Schlagwortarchiv für: Rolf Elsen

  1. – 07.06.2026 | Sommerfest der Ehrengarde | Renneberg
  2. – 08.06.2026 | Schützenfest | St. Donatus Schützenbruderschaft
    20.06.2026 | 11:00 Uhr | Musikalischer Frühschoppen | Bürgerstube Efferen, Kochstraße 10
    21.06.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort mit Kasperletheater | Spielplatz Efferen-West
    26.06.2026 | 16:30 Uhr | Witte vor Ort | Bachstraße, Nähe Eiscafe Castello
    26.06.2026 | 18:00 Uhr | Hürther KneipenKulTour | u.a. Bürgerstube, Burgschenke, Lindenhof, St. Mariä Geburt
    27.06.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Kalscheurener Str./ Ecke Max-Ernst-Straße
    12.07.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort | Renneberg, Esserstraße/ Ecke Bachstraße
    18.07.2026 | 11:30 Uhr | Bong & Elsen vor Ort | Kochstraße/ Ecke Beselerstraße
    15.08.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Rondorfer Str./ Ecke Luxemburger Straße
    28.08.2026 | 17:00 Uhr | Elsen vor Ort | Bürgerstube Efferen, Kochstraße 10
    05.09.2026 | 14:00 Uhr | 10 Jahre Familienbüro Am Gustav | Gustav-Stresemann-Ring
    13.09.2026 | 11:00 Uhr | Jansen vor Ort | Graf-Stauffenberg-Straße
    19.09.2026 | 11:30 Uhr | Bong vor Ort | Kalscheurener Straße
    25.09.2026 | 16:00 Uhr | Elsen vor Ort | Kaulardstraße, Nähe Klein’s Backstube
    26.09.2026 | 11:00 Uhr | Dinges vor Ort | Max-Ernst-Straße/ Ecke Luxemburger Straße
    26.09.2026 | 12:30 Uhr | Witte vor Ort | Ritterstraße/ Ecke Moselstraße

Ohne Gewähr

Der CDU-Ortsverband Efferen lädt am 20.06.2026 ab 11.00 Uhr herzlich zum musikalischen Frühschoppen in die Bürgerstube, Kochstraße 10, 50354 Hürth, ein. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren als fester Treffpunkt im Veedel etabliert und steht für Begegnung und entspannten Austausch, zu den Themen, die unseren Stadtteil bewegen.

Unsere Vorsitzenden Tim Bong und Rolf Elsen betonen dabei: „Solche Veranstaltungen leben vom Miteinander. Sie bringen Menschen zusammen und stärken das Gemeinschaftsgefühl in unserem Veedel.“ Genau dieses Miteinander steht auch in diesem Jahr im Mittelpunkt des musikalischen Frühschoppens.

Die Gäste dürfen sich auf ein geselliges Programm freuen: Neben frisch zubereiteten gratis Reibekuchen mit Apfelmus erwartet die Besucher ein Ratespiel mit Gewinnmöglichkeit sowie Live-Musik, die für die passende Stimmung sorgt. Wir freuen uns sehr auf Ihr Erscheinen!

Direkt am Ehrenmal an der Efferener Burg lädt eine neue Parkbank zum Verweilen ein.

Gespendet wurde sie von den Ratsmitgliedern Sevgi Witte und Rolf Elsen. Die Aufstellung ist Teil einer Initiative von Ortsvorsteher Thomas Blank, der die Aufstellung von insgesamt vier neuen Parkbänken in Efferen angeregt und ermöglicht hat. Tim Bong, Vorsitzender der CDU Efferen, betont: „Die neuen Bänke schaffen Orte der Begegnung und stärken das Miteinander vor Ort.“

Auf der Kaulardstraße musste im Jahr 2025 ein Baum aus Gründen der Verkehrssicherheit entfernt werden. Der Baum wies Schäden auf, insbesondere durch drohende abfallende Äste, wodurch eine Gefährdung für Fußgänger, Radfahrer und den Straßenverkehr bestand. Bedauerlicherweise war die Fällung unumgänglich geworden.

Im Zuge der städtischen Bemühungen zur Erhaltung und zum Ausbau des Stadtgrüns wurde nun vor einigen Wochen ein neuer Baum an gleicher Stelle gepflanzt. Mit dieser Ersatzpflanzung wird ein wichtiger Beitrag zur ökologischen Aufwertung sowie zur Verbesserung des Stadtklimas geleistet. Gleichzeitig bleibt das gewohnte Straßenbild für die Anwohner weitgehend erhalten.

„Die Stadt Hürth verfolgt weiterhin das Ziel, gefällte Bäume nach Möglichkeit zeitnah zu ersetzen, um damit langfristig die Lebensqualität sowie die Umweltbedingungen im Stadtgebiet zu sichern“, berichtet Ratsmitglied Rolf Elsen.

Diskussion um Hausfassade in der Kochstraße

„Es ist völlig unstrittig, dass wir die Sorgen der Menschen teilen, die sich zu Recht über die Fassade des Hauses auf der Kochstraße in Efferen empören“, so Tim Bong, Vorsitzender der CDU in Hürth-Efferen. Eine Online-Petition mit über 1.200 Unterstützern fordert eine Prüfung möglicher rechtlicher Schritte gegen den Eigentümer, der auf die Fassade seines Hauses rassistische Botschaften geschrieben hat. „Gerade auf einem stark genutzten Schulweg dürfen wir diese Entwicklung nicht ignorieren“, ergänzt Bong.

Die CDU Efferen nimmt die Sache ernst. Bereits vor einigen Monaten hat sie die Stadtverwaltung kontaktiert und um eine juristische Einschätzung gebeten. Auch mit der Polizei stehe man im Austausch. Die Rückmeldung: Die Aussagen seien grenzwertig, aber nicht verfassungsfeindlich und somit nicht strafbar.

Ratsmitglied Rolf Elsen fügt hinzu: „Ich habe ein gewisses Vertrauen in den Rechtsstaat und nehme die Bewertung erst einmal so an. Das ändert jedoch nichts an meiner persönlichen Einschätzung, dass ich die Sprüche widerlich finde und ich die anderen Bürgerinnen und Bürger, die diese Einschätzung teilen, bei der Suche nach Lösungen unterstützen möchte.“

Zwischenzeitlich ist bei der Staatsanwaltschaft mehrfach Strafanzeige gestellt worden. Die Prüfung des Sachverhalts dauere noch einige Zeit, wie die Kölnische Rundschau berichtete.
Für die CDU steht fest: Efferen muss ein Ort bleiben, der für Respekt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander steht.

Tim Bong bleibt Vorsitzender der CDU in Hürth-Efferen und kann weiter auf die Unterstützung seines Stellvertreters Rolf Elsen zählen. Damit setzt die Efferener CDU auf Kontinuität und Engagement vor Ort.

Gemeinsam mit einem breit aufgestellten Team möchte der Vorstand die politische Arbeit in Efferen weiterhin aktiv gestalten, den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern stärken und lokale Anliegen verlässlich vertreten.

Zum weiteren Vorstand gehören:
Sevgi Witte (Schatzmeisterin), Sascha Behringer (stellv. Schatzmeister), Hanno Beckmann (Schriftführer), Melissa Dinges (stellv. Schriftführerin) sowie Dr. Jasmin Kirschey (Mitgliederbeauftragte).

Zu Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt: Josefine Ewald, Ellen Donder, Daniela Kunze, Renate Jansen, Bastian Fellmett, Thomas Blank, Björn Kistel, Herbert Verbrüggen, Dr. Johannes Kirschey und Marco Jansen.

„Der neugewählte Vorstand steht für Zusammenhalt, Verlässlichkeit und eine klare Ausrichtung auf die Themen, die das Veedel bewegen“, kommentiert Tim Bong die Vorstandswahl.

„Eine lebendige Demokratie lebt vom Zusammenhalt und vom respektvollen Miteinander unterschiedlicher Menschen und Lebensentwürfe. Der Aktionstag ist eine gute Gelegenheit, dieses gemeinsame Fundament sichtbar zu machen und Engagement vor Ort zu fördern“, Rolf Elsen von der CDU-Hürth, anlässlich des bundesweiten Aktionstags „Zusammenhalt in Vielfalt“ am 21. Mai 2026.

Der Aktionstag wird erstmals von der Initiative kulturelle Integration gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften, Medien, Sozialpartnern sowie Vertretern von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden ausgerufen. Im Rahmen des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt sollen bundesweit Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und ein Zeichen für eine offene und vielfältige Gesellschaft setzen.

Der Sprecher der CDU-Fraktion im Inklusionsausschuss, Ulrich Klugius, betont die Bedeutung der Initiative: „Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe sind zentrale Voraussetzungen für echten Zusammenhalt. Aktionen, die Begegnung ermöglichen und Verständnis füreinander stärken, leisten dazu einen wichtigen Beitrag.“

Organisationen, Initiativen und auch Einzelpersonen sind eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen und Projekten am Aktionstag zu beteiligen. Voraussetzung ist, dass sich die Aktionen mit dem Motto „Zusammenhalt in Vielfalt“ verbinden lassen. Zur Unterstützung stellen die Initiatoren Materialien wie Plakatvorlagen, Logos und Social-Media-Bausteine bereit.

CDU-Fraktion nimmt aktuelle Statistik ernst

„Mehr als jeder zehnte Einwohner in Hürth lebt mit einer Schwerbehinderung. Das verpflichtet uns als Stadt, Teilhabe aktiv zu ermöglichen. Barrierefreiheit, inklusive Angebote und eine gute Unterstützung im Alltag müssen selbstverständlich sein“, erklärt Bjørn Burzinski, Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Die aktuelle Statistik der Stadtverwaltung zeigt deutlich: In Hürth leben immer mehr Menschen mit Schwerbehinderung. Zum Stichtag 31.12.2023 waren 6.630 Menschen mit einem gültigen Schwerbehindertenausweis registriert – das entspricht 10,68 % der Hürther Bevölkerung.

Besonders auffällig ist die Altersstruktur:

  • 3 % der Betroffenen sind unter 14 Jahre,
  • 38 % sind zwischen 15 und 65 Jahre,
  • 59 % sind 65 Jahre oder älter.

Damit zeigt sich auch ein langfristiger Trend: Seit 2015 ist die Zahl der Menschen mit Schwerbehinderung in Hürth deutlich gestiegen – von 5.213 im Jahr 2015 auf 6.630 im Jahr 2023.

Für die CDU-Fraktion ist klar: Diese Entwicklung muss sich stärker in der kommunalen Politik widerspiegeln.

„Die Zahlen zeigen deutlich, dass Inklusion keine Randfrage ist, sondern viele Menschen in unserer Stadt betrifft. Wir müssen Hürth konsequent barriereärmer gestalten – im öffentlichen Raum, im Verkehr und bei städtischen Angeboten“, betont CDU-Ratsmitglied Rolf Elsen.

Die CDU-Fraktion will die Entwicklung weiterhin aufmerksam begleiten und konkrete Verbesserungen anstoßen – etwa bei barrierefreien Wegen, inklusiven Freizeitangeboten und einer stärkeren Beteiligung von Menschen mit Behinderung an kommunalen Entscheidungen.

Unser Ziel ist klar: Hürth soll eine Stadt sein, in der alle Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

„Inklusion und Teilhabe sind keine Zukunftsprojekte – sie müssen schon jetzt im Alltag unserer Stadt gelebt werden,“ so der Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Hürth, Tim Bong.

Die städtische Koordinationsstelle leistet einen wichtigen Beitrag, um Kinder, Jugendliche und Familien in Hürth besser zu unterstützen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

„Hürth zeigt, wie kommunale Jugendhilfe konkret wirkt: Niedrigschwellige Angebote, enge Vernetzung und direkte Unterstützung in den Familienbüros machen Inklusion erfahrbar“, weiß CDU-Ratsmitglied Rolf Elsen. Bong und Elsen begleiten das Projekt des Familienbüros „Am Gustav“ seit Beginn an und sprechen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz.

Die Koordinationsstelle verbindet Netzwerkarbeit mit direktem Praxisbezug. Besonders hervorzuheben sind neue inklusive Projekte im Familienbüro, darunter ein Tanz- und Musikangebot, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen zugeschnitten ist.

Die Angebote der Familienbüros, insbesondere des Beratungsnetzes, des offenen Familienbüros und des Nachbarschaftscafés verbessern die Teilhabe von Familien in Hürth, insbesondere von Familien mit gesundheitlicher Einschränkung, Alleinerziehenden, Familien mit Migrationshintergrund oder solchen, die von Armut betroffen sind. Das Beratungsnetz bietet zudem Hilfestellung bei bürokratischen Anliegen und informiert über soziale Leistungen, während der Familienkompass mit 483 Angeboten eine umfassende Übersicht über inklusive und kostenfreie Angebote bietet.

Mit der Weiterentwicklung der Präventionskette steht ein zentrales Instrument zur Verfügung, um Bedarfslücken frühzeitig zu erkennen und neue Angebote zu entwickeln. Hierzu soll die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Familienzentren weiter ausgebaut werden, um Übergänge im Lebensverlauf von Kindern und Jugendlichen besser zu begleiten und die Perspektiven der Familien stärker in die Angebotsplanung einzubeziehen.

Tim Bong und Rolf Elsen unterstreichen: „Hürth geht den richtigen Weg – sozialraumorientiert, kooperativ und partizipativ. Wir werden die Arbeit der Koordinationsstelle weiter unterstützen und darauf achten, dass Inklusion und Teilhabe in allen Lebensbereichen der Stadt kontinuierlich gestärkt werden.“

Bjørn Burzinski als Vorsitzender bestätig

„Mit großer Geschlossenheit hat sich die CDU Hürth nach der Kommunalwahl für die nächsten Jahre aufgestellt“, freut sich der alte und neue Vorsitzende im Stadtverband, Bjørn Burzinski, der sich bei 53 anwesenden Mitgliedern für die Wiederwahl bedankte.

Burzinski hatte im April 2025 den Vorsitz von Gudrun Baer übernommen und führte die CDU gemeinsam mit seinem Stellvertreter Thomas Klug, der ebenfalls im Amt bestätigt wurde, in die Kommunalwahl, bei der Dirk Breuer im ersten Wahlgang zum Bürgermeister gewählt wurde und alle 22 Ratskandidatinnen und -kandidaten ihren Wahlkreis direkt gewannen. Bei der Integrationsratswahl gewann die Liste der CDU ebenfalls, hier sogar mit absoluter Mehrheit. Gemeinsam mit Klug, dem Stotzheimer Ratsmitglied Uli Klugius und Bürgermeister Breuer war Burzinski auch federführend an den Verhandlungen des neuen Koalitionsvertrags mit den Vertreterinnen und Vertretern von Bündnis 90/Die Grünen beteiligt, der eine stabile Mehrheit im Stadtrat für die nächsten fünf jahre sichern wird.

Weiterhin unterstützt werden Burzinski und Klug von Schatzmeister Björn Kistel, dem stv. Schatzmeister Tim Bong und der stv. Schriftführerin Maria Graf-Leimbach. Neu im geschäftsführenden Vorstand ist Schriftführer David Rossmanith, der zugleich auch Mitgliederbeauftragter im Stadtverband ist. Zu Beisitzerinnen und Beisitzern wurden Jens Breuer, Martin Carlitschek, Melissa Dinges, Rolf Elsen, Katharina Lang, Bettina Lutterbeck, Ingo Müller, Kathrin Paschke, Monika Schmitz, Annette Theissen, Alexander Thomas und Karin Rosso gewählt.

Burzinski zeigte sich mit seiner Wiederwahl zufrieden: „Ich freue mich über die Rückendeckung der Mitglieder, die mich mit großer Mehrheit im Amt bestätigten.“ 96 % seien ein ehrliches Ergebnis, das Burzinski so interpretiert: „Wir haben im letzten halben Jahr Vieles, aber noch nicht alles richtig gemacht. Das lässt Luft nach oben. Die wollen wir nutzen, um auch mit dem neuen Vorstand das Programm für unsere Heimatstadt Hürth weiterzuentwickeln.“

Seine erste Amtshandlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder im Stadtverband, darunter Joseph Zander (40 Jahre), Marlies Außem und Udo Füngeling (50 Jahre), bei denen er sich für den Einsatz für die Demokratie bedankte. Ebenso „rundeten“ in diesem Jahr Ingeborg Holzem, Herbert Verbrüggen (40 Jahre), Gisela Czaja, Hans-Josef Gebauer, Gisela Kröll Kurt Schürmann, Michael Willems (50 Jahre) und Walter Friese (55 Jahre).