Hürth entwickelt sich weiter – mit Investitionen in Bildung, Freizeit, Stadtentwicklung und Infrastruktur. Die CDU-Fraktion setzt auf Projekte, die das Leben in allen Ortsteilen verbessern. Mehrere Vorhaben werden dieses Jahr fertiggestellt, vorangetrieben oder gestartet.

  1. Neuer Campus für die Friedrich-Ebert-Realschule
    Moderne Klassenräume, digitale Ausstattung und eine große Aula schaffen künftig beste Bedingungen für Schülerinnen und Schüler. Mitte Juni soll der neue Teil der Realschule eröffnet werden.
  1. Sanierung und Erweiterung der Martinusschule Fischenich
    Die neue Schule wird im modernen Cluster-Konzept organisiert. Herzstück ist ein Multifunktionssaal, der als Schülerrestaurant und für Veranstaltungen genutzt werden kann.
  1. Fitness- und Bewegungspark im Stadionpark Alt-Hürth nimmt Gestalt an
    Der erste Bauabschnitt rund um die historische Radrennbahn ist bereits fertig und wird eröffnet, sobald das Grün angewachsen ist. Ein zentraler Ort mit Sport-, Spiel- und Aufenthaltsflächen zwischen Alt-Hürth und Hermülheim.
  1. Lebensader Lux: Abriss des AOK-Gebäudes als wichtiger Meilenstein
    Ein zentraler Schritt ist der Abriss des ehemaligen AOK-Gebäudes in Hermülheim. Dort entstehen ein moderner Neubau sowie ein neuer Platz mit Wasserelementen und Grünflächen.
  1. Entwicklung des ehemaligen Rangierbahnhofs Hermülheim
    Wohnungen, Gewerbe- und Büroflächen sowie öffentliche Grün- und Aufenthaltsbereiche. Der Beginn der Erschließungsarbeiten ist für 2026 vorgesehen.
  1. Skatepark für Hürth
    Kinder und Jugendliche auf’s Brett: 2025 plante die Stadt gemeinsam mit Jugendlichen den neuen Skatepark, im September 2026 sollen die ersten Skateboards im Bürgerpark rollen.

Die Rutsche auf dem Spielplatz an der Martin-Luther-Straße (hinter der Ahl Schull) ist nach Wartungsarbeiten wieder freigegeben – Kinder können den Spielplatz wieder uneingeschränkt nutzen. Ratsmitglied Sevgi Witte: „Gut gepflegte Spielplätze sind ein wichtiger Bestandteil einer familienfreundlichen Stadt, und genau das wollen wir sicherstellen.“

Nachdem sich der Einzug wegen Wasserschäden verzögert hatte, war es nun endlich so weit. Das Familienzentrum Burgwichtel konnte in die neuen und modernen Räumlichkeiten der KiTa „Am Sonnenhang“ einziehen.

„Ich freue mich, dass es nun geschafft ist“, so der Vorsitzende des Jugendhilfeauschusses und Kendenicher Ortsvorsteher Thomas Klug, der sich immer für eine KiTa in Kendenich eingesetzt hatte. „Denn eine liebevolle, sichere und zuverlässige Betreuung ermöglicht es den Eltern, Berufstätigkeit und Familienleben besser unter einen Hut zu bekommen, während die Entwicklung und das Wohl der Kinder gefördert werden. Ich möchte aber auch den Eltern und allen Mitarbeitenden der Burgwichtel für ihre Geduld danken“, so Klug weiter.

„Wichtig ist mir aber auch, die Anwohner am Sonnenhang nicht zu vergessen. Auch Ihnen danke ich für Ihre Geduld im Hinblick auf die Unannehmlichkeiten, die so eine Maßnahme leider mit sich bringt“.

CDU sieht bessere Bildungschancen für alle Kinder

„Die Teilnahme der Deutschherrenschule am Startchancen-Programm von Bund und Land ist ein wichtiger Schritt, um allen Kindern gerechte Bildungschancen zu eröffnen“, betont Ulrich Klugius, Sprecher der CDU-Fraktion im Bildungsausschuss. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt damit ausdrücklich die Aufnahme der Katholischen Grundschule Hermülheim, Deutschherrenschule, in das Programm, durch das allein in NRW mehr als 900 Schulen gefördert werden.

Das Bildungsförderungsprogramm zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler in herausfordernden Lebenslagen zu unterstützen, ihre Basiskompetenzen in Lesen, Schreiben und Rechnen zu stärken und eine bessere soziale Integration zu ermöglichen. Mit dem Investitionsbudget, dem Chancenbudget und dem Personalbudget werden die schulische Infrastruktur, die Unterrichtsqualität und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig verbessert.

Die Deutschherrenschule wurde von der Bezirksregierung Köln als geeignete Schule für die Aufnahme ab dem Schuljahr 2025/2026 ausgewählt. Das Programm hat eine Laufzeit von insgesamt zehn Jahren und bietet neben der baulichen Modernisierung der Schule auch Mittel für digitale Werkzeuge, Bewegungslandschaften, Lern- und Kommunikationsangebote sowie die Erweiterung des Personals, etwa durch zusätzliche Sozialpädagoginnen und Fachkräfte.

„Besonders erfreulich ist, dass durch das Programm konkrete Maßnahmen zur Förderung von Lesen, Rechnen und Schreiben umgesetzt werden können“, ergänzt Katharina Lang, CDU-Ratsmitglied. „Damit stärken wir die Kinder individuell und nachhaltig – das ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt.“

Die CDU-Fraktion wird die Umsetzung des Programms eng begleiten und die erfolgreiche Verwendung der Fördermittel gemeinsam mit der Schule und dem Schulträger sicherstellen.

„Inklusion und Teilhabe sind keine Zukunftsprojekte – sie müssen schon jetzt im Alltag unserer Stadt gelebt werden,“ so der Jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Hürth, Tim Bong.

Die städtische Koordinationsstelle leistet einen wichtigen Beitrag, um Kinder, Jugendliche und Familien in Hürth besser zu unterstützen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

„Hürth zeigt, wie kommunale Jugendhilfe konkret wirkt: Niedrigschwellige Angebote, enge Vernetzung und direkte Unterstützung in den Familienbüros machen Inklusion erfahrbar“, weiß CDU-Ratsmitglied Rolf Elsen. Bong und Elsen begleiten das Projekt des Familienbüros „Am Gustav“ seit Beginn an und sprechen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz.

Die Koordinationsstelle verbindet Netzwerkarbeit mit direktem Praxisbezug. Besonders hervorzuheben sind neue inklusive Projekte im Familienbüro, darunter ein Tanz- und Musikangebot, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen zugeschnitten ist.

Die Angebote der Familienbüros, insbesondere des Beratungsnetzes, des offenen Familienbüros und des Nachbarschaftscafés verbessern die Teilhabe von Familien in Hürth, insbesondere von Familien mit gesundheitlicher Einschränkung, Alleinerziehenden, Familien mit Migrationshintergrund oder solchen, die von Armut betroffen sind. Das Beratungsnetz bietet zudem Hilfestellung bei bürokratischen Anliegen und informiert über soziale Leistungen, während der Familienkompass mit 483 Angeboten eine umfassende Übersicht über inklusive und kostenfreie Angebote bietet.

Mit der Weiterentwicklung der Präventionskette steht ein zentrales Instrument zur Verfügung, um Bedarfslücken frühzeitig zu erkennen und neue Angebote zu entwickeln. Hierzu soll die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Familienzentren weiter ausgebaut werden, um Übergänge im Lebensverlauf von Kindern und Jugendlichen besser zu begleiten und die Perspektiven der Familien stärker in die Angebotsplanung einzubeziehen.

Tim Bong und Rolf Elsen unterstreichen: „Hürth geht den richtigen Weg – sozialraumorientiert, kooperativ und partizipativ. Wir werden die Arbeit der Koordinationsstelle weiter unterstützen und darauf achten, dass Inklusion und Teilhabe in allen Lebensbereichen der Stadt kontinuierlich gestärkt werden.“

„Mit der vorliegenden Planung schaffen wir für Hürther Familien in der Betreuung von Kindern Klarheit und Verlässlichkeit. Besonders wichtig ist uns, dass die Betreuungsangebote sowohl quantitativ als auch qualitativ weiterentwickelt werden“, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Tim Bong.

Das Angebot der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege für das Kindergartenjahr sieht insgesamt 2.466 Betreuungsplätze in 35 Kindertageseinrichtungen vor. Davon entfallen 651 Plätze auf Kinder unter drei Jahren. Ergänzt wird dieses Angebot durch 36 Kindertagespflegepersonen mit weiteren 184 Plätzen. Damit erreicht die Stadt Hürth eine U3-Versorgungsquote von rund 54 Prozent.

Ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So liegt der Anteil der Betreuungsplätze mit einem Umfang von 45 Wochenstunden im kommenden Kindergartenjahr bei rund 60,5 Prozent und bleibt damit auf einem stabil hohen Niveau.

Der Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss, Thomas Klug (CDU), betont: „Wir sichern mit dieser Planung nicht nur das bestehende Angebot, sondern entwickeln es gezielt weiter. Die stabile U3-Versorgung und die hohe Zahl an Ganztagsplätzen sind ein wichtiger Beitrag zur Familienfreundlichkeit unserer Stadt.“

Die Planung, welche unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) erfolgt, wurde eng mit den Trägern der Einrichtungen abgestimmt. Trotz einer leicht rückläufigen Gesamtzahl an Plätzen gegenüber dem Vorjahr konnte insbesondere das Angebot für unter Dreijährige weiter ausgebaut werden.

„Unser Ziel bleibt es, jedem Kind in Hürth einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört eine verlässliche, qualitativ hochwertige und wohnortnahe Kinderbetreuung. Die beschlossene Planung ist dafür ein wichtiger Schritt“, so Tim Bong abschließend.

CDU Hürth zieht positive Bilanz aus Quartalsbericht

„Das Familienbad ‚De Bütt‘ ist für viele Hürtherinnen und Hürther ein zentraler Ort für Freizeit, Sport und Bildung. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass das Angebot gut angenommen wird und wirtschaftlich solide geführt wird“, erklärt der CDU-Sprecher im Bäderausschuss, Sebastian Horst.

„Die Stadt lässt sich das Familienbad einiges kosten. Deshalb freut es uns umso mehr, dass zuletzt steigende Besucherzahlen zu höheren Einnahmen führten, die das Defizit verringern“, ergänzt CDU-Ratsmitglied Thomas Schmitz.

Auch in weiteren Bereichen konnten positive Effekte erzielt werden, etwa durch zusätzliche Einnahmen aus dem Verkauf von Badeartikeln oder durch Nachberechnungen bei Vermietungen.
„Die Kombination aus steigenden Besucherzahlen und konsequenter Kostenkontrolle zeigt, dass das Bad gut aufgestellt ist. Besonders erfreulich ist, dass die geplanten Erlöse erreicht und teilweise sogar übertroffen werden konnten“, so CDU-Ratsmitglied Dirk Schüller.

Trotz dieser positiven Entwicklungen bleibt der Betrieb eines kommunalen Bades eine finanzielle Herausforderung. Für das Jahr 2025 wird derzeit ein Gesamtverlust von rund 2,22 Millionen Euro prognostiziert. Dieser liegt jedoch deutlich unter dem ursprünglich geplanten Defizit von rund 2,7 Millionen Euro.

Die CDU-Fraktion betont, dass das Familienbad weit mehr ist als ein wirtschaftlicher Betrieb. Neben dem Freizeitangebot erfüllt es wichtige Aufgaben für den Schul- und Vereinssport sowie für die Schwimmausbildung.

„Ein kommunales Bad lässt sich nicht allein an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen messen. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Daseinsvorsorge. Gerade für Kinder ist die Schwimmausbildung unverzichtbar – und dafür brauchen wir eine leistungsfähige Infrastruktur“, erklärt Schüller.

Die CDU Hürth wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, das Familienbad „De Bütt“ als attraktiven und leistungsfähigen Standort zu erhalten und gleichzeitig auf eine verantwortungsvolle wirtschaftliche Entwicklung zu achten.

„Unser Ziel ist es, das Bad langfristig zu sichern und gleichzeitig möglichst effizient zu betreiben. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind“, so Thomas Schmitz abschließend.

„Wer frühzeitig an das Wasser herangeführt wird, gewinnt Sicherheit, Selbstvertrauen und im besten Fall lebensrettende Fähigkeiten“, erklärt Hans-Josef Lang, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Sport und Bäder. „Deshalb hat sich die CDU-Fraktion früh dafür eingesetzt, entsprechende Angebote für Kinder einzuführen.“

Im Rahmen einer Kooperation mit der Kita „Farbkleckse“ wurden nun zwei Kurse zur Wassergewöhnung im Familienbad „De Bütt“ erfolgreich durchgeführt. Die Angebote richteten sich an Kinder im Vorschulalter und dienten der frühzeitigen Förderung von Wassersicherheit sowie dem Aufbau grundlegender schwimmerischer Kompetenzen.

Die CDU-Fraktion Hürth sieht in der Umsetzung dieser Kurse einen wichtigen Erfolg ihrer politischen Initiative. Bereits mit ihrem Antrag aus Januar 2025 hatte sie die Stadtverwaltung gebeten zu prüfen, wie Angebote zur Wassergewöhnung für Vorschulkinder geschaffen und ausgebaut werden können – und gleichzeitig 5.000 Euro für diesen Projekt in den Haushalt eingestellt. Hintergrund war die Statistik „Runder Tisch – schwimmen lernen“ aus April 2024, nach der rund 9 Prozent der Hürther Grundschulkinder in der vierten Klasse nicht schwimmen können.

„Diese Zahl zeigt deutlich, dass wir früher ansetzen müssen“, betont das CDU-Ratsmitglied Heinz-Werner Kriesch. „Wassergewöhnung im Kindergartenalter ist ein entscheidender Baustein, um Kindern Sicherheit im Wasser zu geben und ihnen den späteren Schwimmunterricht zu erleichtern.“ Deshalb hatte die CDU-Fraktion darauf hingewiesen, dass eine frühe Wassergewöhnung ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Schwimmfähigkeit ist. Gleichzeitig wurde angeregt, die Eltern durch geeignete Angebote zu unterstützen und Kooperationen mit weiteren Trägern zu prüfen, um eine möglichst große Breitenwirkung zu erzielen.

Die ersten Kurse im Familienbad „De Bütt“ zeigen, dass dieser Ansatz richtig ist. Die Zusammenarbeit zwischen der Kita „Farbkleckse“ und dem Badbetrieb ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie durch gemeinsames Engagement frühkindliche Bildung und Prävention gestärkt werden können.

Über die konkrete Durchführung, den Ablauf sowie die Resonanz der Maßnahme hat die Leitung der Kindertagesstätte in der zurückliegenden Sitzung berichten. Die CDU-Fraktion spricht sich dafür aus, das Angebot weiterzuentwickeln und möglichst vielen Kindern zugänglich zu machen.

„Unser Ziel ist klar: Jedes Kind in Hürth soll die Chance haben, schwimmen zu lernen“, so Hans-Josef Lang abschließend. „Die jetzt gestarteten Kurse sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“

Hans-Josef Lang, Carina Dreyer (Kita-Leitung „Farbklekse“) und Heinz-Werner Kriesch.

„Die aktuellen Entwicklungen in der Kinderbetreuung, die das Jugendamt vorgestellt hat, sind eine klare Bestätigung einer vorausschauenden Planung für Familien in unserer Stadt“, freut sich Tim Bong, familienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Er ergänzt: „Hürth bietet Familien seit über einem Jahrzehnt eine Betreuung auf Spitzenniveau. Während andere Kommunen mit Engpässen kämpfen, erfüllen wir jeden Rechtsanspruch – in der Kita genau so wie in der OGS.“


Zum Kindergartenjahr 2025/2026 stehen rund 800 Betreuungsplätze für unter Dreijährige zur Verfügung – mehr als 80% in Kitas und knapp 20% in der Kindertagespflege. Für den Rechtsanspruch relevanten Bereich der 1- bis 3-Jährigen liegt die Versorgung bei 69%. Trotz ungünstiger Jahrgangsstrukturen konnten alle Rechtsansprüche erfüllt werden – wie bereits seit Einführung des U3-Rechtsanspruchs 2013 ohne eine einzige Klage.


„Die aktuellen Zahlen zeigen ganz klar: Hürth ist und bleibt eine verlässliche Stadt für Familien. Seit zwölf Jahren können wir jedem Kind unter drei Jahren, das einen Anspruch hat, auch einen Platz anbieten. Das ist ein starkes Signal der Verlässlichkeit“, erklärt der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Thomas Klug (CDU).


In der Sitzung wurde zudem beschlossen, den seit 2023 bestehenden Kindertagespflege-Navigator um eine digitale Vertragsfunktion zu erweitern. Tagespflegepersonen bestätigen künftig abgeschlossene Verträge direkt im System – ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz und eine verlässliche Prüfung der Rechtsanspruchserfüllung.


Auch im Bereich der Offenen Ganztagsschule zeigt sich ein positives Bild: Bereits 86% aller Grundschulkinder besuchen eine OGS – ohne Wartelisten und ohne unerfüllte Bedarfe. Damit erfüllt die Stadt jetzt schon den Rechtsanspruch, der bundesweit erst ab dem Schuljahr 2029/2030 gelten wird. „Das hohe Engagement der Träger, Schulen und der Stadtverwaltung zahlt sich aus“, so Bong, „Dass wir den Rechtsanspruch bereits heute vollständig erfüllen können, ist Ausdruck einer vorausschauenden Politik und eines starken Hürther Bildungs- und Betreuungsnetzwerks.“


Die Entwicklung ist ein Zeugnis unserer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Politik. Insbesondere bei neuen großen Baugebieten, wie dem am ehemaligen Rangierbahnhof Hermülheim mit geplanter 5-Gruppen-Kita, bleibt entscheidend, die Sozialräume frühzeitig mitzudenken und bedarfsgerecht auszustatten. Nur so bleiben Qualität und Verlässlichkeit dauerhaft gesichert.

Bezug für November vorgesehen

Mit dem Bau der neuen Kita für Kendenich hatte die Stadt Hürth einen sog. Generalübernehmer beauftragt, der für Planung und Bau des Gebäudes am Sonnenhang samt aller Gewerke zuständig ist. Der Baufortschritt ging gut voran. Im 4. Quartal 2025 sollte der Einzug erfolgen. Beim Befüllen der Fußbodenheizung durch eine Fachfirma ist jedoch ein Leckage aufgetreten. Hierdurch ist Wasser unter den Estrich gelangt. Nach eingehender Prüfung wurde entschieden, den Boden komplett auszubauen und zu erneuern. Anschließend werden Reinigungs-und Trocknungsmaßnahmen durchgeführt, die teilweise auch parallel zum weiteren Ausbau durchgeführt werden. Die Entsorgung des herausgebrochenen Materials findet unmittelbar statt, so dass sich kein Schutt auftürmt. Der Stadt Hürth entstehen durch die Maßnahmen keine Mehrkosten. Die Unterbringung der Kinder der Kita Burgwichtel ist in der ehemaligen Jugendherberge bis zur endgültigen Fertigstellung gesichert. Nach aktuellem Zeitplan kann das neue Gebäude im November bezogen werden.