An den kälteren winterlichen Tagen scheint es lange her, dass der Otto-Maigler-See nicht nur für viele Hürther Bürgerinnen und Bürger ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, um zu Sonne tanken und eine Abkühlung zu erhalten (wir berichteten hierzu in der letzten Ausgabe „Neues aus“).

Recht präsent dürften hingegen, zumindest den direkten Anwohnerinnen und Anwohnern, noch der hiermit verbundene Ansturm der anreisenden Besucherinnen und Besucher sowie die hierausfolgende unbefriedigende Parksituation sein.

„Wir möchten mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog treten, um Lösungen zur Entschärfung der angespannten Parksituation zu diskutieren“, so CDU-Ortsverbandvorsitzender Heinz-Werner Kriesch.

Freitag, 14. April 2023 um 17 Uhr

Treffpunkt: Spielplatz Schnellermaarstraße

Neben dem Pächter des Strandbades, Christoph Hausmann, werden Vertreterinnen und Vertreter des Ordnungsamtes und der Ortsvorsteher aus Alstädten/Burbach Peter Prinz teilnehmen.

Wenn Sie konkrete Vorschläge oder Anregungen zur Parksituation haben, können Sie diese im Vorfeld des Bürgerdialogs an Heinz-Werner Kriesch senden (heinz.werner-kriesch@cdu-huerth.de).

Pavillon am Gustav-Stresemann-Ring beschäftigt weiterhin die Politik

Nach gehäuften Anwohnerbeschwerden am Gustav-Stresemann-Ring in Efferen hat sich der Jugendhilfeausschuss bereits in den vergangenen Sitzungen mit dem Pavillon am Spielplatz beschäftigt. Nach Antrag der schwarz-grünen Koalition gab es nun auf Initiative der Stadtverwaltung einen ersten Vor-Ort-Termin mit Vertretern der Stadtverwaltung, Anwohnerinnen und Anwohnern, der Polizei und unter anderem einer Delegation aus CDU und Jungen Union Hürth. Gemeinsam soll ein Konzept erarbeitet werden, welches für alle Anwohnerinnen und Anwohner verträglich ist.

„Mich als Anwohnerin und zuständige Stadträtin beschäftigt das Thema schon länger“, berichtet Daniela Kunze, Ratsmitglied für den Wahlkreis rund um den Gustav-Stresemann-Ring. „Nach vielen Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern und Zuständigen in der Verwaltung muss nun eine verträgliche Lösung zeitnah herbeigeführt werden“, so Kunze weiter.

„Für uns ist es wichtig, die Anwohnerinnen und Anwohner vor dem nächtlichen Lärm zu schützen, aber auch den Kindern und Jugendlichen nicht einen ihrer Treffpunkte alternativlos zu nehmen“, erklärt Peter Zylajew, Mitglied des Jugendhilfeausschusses. „Wir müssen schauen, ob es eine sinnvolle Alternativnutzung gibt oder ob hier möglicherweise Umbauten erfolgen müssen. Daher war der heutige Vor-Ort-Termin mit dem Austausch mit den Anwohnerinnen und Anwohnern die richtige Lösung“, betont Zylajew.

Gudrun Baer, Mitglied im Jugendhilfeausschuss, stimmt Zylajew voll und ganz zu: „Alle Beteiligten mit einzubeziehen und sich gegenseitig auszutauschen, war für uns als CDU immer wichtig. Gemeinsam mit unserem Koalitionspartner den Grünen haben wir uns daher gegen den vorzeitigen Abriss und für eine Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger entschieden.“

In dem Austausch wurden der Verwaltung verschiedene Ideen und Vorschläge unterbreitet, wie beispielsweise die Installation einer Laterne, damit der Pavillon besser einsehbar ist oder auch der Rückbau der Mauerelemente rund um die tragenden Säulen des Pavillons. Die Stadtverwaltung arbeitet die gelieferten Lösungsansätze nun aus. In den kommenden Sitzungen des Jugendhilfeausschusses soll dann entschieden werden, ob einer der Lösungsansätze zielführend ist oder ob der Pavillon abgerissen wird.

Die ersten hundert Tage im Amt hat Willy Winkelhag so gut wie überstanden. Seit Ende Oktober ist er offiziell Ortsvorsteher für Stotzheim und Sielsdorf. Auch wenn sich der 68jährige Landwirt seit Jahrzehnten vielfältig ehrenamtlich engagiert, etwas Besonderes ist es für den Ehemann, Vater von zwei erwachsenen Söhnen und Opa von fünf Enkeln schon, sich nun in dieser Rolle für seine Heimat einzusetzen. Das „du“ ist Willy Winkelhag am liebsten. Deshalb hat „Neues aus“ ihn im Interview auch von Anfang an geduzt. 

Was hat dich bewogen zuzustimmen, als du gefragt wurdest, ob du das Amt des Ortsvorstehers übernehmen würdest? Stotzheim und Sielsdorf liegen mir von Kindesbeinen an am Herzen. Mit meinen vielfältigen Kontakten und meiner Verwurzelung vor Ort kann ich dazu beitragen, beide Orte zusammen mit den Einwohnerinnen und Einwohnern attraktiv zu gestalten und lebendig zu halten. Ich würde mich freuen, wenn wir Stotzheim und Sielsdorf noch enger zusammenbringen könnten.

Worauf richtest du langfristig dein Augenmerk? Wir brauchen Orte und Gelegenheiten, wo man sich kennenlernen, treffen und gemeinsam feiern kann. Mit der Weihnachtsfeier auf meinem Hof und der Nikolausaktion habe ich schon mal versucht, über Pfarrfest, Kirmes und Radrennen hinaus erste weitere Highlights zu schaffen.

Die ersten hundert Tage im Amt sind so gut wie vorüber. Was konntest du schon auf den Weg bringen? Schon vor meiner Vereidigung habe ich den Neubau des Fußgängerwegs an der Decksteiner Straße kritisch begleitet. Nur im Schulterschluss mit den Stadtwerken konnte man das Bauunternehmen dazu bringen, das Pflaster im zweiten Anlauf ordentlich zu verlegen. Zu meinem Amtsantritt sah es dann so aus, als würden in Stotzheim so langsam die Lichter ausgehen: Mit dem „Op d’r Eck“ hat die letzte Gaststätte geschlossen, während es in Sielsdorf mit dem „Esszimmer 225“ erfreulicherweise wieder ein schönes Restaurant gibt. Dann die große Sorge um einen Fortbestand des Lebensmittelladens der Eheleute Seidel. Nun wissen wir: Es wird weitergehen, mit einer neuen Betreiberfamilie, worüber wir uns alle im Dorf freuen. So dass ich mich jetzt intensiv der Zukunft vom „Op d’r Eck“ widmen kann. Ich freue mich, dass wir schon mal dank einer Sondergenehmigung und großem Engagement unserer Stotzheimer Jecken Karneval im „Op d’r Eck“ feiern können.

Es gibt den einen oder anderen Kritiker, der argwöhnt, dass du als Ortsvorsteher die Aufgabe ganz im Sinne verstorbenen Bruders fortführen wirst. Was antwortest du darauf? Jeder Mensch ist anders und handelt anders. Das gilt auch für mich und meinen Bruder. Im Gegensatz zu ihm gehöre ich keiner politischen Partei an. Wie mein Bruder möchte ich für alle ansprechbar und da sein. Ohne Parteibuch ist das vielleicht etwas einfacher.

Wann und wie kann man dich am besten erreichen? Mich kann man zu jeder Zeit ansprechen oder per Mail kontaktieren: willy.winkelhag@t-online.de. Ich komme auch gern kurzfristig vorbei, um mir vor Ort ein Bild zu machen.

Was interessiert dich privat, fernab von Job und Ehrenamt? Als Familienvater und Opa spielt natürlich meine Familie eine riesengroße Rolle. Ich liebe gutbürgerliches Essen in geselliger Runde. Meine Hobbies sind Schwimmen und radeln und einmal im Jahr Skilaufen.

Gute Nachrichten gibt es zur geplanten KiTa am Standort „Am Sonnenhang“. „Die Ausschreibung ist raus und die Bezugsfertigkeit der Kindertageseinrichtung ist für April 2025 vorgesehen“, weiß CDU Ratsherr Thomas Klug zu berichten.

„Der Neubau soll durch einen Generalunternehmer als Massivbau in Niedrigenergiestandard geplant und einschließlich der Außenanlagen schlüsselfertig errichtet werden. Dies soll die Unterbringung von fünf Gruppen mit insgesamt ca. 100 Kindern ermöglichen. Geplant sind hier neben den Gruppenräumen u.a. ein Sanitärraum inklusive Wickelbereich, Geräteräume sowie eine Küche inklusive Vorratsraum.

Auch wenn es bis dahin noch etwas dauert, bin ich für die Kinder aber auch für die Eltern froh, dass es hier voran geht und die Kinder in Zukunft wieder alle zusammen in ihrem Heimatort in eine Kita gehen können“, so Klug zufrieden.

Herzliche Einladung zum Bürgertreff

An den kälteren winterlichen Tagen scheint es lange her, dass der Otto-Maigler-See nicht nur für viele Hürther Bürgerinnen und Bürger ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, um zu Sonne tanken und eine Abkühlung zu erhalten (wir berichteten hierzu in der letzten Ausgabe „Neues aus“).

Recht präsent dürften hingegen, zumindest den direkten Anwohnerinnen und Anwohnern, noch der hiermit verbundene Ansturm der anreisenden Besucherinnen und Besucher sowie die hierausfolgende unbefriedigende Parksituation sein.

„Wir möchten mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog treten, um Lösungen zur Entschärfung der angespannten Parksituation zu diskutieren“, so CDU-Ortsverbandvorsitzender Heinz-Werner Kriesch.

Freitag, 14. April 2023 um 17 Uhr

Treffpunkt: Spielplatz Schnellermaarstraße

Neben dem Pächter des Strandbades, Christoph Hausmann, werden Vertreterinnen und Vertreter des Ordnungsamtes und der Ortsvorsteher aus Alstädten/Burbach Peter Prinz teilnehmen.

Wenn Sie konkrete Vorschläge oder Anregungen zur Parksituation haben, können Sie diese im Vorfeld des Bürgerdialogs an Heinz-Werner Kriesch senden (heinz.werner-kriesch@cdu-huerth.de).

Nach 42 Jahren hat Alstädten/Burbach mit Prinz Günter I. und Prinzessin Silvia I. wieder ein Prinzenpaar.

Das Sessionsmotto „ Ob aus dem Osten oder dem Westen, zusammen sind wir doch am besten“, verkündeten Prinz Günter I. und Prinzessin Silvia I. auf ihrer Proklamation den Jecken in der sehr gut gefüllten Sporthalle der Carl-Orff -Grundschule. Ortsvorsteher Peter Prinz überreichte dem Prinzenpaar zwei Schlüssel. „Der eine Schlüssel öffnet alle Schlösser, der andere die Herzen der Menschen“, erläuerte Prinz die Symbolik der Insignien. Die Prinzenfeder erhielt der Prinz Günter I. von seinem Freund Johann von Hall.

Der Ortsgemeinschaftsvorsitzende Marcus Marangon überreichte das Zepter. Tränen der Rührung flossen, als die beiden Enkel der Tollitäten, Jack und Luis, der Prinzessin den Spiegel als Zeichen der Macht überreichten. „Im Jahr 2023 erfüllen wir uns einen Kindheitstraum“, kommentierten die neuen närrischen Regenten ihre Amtseinführung. Die Proklamation war eine rundum sehr gelungene Veranstaltung. Bei guter Stimmung wurde der Start in die närrische 5. Jahreszeit gefeiert.

Nach Auskunft der Verwaltung wird mit dem Baubeginn des Radweges in der zweiten Jahreshälfte 2023 gerechnet und zwar mit dem Bau einer neuen Brücke über die B264n.

Nach Meinung der CDU-Ratsmitglieder Maria Graf-Leimbach und Reinhard Meyer kann mit dem Bau des Radweges zwischen Thielstraße und der Ausfahrt von der B264n in das Industriegebiet Kalscheuren unabhängig vom Bau der Brücke eher begonnen werden. Dieser Meinung ist auch Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

Die CDU-Ratsmitglieder werden sich dafür einsetzen, dass so schnell wie möglich mit dem Bau des Radweges begonnen wird.

Mit Wirkung zum 31.12.2022 habe ich, Bastian Fellmett, mein Mandat im Rat der Stadt Hürth sowie meine Funktion als Schatzmeister im Fraktionsvorstand der CDU Hürth niedergelegt.

Als sehr interessierter Mensch bin ich 2015 in die Kommunalpolitik eingestiegen, weil ich eine Modernisierung für alle Bürgerinnen und Bürger anstoßen wollte. Für den Wahlkreis 20 waren mir Themen wie gepflegte Nachbarschaft und unsere Schulkinder besonders wichtig.

Als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion macht es mich stolz, dass u.a. Themen wie Reduzierung der Eingangsklassen in den Hürther Grundschulen auf 25 Kinder und flächendeckendes WLAN-Netz an allen Schulen umgesetzt werden konnten. Die Unterstützung und der Erhalt des Familienbüros Am Gustav waren ebenfalls ein Schwerpunkt meiner Ratsarbeit. Meine Koppelkandidatin Daniela Kunze steht Ihnen für die Übergangszeit als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Der Abschied fällt mir keineswegs leicht, aber private Gründe haben mich zu dieser Entscheidung gedrängt. Ich bleibe Ihnen jedoch als CDU-Mitglied in Efferen erhalten. Bedanken möchte ich mich bei allen Wegbegleitern der vergangenen Jahre, besonders aber bei den Wählerinnen und Wählern, die mir 2020 ihr Vertrauen geschenkt haben, um diesen Weg überhaupt antreten zu können.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich aufrufen, sich politisch zu engagieren, denn aktive politische Arbeit bringt den bestmöglichen Konsens für das Zusammenleben!

Nach dem im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsplan für 2023 vom Stadtwerkevorstand vorgelegten Investitionsplan sind in den nächsten Jahren mehrere Baustellen im Ortsbereich von Fischenich geplant.

Im ersten Halbjahr diesen Jahres wird die schon länger geplante Stichstraße an der Meschenicher Straße fertiggestellt. Im gleichen Zeitraum wird auf der Kendenicher Flurflosse der Rad- und Fußweg von der Fischenicher Straße in Kendenich bis zur Raiffeisenstraße ausgebaut und auch die Beleuchtung erneuert. Im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme wird auch der Bachlauf saniert und das Versickerungsbecken bei der Querung der Straße Am Kempishof vergrößert.

Für das Jahr 2024 ist die Erneuerung der Straßenbeleuchtung im Rebenfeld und der Neubau der Stützwand An St. Martin vorgesehen.

Die größte Baumaßnahme, die auch mit Behinderungen nicht nur für die Anlieger, sondern auch für den Durchgangsverkehr verbunden sein wird,  soll Ende 2025 beginnen und wird sich bis ins Jahr 2027 hinziehen. Vorgesehen ist die Sanierung der Raiffeisen- und Vorgebirgsstraße und zum Teil auch der Straße An der Fuhr. Die Arbeiten werden auch eine Erneuerung des Leitungsnetzes einschließlich Fernwärmeleitungen und die Straßenbeleuchtung umfassen. Sobald nähere Planungen vorliegen werden wir bei unseren traditionellen Bürgerstammtischen ausführlich informieren.

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen baut derzeit außerdem die Ortsumgehung Köln-Meschenich (B51n). Von dieser Großbaustelle war Fischenich von August 2022 bis zum Jahresende durch die Vollsperrung des Marktweges wegen des Baus einer Brücke zur Überführung der K15 (Alte Fischenicher Straße/Marktweg) über die neue Ortsumgehung betroffen. Nach Fertigstellung des Brückenbauwerks sind für Fischenich durch den Bau der Umgehungsstraße keine weiteren Störungen zu befürchten.

Liebe Alstädten/Burbacherinnen und Alstädten/Burbacher,

Sie haben es vermutlich so wie ich in den letzten Wochen schon öfters gehört oder gelesen – ein turbulentes und für viele Menschen auch in Deutschland belastendes Jahr ist vorbei. Und die davor hatten es auch schon in sich. Das hat Spuren hinterlassen. Spuren, die Veränderungen mit sich brachten, die auch noch ins neue Jahr wirken werden. Wahrscheinlich noch darüber hinaus.

In dem Zusammenhang wird dann auch gerne mal Hermann Hesse zitiert. In der Schule hatten wir damals auch sein Gedicht der „Stufen“ gelesen. Mit der schönen Idee eines Neuanfangs, dem ein Zauber innewohnt. Das soll wohl Mut machen.

Es wird aber ganz schnell besorgniserregend und aufregend, wenn Veränderungen mit Willkür und Gewalt erzwungen werden. Da sind dann schnell Gefühle von Hilflosigkeit und Angst mit im Spiel. Die will niemand haben. Verständlich, dass da eine Lösung her muss, und zwar möglichst schnell.

Wie kann dann da eine Lösung aussehen? Was hilft denn gegen Angst und Unsicherheit? Mut, ja. Aber wo und wie finde ich den? Die Lösung lautet: in Gemeinschaft.

Um mal ganz für mich alleine zu sprechen: mir war das Zusammensein mit Freunden, Nachbarn und Bekannten selten so wichtig, hat sich im kleinen privaten Kreis, im Verein oder bei Dorffesten so gut angefühlt wie in 2022. Vielleicht war das ja auch ein Grund, warum wir, das heißt Alstädten/Burbach, jetzt nach 42 Jahren zum ersten mal wieder ein eigenes Prinzenpaar im Karneval haben? Gerne lade ich Sie ein, mit dabei zu sein. Haben Sie Lust? Ich würde mich freuen.

Natürlich wird mit einer zukünftigen Karnevalszeit nicht sofort alles wieder gut. Aber das gesellige, fröhliche Zusammensein hilft vielleicht auch Ihnen, die Lasten des Alltags für eine Zeit leichter zu tragen und wieder Mut zu fassen, dass es besser werden kann. Und wenn Ihnen der Kopf nicht nach Karneval steht – wir haben Alternativen. Schauen Sie dann doch mal bei dem ein oder anderen Verein vorbei. Ob Sport oder Kultur … von allem etwas dabei. Und wenn ein passenden Angebot fehlt haben Sie vielleicht ja eine eigene Idee. Sprechen Sie mich an. Ich unterstütze Sie gerne nach Kräften.

Mit den besten Wüschen für ein gutes neues Jahr in guter Gesundheit und vielleicht bis bald!

Ihr Peter Prinz