Beiträge

Für Hermülheim und Kalscheuren

Manfred Laufenberg
Herderstraße 3
50354 Hürth

manfred-laufenberg@cdu-huerth.de

Ratsmitglied
Rentner
67 Jahre | verheiratet | 3 Kinder


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Gestaltung der Luxemburgerstraße
  • Verlegung des Bahnhof Hermülheim auf die nördliche Seite der Hans-Böckler-Straße
  • Baugebiet auf dem HGK Gelände (Alter Bahnhof)
  • Fortsetzung des Masterplan Kalscheuren, Bau- und Gewerbegebiet an der Soccerarena und Gronerstraße
  • Ausbau des S-Bahnnetzes und Erichtung einer Mobilstation am Bahnhof Kalscheuren
  • Erhaltung von Landschaftsfreiräumen

Mit meiner Familie wohne ich in der wunderschönen Blumensiedlung und habe 3 erwachsene Söhne. Ich gehe in meiner Freizeit gerne Tennis spielen und kegeln. Seit rund 16 Jahren engagiere ich mich zudem als Ihr Ratsmitglied. Mein Ziel ist, damals wie heute, den Menschen eine Perspektive zu geben, der Stadt neue Impulse.

Ob und wann unsere regelmäßigen und von uns allen lieb gewonnenen Feste und Veranstaltungen im Ort wieder in gewohnter Form stattfinden können, lässt sich derzeit leider kaum abschätzen. Es wäre jedenfalls sehr schön, bald – bei welcher Gelegenheit auch immer – mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Das Naherholungsgebiet zwischen Blumensiedlung und B265n entwickelt sich gut. In diesem Jahr sind weitere Aufforstungen erfolgt. Kalscheuren wurde jahrelang von der ehemaligen Verwaltung vernachlässigt. Mich freut, dass der Ort durch den von mir mitangestoßenen Masterplan nun mehr Beachtung findet und ein neues Gesicht erhält: Kinderspielplatz und Kita, Bücherschrank und ein neues Bau- und Gewerbegebiet sind erst der Anfang. Ein Quartierstreffpunkt wird folgen. Hier gibt es noch viel zu tun und ich packe gern weiter mit an.

Die Stadtbahnhaltestelle Hermülheim soll auf die Seite des Busbahnhofs verlegt werden. Dadurch können die ÖPNV-Angebote noch besser vernetzt und aufeinander abgestimmt werden. Gefahren für Fußgänger werden dadurch gebannt. Zudem befürworte ich die Errichtung einer weiteren Stadtbahnhaltestelle zwischen den bisherigen Stationen Hermülheim und Fischenich. Damit wollen wir künftig das Gewerbegebiet in Kalscheuren und das geplante Kreativquartier besser an das Netz anbinden.

Am Bahnhof Hermülheim auf rund 15 HektarBrachfläche wird ein attraktives Kreativquartier entstehen. Dieses wird sowohl neue Wohnungen als auch Gewerbeflächen beheimaten. Mit nachhaltigen Mobilitätsangeboten, guten Rad- und Fußwegverbindungen und einer ansprechenden Grüngestaltung wird dort ein autoarmes Wohnumfeld entstehen. Mir ist es wichtig, dass mit verkehrslenkenden Maßnahmen dafür gesorgt wird, dass keine gravierenden Verkehrsbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner entstehen.

Den Bahnhof Kalscheuren haben wir bereits aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Darauf wollen wir aufbauen. Mit dem Ausbau des S-Bahnnetzes sollen die Verbindungen ab Kalscheuren weiter optimiert werden. Zudem soll der Bahnhof Kalscheuren besser mit dem Busnetz verknüpft werden.

Die Fortschreibung des Nahverkehrskonzeptes (NVK) der Stadt Hürth wurde in diesem Jahr in Auftrag gegeben. Die bessere Vernetzung mit dem Bahnhof Kalscheuren und der Stadtbahnhaltestelle Köln-Marsdorf (Linie 7) gehören zum Prüfungsauftrag.

Zudem möchten wir am Bahnhof Kalscheuren eine Mobilstation einrichten, um die unterschiedlichen Verkehrsmittel besser miteinander zu verknüpfen.

Anregungen der Anwohner in Planungen aufgenommen

Für viel Gesprächsstoff hat das geplante Neubaugebiet am Bahnhof Hermülheim geso rgt. Von den heutigen Anliegern gab es einige Sorgen und Anregungen, die die CDU-Vertreter in einem Antrag an den Stadtrat aufgenommen haben.

Wichtigstes  Ziel  war  dabei,  dass keine unnötigen  Belastungen  entstehen. Rund 390 neue Wohneinheiten sind kein Pap­penstiel. Der dadurch  entstehende  Verkehr muss erstmal bewältigt werden. Insofern waren die ursprünglichen Vorstellungen     zur    verkehrlichen Erschließung aus Sicht der CDU-Vertreter überarbeitungsbedürftig. Auch die Höhenentwicklung im neuen Gebiet sollte auf ein verträgliches Maß  reduziert werden.

Der Antrag  wurde   im   Rat   mehrheitlich angenommen. Damit sind folgende Entscheidungen getroffen worden:

1.) Die Erschließung des Baugebietes soll primär über die Straßenzüge Kölnstraße (südlicher Teil) / Bonnstraße / Luxemburger Straße / B 265n erfolgen. Dazu wird die Ausfahrt aus dem Baugebiet auf die Kölnstraße nur für Linksabbieger in südlicher Richtung gestattet.

2.) Die Stichstraße zwischen Kölnstraße und dem Baugebiet (sog . Privatstraße) wird  für  den  Durchgangsverkehr   gesperrt . Die Durchfahrt soll nur für Fußgänger, Fahrradfahrer, Feuerwehr und Rettungswagen gestattet und durch entsprechende Maßnahmen (z.B. Poller) gesichert werden.

3.) Eine Ausfahrtmöglichkeit aus dem Baugebiet auf die Hans-Böckler-Straße wird verkehrstechnisch untersucht .

Eingebettet wird das Gebiet in  ein modernes Mobilitätskonzept,   das durch die unmittelbare Anbindung an die Linie 18, das Stadtbussystem und Mobilstationen viele Anreize für die Bewohnerinnen  und  Bewohner  bietet, das eigene Auto in der Tiefgarage stehen zu lassen. Insgesamt ist ein autoarmes Quartier vorgesehen. ,,Die Planungen von Bürgermeister Dirk Breuer und dem Projektentwickler für eine weitere Stadtbahnhaltestelle im südlichen Bereich des neuen Baugebietes halten wir für förderlich und werden von uns unterstützt. Wir setzen zudem auf ein Parkhaus auf der anderen Seite der Bahntrasse,  welches vom Gewerbegebiet Kalscheuren aus zugänglich ist . Damit wird Verkehr von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Unternehmen, die sich im Bereich des neuen Quartiers ansiedeln, aus ihren Straßen rausgehalten“, so CDU-Ratsmitglied Manfred Laufenberg.

Sollte sich nach Fertigstellung des Baugebietes herausstellen, dass sich dennoch zusätzliche Verkehrsbelastungen in den Anliegerstraßen entwickeln, können weitere verkehrslenkende Maßnahmen ergriffen werden.

Zudem wurde beschlossen, dass es keine zwölfgeschossigen Gebäude im gewerb­lichen Teil des Baugebietes geben soll. Das höchste Gebäude, das im Bereich der HKG-Brücken/neue Trasse  B 265n  errichtet wird, darf max . sieben Geschosse  hoch sein.

„Insgesamt stellt das neue Quartier ein städtebauliches Angebot dar, welches ein attraktiveres Wohnumfeld bedeutet . Mit der  begrünten  Hauptachse entsteht künftig eine Wegeverbindung, die  auch für viele Spaziergänger und Radfahrer interessant sein dürfte. Wir werden das Vorhaben gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Breuer in den anstehenden Verfahrensschritten weiterhin aufmerksam begleiten, denn es geht vor allem um die Interessen der  heutigen  Anwohner“, betont Ortsvorsteher Hans-Josef Lang.

Mitte Dezember 2018 standen in unserem Ortsverband die turnusgemäßen Vorstandsneuwahlen an. Der bisherige Vorsitzende und Ratsmitglied Manfred Laufenberg hatte bereits im Vorfeld der Versammlung angekündigt nach sechs Jahren an der Spitze des Ortsverbandes nicht erneut als Vorsitzender kandidieren zu wollen.

Bei den Vorstandsneuwahlen wählten die anwesenden Mitglieder den 27-jährigen Sebastian Horst zum neuen Vorsitzenden. Als stellvertretende Vorsitzende wählten die Mitglieder Aylin Kocabeygirli und Hans-Josef Lang. Schatzmeister bleibt Herbert Kranz, der von Alexander Lang-Kegelberg vertreten wird. Neue Schriftführerin ist Maria Graf-Leimbach, deren Stellvertreter der ehemalige Vorsitzende Manfred Laufenberg ist. Zu Beisitzer im Vorstand wurden Dirk Breuer, Marco Kretschmann, Georg Fabian, Reinhard Meyer und Heinrich Zens gewählt

„Ich mache es wie Angela Merkel“, begann Manfred Laufenberg als noch amtierender Vorsitzender des Ortsverbandes seinen Jahresbericht und kündigte an, nicht erneut für den Vorsitz kandidieren werde, dem Vorstand jedoch in anderer Funktion weiter angehören werde.

Bei den turnusgemäßen Neuwahlen des Vorstandes, die von der CDU Stadtverbandsvorsitzenden Gudrun Baer geleitet wurden, wählten die Mitglieder den 27-jährigen Sebastian Horst zum neuen Vorsitzenden des größten Hürther CDU-Ortsverbandes. „Ich konnte für mich persönlich erkennen, dass mir die bisherige parteipolitische Arbeit im Ortsverband, Stadtverband aber auch als Ratsmitglied für Hermülheim großen Spaß macht und ich zukünftig gerne mehr Verantwortung übernehmen möchte“, führt der neue Vorsitzende aus.

Er machte in seiner Bewerbungsrede deutlich, dass in den kommenden Jahren große Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten für die Ortsteile bevorstehen. Der in beiden Ortsteilen deutlich sichtbare Bau der Ortsumgehung B265n schreitet stetig voran. Hierbei sind gerade die daraus folgenden städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten in den kommenden Jahren äußerst wichtig und aktiv mitzugestalten. Als weitere Beispiele für kommende Aufgaben führte der Vorsitzende die steigende Einwohnerzahl und die damit einhergehenden Herausforderungen, aber auch die personelle und vor allem inhaltliche Vorbereitung der Kommunalwahlen im Jahr 2020 an.

Unterstützt wird Sebastian Horst von seinen beiden Stellvertretern Aylin Kocabeygirli und Hans-Josef Lang, die in ihren Funktionen wiedergewählt wurden. Schatzmeister bleibt Herbert Kranz. Er wird von Alexander Lang-Kegelberg vertreten. Neue Schriftführerin ist Maria Graf-Leimbach. Ihr Stellvertreter ist der ehemalige Vorsitzende Manfred Laufenberg. Zum Mitgliederbeauftragten wählten die Mitglieder Herbert Kranz. Dirk Breuer, Marco Kretschmann, Georg Fabian, Reinhard Meyer und Heinrich Zens werden den Vorstand als Beisitzer unterstützen. Sebastian Horst bedankt sich beim scheidenden Vorsitzenden Manfred Laufenberg, der den Ortsverband sechs Jahre geführt hatte. „Der neue Vorstand des Ortsverbandes ist vor allem durch Kontinuität und Erfahrung geprägt. Ich freue mich, dass viele erfahrene Vorstandsmitglieder dem Vorstand weiterhin angehören, ich aber auch neue Mitglieder im Vorstand oder in neuer Funktion begrüßen darf“, so der neu gewählte Vorsitzende.

Der in vorausgegangenen Planungsausschusssitzungen von der CDU mitinitiierte „Masterplan Kalscheuren“ wurde Ende letzten Jahres den Hürtherinnen und Hürthern in einer freiwilligen Bürgerbeteiligung sowie in einer separaten Bürgeranhörung näher dargelegt. „Es ist schön, dass der Masterplan von der Bürgerschaft in Kalscheuren insgesamt begrüßt wird. Damit hat sich das von uns vorgeschlagene Vorgehen bewährt“, freut sich der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rüdiger Winkler. Als Fazit der Bürgerbeteiligungsverfahren bleibt festzuhalten, dass besonderes Augenmerk auf immissionsverträgliche Gewerbearten, die Vermeidung von Schwerlastverkehr und Verkehrsberuhigungsmaßnahmen gelegt werden soll. Daneben spielen auch die Verbesserung der Nahversorgung sowie weitere Grünflächen eine wichtige Rolle für die Bürgerinnen und Bürger. „Die Gestaltung der Westhälfte des ehemaligen Sportplatzes als Grünfläche kombiniert mit dem Bau einer Kita kommt bei der Bürgerschaft gut an. Diese Anregungen nehmen wir mit und werden sie auch bei zukünftigen Bauleitplanungen ins Verfahren einfließen lassen“, versichert CDU-Ratsmitglied Manfred Laufenberg.

„Auf gemeinsamen Antrag von CDU und Grünen wird die Wegweisung zum Gertrudenhof aufgrund des starken auswärtigen Verkehrs vorgenommen“, freut sich CDU-Ratsmitglied Manfred Laufenberg. Hierzu wird die vorhandene Beschilderung ergänzt und eine zusätzliche Wegweisung zum Gertrudenhof auf der Krankenhausstraße, In den Höhnen und auf der Efferener Straße installiert, wie die Verwaltung im Verkehrsausschuss mitteilte. „Wir freuen uns, dass das Angebot des Gertrudenhofs bei Klein und Groß auch über unsere Stadtgrenzen hinaus so viel Zuspruch findet. Hier muss jedoch auch die Infrastruktur Schritt halten, damit die Besucher ihr Ziel gut erreichen und sich nicht in Wohngebieten verfahren“, begründet CDU-Fraktionsgeschäftsführer Björn Burzinski den erfolgreichen Vorstoß.

Manfred Laufenberg

Manfred Laufenberg

Nach Anfrage der CDU-Fraktion bekam die Stadt Hürth bei den verantwortlichen Behörden und Unternehmen keine belastbare Information, wann der Bahnübergang Kalscheuren wieder für den Verkehr geöffnet werde. „Insbesondere beim Landesbetrieb Straßen NRW und bei der Häfen und Güterverkehr Köln AG konnte keine verbindliche Auskunft eingeholt werden, obwohl diese Betriebe über die Beteiligung des Rhein-Erft-Kreises auch mit kommunalen Mitteln finanziert werden“, beklagt der CDU-Fraktionsvorsitzender Rüdiger Winkler. Zumindest eine verkehrsrechtliche Anordnung zum Aufstellen eines Vorweg-Wegweisers über die Sperrung vor dem Kreisverkehr an der Hans-Böckler-Straße durch den zuständigen Landesbetrieb Straßen NRW konnte erreicht werden. „Die Sperrung des Bahnübergangs muss unbedingt aufgehoben worden sein, bevor es zu weiteren Behinderungen des Verkehrs durch den jetzt beginnenden Ausbau der Ortsumgehung Hermülheim kommt“, forderte CDU-Ratsmitglied Manfred Laufenberg in der Sitzung des Planungsausschusses.

Manfred Laufenberg heißt der alte und neue Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Hermülheim/Hürth-Mitte/Kalscheuren. Auf der Mitgliederversammlung in der Gaststätte Braustuben in Hürth-Mitte fanden die turnusgemäßen Neuwahlen des Vorstandes statt. Zu seinen Stellvertretern wurden Aylin Kocabeygirli und Hans-Josef Lang gewählt.
Auch Schatzmeister Herbert Kranz und Schriftführer Sebastian Horst unterstützen den Vorstand für weitere zwei Jahre. Vertreten werden sie von Michael Schmitt-Schönenberg und Maria Graf-Leimbach. Zu Beisitzern wählte die Versammlung Dirk Breuer, Georg Fabian, Toni Görtz, Hans-Jürgen Horn, Lukas Hoffmann, Peter Maurer, Heinrich Zenz und Marco Kretschmann.
Der Hermülheimer Parteichef Laufenberg bedankte sich in seiner Begrüßungsrede für das hervorragende Engagement der Parteimitglieder im vergangenen Kommunalwahlkampf. „Es zeigt, dass wir als Christdemokraten in Hermülheim/Hürth-Mitte/Kalscheuren als geschlossene Mannschaft angetreten sind. Wir haben von sechs Stadtratswahlkreisen vier direkt gewonnen und eine Kandidatin schaffte den Einzug in den Stadtrat über die Reserveliste“ so Laufenberg. In den kommenden beiden Jahren wird es nun darum gehen, die Arbeit in den Ortsteilen Hermülheim und Kalscheuren auszubauen. Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger zu sein und den Ortsvorsteher Hans-Josef Lang in seiner Arbeit zu unterstützen.
Ebenso stimmte der Vorsitzende Laufenberg die anwesenden Parteimitglieder auf die Bürgermeisterwahl 2015 ein. „Nachdem es uns in diesem Jahr mit einer grandiosen Mannschaftsleistung gelungen ist die Mehrheit in Hermülheim und Kalscheuren zu erringen, gilt als nächstes Ziel ganz klar dies im kommenden Jahr auch bei der Bürgermeisterwahl zu schaffen! Erklärtes Ziel ist: Ein CDU-Bürgermeister für Hürth!“ so Manfred Laufenberg.

Hans-Josef Lang

Hans-Josef Lang

Mit einem Schreiben an die Stadtverwaltung will die Hürther CDU-Fraktion das alte Bahnhofsgebäude ins Blickfeld des Bürgermeisters rücken. „Das Umfeld des Gebäudes sieht schon seit längerem verwahrlost aus. Seit vielen Monaten steht nun auch noch das Gebäude leer und verkommt zusehends“, ärgert sich Ratsmitglied Hans-Josef Lang. Gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen Manfred Laufenberg hat er sich daher an Bürgermeister Boecker gewandt und ihn aufgefordert, für ein sauberes Bahnhofsumfeld zu sorgen. Nach Auffassung von Hans-Josef Lang ist klar: „Die Zielsetzung der HGK ist offensichtlich: Druckpotenzial für eine Neubebauung schaffen. Das Beispiel der ‚Schrottimmobilie‘ neben dem Lidl in Efferen ist uns noch gut präsent.“ Lang und Laufenberg wollen daher auch wissen, ob es schon Absprachen über die Zukunft des Areals zwischen Bürgermeister und HGK gibt. „Das Bahnhofsgelände stellt einen zentralen Bereich von Hermülheim dar. Wir wollen nicht, dass wir an dieser wichtigen Stelle von der HGK unter Druck gesetzt werden, um einer maximalen Bebauung zustimmen zu müssen. Daher ist der Bürgermeister gefragt, auf die HGK einzuwirken und mit allen Mitteln, die der Stadt zur Verfügung stehen, gegen die Verwahrlosung vorzugehen“, so Lang.

Das alte Gebäude neben der KVB-Haltestelle Hürth-Hermülheim ist im Eigentum der HGK. Bis vor einiger Zeit waren hier die Bahnhofsgaststätte und ein Kiosk untergebracht. Die CDU will nun wissen, welche rechtliche Handhabe besteht, um den Eigentümer in die Pflicht zu nehmen, hier entsprechende Pflege- und Säuberungsmaßnahmen durchzuführen.

Am kommenden Dienstag (08.04.2014) soll dem Vernehmen nach der neu hergestellte Park- und Ride-Platz am Bahnhof Kalscheuren eröffnet werden. Die CDU ist froh, dass der erneuerte Parkplatz nun endlich freigegeben wird. „Nachdem es ewig gedauert hat, bis endlich ein Auftrag vergeben wurde, ging es am Ende zum Glück ganz schnell. Das ausführende Unternehmen hat sehr zügig und sauber gearbeitet“, freut sich CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Breuer. „Warum es bis zur endgültigen Realisierung über vier Jahre gedauert hat, müssen allerdings die Stadtwerke beantworten“, meint Breuer vor dem Hintergrund, dass der Planungsausschuss der Vorplanung bereits am 9. März 2010 zugestimmt hatte.

Da auch der neue Pendlerparkplatz an der Ursulastraße immer voll belegt ist, werden die Kapazitäten des P+R-Platzes schon sehnsüchtig von den Bahnreisenden erwartet. Manfred Laufenberg, CDU-Ratsherr für Kalscheuren meint: „Wir wollen nun beobachten, wie sich die Parkplatzsituation entwickelt. Sollte das nun geschaffene Angebot immer noch nicht ausreichen, müssen wir überlegen, wie weitere Möglichkeiten geschaffen werden können. Wir hoffen, dass dann schneller reagiert wird.“

Die CDU setzt sich schon seit langem für eine Verstärkung des Parkplatzangebotes rund um den Bahnhof Kalscheuren ein. „Die Bahn stellt einen wichtigen Baustein für den Hürther ÖPNV dar. Wenn man möchte, dass die Menschen das ÖPNV-Angebot annehmen, dann müssen die Bedingungen stimmen. Das entlastet schließlich auch die Hürther Straßen“, so Dirk Breuer. Die CDU wird sich weiterhin für eine Stärkung des Bahnhaltepunktes Kalscheuren einsetzen. Dazu gehört auch die Anlage von mehr Fahrradabstellplätzen.