Der Kanal auf der Türnicher Straße von Ursfelder bis Kierdorfer Straße sowie die Verlegung der Frischwasserleitung wurden 2025 fertiggestellt. Als Voraussetzung für die Fortführung der Baumaßnahme auf der Kierdorfer Straße musste das Problem der Notfallzuwegung gelöst werden. Nach Übereinkünften mit den Hausbesitzern am Eingang zur Kierdorfer Straße konnte die Passierbarkeit der Baustelle für Feuerwehr und Rettungsdienst sichergestellt werden. Der Autoverkehr von und zur Kierdorfer Straße erfolgt jedoch über den Weiler Berrenrath.

Der alte, defekte Abwasserkanal auf der Kierdorfer Straße wird durch sichere Kunststoffrohre in einer Tiefe von 4 Metern ersetzt. Die Schwierigkeiten aufgrund der Art der Tagebauverfüllung mit wechselnden Pegeln des Schichtenwassers werden durch ein komplexes, einseitiges Abpumpverfahren gelöst, was zu vielen Belastungen führt. Die Fertigstellung der gesamten Maßnahmen dürfte sich wegen der Komplexität bis Ende 2027 hinziehen.

Auftragnehmer der Stadtwerke Hürth ist die Firma BST-Tiefbau GmbH, die auch für die Kommunikation mit den Anwohnern verantwortlich ist. Aktuell erläuterten Vertreter der Stadtwerke Ortsvorsteher Gerd Fabian und Ratsmitglied Dr. Peter Theissen die kommenden Baumaßnahmen im Einzelnen und auch die 2. Notfallzuwegung über den alten Ascheplatz für die Bauabschnitte in den hinteren Teilen der Kierdorfer Straße.

35 Bürgerinnen und Bürger besuchten auf Einladung der CDU das Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“. Neben Informationen zu Auftrag, Ausbildung und Technik der Luftwaffe sowie Erläuterungen zum Lärmschutz standen eine Flugzeugbesichtigung sowie Starts von Tornados und Eurofightern auf dem Programm. Bild Besuchergruppe

Mit der Eröffnung des neuen Fußballplatzes in Berrenrath wurde das „Projekt Kunstrasenplatz“ vollendet, was mit einem Zoom-Meeting vor fast sechs Jahren begann, an dem unter anderem Ortstvorsteher Gerd Fabian (CDU) teilgenommen hatte. Der Vorsitzende des FC Berrenrath Dirk Heller und die damaligen Vorstandsmitglieder Günther Ehlen und Christoph Getz schilderten uns den großen Bedarf einer neuen Sportstätte. Bürgermeister Dirk Breuer, der Sportausschussvorsitzende Hans-Josef Lang, Ortsvorsteher Gerd Fabian und der Fraktionsvorsitze Bjørn Burzinski trugen das Anliegen in der Fraktion der CDU Hürth vor und einige Wochen später gaben sie dem Verein in der Gaststätte „Steppkes“ die Zusage. Trotz aller Widrigkeiten, die sich nach der Begutachtung des alten Platzes aufzeigten, standen alle Beteiligten zu ihrem Wort. Und was lange währte, wurde Mitte Mai endlich gut.

CDU-Ratsmitglied Dr. Peter Theissen: „Ich gratuliere dem Vorsitzenden Dirk Heller und seinem Verein zum neuen Platz und danke ihm für die Geduld und das Vertrauen, das er und seine Mitstreiter bewiesen haben. Der neue Platz ist Ausdruck des Zusammenhalts – der Zusammenhalt, der den Ortsteil Berrenrath und seine Menschen in der Vergangenheit immer wieder auszeichnete. Ich bin mir sicher, dass vor allem die Kinder vor Ort von diesem Projekt profitieren werden.“

Der FC Berrenrath setzt seine Arbeit mit dem Bau des neuen Vereinsheims nun fort – und auch die CDU-Fraktion hat zwischenzeitlich ein neues, sportliches Projekt: Ein neuer Fußballplatz für Hürth-Kendenich. Die Arme bleiben also hochgekrempelt.

„Der Baubeginn für die Renaturierung des Bachlaufs der sogenannten ‚Kendenicher Flurflosse‘ ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Voraussetzung für den Start der Maßnahme ist hier allerdings noch die Zustimmung der Unteren Wasserbehörde (UWB). Im Zuge dessen ist dann auch ein Neubau des Geh- und Radweges, am neuen Friedhof vorbei Richtung Fischenich zur Linie 18, vorgesehen“, weiß der Kendenicher Ratsherr Thomas Klug zu berichten.

„Ganz besonders freut mich aber, dass auf diesem Abschnitt endlich eine Beleuchtung vorgesehen ist, um die Sicherheit in der Dunkelheit deutlich zu erhöhen.

Im ersten Bauabschnitt wird der Bachlauf ökologisch aufgewertet. Hierzu erfolgt der Rückbau der bestehenden Begradigung, sodass die Flurflosse künftig wieder in einem naturnahen, mäandrierenden Verlauf geführt wird. Ziel dieser Maßnahme ist die Verbesserung der ökologischen Funktionen und der Gewässerstruktur.

Im Anschluss daran ist im zweiten Bauabschnitt der Neubau eines Geh- und Radweges geplant. Ergänzend wird eine moderne Straßenbeleuchtung installiert, um die Verkehrssicherheit und Nutzbarkeit der Wegeinfrastruktur zu erhöhen.

„Mit der Kombination aus ökologischer Aufwertung und infrastruktureller Verbesserung wird das Gebiet sowohl für die Natur als auch für die Bevölkerung deutlich aufgewertet“, ist sich Klug sicher.

„Die Wege auf dem Friedhof Steinackerstraße sollen voraussichtlich im Juni umfangreich saniert, sowie Sicherheit und Barrierefreiheit verbessert werden, um Besuchern eine würdige und unkomplizierte Orientierung zu ermöglichen“, berichtet Ortsvorsteher Klug. In den letzten Jahren hatten Abnutzungserscheinungen, Risse und Unebenheiten auf den Wegen zu Beeinträchtigungen geführt. Insbesondere bei Nässe oder Frost waren Unterspülungen und Verlust der Trittsicherheit spürbar. Des Weiteren setzt sich Klug aktuell dafür ein, dass auch die Wege auf dem Friedhof „Auf der Aue“ ausgebessert werden. „Mein Dank geht an die Mitarbeiter der Stadtwerke Hürth und an unseren Beigeordneten Marco Dederichs, die mich hinsichtlich der Sanierung und bei mehrfachen Vor-Ort-Terminen unterstützt haben,“ zeigt sich Klug dankbar.

Nachdem sich der Einzug wegen Wasserschäden verzögert hatte, war es nun endlich so weit. Das Familienzentrum Burgwichtel konnte in die neuen und modernen Räumlichkeiten der KiTa „Am Sonnenhang“ einziehen.

„Ich freue mich, dass es nun geschafft ist“, so der Vorsitzende des Jugendhilfeauschusses und Kendenicher Ortsvorsteher Thomas Klug, der sich immer für eine KiTa in Kendenich eingesetzt hatte. „Denn eine liebevolle, sichere und zuverlässige Betreuung ermöglicht es den Eltern, Berufstätigkeit und Familienleben besser unter einen Hut zu bekommen, während die Entwicklung und das Wohl der Kinder gefördert werden. Ich möchte aber auch den Eltern und allen Mitarbeitenden der Burgwichtel für ihre Geduld danken“, so Klug weiter.

„Wichtig ist mir aber auch, die Anwohner am Sonnenhang nicht zu vergessen. Auch Ihnen danke ich für Ihre Geduld im Hinblick auf die Unannehmlichkeiten, die so eine Maßnahme leider mit sich bringt“.

„Mit dem Ausbau der Schnellermaarstraße und der Barbarastraße investieren wir gezielt in die Sicherheit und Lebensqualität der Menschen in Gleuel. Besonders wichtig ist uns, dass wir den Fuß- und Radverkehr stärken und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Straße für den ÖPNV und den motorisierten Verkehr erhalten“, erklärt CDU Ratsmitglied Nadine Heinzel.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die vorgelegte Vorentwurfsplanung zum Ausbau der Schnellermaarstraße sowie eines Teilstücks der Barbarastraße im Stadtteil Gleuel und spricht sich für umfassende Bürgerinformationen aus.

Das Projekt umfasst neben der grundlegenden Straßensanierung auch eine umfassende Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur. So sind unter anderem ein Kanalneubau, die Erneuerung der Wasserversorgung einschließlich Hausanschlüssen sowie die Verlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität in Gleuel nachhaltig zu verbessern. Durch gezielte Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs sollen zudem Konflikte im Straßenraum reduziert werden.

„Die freiwillige Bürgerbeteiligung ist ein starkes Signal. Wir wollen die Menschen vor Ort mitnehmen und ihre Hinweise in die weitere Planung einfließen lassen“, so Heinz-Werner Kriesch, Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied für Gleuel.

Mit Blick auf die Finanzierung betont die CDU, dass für die Anliegerinnen und Anlieger keine Straßenausbaubeiträge mehr erhoben werden. Die Kosten werden durch das Land Nordrhein-Westfalen erstattet. „Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger erheblich und schafft gleichzeitig Planungssicherheit für die Stadt“, erklärt Kriesch.

Am 25.03.2026 fand die Bürgerinformationsveranstaltung mit großem Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner in der Festhalle Gleuel statt. Die Fragen der Anwohner konnten durch die Mitarbeiter der Verwaltung und einem Ingenieurbüro ausführlich beantwortet werden.
Der Ausbau soll voraussichtlich ab Ende 2027 beginnen und in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Zeitraum von rund vier Jahren eingeplant.

Auch in diesem Jahr stiftete der CDU-Ortsverband Gleuel den Maibaum für unser Volksfest auf dem Jacob-Eßer-Platz. Für uns ist es wichtig, Traditionen und Brauchtum zu erhalten und gemeinsam zu pflegen. Das Volksfest war geprägt von vielen guten Gesprächen in familiärer Atmosphäre. Die CDU Gleuel betreute den Grillstand und konnte so zum Gelingen des Festes beitragen.

“Das neue Gewässerkonzept für den Gleueler Bach sieht vor, dass der Bach wieder sichtbarer und erlebbarer wird, ohne dabei unsere Sicherheit zu gefährden”, weiß David Rossmanith, Schriftführer der CDU-Gleuel. Im Fokus stehen dabei die Themen Naturerhalt, Hochwasserschutz und Verbesserung des Stadtklimas. Gerade der ganzheitliche Ansatz ist eine Stärke des Konzepts: Er verbindet die drei Ziele miteinander, reduziert Zielkonflikte und sorgt dafür, dass die einzelnen Projekte gezielt eigene Schwerpunkte setzen können. Die Stadt lädt die Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich ein, ihre Ideen in verschiedenen Beteiligungsformaten einzubringen.

Entlang des Gleueler Bachs sind zehn Projekte vorgesehen. Nachfolgend stellen wir Ihnen fünf davon näher vor:

  1. Am Abschnitt zwischen der Wendelinusstraße und dem Schallmauerweg werden neue Sitzgelegenheiten und ein barrierearmer Zugang geschaffen, damit die Bürgerinnen und Bürger den Bach besser erleben können.
  2. Mehrere Schutzwälle entlang der Ernst-Reuter-Straße halten zukünftig Hangwasser zurück und werden auf der Straßenseite als Trockenmauer inklusive Lebensraum für Flora und Fauna genutzt.
  3. Die Corrensmühle wird stärker bei Starkregen geschützt, indem das provisorische Trennbauwerk von einem neuen, naturnahen abgelöst wird.
  4. An der Gielenstraße wird der kurvenreiche Lauf renaturiert und Rententionsmulden als Hochwasser-Rückhalteräume angelegt. Die Ufer werden dicht mit heimischen Gewächsen bepflanzt.
  5. Die verrohrte Passage unter der Grippekovener Straße soll offengelegt werden, damit der Bach bis zum Ortsausgang offen fließen kann. Dies mindert die Hochwassergefahr und fördert die Gewässerökologie.
    “Das Konzept macht deutlich, wie Hochwasserschutz, Aufenthaltsqualität und Artenvielfalt gemeinsam gedacht werden können. Mit seinem langfristigen Ansatz hat das Gewässerkonzept für den Gleueler Bach Vorbildcharakter”, findet Rossmanith.

Mit ca. 700 Jecken in über 30 Fuß- und Wagengruppen präsentierte sich in Alstädten/Burbach am Karnevalsfreitag 2026 der längste Karnevalszug seit seinem Bestehen. Die größte Gruppe waren 350 Schüler, Lehrer und begleitende Eltern der Carl-Orff-Grundschule. Für die Unterhaltung sorgten Musikgruppen und Fanfarencorps .

Auf dem Festwagen des Vereins „Tradition Burbach 1850 e.V.“ fuhren im 175. Jubiläumsjahr (2025), der amtierende Hahnenkönig Wilfried Görtz in Begleitung der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin Aylin Kocabeygirli und dem Hahnenkönig aus dem Jahr 2022, Florian Ostwald mit.

Seitens des CDU-Ortsverband Alstädten/Burbach möchten sich der Ortsvorsteher Peter Prinz und Ratsmitglied Wilfried Görtz bei der Ortsgemeinschaft, den teilnehmenden Vereinen und aktiven Bürgerinnen und Bürgern recht herzlich für die Organisation und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung bedanken.

„Der jährlich stattfindende Karnevalsumzug ist der lebendige Ausdruck von Brauchtum, Tradition und Frohsinn in unserem Ortsteil“, so Ratsmitglied Wilfried Görtz, der auch Mitglied im Verein Tradition Burbach ist.