Oberfläche des Berrenrather Sportplatzes soll begutachtet werden

„Wir fühlen uns dem Konsens verpflichtet, Investitionen in die Hürther Sportplätze aus den Landesmitteln der Sportpauschale zu finanzieren“, erläutert Sebastian Horst, sportpolitischer Sprecher der CDU, den Kurs seiner Fraktion. In der Vergangenheit hatte man sich bereits darauf verständigt, einen Teil des Geldes, das die Stadt jedes Jahr vom Land erhält, für die Hürther Sporthallen, die Investitionen in energetische Maßnahmen auf vereinseigenen Anlagen sowie die Erneuerung und Sanierung der Sportplätze zu verwenden. „Insbesondere der Erhalt der Fußballplätze verschlingt viel Geld. Da sich der Sport jedoch bei Jung und Alt ungebrochen großer Beliebtheit erfreut, stehen wir zu den Verpflichtungen, die wir eingegangen sind“, weiß Horst zu berichten.

Hierzu gehört auch die jährliche Rate für den neuen Kunstrasenplatz in Stotzheim, der erst vor zwei Jahren fertiggestellt wurde. Als nächstes soll der Stahlgitterzaun auf der Sportanlage in Efferen erneuert und die Oberfläche des Berrenrather Rasenplatzes untersucht werden. „Vertreter des FC Berrenrath sind auf uns zugekommen und baten um Unterstützung, da die Entwässerung nicht richtig funktioniere und der Zustand der Oberfläche den Spielbetrieb erschwere“, ergänzt Horst.

Ebenso haben bereits im Sommer 2020 Gespräche mit dem VfR Fischenich stattgefunden. CDU-Ratsmitglied Dirk Schüller: „Aufgrund der guten Arbeit erlebt der Verein insbesondere die Jugendabteilung seit Jahren einen erfreulichen Zulauf, so dass die Trainingskapazitäten an ihre Grenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Die könnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird die Verwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit den Vertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor in Gesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

cdu-pressedienstGrenzen stoßen. Wir haben zugesagt, gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden. Diekönnte in der Anlage eines zusätzlichen Kleinspielfeldes liegen“, fährt Schüller fort. Auf Initiative von Hans-Josef Lang (CDU), Vorsitzender des Sportausschusses, wird dieVerwaltung in den nächsten Wochen Gespräche mit dem VfR Fischenich, aber auch mit denVertretern der Fußballclubs aus Kendenich und Berrenrath führen, die ebenfalls zuvor inGesprächen mit politischen Vertretern ihre Wünsche geäußert hatten.

Fahrradwege und Belieferungssituation sollen verbessert werden

„Die Straße Zum Komarhof in Efferen wird heute nicht nur durch den Kunden- und den Belieferungsverkehr des Einzelhandelsmarktes sehr stark belastet. Hinzu kommen täglich auch noch durchschnittlich ca. 1.350, an Spitzentagen sogar rd. 2.300 Radfahrer, die diese Straße und den anschließenden Radweg nach und von Köln benutzen. Auf der engen Straße entstehen dadurch immer wieder gefährliche Situationen, die insbesondere die Radfahrer betreffen. Außerdem hat die Belieferung des Marktes mit dem Schwerlastverkehr über den Parkplatz mitten durch Kunden und Einkaufswagen erhebliches Unfallpotential“, beurteilt der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger
Winkler, die Verkehrslage rund um den Einzelhandelsmarkt.

Auch die Planungsabteilung des Handelskonzerns prüft seit Längerem, wie durch eine andere Wegeführung eine Entzerrung der Verkehrsströme erreicht werden kann. Der Entwurf einer ersten Planung wurde nun dem Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr vorgestellt. Dieser Entwurf sieht vor, dass die Belieferung zukünftig über eine 3,00 m breite einspurige Zu- und Ausfahrt in Verlängerung der Straße Zum Komarhof entlang der westlichen Seite des Marktes erfolgen soll. Der eigentliche Belieferungsvorgang geschieht dann wie bisher hinter dem Markt. Der heute hier vorhandene Radweg soll nach Westen verlegt und auf einer Breite von 4,00 m als kombinierter Geh- und Radweg ausgebaut werden. Zwischen Belieferungsstraße und Radweg ist eine Grünfläche als Trennung vorgesehen. „Eine solche Planung verbessert zwar die Verkehrsführung für Radfahrer und Belieferungsfahrzeuge in diesem Bereich, betrifft aber auch die an dieser Stelle wohnenden Efferener“, gibt CDU-Ratsmitglied Thomas Blank auch in seiner Funktion als Efferener Ortsvorsteher zu bedenken. Der Ausschuss beauftragte die Verwaltung daher, zunächst die Anwohner und die interessierte Öffentlichkeit im Rahmen einer Bürgerbeteiligung über den Planungsstand zu informieren.


Für die CDU-Fraktion erläutert Winkler weiter, „Eine Verbesserung für die Radfahrer auf der Straße Zum Komarhof wird durch diese Maßnahme allein nicht erreicht. Im Zuge des Ausbaus des Radweges von Fischenich nach Köln entlang der Linie 18 muss auch auf der Straße Zum Komarhof dem Radverkehr Vorrang eingeräumt werden. Die Straße, die heute durch den abfließenden Kundenverkehr vom Einzelhandelsmarkt stark belastet ist, muss dazu durch geeignete Maßnahmen, wie zum Beispiel die Verlegung der Parkplatzausfahrt zur heutigen Parkplatzeinfahrt, entlastet werden“. Gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner im Planungsausschuss beauftragten die CDU-Vertreter daher die Verwaltung ergänzend, eine Planung für die Umwidmung und den entsprechenden Ausbau der Straße Zum Komarhof als Fahrradstraße gemäß den straßenverkehrsrechtlichen Bestimmungen zu erstellen und dem Ausschuss zur Entscheidung über eine weitere Bürgerbeteiligung möglichst noch in diesem Jahr vorzustellen.

Treppenaufgang saniert und Bodenplatte ausgetauscht

,,Bahnfahrer hatten mich angesprochen, dass der Treppenaufgang zum REWE-Park­platz Sicherheitsmängel  aufweist und eine Bodenplatte am Bahnsteig  defekt sei“,    berichtet Ratsmitglied Thomas Blank .

In einem Gespräch mit den Vertretern der Häfen und Güterverkehr Köln AG, konnte er die aktuelle Situation schildern und um schnelle Mängelbeseitigung bitten. Nach einer Ortsbesichtigung wurden umgehend die nötigen Baumaßnahmen eingeleitet . Der Treppenaufgang wurde saniert und die defekte Bodenplatte ausgetauscht .

Bänke auf der Bahnstraße

,,Nach Gesprächen mit den Stadtwer­ken konnte nun endlich die erste von zwei Ruhebänken an der Bahnstraße aufgestellt werden“, freut sich CDU-Ratskandi­dat Bastian Fellmett. Abfalleimer sollen folgen. Damit können nun die Bürge­rinnen und Bürger auf dem Weg zu den Bahnsteigen Efferen und Kiebitzweg eine Ruhepause einlegen. Dies ist gerade für die älteren Bürger wichtig, damit es Ihnen den Weg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtert.

,,Nach der Installation der neuen Fahrradständer auf dem Renneberg, gab es Kritik aus der  Bevölkerung, dass diese  Fahrradständer nicht zeitgemäß seien“, weiß CDU-Ratskandidat Rolf Elsen. Diese Hinweise hat er an die Stadtverwaltung weitergeleitet, mit der Bitte, andere Modelle bei zukünftigen  Anschaffungen zu berücksichtigen. Der Planungsaus­schuss sieht nämlich weitere Bedarfe an Fahrradabstellanlagen an der Kaulard­straße und Bachstraße.

„Modelle wie auf dem Foto haben eine deutlich bessere Funktionalität als die provisorisch errichtete Anlage am Park platz Renneberg“, so Elsen. Die finanziellen Mittel in Höhe von 20.000 Euro stehen für dieses Jahr bereit . Die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger nach moderneren Fahrradabstellanlagen  finden nun Berücksichtigung.

Sauberkeit ist in ganz Hürth ein wichtiges Thema . Es ist bereits seit geraumer Zeit bekannt , dass die Bürgerinnen und Bürger mit der Sauberkeit in Efferen in und rund um das Wohngebiet jenseits der Luxemburger Straße unzufrieden sind . Aus diesem Grund haben sich Ortsvorsteher Thomas Blank und Schatzmeister Björn Kistel samt dem CDU-Ortsverband Efferen dafür ein gesetzt , dass seitens der Stadtwerke mehrere Abfallbehälter sowie Hundestationen in betroffenen Straßen aufgestellt werden , um dem Müllproblem Herr werden zu können.

„Sauberkeit in der Nachbarschaft ist den Bürgerinnen und Bürgern ein absolut nachvollziehbares Anliegen. Ich wohne selbst in dem Ortsteil und freue mich, dass wir nun mit den zusätzlichen Abfallbehältern zu mehr Sauberkeit beitragen können „, meint Björn Kistel. So gibt es seit kurzem im Bereich Max-Ernst-Straße/Heinrich-Hoerle­ Straße sowie an der Luxemburger Straße/Kalscheurener Straße und am Vogel­sanger Weg/lmmendorfer Straße je einen neuen Abfallbehälter. Zudem wurde eine Tütenstation und Abfallbehälter  im Bereich Rondorfer Straße/Vogelsanger Weg installiert . Folgen sollen noch ein Tütenspender an der Max-Ernst-Straße/ Heinrich-Hoerle-Straße sowie weitere Tütenstationen samt Abfallbehältern entlang des Höninger Weges rund um das Studentendorf und dem Tierheim.

„Seit Jahren kommt es in Efferen und angrenzenden Ortsteilen zu sehr unangenehmen Geruchsbelästigungen. Der Verursacher für den in der Nase bisweilen stechenden Geruch ist bis heute trotz diverser Bemühungen der Stadt Hürth sowie der Bezirksregierung Köln unbekannt „, weiß CDU-Ratskandidat Björn Kistel zu berichten . Weder konnte der Geruch mithilfe von technischen Geräten gemessen, noch konnten bei Vor-Ort-Terminen bei möglichen Verursachern Geruchsquellen festgestellt werden.

Bisher wurden Meldungen der Bürger nicht zentral erfasst . In Planung ist eine webbasierte Erfassung von Bürgermeldungen, um durch Sammeln der Parameter Meldeanzahl, genauer Standort , Datum und Uhrzeit im Abgleich mit Windstärke und -richtung Rückschlüsse auf den Verursacher zu erhalten. Auch die ortsansässigen Unternehmen der chemischen und verarbeitenden Industrie haben natürlich ein Eigeninteresse an der Aufklärung des leidigen Themas mitzuwirken.

Dirk Schüller und Björn Kistel unterstützen die Fraktionsarbeit

Dirk Schüller (Fischenich) wird künftig die Arbeit des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr unterstützen,  Björn Kistel (Efferen) wird den Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Haushaltskonsolidierung mit seiner Fachkompetenz ergänzen.

„Wir freuen uns über die Bereitschaft und das ehrenamtliche Engagement mit denen beiden die politische Arbeit in Hürth bereichern werden“, heißt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski die neuen sachkundigen Bürger willkommen.

Sauberkeit ist in ganz Hürth ein wichtiges Thema. Es ist bereits seit geraumer Zeit bekannt, dass die Bürgerinnen und Bürger mit der Sauberkeit in Efferen in und rund um das Wohngebiet jenseits der Luxemburger Straße unzufrieden sind. Aus diesem Grund haben sich Ortsvorsteher Thomas Blank und Schatzmeister Björn Kistel samt dem CDU-Ortsverband dafür eingesetzt, dass seitens der Stadtwerke mehrere Abfallbehälter sowie Hundekotspender in betroffenen Straßen aufgestellt werden, um dem Müllproblem Herr werden zu können.

„Sauberkeit in der Nachbarschaft ist den Bürgerinnen und Bürgern ein absolut verständliches Anliegen. Ich wohne selbst in dem Ortsteil und freue mich, dass wir nun mit den zusätzlichen Abfallbehältern zu mehr Sauberkeit beitragen können“, meint Björn Kistel. So gibt es seit kurzem im Bereich Max-Ernst-Str./Heinrich-Hoerle-Str. sowie an der Luxemburger Str./Kalscheurener Str. und am Vogelsanger Weg/Immendorfer Straße je einen neuen Abfallbehälter. Zudem wurde eine Tütenstation inkl. Abfallbehälter im Bereich Rondorfer Str./Vogelsanger Weg installiert. Folgen sollen noch ein Tütenspender an der Max-Ernst-Str./Heinrich-Hoerle-Str. sowie weitere Tütenstationen samt Abfallbehältern entlang des Höninger Weges rund um Studentendorf und Tierheim.

„Viele Leute erledigen kleinere Besorgungen mit dem Fahrrad“, weiß Rolf Elsen, sachkundiger Bürger der CDU-Stadtratsfraktion. Besonders innerorts sind Radfahrer immer häufiger unterwegs, da sie mit dem Rad keine Parkprobleme haben und schneller von Ort zu Ort kommen als zu Fuß.

Vor der Aufstellung wurden durch Thomas Blank sowohl Bestand als auch Bedarf erfasst, sodass ein ausreichendes und bedarfsorientiertes Angebot an Fahrradabstellplätzen gewährleistet sein soll. Die Installation erfolgte auf einer Freifläche ohne Wegnahme von Parkplätzen. „So gehen wir Schritt für Schritt auf unserem Ziel zu, an markanten Punkten in unserem Ort Fahrradabstellanlagen vorzuhalten“, schließt Elsen.