Schlagwortarchiv für: Ulrich Klugius

Sozial gestaffelte Elternfinanzierung für iPads an Hürther Schulen beschlossen

Der Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion hat den Weg für eine neue Form der digitalen Ausstattung an den weiterführenden Schulen in Hürth freigemacht. In seiner jüngsten Sitzung beschloss das Gremium mit den Stimmen von CDU und Grünen die Einführung einer sozial gestaffelten Elternfinanzierung für iPads in der Jahrgangsstufe 9. Das Modell soll ab dem Schuljahr 2026/2027 greifen.

Kern des Konzepts ist, dass Eltern die Geräte grundsätzlich selbst anschaffen, dabei aber von Zuschüssen der Stadt profitieren. Je nach Einkommens- und Familiensituation übernimmt die Stadt Hürth zwischen 50 und 100 Prozent der Kosten.

Die Idee wurde auf Initiative der CDU-Fraktion entwickelt und gemeinsam mit dem Koalitionspartner Bündnis 90/Die Grünen weiter ausgestaltet. „Digitale Bildung darf keine soziale Frage sein“, sagte Ulrich Klugius, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Mit dem nun beschlossenen Modell werde sichergestellt, dass auch Kinder aus kinderreichen oder einkommensschwächeren Familien ein eigenes Endgerät erhalten können.

„Hier hat die Verwaltung einen ausgewogenen Vorschlag entwickelt, der auf Vorschlag von CDU und Grünen noch einmal ausdifferenziert wurde“, ergänzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski. „Schade, dass sich SPD und Linke diesen Unterstützungsmöglichkeiten nicht anschließen konnten, um die flächendeckende Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten ab der Klasse 9 zu realisieren.“

Dass CDU und Grüne das Modell der Förderung eigener Geräte gezielt ab der Jahrgangsstufe 9 gefordert hatten, folgt der Überzeugung, dass digitale Bildung nicht mit dem Unterricht endet. „Eigene Geräte ermöglichen auch die private Anwendung in der Freizeit sowie die Nutzung während der Berufsausbildung“, so Burzinski.

Georg Fabian, sachkundiger Bürger der CDU im Schulausschuss, unterstützt diesen Vorstoß: „Nach der schulischen Bildung ist der Übergang von der Schule in die Ausbildung ein entscheidender Moment. Wenn junge Menschen dann bereits mit einem eigenen digitalen Endgerät arbeiten können, ist das ein klarer Vorteil.“

Mit dem Beschluss des Ausschusses ist die Einführung des Modells jedoch noch nicht automatisch an allen Schulen gesetzt. Nun liegt es an den weiterführenden Schulen selbst, in ihren Schulkonferenzen zu entscheiden, ob sie die 1:1-Ausstattung über die Elternfinanzierung zum kommenden Schuljahr einführen wollen. Schulen, die sich zunächst gegen eine Einführung entscheiden, werden weiterhin gemäß Medienentwicklungsplan ausgestattet: Die Stadt stellt dort digitale Endgeräte im Verhältnis eins zu zwei zur Verfügung, also ein Gerät für jeweils zwei Schülerinnen oder Schüler, so wie es auch in den Klassenstufen 5 bis 8 der Fall ist. Hierfür hatten sich CDU und Grüne ebenfalls stark gemacht.

Die Stadtverwaltung wird die Schulen über die Rahmenbedingungen informieren und die organisatorische Umsetzung vorbereiten. Die Eltern sollen die Geräte im Rahmen eines zentralen Bestellverfahrens erwerben können.

Die Klassen in den Hürther Grundschulen sollen auch im kommenden Schuljahr überschaubar bleiben. Der Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion hat beschlossen, die Größe der Schuleingangsklassen im Schuljahr 2026/2027 auf maximal 25 Kinder zu begrenzen. Der Beschluss fand die volle Unterstützung von CDU und Grünen.

„Dass wir dem einhelligen Wunsch aller Schulleitungen folgen können, ist ein wichtiges Signal für gute Lernbedingungen“, sagte Bjørn Burzinski, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Hürth. Die Begrenzung der Klassenstärke sei eine bewusste Entscheidung zugunsten der Kinder und der Arbeit an den Schulen.

Auch Ulrich Klugius, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, begrüßt den Beschluss. „Gerade in den ersten Schuljahren profitieren Kinder davon, wenn Lehrkräfte mehr Zeit für jedes einzelne Kind haben“, sagte Klugius. Kleinere Klassen erleichterten individuelle Förderung und sorgten für mehr Ruhe im Unterricht. „Mit unseren Investitionsprogrammen in den vergangenen Jahren und der Gründung der neuen Grundschule im Zentrum haben wir die notwendigen räumlichen Bedingungen geschaffen, die Klassengröße, die das Schulgesetz vorschreibt, weit zu unterbieten und bessere Lernbedingungen zu schaffen“, ergänzt Klugius.

Rechtlich wären in Nordrhein-Westfalen Klassen mit bis zu 29 Schülerinnen und Schülern möglich. Die Hürther Schulen hatten jedoch geschlossen darum gebeten, die Klassenstärken erneut zu begrenzen. Hintergrund sind unter anderem steigender Förder- und Sprachbedarf sowie zunehmend heterogene Lerngruppen.

Die Regelung gilt einheitlich für alle Grundschulen im Stadtgebiet und ausschließlich für das Schuljahr 2026/2027. Sie steht im Einklang mit der gesamtstädtischen Schulentwicklungsplanung und berücksichtigt sowohl pädagogische als auch räumliche Voraussetzungen an den einzelnen Standorten.

Mit dem Beschluss unterstreicht die Stadt Hürth ihren Anspruch, trotz wachsender Herausforderungen gute Rahmenbedingungen für den Schulstart zu schaffen.

Hauptausschuss beschließt Gebührenbefreiung für Melderegisterauskünfte

CDU und Grüne haben im Hauptausschuss die Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Hürth zugunsten von Vereinen und Ortsgemeinschaften geändert. Künftig können Hürther Ortsgemeinschaften und Vereine bis zu dreimal im Jahr kostenfrei digitale Melderegisterauskünfte erhalten.


„Diese Auskünfte werden beispielsweise dann benötigt, wenn Vereine oder Dorfgemeinschaften gezielt Seniorinnen und Senioren zu Festen oder Jubiläumsveranstaltungen einladen, Ehrungen vorbereiten oder Mitgliederlisten für traditionelle Feste aktualisieren. Bisher mussten sie dafür Gebühren entrichten, die schnell auf über 200 Euro pro Anfrage ansteigen konnten – eine spürbare Belastung insbesondere für kleinere Vereine“, erläutert CDU-Ratsmitglied Uli Klugius.


„Vereine und Dorfgemeinschaften übernehmen eine wichtige soziale und kulturelle Aufgabe in unseren Stadtteilen. Es ist wichtig, dass wir sie von bürokratischen und finanziellen Hürden befreien, wo immer das möglich ist“, erklärt Bjørn Burzinski, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hürther Stadtrat. „Diese Gebührenbefreiung ist ein konkreter Beitrag, um die ehrenamtliche Arbeit zu stärken und die lebendige Gemeinschaft in unseren Orten zu fördern.“


Die Entscheidung steht im Einklang mit der neuen Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und Grünen, in der sich beide Partner darauf verständigt haben, die Vereine der Brauchtums- und Kulturpflege in den Hürther Ortsteilen zu stärken und verlässlich zu unterstützen.

CDU-Fraktion bestätigt Führungsteam

Die neue CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth hat ihren Vorstand einstimmig gewählt. Die 22 Ratsmitglieder folgten damit dem Vorschlag des alten und neuen Vorsitzenden Bjørn Burzinski. Der 46-jährige Berufsschullehrer war bereits Ende September im Amt bestätigt worden – mit dem Auftrag, bis zur konstituierenden Sitzung einen neuen Personalvorschlag zu erarbeiten.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden erneut Rüdiger Winkler und Thomas Klug gewählt. Neu im Vorstand ist Tim Bong, der erstmals als direkt gewählter Vertreter für Efferen in den Rat einzieht und künftig die Aufgaben des Schatzmeisters und Fraktionsgeschäftsführers übernimmt. Außerdem werden Maria Graf-Leimbach und Hans-Josef Lang aus Hermülheim, Ulrich Klugius aus Stotzheim sowie Bürgermeister Dirk Breuer und die erneut gewählte stellvertretende Bürgermeisterin Aylin Kocabeygirli dem Vorstand angehören.

„Der neue Vorstand ist – wie die Fraktion – ein Stück jünger geworden, ohne auf Erfahrung zu verzichten. Die Mischung macht’s“, betont Bjørn Burzinski.

Mit den anstehenden Haushaltsplanberatung stehen dem neugewählten Vorstand gleich arbeitsintensive Wochen bevor. „In herausfordernden Zeiten setzen wir deshalb auf Kontinuität und frischen Wind“, so Burzinski.

Dirk Breuer mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt
CDU gewinnt alle 22 Direktmandate in Hürth

„Wir bedanken uns bei den Hürtherinnen und Hürthern, die Dirk Breuer und der CDU den Auftrag gegeben haben, unsere gute Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen“, freut sich der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Hürth, Bjørn Burzinski.

Am Wahlabend zeigte sich früh, dass Bürgermeister Breuer bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt würde. Mit der gebotenen Vorsicht, aber zunehmender Zuversicht löste sich die Anspannung in den Reihen der CDU-Mitglieder, die sich am Wahlabend im Bolzplatz in Hürth-Mitte versammelt hatten. Mit 60,69% konnte Breuer sein gutes Ergebnis aus dem Jahr 2020 noch einmal um 5% steigern. Burzinski gratulierte dem alten und neuen Bürgermeister zu seiner Wiederwahl und bedankte sich für den engagierten Wahlkampf, der den Erfolg der ganzen CDU gesichert habe.

Nach und nach erschienen auch die ersten Ergebnisse der Stadtratswahl auf den Bildschirmen. Je später der Abend wurde, desto mehr zeichnete sich ab, dass an der CDU in Hürth kein Weg vorbeiführt. Alle Kandidatinnen und Kandidaten konnten die 21 Wahlkreise, die sie bereits bei der letzten Kommunalwahl gewonnen hatten, verteidigen – und mit Kendenich einen weiteren Wahlkreis hinzugewinnen. „Ich bin absolut überwältigt und danke den Kendenicherinnen und Kendenichern für das Vertrauen und die Wertschätzung meiner Arbeit vor Ort“, kommentiert der stellvertretende Parteivorsitzende Klug das Ergebnis.

Damit holt die CDU Hürth alle 22 Direktmandate: Ulrich Klugius für Stotzheim/Sielsdorf; Wilfried Görtz für Alstädten/Burbach; Heinz-Werner Kriesch und Nadine Heinzel für Gleuel; Thomas Klug für Kendenich; Dr. Peter Theissen für Berrenrath; Bjørn Burzinski, Peter Zylajew und Melanie Jennek für Alt-Hürth und Knapsack; Aylin Kocabeygirli, Hans-Josef Lang, Katharina Lang, Thomas Schmitz, Maria Graf-Leimbach und Dirk Breuer für Hermülheim, Hürth-Mitte und Kalscheuren; Rolf Elsen, Marco Jansen, Sevgi Witte, Melissa Dinges und Tim Bong für Efferen sowie Dirk Schüller und Rüdiger Winkler für Fischenich. Für Bürgermeister Breuer wird Sebastian Horst als Koppelkandidat in den Stadtrat nachrücken.

„Mit Blick auf das Gesamtergebnis stellen wir fest, dass weiterhin gute Politik mit einer stabilen Mehrheit möglich ist. Unser erster Ansprechpartner sind die Hürther Grünen, die unseren Bürgermeister Dirk Breuer im Wahlkampf unterstützt haben. Erste Sondierungen werden wir in den nächsten Tagen aufnehmen“, so Burzinski.

„Gerade vor dem Hintergrund der Ergebnisse in vielen CDU-Hochburgen im Umland, denen der negative Bundestrend zum Verhängnis wurde, können wir das Hürther Ergebnis nicht hoch genug einordnen. Das gilt vor allem auch mit Blick auf den Abstand zur AfD und die Tatsache, dass wir weiterhin verlässliche Politik aus der demokratischen Mitte für alle Hürtherinnen und Hürther machen können. Hier sind wir unserer Verantwortung bewusst“, ergänzt Burzinski.

Nun steht am 28. September noch die Stichwahl zum Landrat an. Frank Rock konnte zwar mit 52,18 % der Stimmen in seiner Heimat Hürth die absolute Mehrheit erreichen, jedoch hat er mit 45,85% der Stimmen im gesamten Rhein-Erft-Kreis dieses Ziel knapp verpasst. „Das ist ein super Ergebnis für Frank Rock. Er hatte 7 Gegenkandidatinnen und -kandidaten, die er bereits im ersten Wahlgang hinter sich lassen konnte. Der Wählerwille ist schon sehr deutlich. Wir müssen jetzt alle Kräfte mobilisieren und unseren Landrat unterstützen, wo es geht, damit wir auch hier am Ende jubeln können“, motiviert Burzinski alle Wahlkämpferinnen und -kämpfer.

Die Hürther Schulen erleben das größte Technik-Update seit Jahren. CDU und Grünen haben im Stadtrat eine Grundausstattung mit digitalen Endgeräten im Verhältnis 1:2 an allen weiterführenden Schulen durchgesetzt – auf zwei Schüler kommt ein iPad.

Ab dem Schuljahr 2026/27 können alle weiterführenden Schulen ein 1:1-Modell für die 9. Jahrgangsstufe einführen. Eltern können freiwillig ein iPad für ihr Kind anschaffen, wobei die Stadt mindestens die Hälfte der Kosten übernimmt. Das iPad wird Eigentum der Schüler und kann privat genutzt werden.

„Wir wollen keine starren Vorgaben, sondern ein Modell, das den Bedarfen vor Ort gerecht wird“, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Bjørn Burzinski.

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium ist hierbei bereits Vorreiter. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 arbeiten schon mit eigenen iPads; etwa 80 Prozent der Eltern haben sich für die Anschaffung entschieden. Der Förderverein stellt Leihgeräte zur Verfügung.

„Die Erfahrungen am ASG zeigen, dass freiwillige Elternbeteiligung gut funktioniert“, sagt Ulrich Klugius, Sprecher der CDU im Bildungsausschuss. Auch die Hürther Grundschulen werden innerhalb von fünf Jahren im Verhältnis 1:4 mit iPads ausgestattet und erhalten interaktive Smartboards.

„Wir investieren insgesamt fast 10 Mio. Euro in den nächsten 5 Jahren. Unser Ziel ist eine digitale Infrastruktur, die mehr als eine Grundversorgung ermöglicht“, so Klugius .

Ulrich Klugius (52), Journalist und CDU-Ratsmitglied, bewirbt sich im September um das Direktmandat für Stotzheim und Sielsdorf: „Ich möchte, dass unsere Dörfer Orte bleiben, in denen sich Familien wohlfühlen, Kinder sicher aufwachsen und Ältere gut versorgt leben können“, sagt Klugius. Aktuell habe er etwa ein waches Auge auf die Maßnahmen zum besseren Starkregenschutz ebenso wie auf das Thema Flüchtlingsunterkünfte.


Ein besonderes Anliegen ist ihm das Kulturgasthaus „Op d’r Eck“, das er gemeinsam mit dem örtlichen Quartiersverein weiter zu einem offenen Treffpunkt für alle Generationen entwickeln will – für Alteingesessene genauso wie für Neuzugezogene.


Durch eine „enge persönliche Abstimmung mit Ortsvorsteher Heinz-Werner Kriesch“ werde er auch die Anliegen des Gleueler Teils seines Wahlkreises im Blick behalten.

Mehr zu Ulrich Klugius: Ulrich Klugius – engagiert und erfahren

Im Mai haben die Bauarbeiten an der Wehranlage in Sielsdorf begonnen. Das Wehr muss samt Technik aufgerüstet werden. „Wie problematisch die Lage ist, hat sich Ende Mai gezeigt“, so Ulrich Klugius, „schätzungsweise ein Dutzend Häuser hatten mit Wassereinbruch zu kämpfen.“ Die Baumaßnahmen haben sich verzögert, weil monatelang kein Bauunternehmen ein Angebot auf die Ausschreibung abgegeben hat.Der CDU-Ortsverband hat mit Hilfe der betroffenen Hausbewohner ein detailliertes Schadensbild der jüngsten Überschwemmungen erstellt und den Stadtwerken zur Analyse übergeben.

Etwas anders als geplant verlaufen auch die Vorarbeiten zum besseren Starkregenschutz für Stotzheim. Es stellte sich nämlich heraus, dass es Möglichkeiten gibt, größere Wassermengen schon im Bereich der Frechener Straße abzuhalten. Geprüft werde deshalb nun, ob das Rückhaltebecken an der Decksteiner Straße deutlich weniger tief als geplant ausgehoben werden muss. „Dann könnte man auch weitgehend auf eine Umzäunung verzichten. Das würden wir gerade im Interesse aller Spaziergänger und Hundehalter sehr begrüßen“, sagt Monika Schmitz, Vorstandsmitglied im CDU-Ortsverband.

Ein einfacherer Zugang zum Ärztehaus und ein Erholungsareal für Klein und Groß – das ist das neue gemeinsame Projekt von Ortsvorsteher Willy Winkelhag und der Kirchengemeinde St. Brictius.

„Wir haben ja schon gemeinsam den Brunnen vor der Kirche und den Bücherschrank möglich gemacht“, sagt Winkelhag. „Hier, im Schatten der Bäume, wollen wir einen neuen Platz für alle mitten im Ort schaffen“, erklärt Kirchenvorstandsmitglied Willi August.

Dafür haben Winkelhag und August die Terrasse des Ärztehauses mit einem Zaun abgegrenzt und einen barrierefreien Zugang zur Praxis von der Straße Am Acker ausgebaut. Auf der angrenzenden Grünfläche soll u.a. eine Bahn zum Boule-Spielen entstehen.

Das Kulturgasthaus „Op d’r Eck“ ist mit einem Programm ins Jahr gestartet, das noch umfangreicher und vielseitiger ist als 2024: Das Angebot reicht von Vorträgen über Konzerte bis hin zu Comedy. Auf der Website des Vereins gibt es eine vollständige Übersicht: https://kulturgasthaus.de

„Durch die jüngst zugesagte Förderung des NRW-Kulturministeriums kann der Quartiersverein seine großen Ziele noch schneller verwirklichen: ein neuer Backstage-Bereich und die Anschaffung moderner Medientechnik stehen an“, freut sich Hans-Peter Keller, Vorstand im CDU-Ortsverband und Kassenwart im Quartiersverein.

Ein Highlight in diesem Jahr soll der Tag der dritten Orte am 5. Juli werden: Am Festprogramm beteiligen sich u.a. der Fotograf KaPe Schmidt, der Bestseller-Autor Carsten Henn, die Big Band der Musikschule und eine Line-Dance-Gruppe. „Auch die NRW-Kulturministerin Ina Brandes hat sich schon angekündigt“, weiß Keller zu berichten. Für einen festlichen Abschluss am Abend sorgt die Opernwerkstatt am Rhein mit ihrem gefeierten Programm „Lieblingslieder & Herzenstexte“.