Verkehrsmessung auf der Nußallee

„Viele Kendenicher beklagen im Bereich Nußallee, Ortshof- und Frentzenhofstraße zu viele und zu schnelle Fahrzeuge. Zudem sei seit der Sperrung der Luxemburger Straße der Lkw-Durchgangsverkehr gestiegen“, weiß Thomas Klug aus persönlichen Gesprächen. Um objektives Datenmaterial zu den Verkehrsmengen sowie den Geschwindigkeiten zu erhalten, hat die Stadtverwaltung auf der Nußallee eine Verkehrsmessung durchgeführt. 

Thomas Klug erläutert die Ergebnisse: „Auf der Kreisstraße fuhren im Durchschnitt in der Woche vom 26.11. bis 02.12.2019 rund 4.000 Fahrzeuge täglich über die Nußallee. Mehr als 99 Prozent aller Fahrzeuge sind nicht schneller als die vorgeschriebenen 50 km/h gefahren, die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 90 km/h. Insgesamt haben in der Woche 24 Fahrzeuge die Höchstgeschwindigkeit überschritten. Der Anteil von Lkw und Bussen lag bei 5,6 Prozent. Soweit die Fakten.“

Der CDU-Mann verspricht sich weiterhin für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der gegründeten IG Verkehr einzubringen. Er lege weiterhin ein Augenmerk auch auf die Ortshofstraße, auf der sich ein Kindergarten und die Grundschule befinde, sowie der Schulweg vieler Hauptschüler. „Es besteht nach wir vor Handlungsbedarf“, so Klug.

„An der Hermülheimer Straße Ecke Schnellermaarstraße entsteht ein Mehrfamilienhaus mit 8 öffentlich geförderte Wohneinheiten“, berichtet Heinz-Werner Kriesch. Im Erdgeschoss befindet sich eine große, rollstuhlgerechte Wohnung mit eigenem Gartenbereich. Die 2- bis 3- Zimmerwohnungen im Obergeschoss sind ca. 58 – 77 m² groß und verfügen alle über einen privaten Balkon. Bauherr ist die GWG Rhein-Erft.

Das Dachgeschoss verfügt über eine ca. 125 m² große 6-Zimmer-Wohnung mit privater Dachterrasse. Im Untergeschoss befinden sich für jede Wohneinheit ein Abstellkeller, der Wasch- und Trockenraum, der Fahrradkeller, sowie der Hausanschlussraum.

Alle Wohneinheiten und Etagen sind über einen Aufzug barrierefrei erschlossen. Das Objekt verfügt über 8 Stellplätze, wovon 4 überdacht sind. Auch die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist vorgesehen. 

Der CDU-Ortsverband Alstädten-Burbach hat auch in diesem Jahr wieder ein tolles Fest auf die Beine gestellt. Zahlreiche Besucher verbrachten auf dem herbstlich dekorierten Prinzenhof schöne Stunden. Viele Leckereien vom Grill, kühles Kölsch, guter Wein und die tolle musikalische Unterhaltung sorgten für eine gute Stimmung. Besonders die Tombola hat den Besuchern in diesem Jahr gut gefallen. Tolle Obst- und Gemüsekisten, Feinkostkörbe gefüllt mit regionalen Säften und Nudelspezialitäten sowie hochwertige Weinpräsente sorgten für glückliche Gesichter bei den Gewinnern. „An dieser Stelle auch ein herzlichen Dank an die zahlreichen Sponsoren, die jedes Jahr durch ihre Spenden dafür sorgen, dass wir so eine große Verlosung durchführen können“, freut sich die Ortsverbandsvorsitzende Claudia Schmitz. „Danke aber auch an die vielen freiwilligen Helfer und besonders an die Eheleute Prinz, ohne die ein solch schönes Fest nicht zu stemmen ist“, so Schmitz weiter.

Umgestaltung der Kreuzung Horbeller Straße/Sudetenstraß/Lortzingstraße beschlossen

„Auf unsere Initiative sollte an der Kreuzung ein Kreisverkehr mit Vorrang für Radfahrer und Fußgänger umgesetzt werden“, berichtet CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach. Rechtliche Voraussetzung für einen innerörtlichen Kreisverkehr ist die beginnenden Ortsdurchfahrt auf der Horbeller Straße. „Das ist wichtig für unserer Anliegen, denn bei außerörtlichen Kreisverkehren haben Kraftfahrzeuge grundsätzlich die Vorfahrt. Leider wird die Kreuzung als außerörtlich eingestuft“, bedauert Graf-Leimbach.

Das Ortsschild ist nicht entscheidend. Die Ortsdurchfahrt definiert sich dadurch, an welcher Stelle aus rechtlicher Sicht die geschlossene Bebauung auf einer der beiden Seiten der Straße für den ortseinwärts Fahrenden erkennbar beginnt. Das bedeutet, dass private Grundstücke an der Straße angeschlossen sein müssen. Das ist auf Höhe dieser Kreuzung nicht der Fall.

„Für unser Ziel die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer an diesem neuralgischen Punkt zu erhöhen, schlägt Bürgermeister Dirk Breuer eine Alternative vor, der wir zugestimmt haben“, erläutert Ratsmitglied Georg Fabian die angedachte Lösung. Eine Lichtsignalanlage bietet die Möglichkeit auf die unterschiedlichen Verkehrsbelastungen mit mehreren Phasen zu reagieren. Zudem ist es möglich den Knotenpunkt über Anforderungsschleifen fahrradfreundlich zu gestalten. Kontaktschleifen sollen dafür sorgen, dass die Ampel schneller umschlägt und die Fahrradfahrer die Straße schneller kreuzen können. Zudem soll eine separate Abbiegespur den Gertrudenhof-Verkehr besser ordnen.

Wir sind am Ball geblieben

Die geplanten Tore auf der freien Wiese des Spielplatzes Türnicher Straße/Cäcilienstraße sollen auf Rückfrage bei der Stadt und den Stadtwerken spätestens zum Sommer 2020 aufgestellt werden. Wir freuen uns für alle fußballbegeisterte Berrenrather Kids hier neue Möglichkeiten zu schaffen, um richtig gut kicken zu können. 

Diese Spielfläche wird nicht nur im Freizeitbereich besucht, sondern stellt auch eine gern genutzte Bewegungsfläche für Schule, OGS und Kindergarten dar.

Weihnachtsbaum und Weihnachtsmarkt in Kendenich

Schon traditionell organisierte der Ortsverband der Kendenicher CDU wieder einen Weihnachtsbaum, welcher in der Adventszeit nun wieder den Platz an den Kirchen schmückt und groß und klein in der dunklen Jahreszeit erfreut. Ganze 1.400 Lämpchen lassen den Baum erstrahlen. „Wir machen das Jahr für Jahr mit großer Freude“, so der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Davud Öden. „Es kommt schon eine vorweihnachtliche Stimmung auf, wenn man im dunklen das Dorf hoch oder runterfährt und dann den hell erleuchteten Baum sieht.“

„Da wir in diesem Jahr neuen Baumschmuck anschaffen mussten, haben wir uns sehr über das Angebot des Tanzstudios S. Odenthal gefreut, uns hier finanziell unter die Arme zu greifen. Herzlichen Dank Sabine Odenthal!“, freut sich Thomas Klug, stv. Vorsitzender der Kendenicher CDU.

Auch in diesem Jahr wurde der Weihnachtsbaum wieder vor der Eröffnung des Kendenicher Weihnachtsmarktes eingeweiht. Dieser ist mittlerweile eine feste Institution im Ortsleben geworden und fand so bereits zum 3. Mal in Folge statt. Auch in diesem Jahr ging der Erlös u.a. an die Fördervereine der Grundschule und des Kindergartens, sowie an Engel der Hoffnung e.V., die unverschuldet in Not geratene Menschen und Familien unterstützen.

„Es ist toll, wie hier alle für den guten Zweck anpacken, ihre Freizeit opfern und so noch nebenbei ein Highlight für unser Dorfleben schaffen“, bedankte sich Klug vor der Eröffnung des Weihnachtsmarktes öffentlich bei allen Beteiligten: „Ohne Euch wäre sowas nicht machbar.“

Nach einem langen Planverfahren und einer aufwändigen Erschließung sind im Baugebiet von „Efferen-West“ die Baustraßen hergestellt und jetzt für die Bauherren sowie für die Öffentlichkeit frei gegeben worden. Der dort geplante Discounter wird vermutlich nicht lange auf sich warten lassen. Auch die dringend notwendige 6-zügige Kita ist bereits in der weiteren Planung und wartet auf zeitnahe Realisierung. Der Bauträger BONAVA hat mit dem Vertrieb des nächsten Bauabschnitts begonnen.

„Für die Zeit der Erstellung der Hochbauten ist wegen der erhöhten Lage der Erschließungsstraßen eine vorübergehende zusätzliche Sicherung für den Verkehr hergestellt worden“, erläutert Bastian Fellmett, sachkundiger Bürger für Efferen in der CDU-Fraktion: „Die während des Planverfahrens stark diskutierten Höhenunterschiede wird man vermutlich mit Bezug der letzten Häuser, voraussichtlich in 2024, nicht mehr wahrnehmen.“

Mit der Wärmeversorgung der Haushalte mit Fernwärme der Stadtwerke Hürth und die Rückhaltung der Regewässer der begrünten Dachflächen trägt das Baugebiet zu positiven Klimabilanz bei. Das Aufwärmen der sonst regional typischen meist schwarzen Dachflächen wird durch die Speicherung des Regenwassers begünstigt und schafft ein gutes Mikroklima.

„Wir wünschen uns, dass möglichst viele Hürther Familien im Baugebiet ein neues zu Hause finden“, so Fellmett.

Neuer sachkundiger Bürger stellt sich vor

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Rat der Stadt Hürth hat mich in seiner jüngsten Sitzung zum sachkundigen Bürger für Alstädten/Burbach ernannt. Es freut mich, dass mein Ortsverband mir hierzu ein einstimmiges positives Votum mit auf den Weg gegeben hat. Ich folge damit auf Claudia Schmitz, die dieses Amt im Herbst dieses Jahres niedergelegt hatte. Davon unberührt ist ihre Position als Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes.

Wie Claudia Schmitz werde ich die CDU-Stadtratsfraktion in den Ausschüssen Kultur, Sport und Bäder sowie im Jugendhilfeausschuss unterstützen.

Zu meiner Person: Ich bin 58 Jahre alt, lebe mit meiner Frau Anette und unseren beiden – mittlerweile erwachsenen – Kindern bereits seit 31 Jahren in unserem schönen Ortsteil. Als Dipl. Betriebswirt habe ich bis 2015 als strategischer Einkäufer für Kraftwerkskomponenten im Konzerneinkauf der RWE Power AG gearbeitet. Nach 38 Berufsjahren im RWE Konzern, war der Ruhestand für mich keine Perspektive. Vor zwei Jahren fand ich eine neue berufliche Herausforderung beim Landschaftsverband Rheinland als operativer Einkäufer in der Wirtschafts- und Versorgungsabteilung am Standort Düren.

Ehrenamtlich arbeite ich im Amt des geschäftsführenden Vorsitzenden des Kirchenvorstands der Pfarrgemeinde St. Maria am Brunnen und im CDU-Ortsverband.

Insbesondere in der heutigen schnelllebigen Zeit ist es richtig und wichtig, sich im Ehrenamt für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt und dem liebenswerten Ortsteil Alstädten/Burbach einzusetzen. Deswegen: Sprechen Sie mich an. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung und freue mich auf den gemeinsamen Dialog!

Ihr

Wilfried Görtz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde in Alt-Hürth,

zum Jahresende möchte ich Ihnen allen Danke sagen – Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung in den vergangenen 20 Jahren.

20 Jahre lang durfte ich mich für Sie und Ihre Anliegen im Rat der Stadt Hürth einsetzen. Gemeinsam mit der CDU-Fraktion konnte ich vieles anstoßen, manches auch umsetzen und auf den Weg bringen. Das hat mir sehr viel Freude gemacht und mich ausgefüllt.

Nun ist es an der Zeit mein Mandat niederzulegen und den Staffelstab weiterzugeben, denn seit 2017 habe ich zwei neue Ämter inne, die meinen vollen Einsatz fordern: Als Kreisvorsitzender der CDU-Rhein-Erft und als Landtagsabgeordneter für Hürth, Frechen und Kerpen will ich mich künftig auf meine Aufgaben in der Kreis- und Landespolitik konzentrieren. Als Ihr Landtagsabgeordneter in Düsseldorf werde ich mich aber auch weiter für Sie in Alt-Hürth und für die Menschen in der Stadt und der Region bei allen landespolitischen Belangen mit Herzblut einsetzen.

Ihr direkter Ansprechpartner vor Ort in Alt-Hürth wird künftig mein Freund Peter Zylajew sein. Ich freue mich, dass er als mein Nachrücker mein Mandat übernimmt. Er ist sehr gut vernetzt und genießt großes Vertrauen bei den Menschen. Ich bin überzeugt, dass er Vieles in meinem Sinne weiter führen wird, aber auch eigene neue Impulse setzt. Bitte unterstützen Sie ihn dabei.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und ein gesegnetes Fest!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Frank Rock

wieder einmal geht ein Jahr zu Ende. Und es ging mal wieder schneller vorbei, als ich gedacht hätte. Eine gute Zeit, inne zu halten und sich zu besinnen, was gerade ist, wo man im Leben steht, was rückblickend passiert ist und was noch ansteht.

Und schon ist wieder Weihnachten. In den vergangenen Wochen habe ich entsprechend oft die Frage „Was wünschst Du dir?“ gehört und auch selbst gestellt. Dazu fällt mir folgendes ein: Aus Sicht des Ortsvorstehers von Alstädten/Burbach freue ich mich über viele Dinge, die wir erreicht haben. Zu den Ideen und Projekten, die wir in den letzten Jahren umsetzen konnten, gehören beispielsweise:

  • bauliche Umsetzung der Erneuerung des Schulhofs unserer Grundschule
  • Verbesserung der Verkehrslage der Hermülheimer Strasse:
    mehr Sicherheit und gleichzeitig entspannteres Fahren durch die konkret gekennzeichnete Parkfläche („alternierendes Parken“); nicht zuletzt profitiert davon auch unsere gute öffentliche Verkehrsanbindung in den Rhein-Erft-Kreis (Linie 960 / Bergheim), nach Köln (Linie 978) und innerorts (Stadtbus Linie 711 zum EKZ, Hermülheimer Bhf, etc.)
  • fast jedes ausgewiesene Baugrundstück hat seine Menschen und Familien gefunden, die mit uns zusammen gerne hier in Alstädten/Burbach wohnen und leben wollen

Damit sind mittlerweile viele unserer Ideen umgesetzt. Einige Anliegen sind noch offen, aber auch die sehe ich optimistisch. Als Beispiele möchte ich die Öffnung des oberen Von-Geyr-Rings und die Erneuerung des Fußweges Schnellermaarstrasse nach Gleuel nennen.

Eine Herzensangelegenheit ist mir immer noch die kontinuierliche Verbesserung der Lebensqualität. Nicht nur der Ausbau der Infrastruktur durch Einkaufsmöglichkeiten vor Ort, sondern auch die Erweiterung der sozialen Angebote in unserem Ort. Wir haben durchaus eine lebendige Vereinskultur.

Mir ist allerdings aufgefallen: Ich sehe nur selten neue Gesichter. Schon gar nicht jüngere. Da stellt sich mir die Frage: Was interessiert Sie? Oder als Frage an die Eltern: Was wünschen Sie sich für Ihre Kinder? Oder direkt an den Nachwuchs: Was interessiert Euch, liebe Jugendliche? Was fehlt in Alstädten/Burbach? Wenn ich mich zurückerinnere, reichte uns früher schon ein Fußballverein. Und heute? Meine persönliche Leidenschaft ist bekanntlich die Lokalpolitik. Interessiert Euch Politik? Was z.B. die Aufgaben eines Ortsvorstehers sind, was im Rat der Stadt passiert und passieren kann? Welchen Einfluss man „aus so kleiner Position heraus“ hat, etwas z.B. im Bereich Umweltschutz/Klimawandel zu bewirken? Ein Beispiel habe ich oben schon genannt: die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs.

Aber ganz egal, welche Ideen und/oder Wünsche Sie haben – gerne auch erstmal nur Interesse -, dann melden Sie sich, meldet Euch. Nicht nur ich, auch andere Aktive aus anderen Vereinen unterstützen gerne mit Erfahrung, Kontakten und in organisatorischen Fragen.

Herzliche Grüße

Peter Prinz