Schlagwortarchiv für: Marco Jansen

CDU-Fraktion Hürth gratuliert der Preisträgerin herzlich zur verdienten Auszeichnung

„Ein außergewöhnliches Lebenswerk für die Kultur in Hürth! Mit großer Freude und Wertschätzung gratulieren wir Inge Cürten-Noack zum Kulturpreises 2026. Mit Cürten-Noack würdigen wir eine Persönlichkeit, die über Jahrzehnte hinweg mit großem persönlichen Einsatz Kultur in Hürth ermöglicht und geprägt hat“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Bjørn Burzinski.

Die Auszeichnung ist eine verdiente Anerkennung ihres langjährigen Engagements und ihrer besonderen Verdienste um das kulturelle Leben unserer Stadt.

Seit fast 40 Jahren prägt Inge Cürten-Noack das Hürther Kulturleben mit dem Kunstsalon „Gelbe
Villa“ in Hürth-Kendenich. Seit der Gründung im Jahr 1988 hat sie dort ein kontinuierliches und
vielfältiges kulturelles Angebot geschaffen – von Kammermusik und Klavierabenden über Lesungen bis hin zu Chansonprogrammen. „Damit hat sie einen festen und weit über Hürth hinaus geschätzten Kulturort etabliert“, würdigt CDU-Ratsmitglied Marco Jansen das Werk von Cürten-Noack, der selbst die Hürther Kulturszene seit einigen Jahren mit seinen Veranstaltungen prägt.

CDU-Ratsmitglied und Ortsvorsteher von Kendenich, Thomas Klug, hebt hervor: „Diese Auszeichnung ist ein starkes und einstimmiges Signal der Wertschätzung für ein außergewöhnliches kulturelles Engagement, das Hürth nachhaltig bereichert hat. Dazu gratulieren wir sehr herzlich.“

Die Verleihung des Kulturpreises 2026 ist für den Herbst vorgesehen. Ort und genauer Termin werden in Abstimmung mit der Preisträgerin zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

  1. – 07.06.2026 | Sommerfest der Ehrengarde | Renneberg
  2. – 08.06.2026 | Schützenfest | St. Donatus Schützenbruderschaft
    20.06.2026 | 11:00 Uhr | Musikalischer Frühschoppen | Bürgerstube Efferen, Kochstraße 10
    21.06.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort mit Kasperletheater | Spielplatz Efferen-West
    26.06.2026 | 16:30 Uhr | Witte vor Ort | Bachstraße, Nähe Eiscafe Castello
    26.06.2026 | 18:00 Uhr | Hürther KneipenKulTour | u.a. Bürgerstube, Burgschenke, Lindenhof, St. Mariä Geburt
    27.06.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Kalscheurener Str./ Ecke Max-Ernst-Straße
    12.07.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort | Renneberg, Esserstraße/ Ecke Bachstraße
    18.07.2026 | 11:30 Uhr | Bong & Elsen vor Ort | Kochstraße/ Ecke Beselerstraße
    15.08.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Rondorfer Str./ Ecke Luxemburger Straße
    28.08.2026 | 17:00 Uhr | Elsen vor Ort | Bürgerstube Efferen, Kochstraße 10
    05.09.2026 | 14:00 Uhr | 10 Jahre Familienbüro Am Gustav | Gustav-Stresemann-Ring
    13.09.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort | Graf-Stauffenberg-Straße
    19.09.2026 | 11:30 Uhr | Bong vor Ort | Kalscheurener Straße
    25.09.2026 | 16:00 Uhr | Elsen vor Ort | Kaulardstraße, Nähe Klein’s Backstube
    26.09.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Max-Ernst-Straße/ Ecke Luxemburger Straße
    26.09.2026 | 12:30 Uhr | Witte vor Ort | Ritterstraße/ Ecke Moselstraße

Ohne Gewähr

Tim Bong bleibt Vorsitzender der CDU in Hürth-Efferen und kann weiter auf die Unterstützung seines Stellvertreters Rolf Elsen zählen. Damit setzt die Efferener CDU auf Kontinuität und Engagement vor Ort.

Gemeinsam mit einem breit aufgestellten Team möchte der Vorstand die politische Arbeit in Efferen weiterhin aktiv gestalten, den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern stärken und lokale Anliegen verlässlich vertreten.

Zum weiteren Vorstand gehören:
Sevgi Witte (Schatzmeisterin), Sascha Behringer (stellv. Schatzmeister), Hanno Beckmann (Schriftführer), Melissa Dinges (stellv. Schriftführerin) sowie Dr. Jasmin Kirschey (Mitgliederbeauftragte).

Zu Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt: Josefine Ewald, Ellen Donder, Daniela Kunze, Renate Jansen, Bastian Fellmett, Thomas Blank, Björn Kistel, Herbert Verbrüggen, Dr. Johannes Kirschey und Marco Jansen.

„Der neugewählte Vorstand steht für Zusammenhalt, Verlässlichkeit und eine klare Ausrichtung auf die Themen, die das Veedel bewegen“, kommentiert Tim Bong die Vorstandswahl.

CDU Hürth würdigt Musikschule als unverzichtbaren Bildungs- und Kulturträger

„Die Musikschule Hürth ist weit mehr als ein Ort des Instrumentalunterrichts – sie ist ein zentraler Bestandteil der kulturellen Bildungslandschaft unserer Stadt und ein lebendiger Treffpunkt für Menschen aller Generationen. Mit ihrem breit gefächerten Angebot, ihrem hohen pädagogischen Anspruch und ihrem starken Engagement für die musikalische Nachwuchsförderung leistet sie einen unschätzbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hürth“, würdigt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Hürth, Thomas Klug, die Arbeit der Josef-Metternich-Musikschule.

Unter der engagierten Leitung von Michael Schumacher hat sich die Musikschule Hürth kontinuierlich weiterentwickelt und ihr Profil als moderne, leistungsfähige Bildungseinrichtung geschärft. Sein Einsatz für Qualität, Innovation und Zugänglichkeit spiegelt sich in einem vielfältigen Unterrichtsangebot wider, das sowohl klassische als auch zeitgemäße musikalische Ausdrucksformen umfasst.

Die Musikschule bietet ein breit gefächertes Angebot für alle Altersgruppen – vom „Musikgarten“ und der Musikalischen Früherziehung über Instrumentenkarussell und Schulkooperationen bis hin zu Instrumental-, Gesangs- sowie Pop-, Rock- und Jazzunterricht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ensemblearbeit mit rund 15 Orchestern, Bands, Chören und Formationen wie dem „Collegium musicum“, dem Jugendsinfonieensemble oder der Brass Band. Gemeinsames Musizieren ist zentraler Bestandteil des pädagogischen Konzepts und stärkt neben musikalischen Fähigkeiten auch Teamgeist und soziale Kompetenzen. Durch Kooperationen mit Schulen und Kitas sowie niedrigschwellige Angebote werden Kinder und Jugendliche frühzeitig und gezielt gefördert.

Wie wichtig die Musikschule für Hürth und die CDU ist, zeigt auch die aktuelle Entscheidung zur Sicherung des Harfenunterrichts. Mit der Freigabe der Mittel für die Anschaffung einer neuen Konzertharfe wird ein etabliertes und stark nachgefragtes Angebot langfristig erhalten. „Mit der Freigabe der Mittel stellen wir sicher, dass der Harfenunterricht an der Musikschule Hürth erhalten bleibt. Das ist ein wichtiges Signal für die kulturelle Bildung in unserer Stadt“, erklärt Thomas Klug.

Die vorliegenden Zahlen unterstreichen die Bedeutung dieses Angebots: 22 Schülerinnen und Schüler nehmen aktuell am Harfenunterricht teil, der zudem einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag zu.

„Die Musikschule verbindet kulturelle Bildung mit wirtschaftlicher Vernunft. Angebote wie der Harfenunterricht zeigen, dass Qualität und Nachfrage Hand in Hand gehen. Es ist richtig, dieses erfolgreiche Angebot dauerhaft zu sichern und gleichzeitig mit einer moderaten Nutzungsgebühr verantwortungsvoll zu finanzieren“, ergänzt das CDU-Ratsmitglied Marco Jansen.

Die CDU macht sich stark für die Musikschule. Sie bleibt damit ein Ort, an dem musikalische Talente wachsen, Gemeinschaft entsteht und kulturelle Bildung lebendig gelebt wird – heute und in Zukunft.

Mehr Chancen für vielfältige Kulturprojekte

„Mit der Neufassung der Kulturförderrichtlinien schaffen wir eine moderne und gerechte Grundlage für die Förderung unserer vielfältigen Kulturlandschaft in Hürth. Gerade kleinere Initiativen und neue Projekte erhalten so bessere Chancen auf Unterstützung“, erklärt Hans-Josef Lang, Vorsitzender des Kulturausschusses.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die beschlossene Reform der Kulturförderrichtlinien ausdrücklich. Ziel der Neuregelung ist die effiziente, transparente und gerechte Förderung kultureller Projekte.

In Zukunft fördert die Stadt mit Festbeträgen, um die Qualität und die kulturelle Bedeutung von kulturellen Projekten in den Vordergrund zu stellen. Bisher war es üblich, finanzielle Defizite auszugleichen, was zunehmend auf Kritik stieß.

Durch die Umstellung auf eine Zuschussförderung sollen künftig mehr Projekte erreicht und die vorhandenen Mittel gezielter eingesetzt werden. Eine Auswertung der vergangenen Jahre hatte gezeigt, dass durch das bisherige Verfahren die bereitgestellten Fördermittel bislang nicht vollständig ausgeschöpft und nur wenige Projekte von der Förderung profitierten.

„Wir wollen, dass kulturelle Ideen nicht an finanziellen Hürden scheitern. Die neue Förderstruktur setzt genau hier an: Sie erleichtert den Zugang zu Fördermitteln und sorgt gleichzeitig für eine effizientere Verwendung öffentlicher Gelder“, betont das CDU-Ratsmitglied Marco Jansen.

Darüber hinaus sieht die Neufassung vor, die Projektfördermittel moderat anzupassen. Ein Teil der Mittel wird künftig zur Stärkung der Brauchtumspflege – insbesondere für Karnevalszüge – eingesetzt. Damit wird die wichtige Rolle des Brauchtums für das gesellschaftliche Leben in Hürth zusätzlich gewürdigt.

„Die CDU steht für eine starke, lebendige Kulturszene in Hürth. Mit der jetzt beschlossenen Reform setzen wir einen wichtigen Impuls für mehr Vielfalt, Innovation und Teilhabe im kulturellen Bereich“, so Hans-Josef Lang abschließend.

Die neuen Kulturförderrichtlinien sollen zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.

CDU Hürth würdigt Engagement der Medien- und Kulturkirche St. Mariä Geburt

„Die Medien- und Kulturkirche St. Mariä Geburt ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie sich kirchliche Räume zu offenen Orten für Begegnung, Kultur und Gemeinschaft weiterentwickeln können. Dieses Engagement verdient große Anerkennung“, erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Sport und Bäderbetrieb, Hans-Josef Lang.

Im Ausschuss für Kultur, Sport und Bäderbetrieb hat die Katholische Kirchengemeinde Hürth das Projekt „Medienkirche“ in St. Mariä Geburt vorgestellt. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth zeigt sich beeindruckt vom Engagement und der kreativen Verbindung von Kirche, Kultur und moderner Medientechnik.

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Weiterentwicklung des Kirchenraums in Hürth-Efferen zu einem offenen Ort für Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und künstlerische Formate. Die Medien- und Kulturkirche verbindet dabei bewusst unterschiedliche Ausdrucksformen wie Musik, Theater und visuelle Kunst miteinander und schafft so neue Zugänge zu Kultur im Quartier.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Kulturformat „Klangszenenbild“, das verschiedene künstlerische Disziplinen miteinander verbindet und regelmäßig Veranstaltungen ermöglicht. Ziel ist es, Kultur im Quartier zu fördern und den Kirchenraum für kreative Formate zu öffnen.

Die Entwicklung der Medienkirche geht maßgeblich auf ehrenamtliches Engagement zurück. Bereits seit mehreren Jahren gestaltet ein engagiertes Technik-Team Gottesdienste medial und hat insbesondere während der Corona-Pandemie digitale Formate etabliert. Mit der Renovierung der Kirche im Jahr 2022 und der technischen Modernisierung wurde die Grundlage für die heutige Nutzung als Medien- und Kulturkirche geschaffen.

CDU-Ratsmitglied Marco Jansen, der das Projekt „Klangszenenbild“ maßgeblich mitgestaltet, betont: „Mich beeindruckt besonders, wie hier aus einer guten Idee durch großes ehrenamtliches Engagement und moderne Medientechnik ein lebendiger, generationenübergreifender Kulturort entstanden ist. Die Offenheit der Verantwortlichen bei Katholisch in Hürth hat es möglich gemacht, den Kirchraum neu zu denken und für ganz unterschiedliche Formate zu öffnen. Vom Kindergartenkind bis zu Seniorinnen und Senioren finden hier Menschen aller Altersgruppen Angebote, die sie ansprechen und zusammenbringen. Ob Puppentheater, innovative Klangformate oder Kölschrock-Konzert – dieses Miteinander von Ehrenamt, Kreativität und Technik stärkt den Zusammenhalt im Quartier und ist ein echter Gewinn für ganz Hürth.“

Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie eng Politik, Kultur und bürgerschaftliches Engagement in Hürth miteinander verzahnt sind.

Die CDU-Fraktion sieht in der Medien- und Kulturkirche einen wichtigen Baustein für das kulturelle Leben in Hürth. Das Projekt zeige beispielhaft, wie durch Kooperation, Innovation und bürgerschaftliches Engagement neue Impulse für die Stadtgesellschaft entstehen können.

„Besonders hervorzuheben ist das große ehrenamtliche Engagement, das dieses Projekt trägt. Hier wird mit viel Herzblut ein Ort geschaffen, der Menschen zusammenbringt und kulturelle Teilhabe ermöglicht“, ergänzt Hans-Josef Lang.

Die CDU Hürth spricht der Katholischen Kirchengemeinde sowie allen, die sich im Ehrenamt für diese Projekt engagieren, ihren Dank aus und begrüßt die Weiterentwicklung des Angebots in den kommenden Jahren.

Auch der Blick auf die Kulturkirche im Stadtteil Hürth-Gleuel, die sich bereits in einem früheren Ausschuss vorgestellt hat, unterstreicht diese positive Entwicklung. Die Evangelische Gemeinde, organisiert über Evangelisch in Hürth, hat dort ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Lesungen und Ausstellungen etabliert und die Kirche zu einem offenen Ort der Begegnung weiterentwickelt. Damit wird deutlich, dass unterschiedliche kirchliche Träger in Hürth erfolgreich neue Wege gehen, um Kultur, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement miteinander zu verbinden. Die CDU-Fraktion würdigt ausdrücklich auch dieses Engagement, das – ebenso wie die Medien- und Kulturkirche in St. Mariä Geburt – einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hürth leistet.

Dirk Breuer mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt
CDU gewinnt alle 22 Direktmandate in Hürth

„Wir bedanken uns bei den Hürtherinnen und Hürthern, die Dirk Breuer und der CDU den Auftrag gegeben haben, unsere gute Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen“, freut sich der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Hürth, Bjørn Burzinski.

Am Wahlabend zeigte sich früh, dass Bürgermeister Breuer bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt würde. Mit der gebotenen Vorsicht, aber zunehmender Zuversicht löste sich die Anspannung in den Reihen der CDU-Mitglieder, die sich am Wahlabend im Bolzplatz in Hürth-Mitte versammelt hatten. Mit 60,69% konnte Breuer sein gutes Ergebnis aus dem Jahr 2020 noch einmal um 5% steigern. Burzinski gratulierte dem alten und neuen Bürgermeister zu seiner Wiederwahl und bedankte sich für den engagierten Wahlkampf, der den Erfolg der ganzen CDU gesichert habe.

Nach und nach erschienen auch die ersten Ergebnisse der Stadtratswahl auf den Bildschirmen. Je später der Abend wurde, desto mehr zeichnete sich ab, dass an der CDU in Hürth kein Weg vorbeiführt. Alle Kandidatinnen und Kandidaten konnten die 21 Wahlkreise, die sie bereits bei der letzten Kommunalwahl gewonnen hatten, verteidigen – und mit Kendenich einen weiteren Wahlkreis hinzugewinnen. „Ich bin absolut überwältigt und danke den Kendenicherinnen und Kendenichern für das Vertrauen und die Wertschätzung meiner Arbeit vor Ort“, kommentiert der stellvertretende Parteivorsitzende Klug das Ergebnis.

Damit holt die CDU Hürth alle 22 Direktmandate: Ulrich Klugius für Stotzheim/Sielsdorf; Wilfried Görtz für Alstädten/Burbach; Heinz-Werner Kriesch und Nadine Heinzel für Gleuel; Thomas Klug für Kendenich; Dr. Peter Theissen für Berrenrath; Bjørn Burzinski, Peter Zylajew und Melanie Jennek für Alt-Hürth und Knapsack; Aylin Kocabeygirli, Hans-Josef Lang, Katharina Lang, Thomas Schmitz, Maria Graf-Leimbach und Dirk Breuer für Hermülheim, Hürth-Mitte und Kalscheuren; Rolf Elsen, Marco Jansen, Sevgi Witte, Melissa Dinges und Tim Bong für Efferen sowie Dirk Schüller und Rüdiger Winkler für Fischenich. Für Bürgermeister Breuer wird Sebastian Horst als Koppelkandidat in den Stadtrat nachrücken.

„Mit Blick auf das Gesamtergebnis stellen wir fest, dass weiterhin gute Politik mit einer stabilen Mehrheit möglich ist. Unser erster Ansprechpartner sind die Hürther Grünen, die unseren Bürgermeister Dirk Breuer im Wahlkampf unterstützt haben. Erste Sondierungen werden wir in den nächsten Tagen aufnehmen“, so Burzinski.

„Gerade vor dem Hintergrund der Ergebnisse in vielen CDU-Hochburgen im Umland, denen der negative Bundestrend zum Verhängnis wurde, können wir das Hürther Ergebnis nicht hoch genug einordnen. Das gilt vor allem auch mit Blick auf den Abstand zur AfD und die Tatsache, dass wir weiterhin verlässliche Politik aus der demokratischen Mitte für alle Hürtherinnen und Hürther machen können. Hier sind wir unserer Verantwortung bewusst“, ergänzt Burzinski.

Nun steht am 28. September noch die Stichwahl zum Landrat an. Frank Rock konnte zwar mit 52,18 % der Stimmen in seiner Heimat Hürth die absolute Mehrheit erreichen, jedoch hat er mit 45,85% der Stimmen im gesamten Rhein-Erft-Kreis dieses Ziel knapp verpasst. „Das ist ein super Ergebnis für Frank Rock. Er hatte 7 Gegenkandidatinnen und -kandidaten, die er bereits im ersten Wahlgang hinter sich lassen konnte. Der Wählerwille ist schon sehr deutlich. Wir müssen jetzt alle Kräfte mobilisieren und unseren Landrat unterstützen, wo es geht, damit wir auch hier am Ende jubeln können“, motiviert Burzinski alle Wahlkämpferinnen und -kämpfer.

Marco Jansen (43) ist in Efferen aufgewachsen – und 2018 mit seiner Familie in das Haus seiner Kindheit zurückgekehrt. Heute lebt er dort mit drei Generationen unter einem Dach. Als Kulturmanager, CDU-Geschäftsstellenleiter und selbstständiger Veranstalter bringt er Berufserfahrung, Organisationstalent und ein Herz für Gemeinschaft mit.

Sein Einsatz gilt einem lebenswerten, familienfreundlichen Efferen: mit saubereren Spielplätzen, sicheren Wegen, besseren Verkehrswegen und echten Begegnungsorten. Ob Schultheaterwoche, KneipenKulTour, Klangszenenbild oder Puppentheater-Festival – Marco Jansen steht für neue Impulse, kreative Ideen und Kultur für alle.

Mehr zu Marco Jansen – Wahlbezirk 17: Marco Jansen – Stadtrat für Efferen

Marco Jansen kümmert sich kurzfristig um Bürgeranliegen

„Mitte Mai erreichte mich eine Bürgeranfrage aus Efferen-West mit verschiedenen Themen, u.a. wurde auf eine Lücke im Heckenlabyrinth auf dem Spielplatz „Im Grasfeld“ hingewiesen, die eine Gefahr für die dort spielenden Kinder darstellte“, beschreibt Marco Jansen die Situation. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Sprecher und den Stadtwerken Hürth, konnte Jansen erreichen, dass die Lücke in kürzester Zeit geschlossen wurde.

Dieselbe Mitbürgerin wies auf das Fehlen eines Kotbeutelspenders und Mülleimers auf dem Gehweg zwischen Mitweilerhof und Pastor-Mader-Straße hin. „Auch hier konnte innerhalb von 14 Tagen Abhilfe geschaffen werden. Ich danke den Stadtwerken Hürth für die schnelle und unkomplizierte Umsetzung“, so Jansen. Nach einem Hinweis an die Stadtwerke, wurden die defekten Straßenlaternen im Bereich des Aldi auch innerhalb kürzester Zeit instandgesetzt.

„Die Verkehrsberuhigung zwischen Horbeller Straße und Bonnstraße ist ein großer Gewinn für die Anwohnerinnen und Anwohner, aber auch für alle Hürther Bürgerinnen und Bürger. Denn rund um das ehemalige AOK-Gelände wird ein begrünter Platz im Zentrum von Hermülheim entstehen, an dem man sich treffen und austauschen kann“, freut sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski.

Am vergangenen Donnerstag ist nun der Startschuss zum Bauvorhaben „Lebensader LUX“ gefallen. Bis voraussichtlich Herbst 2029 wird die Großbaustelle den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie der Gastronomie auch viel abverlangen, aber alle Beteiligten sind sich sicher, dass das Ergebnis über die Einschränkungen hinwegtrösten wird.

Möglich geworden ist der Umbau durch den Bau der Umgehungsstraße B265n, der den Verkehr auf der Luxemburger Straße um zwei Drittel reduziert hat. „Hier haben wir ein schönes Beispiel dafür, das städtebauliche Projekte aufeinander aufbauen“, so Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU im Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr. Und tatsächlich: Schon nach dem Baubeginn der Ortsumgehung hatte die CDU ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) gefordert, dessen Ergebnis u.a. die Planungen für die „Lebensader LUX“ war. „Hätten wir nicht schon den Bau der B265n positiv begleitet, wäre die Aufwertung dieses Straßenzuges zur ‚Lebensader LUX‘ nicht umsetzbar gewesen“, ergänzt Burzinski.

Die Baukosten von 23 Millionen Euro kommen zur knappen Hälfte aus Fördertöpfen des Landes NRW.