 Kindertagespflegepersonen mit weiteren 184 Plätzen. Damit erreicht die Stadt Hürth eine U3-Versorgungsquote von rund 54 Prozent.

Ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So liegt der Anteil der Betreuungsplätze mit einem Umfang von 45 Wochenstunden im kommenden Kindergartenjahr bei rund 60,5 Prozent und bleibt damit auf einem stabil hohen Niveau.

Der Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss, Thomas Klug (CDU), betont: „Wir sichern mit dieser Planung nicht nur das bestehende Angebot, sondern entwickeln es gezielt weiter. Die stabile U3-Versorgung und die hohe Zahl an Ganztagsplätzen sind ein wichtiger Beitrag zur Familienfreundlichkeit unserer Stadt.“

Die Planung, welche unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) erfolgt, wurde eng mit den Trägern der Einrichtungen abgestimmt. Trotz einer leicht rückläufigen Gesamtzahl an Plätzen gegenüber dem Vorjahr konnte insbesondere das Angebot für unter Dreijährige weiter ausgebaut werden.

„Unser Ziel bleibt es, jedem Kind in Hürth einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört eine verlässliche, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Kinderbetreuung. Die beschlossene Planung ist dafür ein wichtiger Schritt“, so Tim Bong abschließend.