Fuß- und Radweg am Kreisverkehr Bonnstraße/Friedrich-Ebert-Straße wird umgebaut.


„Mit dieser Maßnahme lösen wir ein bekanntes Sicherheitsproblem und schaffen eine klare und sichere Führung für den Radverkehr. Gerade für Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum Ernst-Mach-Gymnasium ist das ein wichtiger Fortschritt“, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU Hürth, Rüdiger Winkler.


Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth unterstützt die geplante Änderung der Radverkehrsführung am Kreisverkehr Friedrich-Ebert-Straße/Bonnstraße im Stadtteil Hermülheim. Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr hat die Umsetzung der Maßnahme beschlossen.


Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrende deutlich zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Hintergrund sind wiederholt geäußerte Hinweise aus der Bürgerschaft sowie von der Schulleitung des Ernst-Mach-Gymnasiums, die auf die derzeit für Radfahrende und Fußgänger unübersichtliche und teilweise gefährliche Situation am früheren Bypass, insbesondere durch parkende Fahrzeuge hingewiesen haben.


Kern der Planung ist die Umwandlung des schon lange gesperrten Bypasses in einen separaten Radfahrstreifen. Dadurch entsteht eine deutlich komfortablere und sicherere Führung für den Radverkehr. Auch für Fußgänger wird der Weg sicherer, weil die Kombination mit dem Radweg entfällt und ein reiner Gehweg ausgestaltet wird.


Neben der Verbesserung der Verkehrssicherheit setzt die Planung auch gezielt auf ökologische Aufwertung. Bestehende Versiegelungen werden zurückgebaut und durch Grünflächen ersetzt. Insgesamt entstehen rund 325 Quadratmeter neue Beete mit ergänzenden Baumpflanzungen.


„Wir verbinden hier Verkehrssicherheit mit aktivem Klimaschutz. Die Entsiegelung und die zusätzlichen Bäume verbessern das Stadtklima und machen den Straßenraum deutlich attraktiver“, weiß die Vorsitzende des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr, Maria Graf-Leimbach.


Die CDU sieht in dem Projekt einen wichtigen Schritt zur Förderung der Nahmobilität und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Hürth. „Wir machen den Straßenraum übersichtlicher, sicherer und gleichzeitig grüner. Das ist moderne Verkehrspolitik für unsere Stadt“, betonen Graf-Leimbach und Winkler.


Die Umsetzung der Maßnahme ist – vorbehaltlich einer noch ausstehenden Förderzusage – bis spätestens Mitte 2027 vorgesehen.

Der erste Spatenstich für 80 neue Pflegeplätze und 24 Wohnungen ist getan. In Alstädten-Burbach entsteht ein neuer Seniorenwohnpark. Hier finden Menschen ihren Altersruhesitz in der Nähe ihres bisherigen Lebensmittelpunkts.

Caritas-Seniorenzentrum Drei Könige Efferen
Geplante Fertigstellung: Herbst 2025. In Efferen entsteht das Mehrgenerationenprojekt „Quartier am Grüngürtel“, in dem die Caritas Rhein-Erft mehrere Pflegeangebote bündelt. Das Konzept fördert gemeinsames Wohnen und Leben verschiedener Generationen, mit allem, was man für den Alltag braucht.

Agora Hürth
Im Hürther Zentrum inzwischen alle Grundstücke des ehemaligen Kreishausareals erwerben. Für die Hürtherinnen und Hürther entsteht dort ein neuer Mittelpunkt. Das Nutzungskonzept umfasst Raum für Stadtbücherei, Musikschule, VHS und Begegnungsmöglichkeiten für Initiativen und kulturell Engagierte. Abgerundet werden soll das Ganze durch gastronomische Angebote und Flächen für Spiel und kreative Aktivitäten. Damit wird ein Treffpunkt für alle Generationen geschaffen. Die vorhandene Fläche bietet auch Raum für weiteren Wohnraum für Seniorinnen und Senioren.

Bürgermeister Dirk Breuer betont: „Der Ansatz, in den einzelnen Orten Angebote für die ältere Generation zu bieten, trägt nun Früchte. Die Projekte sind wichtige Bausteine für ein gutes Miteinander der Generationen in unserer Stadt.“

Im Rhein-Erft-Kreis geboren, in Hürth zu Hause: Aylin Kocabeygirli (48) kennt Hürth-Mitte in all seinen Facetten. Als Diplom-Kauffrau bringt sie Organisationstalent mit, als Stadträtin seit 2020 politische Erfahrung.

Ihr Ziel: ein Hürth-Mitte, in dem sich alle wohlfühlen – mit bezahlbarem Wohnraum, sicheren Wegen, moderner Bildung, gepflegten Grünflächen und guter Anbindung. „Ich will nicht nur reden, sondern handeln – gemeinsam mit den Menschen vor Ort“, sagt sie.

Mehr zu Aylin Kocabeygirli – Wahlbezirk 10: Aylin Kocabeygirli – Stadträtin für Alstädten/Burbach und Hermülheim

Hans-Josef Lang (66) ist ein echtes Hürther Urgestein. Seit seiner Kindheit lebt er in Hermülheim, seit über 25 Jahren engagiert er sich im Stadtrat, seit 11 Jahren als Ortsvorsteher für Hermülheim, Hürth-Mitte und Kalscheuren.

Ob beim Tannenbaumschmücken, in der Ortsgemeinschaft oder mit seiner „Grünkolonne“ – Lang ist mittendrin, wenn es um den Stadtteil geht. Zu seinen Schwerpunkten zählen der Umbau des alten Kreishausgeländes, sichere Radwege, mehr Grünflächen und ein lebendiges Zentrum.

Mehr zu Hans-Josef Lang – Wahlbezirk 11: Hans-Josef Lang – Stadtrat für Hermülheim und Hürth-Mitte

Katharina Lang kennt Hermülheim seit ihrer Kindheit – und möchte den Stadtteil nun auch politisch mitgestalten. Die 35-Jährige bringt bereits Erfahrung als Sachkundige Bürgerin mit und setzt auf Nähe zu den Menschen.

Ihr Fokus liegt auf mehr Teilhabe für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigung, auf moderner Bildung und einem gepflegten Stadtbild. Auch das soziale Miteinander ist ihr wichtig: „Ich möchte, dass Hermülheim ein Ort bleibt, an dem sich alle wohlfühlen – unabhängig von Alter oder Lebenslage.“

Mehr über Katharina Lang – Wahlbezirk 12: Katharina Lang – Stadträtin für Hermülheim

Dirk Breuer ist 47 Jahre alt, Familienvater und ein Hürther Jung. Seit 2015 ist er Bürgermeister – und das mit ganzem Herzen. Sein Ziel: eine Stadt, in der sich alle wohlfühlen.

Für Hermülheim will er sichere Radwege, gepflegte Grünflächen und bessere Parklösungen. Für ganz Hürth: solide Finanzen, starke Infrastruktur und mehr Ordnung im Alltag.

Privat kocht er gern, fährt Fahrrad und liebt die Natur – und genau das prägt sein Denken: nachhaltig, bodenständig, bürgernah.

Mehr zu Dirk Breuer – Wahlbezirk 14: Dirk Breuer – Bürgermeister für Hürth

Thomas Schmitz (43) lebt mit seiner Familie in Hermülheim und führt einen Handwerksbetrieb in Kalscheuren. Als Unternehmer und Familienvater bringt er Erfahrung und Bodenständigkeit in die Politik ein.

Er steht für solide Finanzen ohne Steuererhöhungen, zukunftsorientierte Projekte wie die
„Lebensader Lux“ und mehr Klimaschutz im städtischen Bereich. Für Hermülheim und Kalscheuren setzt er auf Sauberkeit, Sicherheit und Lebensqualität.

Mehr zu Thomas Schmitz – Wahlbezirk 14: Thomas Schmitz – Stadtrat für Hermülheim und Kalscheuren

Ob auf Radtouren, unterwegs mit der Kamera oder im Stadtrat: Maria Graf-Leimbach (63) schaut genau hin. Seit 2014 setzt sich die Diplom-Betriebswirtin für ein sauberes, familienfreundliches und zukunftsfähiges Hermülheim ein.

Ihre Schwerpunkte liegen auf modernen Schulen, sicheren Radwegen, gepflegte Grünflächen und eine leistungsfähige, digitale Stadt. Verlässlich, sachlich und mit wachem Blick fürs Wesentliche.

Mehr über Maria Graf-Leimbach – Wahlbezirk 15: Maria Graf-Leimbach – Stadträtin für Hermülheim

Über die Teilnahme am traditionellen Frühjahrsputz, zu dem Bürgermeister Dirk Breuer und die Stadtwerke im März aufriefen, sind sich die CDU-Ratskandidaten Katharina Lang und Thomas Schmitz einig: „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, diese tolle Aktion tatkräftig zu unterstützen.“ Neben den letzten Überresten von Karneval wurden auch volle Farbeimer, Einkaufswagen, Kleidung und allerhand Leergut eingesammelt. Für Ortsvorsteher Hans-Josef Lang war besonders erfreulich, dass so viele Frühjahrsputzteilnehmer auch am anschließenden Ausklang auf dem Schützenplatz zusammengekommen waren. „Es begeistert, dass bei dieser Aktion Jung, Alt, Groß und Klein gemeinsam anpacken“, so Hans-Josef Lang.

Pilotprojekt zur Wassergewöhnung startet im Familienzentrum Farbkleckse

„Die Quote der Kinder, die nicht schwimmen können, wird größer“, betont Sebastian Horst, Sprecher der CDU im Sport- und Bäderausschuss der Stadt Hürth, und ergänzt: Diesen Trend wollen wir in unserer Stadt stoppen.“

Deshalb hat die CDU-Fraktion initiiert, im Haushalt für 2025 5.000 Euro einzustellen, um Kinder im Kindergartenalter früh ans Wasser zu gewöhnen. „Je früher die Kinder an das kühle Nass gewöhnt werden, desto besser sind sie auf den Schwimmunterricht vorbereitet“, erklärt Hans-Josef Lang von der CDU und Vorsitzender im Sport- und Bäderausschuss.

Das Familienzentrum Farbkleckse wird als erste Einrichtung dieses Pilotprojekt umsetzen. Ab dem 20. Mai 2025 werden 10 Kinder in Begleitung eines Elternteils an 8 Dienstagen den Wassergewöhnungskurs im Familienbad De Bütt besuchen. „Wir freuen uns, dass auch zwei weitere Kitas dieses Angebot annehmen werden“, so Lang.

Das Angebot, in den Sommerferien einen Intensivkurs über zwei Wochen zu belegen, wird derzeit noch abgestimmt. Ein dritter Kursblock könnte dann nach den Sommerferien stattfinden.
Die CDU-Fraktion setzt sich mit Nachdruck für die Schwimmförderung unserer Kinder ein und hofft, dass dieses Projekt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit leisten wird.