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„Wer frühzeitig an das Wasser herangeführt wird, gewinnt Sicherheit, Selbstvertrauen und im besten Fall lebensrettende Fähigkeiten“, erklärt Hans-Josef Lang, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Sport und Bäder. „Deshalb hat sich die CDU-Fraktion früh dafür eingesetzt, entsprechende Angebote für Kinder einzuführen.“

Im Rahmen einer Kooperation mit der Kita „Farbkleckse“ wurden nun zwei Kurse zur Wassergewöhnung im Familienbad „De Bütt“ erfolgreich durchgeführt. Die Angebote richteten sich an Kinder im Vorschulalter und dienten der frühzeitigen Förderung von Wassersicherheit sowie dem Aufbau grundlegender schwimmerischer Kompetenzen.

Die CDU-Fraktion Hürth sieht in der Umsetzung dieser Kurse einen wichtigen Erfolg ihrer politischen Initiative. Bereits mit ihrem Antrag aus Januar 2025 hatte sie die Stadtverwaltung gebeten zu prüfen, wie Angebote zur Wassergewöhnung für Vorschulkinder geschaffen und ausgebaut werden können – und gleichzeitig 5.000 Euro für diesen Projekt in den Haushalt eingestellt. Hintergrund war die Statistik „Runder Tisch – schwimmen lernen“ aus April 2024, nach der rund 9 Prozent der Hürther Grundschulkinder in der vierten Klasse nicht schwimmen können.

„Diese Zahl zeigt deutlich, dass wir früher ansetzen müssen“, betont das CDU-Ratsmitglied Heinz-Werner Kriesch. „Wassergewöhnung im Kindergartenalter ist ein entscheidender Baustein, um Kindern Sicherheit im Wasser zu geben und ihnen den späteren Schwimmunterricht zu erleichtern.“ Deshalb hatte die CDU-Fraktion darauf hingewiesen, dass eine frühe Wassergewöhnung ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Schwimmfähigkeit ist. Gleichzeitig wurde angeregt, die Eltern durch geeignete Angebote zu unterstützen und Kooperationen mit weiteren Trägern zu prüfen, um eine möglichst große Breitenwirkung zu erzielen.

Die ersten Kurse im Familienbad „De Bütt“ zeigen, dass dieser Ansatz richtig ist. Die Zusammenarbeit zwischen der Kita „Farbkleckse“ und dem Badbetrieb ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie durch gemeinsames Engagement frühkindliche Bildung und Prävention gestärkt werden können.

Über die konkrete Durchführung, den Ablauf sowie die Resonanz der Maßnahme hat die Leitung der Kindertagesstätte in der zurückliegenden Sitzung berichten. Die CDU-Fraktion spricht sich dafür aus, das Angebot weiterzuentwickeln und möglichst vielen Kindern zugänglich zu machen.

„Unser Ziel ist klar: Jedes Kind in Hürth soll die Chance haben, schwimmen zu lernen“, so Hans-Josef Lang abschließend. „Die jetzt gestarteten Kurse sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“

Hans-Josef Lang, Carina Dreyer (Kita-Leitung „Farbklekse“) und Heinz-Werner Kriesch.

Planungsausschuss beschließt die Durchführung einer freiwilligen Bürgerinformation 

„Mit dem Ausbau der Schnellermaarstraße und der Barbarastraße investieren wir gezielt in die Sicherheit und Lebensqualität der Menschen in Gleuel. Besonders wichtig ist uns, dass wir den Fuß- und Radverkehr stärken und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Straße für den ÖPNV und den motorisierten Verkehr erhalten“, erklärt der planungspolitische Sprecher der CDU Hürth, Rüdiger Winkler.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die vorgelegte Vorentwurfsplanung zum Ausbau der Schnellermaarstraße sowie eines Teilstücks der Barbarastraße im Stadtteil Gleuel und spricht sich für eine umfassende Bürgerinformation aus.

Das Projekt umfasst neben der grundlegenden Straßensanierung auch eine umfassende Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur. So sind unter anderem ein Kanalneubau, die Erneuerung der Wasserversorgung einschließlich Hausanschlüssen sowie die Verlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau vorgesehen. Auch der Ausbau des Fernwärmenetzes und die Neugestaltung der Straßenbeleuchtung wird berücksichtigt.

Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität in Gleuel nachhaltig zu verbessern. Insbesondere werden Defizite im Fuß- und Radverkehr beseitigt. Durch gezielte Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs sollen zudem Konflikte im Straßenraum reduziert werden.

Die Bürgerinformation soll noch in diesem Frühjahr stattfinden und den Anliegerinnen und Anliegern die Möglichkeit geben, sich frühzeitig über die Planung zu informieren und Anregungen einzubringen. „Die freiwillige Bürgerbeteiligung ist ein starkes Signal. Wir wollen die Menschen vor Ort mitnehmen und ihre Hinweise in die weitere Planung einfließen lassen“, so Heinz-Werner Kriesch, Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied für Gleuel.

Mit Blick auf die Finanzierung betont die CDU, dass für die Anliegerinnen und Anlieger keine Straßenausbaubeiträge mehr erhoben werden. Die Kosten werden durch das Land Nordrhein-Westfalen erstattet. „Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger erheblich und schafft gleichzeitig Planungssicherheit für die Stadt“, erklärt Kriesch.

„Wir haben mit dem Vorentwurf bereits eine weitgehend ausgewogene Planung, die Infrastruktur modernisiert und gleichzeitig ökologische Aspekte berücksichtigt. Der geplante Baumerhalt und zusätzliche Begrünungsmaßnahmen sind wichtige Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung und sollen bei den weiteren Planungsschritten noch optimiert werden“, stellt Winkler abschließend.

Nach der Bürgerinformationsveranstaltung ist vorgesehen, den endgültigen Baubeschluss Mitte 2026 zu fassen. Der eigentliche Ausbau soll voraussichtlich ab Ende 2027 beziehungsweise Anfang 2028 beginnen und in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Zeitraum von rund vier Jahren eingeplant.

Dirk Breuer mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt
CDU gewinnt alle 22 Direktmandate in Hürth

„Wir bedanken uns bei den Hürtherinnen und Hürthern, die Dirk Breuer und der CDU den Auftrag gegeben haben, unsere gute Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen“, freut sich der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Hürth, Bjørn Burzinski.

Am Wahlabend zeigte sich früh, dass Bürgermeister Breuer bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt würde. Mit der gebotenen Vorsicht, aber zunehmender Zuversicht löste sich die Anspannung in den Reihen der CDU-Mitglieder, die sich am Wahlabend im Bolzplatz in Hürth-Mitte versammelt hatten. Mit 60,69% konnte Breuer sein gutes Ergebnis aus dem Jahr 2020 noch einmal um 5% steigern. Burzinski gratulierte dem alten und neuen Bürgermeister zu seiner Wiederwahl und bedankte sich für den engagierten Wahlkampf, der den Erfolg der ganzen CDU gesichert habe.

Nach und nach erschienen auch die ersten Ergebnisse der Stadtratswahl auf den Bildschirmen. Je später der Abend wurde, desto mehr zeichnete sich ab, dass an der CDU in Hürth kein Weg vorbeiführt. Alle Kandidatinnen und Kandidaten konnten die 21 Wahlkreise, die sie bereits bei der letzten Kommunalwahl gewonnen hatten, verteidigen – und mit Kendenich einen weiteren Wahlkreis hinzugewinnen. „Ich bin absolut überwältigt und danke den Kendenicherinnen und Kendenichern für das Vertrauen und die Wertschätzung meiner Arbeit vor Ort“, kommentiert der stellvertretende Parteivorsitzende Klug das Ergebnis.

Damit holt die CDU Hürth alle 22 Direktmandate: Ulrich Klugius für Stotzheim/Sielsdorf; Wilfried Görtz für Alstädten/Burbach; Heinz-Werner Kriesch und Nadine Heinzel für Gleuel; Thomas Klug für Kendenich; Dr. Peter Theissen für Berrenrath; Bjørn Burzinski, Peter Zylajew und Melanie Jennek für Alt-Hürth und Knapsack; Aylin Kocabeygirli, Hans-Josef Lang, Katharina Lang, Thomas Schmitz, Maria Graf-Leimbach und Dirk Breuer für Hermülheim, Hürth-Mitte und Kalscheuren; Rolf Elsen, Marco Jansen, Sevgi Witte, Melissa Dinges und Tim Bong für Efferen sowie Dirk Schüller und Rüdiger Winkler für Fischenich. Für Bürgermeister Breuer wird Sebastian Horst als Koppelkandidat in den Stadtrat nachrücken.

„Mit Blick auf das Gesamtergebnis stellen wir fest, dass weiterhin gute Politik mit einer stabilen Mehrheit möglich ist. Unser erster Ansprechpartner sind die Hürther Grünen, die unseren Bürgermeister Dirk Breuer im Wahlkampf unterstützt haben. Erste Sondierungen werden wir in den nächsten Tagen aufnehmen“, so Burzinski.

„Gerade vor dem Hintergrund der Ergebnisse in vielen CDU-Hochburgen im Umland, denen der negative Bundestrend zum Verhängnis wurde, können wir das Hürther Ergebnis nicht hoch genug einordnen. Das gilt vor allem auch mit Blick auf den Abstand zur AfD und die Tatsache, dass wir weiterhin verlässliche Politik aus der demokratischen Mitte für alle Hürtherinnen und Hürther machen können. Hier sind wir unserer Verantwortung bewusst“, ergänzt Burzinski.

Nun steht am 28. September noch die Stichwahl zum Landrat an. Frank Rock konnte zwar mit 52,18 % der Stimmen in seiner Heimat Hürth die absolute Mehrheit erreichen, jedoch hat er mit 45,85% der Stimmen im gesamten Rhein-Erft-Kreis dieses Ziel knapp verpasst. „Das ist ein super Ergebnis für Frank Rock. Er hatte 7 Gegenkandidatinnen und -kandidaten, die er bereits im ersten Wahlgang hinter sich lassen konnte. Der Wählerwille ist schon sehr deutlich. Wir müssen jetzt alle Kräfte mobilisieren und unseren Landrat unterstützen, wo es geht, damit wir auch hier am Ende jubeln können“, motiviert Burzinski alle Wahlkämpferinnen und -kämpfer.

Heinz-Werner Kriesch (62) ist seit über 30 Jahren Gleueler – naturverbunden, familiennah, engagiert. Ob mit dem Rad oder zu Fuß mit Hund Mex: Der Ortsvorsteher kennt seinen Stadtteil in- und auswendig.


„Ich höre zu, nehme Anregungen auf und setze mich für das ein, was Gleuel braucht“, sagt Kriesch. Als CDU-Ratsmitglied will er Gleuel weiter mitgestalten: mit einem erreichbaren Ortskern, sicheren Straßen, guten Schulen und starkem Vereinsleben. „Tradition und Zukunft gehören für mich zusammen“, betont er.

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Die CDU Hürth-Gleuel setzt sich für die dringend notwendige Erneuerung der Brüder-Grimm-Gemeinschaftsgrundschule ein. Das Schulgebäude von 1966 befindet sich in einem sanierungswürdigen Zustand. Ortsvorsteher Heinz-Werner Kriesch erklärt: „Die Schule ist in die Jahre gekommen. Dazu hat das Hochwasserereignis im Jahr 2021 das Kellergeschoss massiv geschädigt. Anforderungen an den Brandschutz und der Bauzeit bedingte Schadstoffe erfordern eine umfangreiche Baumaßnehme, um unseren Kindern eine moderne Lernumgebung zu bieten.“


Die CDU unterstützt die Durchführung einer Machbarkeitsstudie, um verschiedene Entwurfsansätze für Sanierungsarbeiten oder einen Neubau zu prüfen. „Dabei ist wichtig, auch die Verlagerung von Unterrichtsräumen während der Bauzeit in den Blick zu nehmen“, so Ratskandidatin Nadine Heinzel.

Anfang 2026 beginnt das Beteiligungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger für die Erneuerung der Schnellermaarstraße, die für 2027 geplant ist. Die Erneuerung der Straßenbeleuchtung soll auf Anfang 2026 vorgezogen werden, da sie bereits jetzt nicht mehr richtig funktioniert.

Die neu angelegte Parkfläche auf der Streuobstwiese am Otto-Maigler-See schafft zusätzliche Parkmöglichkeiten für Spitzenzeiten, an denen viele Besucherinnen und Besucher den Badesee aufsuchen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Entschärfung der Verkehrs- und Parksituation in Gleuel geleistet. Gleichzeitig berücksichtigt die naturnahe Gestaltung die Anforderungen des Landschaftsschutzes.„In zwei Bürgertreffs vor Ort haben wir gemeinsam mit vielen Interessierten Ideen zur Verbesserung der Parksituation an warmen Sommertagen entwickelt“, berichtet Ratsherr Heinz-Werner Kriesch. CDU-Vorstandsmitglied David Rossmanith ergänzt: „Es freut uns, dass wir für die Anwohnerinnen und Anwohner einen wichtigen Lösungsansatz umsetzen konnten.“

Ein Tag vor Heiligabend fand die diesjährige Lichterfahrt durch Hürth-Gleuel statt. Mit bunten Weihnachtslichtern geschmückte Traktoren, fuhren unter anderem durch viele Gleueler-Straßen und stimmten somit auf eine besinnliche Weihnachtszeit ein. Am Märchenbrunnen auf dem Jacob-Esser-Platz hatte die CDU Gleuel mit der SPD Gleuel und der HDG Gleuel (Handel-Dienstleistung-Gewerbe) zusammen einen gemeinsamen Stand errichtet und verteilte Glühwein sowie weihnachtliche Knabbereien an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Der gesamte Erlös wurde im Anschluss an den Förderverein der Brüder-Grimm-Grundschule in Gleuel gespendet.

„Es war eine schöne, parteiübergreifende Aktion für Gleuel, welche unbedingt jährlich in jener Version etabliert bleiben sollte“, betonen Ortsvorsteher Heinz-Werner Kriesch und Vorstandsmitglied David Rossmanith.

Nach zwei Jahren stand im CDU Ortsverband Hürth-Gleuel bei der diesjährigen Mitgliederversammlung die Neuwahl des geschäftsführenden Vorstands an. Nachdem zuletzt Heinz-Werner Kriesch die Geschicke der CDU Gleuel leitete, wird er nun den neu gewählten Vorsitzenden, Helmut Schmitz, als Stellvertreter unterstützen.

Für frischen Wind im Verband sorgen außerdem künftig Nadine Kessenich-Heinzel, als Kassiererin, und David Rossmanith, als Schriftführer. Als einziger Ortsverband verfügt Gleuel mit Alexander Kriesch über einen Digitalbeauftragten. Zu Beisitzern wurden Michael Ostermann, Lothar Schweinsburg, Frank Seifert, Frederic Wulf und Wolfgang Ostermann gewählt.

Streuobstwiese wird als Überlaufparkplatz hergerichtet

Für weitere Parkmöglichkeiten an Spitzentagen mit vielen Besuchern des Otto-Maigler-Sees sorgt nach dem Beschluss des Planungsausschusses demnächst eine neue Streuobstwiese. „Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Verbesserung der Verkehrs- und Parksituation in Alstädten-Burbach und vor allem in Gleuel. Durch die naturnahe Gestaltung werden außerdem Belange des Landschaftsschutzes beachtet“, freut sich der Sprecher der CDU im Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr, Rüdiger Winkler.

In den vergangenen Monaten hatten der Gleueler Ortsvorsteher Heinz-Werner Kriesch und David Rossmanith, CDU-Vorstandsmitglied in Gleuel, mehrfach den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gesucht und unter anderem zu zwei Bürgertreffen vor Ort eingeladen. „Die Situation war die vergangenen Jahre so prekär, dass wir regelmäßig mit wütenden Menschen zu tun hatten. Es musste also eine Lösung her, die die Situation deutlich verbessert und gerade die um den See liegenden Straßen entlastet. Gemeinsam haben wir in den Treffen mit den Bürgern Lösungsansätze gesucht und gefunden“, so Kriesch und Rossmanith.

„Eine der vorgeschlagenen Maßnahmen war eben diese Erweiterung der Streuobstwiese und deren teilweise Nutzung als Überlaufparkplatz, durch den Pächter des Otto-Maigler-Sees. Damit wird nicht nur Gleuel, sondern auch das angrenzende Gebiet von Alstädten-Burbach entlastet“, ergänzt Ortsvorsteher Peter Prinz.

„Wir freuen uns, dass diese erste von sechs Maßnahmen, die wir mit der Stadtverwaltung und dem OMS-Pächter geprüft haben, nun in Angriff genommen wird. Natürlich werden auch die anderen Vorschläge weiter geprüft, die wir im letzten Bürgertreffen festgehalten haben“, versprechen Kriesch und Rossmanith.