Am Sonntag den 10. März findet um 14.30 Uhr ein Friedensgebet für die Ukraine in St. Mariä Geburt in Hürth-Efferen statt.

Gemeinsam wollen wir mit Gebeten, Fürbitten und ukrainischer Musik ein Zeichen für den Frieden setzen. Wir sammeln Spenden für die Opfer des Krieges.

Zur Verständigung mit unseren ukrainischen Mitmenschen, wird eine Dolmetscherin vor Ort sein.

CDU Hürth, Junge Union Hürth und der Partnerschaftsverein Hürth freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

Kommen Sie vorbei und setzen Sie mit uns gemeinsam ein starkes Zeichen für Frieden und den Zusammenhalt in Europa!

Hürth investiert 32 Mio. €

Ein bedeutsamer Moment war in dieser Woche für die CDU-Ratsmitglieder die symbolische Schlüsselübergabe von Bürgermeister Dirk Breuer an Schulleiter Martin Welz. 

Das Ernst-Mach-Gymnasium ist nach 10 Jahren Bauzeit um 11.000 Quadratmeter erweitert und modernisiert worden. 

Damit findet ein Projekt auf der langen Liste der Bauprojekte seinen Abschluss. Es ist uns wichtig, den baulichen Stand der Bildungslandschaft zeitgemäß zu erneuern und für Schüler und Lehrer einen guten Lernraum zu schaffen. 

Das Gymnasium wurde 1963 erbaut. Im Frühjahr 2017 wurde Bauteil A mit Aula, Mensa und Verwaltungstrakt fertiggestellt. 2018 folgte sodann der Beschluss im Stadtrat, die Gebäudeteile A und C nicht zu sanieren, sondern abzureißen und komplett neu zu errichten. Das C- Gebäude mit 30 Klassenzimmern und Ganztagsräumen konnte im Frühjahr 2022 übergeben werden, das A-Gebäude mit Fachräumen der Naturwissenschaften nach 1,5 Jahren Bauzeit. 

Fertigstellung des Neubaus voraussichtlich im Herbst 2026

„Wir sind froh, dass der Planungsausschuss Ende Februar endlich den Baubeschluss zur Sanierung und Erweiterung der Martinusschule fassen konnte und hoffen jetzt, dass die Terminplanung auch eingehalten werden kann, damit möglichst schnell Schulraum geschaffen werden kann, der dem Bedarf und den pädagogischen Anforderungen entspricht“, zeigt sich der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger Winkler, nach langer Planungszeit erleichtert, und ergänzt: „Die Fischenicher Vereine haben schon lange auf eine neue Versammlungsstätte gewartet, die in Verbindung mit dem Schulrestaurant geplant ist. Dieses Warten hat nun ein Ende.“

In der Vergangenheit wurden viele Varianten diskutiert. Beschlossen ist nun, parallel zur Straße Rebenfeld einen dreigeschossigen Neubau zu errichten, bei dem in der oberen Etage Klassenräume und Multifunktionsflächen untergebracht sind. Im Erd- und Tiefgeschoss befinden sich das Schulrestaurant, das auch als Veranstaltungssaal genutzt werden kann, sowie die Schulküche und diverse Nebenräume. Auch im vorhandenen Baubestand gibt es Sanierungs- und Umbauarbeiten, um den Bedürfnissen einer modernen Clusterschule gerecht zu werden, und mit einem Aufzug die Barrierefreiheit herzustellen.  

„Der zusätzliche Zeitaufwand für eine vollständig überarbeitete Planung zur Sanierung und Erweiterung der Martinusschule hat sich gelohnt. Sowohl für die Schule mit neuen zeitgemäßen Klassenräumen, als auch für die Dorfgemeinschaft und die Fischenicher Vereine, die sich über eine neue Veranstaltungsfläche im Ort freuen“, stellen die Fischenicher Ratsherren Dirk Schüller und Rüdiger Winkler fest.

Der mit dem Baubeschluss veröffentliche Rahmenterminplan sieht aktuell folgendes vor:

  • Einleitung des Vergabeverfahrens für die Generalunternehmer-Ausschreibung voraussichtlich im 4. Quartal 2024 
  • In Abhängigkeit des Vergabeverfahrens könnten die Bauarbeiten für den Neubau in der zweiten Jahreshälfte 2025 beginnen. 
  • Die Fertigstellung des Neubaus erfolgt voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026. 
  • Die Baumaßnahmen in den Freianlagen, Schulhofsanierung und im baulichen Bestand schließen daran an.

CDU unterstützt Maßnahmenkatalog der Verwaltung im neuen Lärmentwicklungsplan

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz sieht eine stufenweise Reduzierung der Lärmbelästigung in den Kommunen vor und fordert deshalb von den Städten die dazu notwendigen Maßnahmen in regelmäßigen Abständen in einem Lärmaktionsplan (LAP) festzuhalten. „Bis Mitte Juli dieses Jahres muss dieser Maßnahmenkatalog als Stufe IV des LAP auch für Hürth vorgelegt werden. Leider sind nach den gesetzlichen Vorgaben dabei nur die Lärmemissionen der Autobahnen sowie der Bundes- und Landesstraßen zu berücksichtigen. Der Fluglärm bleibt sogar völlig unberücksichtigt. Trotzdem sind mit Hilfe eines externen Gutachters viele Stellen in Hürth definiert und mit Maßnahme-Empfehlungen versehen worden, die zu einer deutlichen Verbesserung führen können“, berichtet Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU im Verkehrsausschuss.

Fast 10.000 Menschen in Hürth sind von Lärmpegeln über 55 dB(A) betroffen, insbesondere im Bereich der Hauptverkehrsstraßen. „Die neue B265n hat für die Luxemburger Straße in Hermülheim bereits zu einer deutlichen Entlastung geführt. Ähnliches gilt für die Lärmschutzanlage an der A1 in Hürth-Gleuel. Trotzdem ist die Zahl der von Lärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger noch viel zu hoch“, ergänzt Herbert Verbrüggen, Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Deshalb sollen nach der Neufassung des LAP zum Beispiel die Lärmschutzwände im Bereich der A1 in Hürth-Gleuel weiter optimiert, die Geschwindigkeitsreduzierung an der A4 wird weiter aufrechterhalten werden und an der nördlichen Luxemburger Straße die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erhalten bleiben. Auch für die Bonnstraße wird für die Ortsdurchfahrt Fischenich endlich ein neues Lärmschutzgutachten gefordert. Außerdem wird im gesamten Stadtgebiet die Sanierung von Fahrbahnoberflächen und die Installation von Tempodisplays geprüft bzw. angegangen. Als sogenannte „Ruhige Gebiete“ sollen der Bürgerpark Hürth-Mitte, der Burgpark Hermülheim und das Weiler Bachtal in Fischenich vor der weiteren Lärmzunahme besonders geschützt werden.

Als nächster Schritt wird der Entwurf des LAP jetzt zur Stellungnahme für alle Bürgerinnen und Bürger offengelegt. Den Zeitraum der Offenlegung und für Stellungnahmen wird die Stadt kurzfristig veröffentlichen.

„Die gesundheitlichen Schäden durch Lärmbelästigung sind nicht zu unterschätzen. Gerade starke Schlafstörungen können im schlimmsten Fall zu Herzerkrankungen führen. Diesem Risiko entgegnet die Stadt Hürth mit ihrem Lärmaktionsplan. Die vorgeschlagenen Maßnahmen müssen daher als nächster notwendiger Schritt unbedingt umgesetzt werden. Leider sind wir in Hürth an den übergeordneten Straßen nicht unmittelbar zuständig und deshalb auch nicht Herr des Verfahrens bei deren Umsetzung “, beurteilen Verbrüggen und Winkler die Realisierungsmöglichkeiten der Maßnahmen.

CDU unterstützt Maßnahmenkatalog der Verwaltung im neuen Lärmentwicklungsplan

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz sieht eine stufenweise Reduzierung der Lärmbelästigung in den Kommunen vor und fordert deshalb von den Städten die dazu notwendigen Maßnahmen in regelmäßigen Abständen in einem Lärmaktionsplan (LAP) festzuhalten. „Der Fluglärm bleibt leider völlig unberücksichtigt. Trotzdem sind mit Hilfe eines externen Gutachters viele Stellen in Hürth definiert worden, die zu einer deutlichen Verbesserung führen können“, berichten Fraktionschef Bjørn Burzinski und Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU im Verkehrsausschuss.

Maßnahme-Empfehlungen im neuen Lärmaktionsplan sind bspw.

  • A1 Hürth-Gleuel: Lärmschutzwände weiter optimieren
  • A4: Geschwindigkeitsreduzierung aufrechterhalten
  • Nördliche Luxemburger Straße: Höchstgeschwindigkeit 50 km/h erhalten
  • Bonnstraße Ortsdurchfahrt Fischenich: neues Lärmschutzgutachten fordern
  • Gesamtes Stadtgebiet: Sanierung Fahrbahnoberflächen und Installation Tempodisplays prüfen

Als nächster Schritt wird der Entwurf des LAP jetzt zur Stellungnahme für alle Bürgerinnen und Bürger offengelegt. Den Zeitraum der Offenlegung und für Stellungnahmen wird die Stadt kurzfristig veröffentlichen.

Traditionell ruft die JU Rhein-Erft zu Beginn des Jahres zur Blutspende des DRK auf und besucht einen öffentlichen Termin. Dabei pendelt sie von Stadt zu Stadt und wird in diesem Jahr in unserem schönen Hürth sein.

Blut spenden rettet Leben und so hofft die JU Rhein-Erft möglichst viele Hürtherinnen und Hürth für diese wichtige Aktion gewinnen zu können.

Der diesjährige Termin findet am Mittwoch, den 21. Februar 2024, von 15.30 bis 19.30 Uhr im Familienbüro „Mittendrin“, Bonnstr. 32, 50354 Hürth statt.

Wir hoffen auf viele Spenderinnen und Spender!

Hürther Parteien stehen zusammen gegen Rechtsextremismus

„Nie wieder ist jetzt!“ da sind sich die Parteispitzen Gudrun Baer (CDU), Britta Bojung (Grüne), Frederick Schuh (SPD) und Dr. Christian Karaus (FDP) einig und bitten darum am Sonntag an einer Demonstration zum Schutz der Demokratie teilzunehmen. 

Sonntag, 04. Februar 2024 | 14 Uhr 

am Hürther Rathaus (Otto-Räcke-Platz)

Dort werden verschiedene Rednerinnen und Redner (u.a. Bürgermeister Dirk Breuer) zum Kampf für unsere Demokratie aufrufen. Sie werden unterstützt durch Musikerinnen und Musiker.

Organisiert wird die Veranstaltung von einer in dieser Form wohl noch nie da gewesenen Breite an demokratischen Akteuren. Sie richtet sich gegen die Versuche rechtsextremer Kräfte, unsere Demokratie auszuhöhlen. 

Bereits 2019 hatten sich die im Hürther Rat vertretenen Parteien zusammengetan, um unabhängig von ihren politischen Standpunkten gemeinsam für Europa und ein weltoffenes und tolerantes Hürth einzusetzen.

Junge Union Hürth im Gespräch mit Yncoris zur Standortentwicklung

Am Mittwochabend besuchte die Junge Union Hürth gemeinsam mit Vertretern der Jungen Union Rhein-Erft das mittelständische Unternehmen Yncoris in Hürth. Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation bei Yncoris, empfing die jungen Nachwuchspolitiker im Feierabendhaus. Die Veranstaltung begann mit einem informativen Vortrag über Yncoris, deren ansässige Unternehmen und die dort hergestellten Produkte. Im Anschluss folgte eine spannende Werksrundfahrt, in welcher Fragen der Teilnehmenden geklärt wurden. Hier wurde den jungen Menschen die Dimension und die Wichtigkeit der Chemieindustrie nahegebracht.

Herr Kuhlow ermöglichte einen intensiven Einblick in die Herausforderungen der Chemieindustrie mit Fokus auf entscheidende Standortfaktoren, nachhaltigen Praktiken und die essenzielle Rolle der Chemieindustrie als Wirtschaftsmotor Deutschlands.

Der Standort in Hürth zeichnet sich durch seine strategische Nähe zum Markt aus und bietet optimale Bedingungen für die Entwicklung hochwertiger Chemieprodukte. Dabei wurde deutlich, dass das Unternehmen nicht nur wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, sondern auch soziale Verantwortung übernimmt. Der enge Austausch zwischen der anliegenden Bevölkerung sowie politischen Vertreter*innen schafft Transparenz, Vertrauen und Akzeptanz. Denn nur so ist es möglich nebeneinander harmonisch zu existieren. Es ist wichtig, dass sich Politiker*innen mit den Experten vor Ort austauschen, denn nur so können die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam bewältigt werden.

Melissa Dinges, die Vorsitzende der Jungen Union Hürth, bedankte sich bei Thomas Kuhlow für diesen spannenden Einblick und betonte: „Unser Besuch bei Yncoris war nicht nur lehrreich, sondern hat uns auch gezeigt, dass wir nur gemeinsam einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Entwicklung unserer Region leisten können. Nur so ist es uns möglich die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.“

Jennifer Szeyffert, Kreisvorsitzende, fügte hinzu: „Yncoris zeigt eindrucksvoll, wie eine moderne Chemieindustrie verantwortungsbewusst und innovativ agieren kann. Diese Erkenntnisse werden wir nutzen, um die Rahmenbedingungen für unsere heimische Industrie attraktiver zu gestalten.“

Ende letzten Jahres hatte der Vorstand von PänzWelt Berrenrath e.V. in einem Schreiben auf seine schwierige finanzielle Situation aufmerksam gemacht. „Wir haben sodann spontan die Weihnachtsfeier der CDU Berrenrath zum Anlass genommen, um Spenden zu sammeln“, berichtet Vorsitzender Peter Theissen und freut sich, dass er der Vorsitzenden Jasmin Heller gemeinsam mit Raymond Damerow für Pänz Welt eine kleine Spende überreichen konnte.

Der Besuch der Einrichtung wurde zugleich zu einer Führung durch die Räumlichkeiten der „Offenen Ganztagsschule (OGS)“ von PänzWelt in der Wendelinusschule genutzt. Ein lebendiges und schülerorientiertes OGS-Leben erwartete Theissen und Damerow im Schulgebäude.

„Leider wird der Keller nach den Hochwasserschäden für die OGS nicht mehr zur Verfügung stehen,“ weiß Ortsvorsteher Gerd Fabian (CDU) zu berichten: „Es bestehen weiterhin Probleme mit der Grundwasserhaltung, die immer wieder zu eindringendem Wasser führt. Die Abdichtung könnte nur mit einem erheblichen finanziellen Aufwand erfolgen und hat keine Garantie auf Erfolg. Das Kellergeschoss wurde vollständig entkernt und wird zukünftig als Lagerraum genutzt.“
„Keine gute Nachricht für die rund 120 Kinder, die Mitarbeiter und den ehrenamtlichen Vorstand“, bedauert Theissen die perspektivisch weiterhin bestehenden räumlichen Einschränkungen.

Mit ihrer Trägerschaft von MiniPänz, der Betreuung für Unterdreijährige, und der OGS leistet PänzWelt seit vielen Jahren einen überaus wichtigen Beitrag für das Dorfleben und für die Berrenrather Familien. „Eine finanzielle Unterstützung über Spenden und Partnerschaften, aber auch eine Mitgliedschaft können helfen, den Verein wieder zu stabilisieren. Alle Berrenrather sind aufgerufen, ob mit oder ohne Kinder in der Betreuung, über eine Unterstützung nachzudenken“, schließt Damerow.

Ein Tag vor Heiligabend fand die diesjährige Lichterfahrt durch Hürth-Gleuel statt. Mit bunten Weihnachtslichtern geschmückte Traktoren, fuhren unter anderem durch viele Gleueler-Straßen und stimmten somit auf eine besinnliche Weihnachtszeit ein. Am Märchenbrunnen auf dem Jacob-Esser-Platz hatte die CDU Gleuel mit der SPD Gleuel und der HDG Gleuel (Handel-Dienstleistung-Gewerbe) zusammen einen gemeinsamen Stand errichtet und verteilte Glühwein sowie weihnachtliche Knabbereien an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Der gesamte Erlös wurde im Anschluss an den Förderverein der Brüder-Grimm-Grundschule in Gleuel gespendet.

„Es war eine schöne, parteiübergreifende Aktion für Gleuel, welche unbedingt jährlich in jener Version etabliert bleiben sollte“, betonen Ortsvorsteher Heinz-Werner Kriesch und Vorstandsmitglied David Rossmanith.