Erfolgreiche Arbeit der RheinFlanke

„Die Mobile Jugendarbeit der RheinFlanke ist ein unverzichtbarer Baustein unserer Jugendhilfe. Sie erreicht junge Menschen direkt in ihrem Lebensraum, schafft Vertrauen und eröffnet Zukunftsperspektiven“, sagt Thomas Klug (CDU), Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt den Jahresbericht 2025 der Mobilen Jugendarbeit ausdrücklich und würdigt die engagierte und wirkungsvolle Arbeit vor Ort.

Der Bericht zeigt, dass es der RheinFlanke gelingt, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene zu erreichen, die durch klassische Angebote der Jugendarbeit oft nicht angesprochen werden. Mit lebensnahen Angeboten im öffentlichen Raum leistet die Mobile Jugendarbeit einen entscheidenden Beitrag zur sozialen Integration, Prävention von Konflikten und individuellen Förderung junger Menschen.

Die Arbeit basiert auf einem klaren Leitbild: Sport dient als Zugang, um Beziehungen zu Jugendlichen aufzubauen und pädagogische Prozesse anzustoßen. Regelmäßige Angebote wie Ballsportprogramme, der offene Treffpunkt am Jugendbus sowie Ausflüge und Ferienaktionen werden sehr gut angenommen und schaffen verlässliche Anlaufstellen im Alltag.

Die Fachkräfte begleiten Jugendliche unter anderem beim Übergang von der Schule in die Ausbildung, bei sozialen Konflikten, Suchtproblemen oder familiären Schwierigkeiten. So leistet die RheinFlanke einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und Perspektiventwicklung junger Menschen. Zugleich trägt die Arbeit zur Deeskalation im öffentlichen Raum bei und stärkt das Miteinander zwischen Jugendlichen, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie weiteren Akteuren vor Ort.

„Wir brauchen verlässliche Strukturen für die Mobile Jugendarbeit. Nur so können stabile Beziehungen und nachhaltige Erfolge gesichert werden“, betont CDU-Ratsmitglied Sevgi Witte. Die CDU-Fraktion hebt hervor, dass die Mobile Jugendarbeit zentrale Lücken in der Hürther Jugendhilfe schließt. Gerade Jugendliche, die keinen Zugang zu bestehenden Einrichtungen haben, finden hier oft den ersten und entscheidenden Kontakt zu unterstützenden Strukturen.

Es gibt aber auch aber auch Herausforderungen auf: geeignete Aufenthaltsräume für Jugendliche fehlen, vor allem in den Wintermonaten, und der Jugendbus, der bislang nicht einsatzfähig war, schränkt die Mobilität ein. Die CDU begrüßt daher die Anschaffung eines neuen Jugendbusses und die Weiterentwicklung der Infrastruktur, um die Mobile Jugendarbeit noch stärker in allen Stadtteilen sichtbar und erreichbar zu machen.

„Die Mobile Jugendarbeit ist ein zentraler Pfeiler der Hürther Jugendhilfe. Sie fördert nicht nur die individuellen Perspektiven junger Menschen, sondern trägt auch entscheidend zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diese erfolgreiche Arbeit nachhaltig zu sichern und gezielt weiterzuentwickeln“, ergänzt Klug abschließend.

„Inklusion und Teilhabe sind keine Zukunftsprojekte – sie müssen schon jetzt im Alltag unserer Stadt gelebt werden,“ so der Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Hürth, Tim Bong.

Die städtische Koordinationsstelle leistet einen wichtigen Beitrag, um Kinder, Jugendliche und Familien in Hürth besser zu unterstützen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

„Hürth zeigt, wie kommunale Jugendhilfe konkret wirkt: Niedrigschwellige Angebote, enge Vernetzung und direkte Unterstützung in den Familienbüros machen Inklusion erfahrbar“, weiß CDU-Ratsmitglied Rolf Elsen. Bong und Elsen begleiten das Projekt des Familienbüros „Am Gustav“ seit Beginn an und sprechen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz.

Die Koordinationsstelle verbindet Netzwerkarbeit mit direktem Praxisbezug. Besonders hervorzuheben sind neue inklusive Projekte im Familienbüro, darunter ein Tanz- und Musikangebot, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen zugeschnitten ist.

Die Angebote der Familienbüros, insbesondere des Beratungsnetzes, des offenen Familienbüros und des Nachbarschaftscafés verbessern die Teilhabe von Familien in Hürth, insbesondere von Familien mit gesundheitlicher Einschränkung, Alleinerziehenden, Familien mit Migrationshintergrund oder solchen, die von Armut betroffen sind. Das Beratungsnetz bietet zudem Hilfestellung bei bürokratischen Anliegen und informiert über soziale Leistungen, während der Familienkompass mit 483 Angeboten eine umfassende Übersicht über inklusive und kostenfreie Angebote bietet.

Mit der Weiterentwicklung der Präventionskette steht ein zentrales Instrument zur Verfügung, um Bedarfslücken frühzeitig zu erkennen und neue Angebote zu entwickeln. Hierzu soll die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Familienzentren weiter ausgebaut werden, um Übergänge im Lebensverlauf von Kindern und Jugendlichen besser zu begleiten und die Perspektiven der Familien stärker in die Angebotsplanung einzubeziehen.

Tim Bong und Rolf Elsen unterstreichen: „Hürth geht den richtigen Weg – sozialraumorientiert, kooperativ und partizipativ. Wir werden die Arbeit der Koordinationsstelle weiter unterstützen und darauf achten, dass Inklusion und Teilhabe in allen Lebensbereichen der Stadt kontinuierlich gestärkt werden.“

Offene Kinder- und Jugendarbeit in Hürth

„Die vielfältigen Angebote der Stadt Hürth zeigen, dass unsere Kinder und Jugendlichen in sicheren und kreativen Räumen wachsen können“, sagt Thomas Klug, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.

Der aktuelle Sachstandsberichts zur kommunalen Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) für das 2025 zeigt deutlich, dass die Angebote der Stadt Hürth bei Kindern und Jugendlichen immer besser angenommen werden.

„Der Bericht macht deutlich: Hürth setzt auf ein modernes, vielfältiges und inklusives Freizeit- und Bildungsangebot für unsere Kinder und Jugendlichen“, betont Dr. Peter Theißen, CDU-Ratsmitglied. „Die gestiegene Teilnehmerzahl in Jugendzentrum, Freizeitzentrum Port@l und bei der Mobilen Jugendarbeit zeigt, dass unsere Investitionen in die Jugendförderung Früchte tragen.“

Besonders erfreulich sei die Zunahme der Besuche im Jugendzentrum Hürth: Mit 8.309 Besuchen im Jahr 2025 liegt die Zahl rund 26 % über dem Vorjahr.

Klug hebt hervor, dass die Vielfalt der Angebote – von Ferienspielen, Spielplatzaktionen und sportlichen Angeboten über kreative Projekte, inklusive Partys bis hin zu digitalen Präventionsreihen und Demokratiebildungsinitiativen – ein zentrales Element der erfolgreichen Kinder- und Jugendarbeit ist. Besonders die partizipative Einbindung der Jugendlichen in Planung und Umsetzung stärkt Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenzen.

Für 2026 plant die Stadt Hürth weitere Maßnahmen zur Förderung von Partizipation und Inklusion, darunter neue Bewegungs- und Beteiligungsangebote, inklusive Tanzworkshops sowie die Fortführung bewährter Ferien- und Freizeitprogramme. Die CDU-Fraktion unterstützt diese Pläne ausdrücklich und sieht darin eine wertvolle Investition in die Zukunft der Stadt.

„Wir sind stolz, dass Hürth ein Ort ist, an dem Kinder und Jugendliche vielfältige Möglichkeiten zur Mitgestaltung, zum Lernen und zur Freizeitgestaltung erhalten, wobei die Mitgestaltung eine zentrale Rolle spielt. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit trägt maßgeblich dazu bei, dass unsere jungen Menschen ihre Potenziale entfalten können“, fasst Theißen abschließend zusammen.

„Mit der vorliegenden Planung schaffen wir für Hürther Familien in der Betreuung von Kindern Klarheit und Verlässlichkeit. Besonders wichtig ist uns, dass die Betreuungsangebote sowohl quantitativ als auch qualitativ weiterentwickelt werden“, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Tim Bong.

Das Angebot der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege für das Kindergartenjahr sieht insgesamt 2.466 Betreuungsplätze in 35 Kindertageseinrichtungen vor. Davon entfallen 651 Plätze auf Kinder unter drei Jahren. Ergänzt wird dieses Angebot durch 36 Kindertagespflegepersonen mit weiteren 184 Plätzen. Damit erreicht die Stadt Hürth eine U3-Versorgungsquote von rund 54 Prozent.

Ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So liegt der Anteil der Betreuungsplätze mit einem Umfang von 45 Wochenstunden im kommenden Kindergartenjahr bei rund 60,5 Prozent und bleibt damit auf einem stabil hohen Niveau.

Der Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss, Thomas Klug (CDU), betont: „Wir sichern mit dieser Planung nicht nur das bestehende Angebot, sondern entwickeln es gezielt weiter. Die stabile U3-Versorgung und die hohe Zahl an Ganztagsplätzen sind ein wichtiger Beitrag zur Familienfreundlichkeit unserer Stadt.“

Die Planung, welche unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) erfolgt, wurde eng mit den Trägern der Einrichtungen abgestimmt. Trotz einer leicht rückläufigen Gesamtzahl an Plätzen gegenüber dem Vorjahr konnte insbesondere das Angebot für unter Dreijährige weiter ausgebaut werden.

„Unser Ziel bleibt es, jedem Kind in Hürth einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört eine verlässliche, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Kinderbetreuung. Die beschlossene Planung ist dafür ein wichtiger Schritt“, so Tim Bong abschließend.

CDU-Fraktion würdigt Arbeit der Koordinationsstelle für Inklusion & Teilhabe

„Inklusion und Teilhabe sind konkrete Leitlinien unseres Handelns in Hürth. Es geht darum, dass alle Kinder, Jugendlichen und Familien – unabhängig von ihren Lebenslagen – selbstverständlich dazugehören und mitmachen können“, betont die Vorsitzende des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI), Aylin Kocabeygirli.

Im ACI wurde der aktuelle Sachstandsbericht zur „Koordination von Inklusion & Teilhabe“ vorgestellt. Die CDU-Fraktion im Rat der Hürth begrüßt die positive Entwicklung ausdrücklich und dankt der Verwaltung sowie allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren für ihre engagierte Arbeit.

Die Koordinationsstelle ist seit 2022 in der Jugendhilfeplanung verankert und verbindet strategische Planung mit konkreter sozialräumlicher Arbeit in den Familienbüros. Diese enge Verzahnung ermöglicht es, Bedarfe frühzeitig zu erkennen und passgenaue Angebote zu entwickeln.

Besonders positiv bewertet die CDU die kontinuierliche Netzwerkarbeit wie bspw. den Fachtag Inklusion im Familienbüro Mittendrin, der sich als wichtige Plattform für Austausch und Weiterentwicklung etabliert. Auch der Arbeitskreis „Ferien- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung im Rhein-Erft-Kreis“ setzt wichtige Impulse. Aus einer dort angestoßenen Freizeitumfrage mit 454 Rückmeldungen sind konkrete Projekte entstanden – etwa ein inklusives Tanzangebot in den Familienbüros Am Gustav und Mittendrin sowie ein geplantes Musikprojekt.

Der Bericht macht zudem deutlich, dass Teilhabe durch unterschiedliche Risikofaktoren wie Armut, Alleinerziehen, gesundheitliche Einschränkungen oder Migrationshintergrund erschwert sein kann. Die CDU unterstützt die differenzierte Betrachtung und die gezielte Weiterentwicklung der Angebote.

Ein zentraler Baustein ist das Beratungsnetz im Familienbüro Mittendrin. Die stark gestiegene Zahl an Einzelberatungen zeigt den hohen Unterstützungsbedarf in bürokratischen und sozialrechtlichen Fragen. Durch die Zusammenarbeit verschiedener Träger sowie die geplante Einbindung weiterer Kooperationspartner wird dieses Angebot weiter gestärkt.

Mit dem Familienkompass verfügt Hürth zudem über eine digitale Plattform mit aktuell 483 Angeboten von 127 Anbietern. Die Möglichkeit, gezielt nach inklusiven und kostenfreien Angeboten zu suchen, schafft Transparenz und erleichtert den Zugang.

Um sozialen Nachteilen oder gesundheitlichen Belastungen vorzubeugen, gibt es Angebote, die Bedarfe frühzeitig sichtbar machen. Diese präventiven Angebote für Kinder und Familien werden systematisch erfasst und in einer Präventionskette vernetzt und strategisch gesteuert. Sie verbindet Daten, Netzwerke und sozialräumliche Arbeit, um Chancengerechtigkeit und Inklusion nachhaltig zu stärken.

Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Seraffettin Dalkilic (CDU) erklärt: „Mit der Präventionskette schaffen wir Transparenz über bestehende Angebote und erkennen zugleich, wo wir noch nachsteuern müssen. Sie stellt sicher, dass Kinder, Jugendliche und Familien entlang des gesamten Lebensverlaufs – von der Schwangerschaft bis zum Berufseinstieg – gefördert werden können. Das ist vorausschauende Kommunalpolitik, die nah an den Menschen ist.“

Abschließend unterstreicht Aylin Kocabeygirli: „Wir wollen, dass Hürth eine Stadt bleibt, in der Vielfalt als Stärke verstanden wird und in der Teilhabe nicht vom Geldbeutel, von einer Behinderung oder der Herkunft abhängt. Die enge Verzahnung von Praxis, Netzwerkarbeit und strategischer Planung ist dafür der richtige Weg.“

CDU setzt sich für Ausweitung von Kursangeboten ein

„Sprache ist der Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, erklärt CDU-Ratsmitglied Melanie Jennek im Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI). „Deshalb unterstützen wir dieses wichtige Angebot.“

Der Sprachkurs „Mama lernt Deutsch“ ist am 25. Februar 2026 mit 19 angemeldeten Teilnehmenden erfolgreich gestartet.

Darüber hinaus hat die CDU-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen 2026 zusätzliche Mittel bereitgestellt, um den Kurs künftig auch auf Berufstätige auszuweiten und noch mehr Menschen in Hürth die Möglichkeit zu geben, Deutschkenntnisse zu erwerben. Insgesamt stehen für Sprachkursangebote im Haushalt 2026 12.500 Euro zur Verfügung.

„Unser Ziel ist es, Chancengerechtigkeit zu fördern und Familien bei der Integration zu unterstützen“, betont Serafettin Dalkilic (CDU), stellvertretender Vorsitzender im ACI. „Mit der Ausweitung des Angebots stellen wir sicher, dass nicht nur Mütter, sondern auch Väter von diesem Angebot profitieren können.“

Die CDU-Fraktion wird den Fortgang des Kurses und die weiteren Planungen aufmerksam begleiten und sich weiterhin für die Integration aller Eltern in Hürth einsetzen.

CDU nimmt Entwicklung der Flüchtlingssituation positiv zur Kenntnis

„Die aktuellen Zahlen zum Zuzug Geflüchteter zeigen, dass Hürth seiner Verantwortung weiterhin gerecht wird und gleichzeitig strukturiert und vorausschauend handelt“, kommentiert Aylin Kocabeygirli (CDU), Vorsitzende des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration, den ausführlichen und transparenten Bericht der Verwaltung.

Die vorgelegten Zahlen belegen eine insgesamt stabile und derzeit gut steuerbare Situation.

Mit 606 untergebrachten Personen ist die Zahl gegenüber dem letzten Berichtsstand leicht gesunken. Gleichzeitig wurde die Unterbringungskapazität durch neue Standorte auf 826 Plätze erhöht. Damit stehen aktuell weitere 220 freie Plätze zur Verfügung. Aus Sicht der CDU-Fraktion ist dies ein wichtiges Signal für Planungssicherheit und Handlungsfähigkeit, um auch bei steigenden Zahlen die Unterbringung in öffentlichen Einrichtungen wie Turnhallen zu vermeide.

Aylin Kocabeygirli, betont: „Wir sehen, dass die Verwaltung verantwortungsvoll und vorausschauend arbeitet. Die Kombination aus ausreichenden Kapazitäten, transparenter Berichterstattung und klarer Struktur ist der richtige Weg. Gleichzeitig ist diese stabile Situation auch auf Beschlüsse zurückzuführen, die die CDU in den vergangenen Jahren mitgetragen hat.“

Die CDU-Fraktion würdigt insbesondere:
• die transparente und regelmäßige Berichterstattung,
• die vorausschauende Kapazitätsplanung,
• die konsequente Umsetzung der Aufnahmeverpflichtungen
• sowie die engagierte Integrationsarbeit vor Ort.

Ausschussmitglied Gülsüm Ersoy ergänzt: „Integration gelingt nicht von heute auf morgen. Umso wichtiger ist die kontinuierliche Arbeit in Schulen, Kitas, Sprachkursen und in der sozialen Betreuung. Dafür gilt unser ausdrücklicher Dank allen Mitarbeitenden im Amt für Inklusion, Integration und Flüchtlingshilfe sowie den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten.“

Gleichzeitig bleibt für die CDU-Fraktion klar: Humanitäre Verantwortung und kommunale Leistungsfähigkeit müssen dauerhaft im Gleichgewicht bleiben. Die derzeit rückläufigen Zahlen bieten die Chance, Integrationsprozesse weiter zu festigen und Strukturen nachhaltig zu stärken.

Die CDU bedankt sich ausdrücklich für den sachlichen Vortrag im Ausschuss sowie für die professionelle und engagierte Arbeit der Verwaltung im Bereich Unterbringung und Integration.

CDU hält an Umsetzung fest

„Seit meiner ersten Kandidatur für den Stadtrat vor sechs Jahren setze ich mich für einen Kunstrasenplatz für Kendenich ein und habe mich stark gemacht, dieses Anliegen im letzten CDU-Wahlprogramm und im Koalitionsvertrag festzuhalten. Wir haben den Bürgerinnen und Bürgern in Kendenich zugesagt, diese Maßnahme umzusetzen. Kendenich braucht den Platz, um den Trainings- und Spielbetrieb dauerhaft sicherzustellen und damit dem SV Kendenich langfristig eine Perspektive zu geben.“

Mit diesen Worten macht das Kendenicher Ratsmitglied Thomas Klug die Haltung der CDU-Fraktion zur Umwandlung des Tennenplatzes an der Buschstraße in einen Kunstrasenplatz deutlich.

Das von der CDU beauftragte Bodengutachten zeigt klaren Handlungsbedarf. Die Untersuchungen belegen, dass der bestehende Platzaufbau nicht den heutigen DIN-Anforderungen für einen Kunstrasenplatz entspricht. Unterhalb der Tennenschicht wurden Auffüllungen mit Schlacke- und weiteren Fremdanteilen festgestellt. Die vorhandenen Schichten sind weder als ungebundene Tragschicht geeignet noch ausreichend versickerungsfähig. Für die Errichtung eines Kunstrasenplatzes ist somit ein vollständiger, DIN-gerechter Neuaufbau erforderlich.

Positiv ist, dass die chemische Analyse der Tennenschicht ergibt, dass das Material nicht belastet ist und ordnungsgemäß entsorgt werden kann, wodurch zunächst keine höheren Kosten entstehen.

Trotz des komplizierten Unterbaus steht für die CDU-Fraktion steht fest: Das Projekt soll umgesetzt werden.

„Das Gutachten schafft Klarheit. Der Aufwand ist zwar größer als erwartet, jedoch gibt es nun Klarheit darüber, was zu tun ist, um eine nachhaltige, regelkonforme Lösung zu schaffen, die den Vereinen Planungssicherheit für viele Jahre gibt“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende, Bjørn Burzinski, der Klugs Bemühungen um den Kunstrasenplatz stets unterstützt hat. „Ganz nebenbei“, ergänzt er, „müssen wir auch feststellen, dass selbst beim Erhalt eines Tennenplatzes die Schaffung eines neuen Unterbaus notwendig wäre. Diese Kosten würden so oder so entstehen.“

„Ein moderner Kunstrasenplatz ist heute Standard in der kommunalen Sportinfrastruktur. Wenn wir den Sportstandort Kendenich stärken wollen, führt an einer qualitätsgerechten Erneuerung kein Weg vorbei“, ergänzt der Vorsitzende des Sportausschusses, Hans-Josef Lang.
Die CDU-Fraktion wird sich im weiteren politischen Verfahren dafür einsetzen, die notwendigen Haushaltsmittel bereitzustellen und die Planungen zügig zu konkretisieren. Ziel bleibt, dem Stadtteil Kendenich eine zukunftsfähige Sportanlage zur Verfügung zu stellen und den Vereins- und Jugendsport nachhaltig zu stärken.

CDU Hürth würdigt Musikschule als unverzichtbaren Bildungs- und Kulturträger

„Die Musikschule Hürth ist weit mehr als ein Ort des Instrumentalunterrichts – sie ist ein zentraler Bestandteil der kulturellen Bildungslandschaft unserer Stadt und ein lebendiger Treffpunkt für Menschen aller Generationen. Mit ihrem breit gefächerten Angebot, ihrem hohen pädagogischen Anspruch und ihrem starken Engagement für die musikalische Nachwuchsförderung leistet sie einen unschätzbaren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hürth“, würdigt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Hürth, Thomas Klug, die Arbeit der Josef-Metternich-Musikschule.

Unter der engagierten Leitung von Michael Schumacher hat sich die Musikschule Hürth kontinuierlich weiterentwickelt und ihr Profil als moderne, leistungsfähige Bildungseinrichtung geschärft. Sein Einsatz für Qualität, Innovation und Zugänglichkeit spiegelt sich in einem vielfältigen Unterrichtsangebot wider, das sowohl klassische als auch zeitgemäße musikalische Ausdrucksformen umfasst.

Die Musikschule bietet ein breit gefächertes Angebot für alle Altersgruppen – vom „Musikgarten“ und der Musikalischen Früherziehung über Instrumentenkarussell und Schulkooperationen bis hin zu Instrumental-, Gesangs- sowie Pop-, Rock- und Jazzunterricht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ensemblearbeit mit rund 15 Orchestern, Bands, Chören und Formationen wie dem „Collegium musicum“, dem Jugendsinfonieensemble oder der Brass Band. Gemeinsames Musizieren ist zentraler Bestandteil des pädagogischen Konzepts und stärkt neben musikalischen Fähigkeiten auch Teamgeist und soziale Kompetenzen. Durch Kooperationen mit Schulen und Kitas sowie niedrigschwellige Angebote werden Kinder und Jugendliche frühzeitig und gezielt gefördert.

Wie wichtig die Musikschule für Hürth und die CDU ist, zeigt auch die aktuelle Entscheidung zur Sicherung des Harfenunterrichts. Mit der Freigabe der Mittel für die Anschaffung einer neuen Konzertharfe wird ein etabliertes und stark nachgefragtes Angebot langfristig erhalten. „Mit der Freigabe der Mittel stellen wir sicher, dass der Harfenunterricht an der Musikschule Hürth erhalten bleibt. Das ist ein wichtiges Signal für die kulturelle Bildung in unserer Stadt“, erklärt Thomas Klug.

Die vorliegenden Zahlen unterstreichen die Bedeutung dieses Angebots: 22 Schülerinnen und Schüler nehmen aktuell am Harfenunterricht teil, der zudem einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag zu.

„Die Musikschule verbindet kulturelle Bildung mit wirtschaftlicher Vernunft. Angebote wie der Harfenunterricht zeigen, dass Qualität und Nachfrage Hand in Hand gehen. Es ist richtig, dieses erfolgreiche Angebot dauerhaft zu sichern und gleichzeitig mit einer moderaten Nutzungsgebühr verantwortungsvoll zu finanzieren“, ergänzt das CDU-Ratsmitglied Marco Jansen.

Die CDU macht sich stark für die Musikschule. Sie bleibt damit ein Ort, an dem musikalische Talente wachsen, Gemeinschaft entsteht und kulturelle Bildung lebendig gelebt wird – heute und in Zukunft.

Mehr Chancen für vielfältige Kulturprojekte

„Mit der Neufassung der Kulturförderrichtlinien schaffen wir eine moderne und gerechte Grundlage für die Förderung unserer vielfältigen Kulturlandschaft in Hürth. Gerade kleinere Initiativen und neue Projekte erhalten so bessere Chancen auf Unterstützung“, erklärt Hans-Josef Lang, Vorsitzender des Kulturausschusses.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die beschlossene Reform der Kulturförderrichtlinien ausdrücklich. Ziel der Neuregelung ist die effiziente, transparente und gerechte Förderung kultureller Projekte.

In Zukunft fördert die Stadt mit Festbeträgen, um die Qualität und die kulturelle Bedeutung von kulturellen Projekten in den Vordergrund zu stellen. Bisher war es üblich, finanzielle Defizite auszugleichen, was zunehmend auf Kritik stieß.

Durch die Umstellung auf eine Zuschussförderung sollen künftig mehr Projekte erreicht und die vorhandenen Mittel gezielter eingesetzt werden. Eine Auswertung der vergangenen Jahre hatte gezeigt, dass durch das bisherige Verfahren die bereitgestellten Fördermittel bislang nicht vollständig ausgeschöpft und nur wenige Projekte von der Förderung profitierten.

„Wir wollen, dass kulturelle Ideen nicht an finanziellen Hürden scheitern. Die neue Förderstruktur setzt genau hier an: Sie erleichtert den Zugang zu Fördermitteln und sorgt gleichzeitig für eine effizientere Verwendung öffentlicher Gelder“, betont das CDU-Ratsmitglied Marco Jansen.

Darüber hinaus sieht die Neufassung vor, die Projektfördermittel moderat anzupassen. Ein Teil der Mittel wird künftig zur Stärkung der Brauchtumspflege – insbesondere für Karnevalszüge – eingesetzt. Damit wird die wichtige Rolle des Brauchtums für das gesellschaftliche Leben in Hürth zusätzlich gewürdigt.

„Die CDU steht für eine starke, lebendige Kulturszene in Hürth. Mit der jetzt beschlossenen Reform setzen wir einen wichtigen Impuls für mehr Vielfalt, Innovation und Teilhabe im kulturellen Bereich“, so Hans-Josef Lang abschließend.

Die neuen Kulturförderrichtlinien sollen zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.