„Die Wege auf dem Friedhof Steinackerstraße sollen voraussichtlich im Juni umfangreich saniert, sowie Sicherheit und Barrierefreiheit verbessert werden, um Besuchern eine würdige und unkomplizierte Orientierung zu ermöglichen“, berichtet Ortsvorsteher Klug. In den letzten Jahren hatten Abnutzungserscheinungen, Risse und Unebenheiten auf den Wegen zu Beeinträchtigungen geführt. Insbesondere bei Nässe oder Frost waren Unterspülungen und Verlust der Trittsicherheit spürbar. Des Weiteren setzt sich Klug aktuell dafür ein, dass auch die Wege auf dem Friedhof „Auf der Aue“ ausgebessert werden. „Mein Dank geht an die Mitarbeiter der Stadtwerke Hürth und an unseren Beigeordneten Marco Dederichs, die mich hinsichtlich der Sanierung und bei mehrfachen Vor-Ort-Terminen unterstützt haben,“ zeigt sich Klug dankbar.

Nachdem sich der Einzug wegen Wasserschäden verzögert hatte, war es nun endlich so weit. Das Familienzentrum Burgwichtel konnte in die neuen und modernen Räumlichkeiten der KiTa „Am Sonnenhang“ einziehen.

„Ich freue mich, dass es nun geschafft ist“, so der Vorsitzende des Jugendhilfeauschusses und Kendenicher Ortsvorsteher Thomas Klug, der sich immer für eine KiTa in Kendenich eingesetzt hatte. „Denn eine liebevolle, sichere und zuverlässige Betreuung ermöglicht es den Eltern, Berufstätigkeit und Familienleben besser unter einen Hut zu bekommen, während die Entwicklung und das Wohl der Kinder gefördert werden. Ich möchte aber auch den Eltern und allen Mitarbeitenden der Burgwichtel für ihre Geduld danken“, so Klug weiter.

„Wichtig ist mir aber auch, die Anwohner am Sonnenhang nicht zu vergessen. Auch Ihnen danke ich für Ihre Geduld im Hinblick auf die Unannehmlichkeiten, die so eine Maßnahme leider mit sich bringt“.

„Mit dem Ausbau der Schnellermaarstraße und der Barbarastraße investieren wir gezielt in die Sicherheit und Lebensqualität der Menschen in Gleuel. Besonders wichtig ist uns, dass wir den Fuß- und Radverkehr stärken und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Straße für den ÖPNV und den motorisierten Verkehr erhalten“, erklärt CDU Ratsmitglied Nadine Heinzel.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth begrüßt die vorgelegte Vorentwurfsplanung zum Ausbau der Schnellermaarstraße sowie eines Teilstücks der Barbarastraße im Stadtteil Gleuel und spricht sich für umfassende Bürgerinformationen aus.

Das Projekt umfasst neben der grundlegenden Straßensanierung auch eine umfassende Modernisierung der unterirdischen Infrastruktur. So sind unter anderem ein Kanalneubau, die Erneuerung der Wasserversorgung einschließlich Hausanschlüssen sowie die Verlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität in Gleuel nachhaltig zu verbessern. Durch gezielte Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs sollen zudem Konflikte im Straßenraum reduziert werden.

„Die freiwillige Bürgerbeteiligung ist ein starkes Signal. Wir wollen die Menschen vor Ort mitnehmen und ihre Hinweise in die weitere Planung einfließen lassen“, so Heinz-Werner Kriesch, Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied für Gleuel.

Mit Blick auf die Finanzierung betont die CDU, dass für die Anliegerinnen und Anlieger keine Straßenausbaubeiträge mehr erhoben werden. Die Kosten werden durch das Land Nordrhein-Westfalen erstattet. „Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger erheblich und schafft gleichzeitig Planungssicherheit für die Stadt“, erklärt Kriesch.

Am 25.03.2026 fand die Bürgerinformationsveranstaltung mit großem Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner in der Festhalle Gleuel statt. Die Fragen der Anwohner konnten durch die Mitarbeiter der Verwaltung und einem Ingenieurbüro ausführlich beantwortet werden.
Der Ausbau soll voraussichtlich ab Ende 2027 beginnen und in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Für die Gesamtmaßnahme ist ein Zeitraum von rund vier Jahren eingeplant.

Auch in diesem Jahr stiftete der CDU-Ortsverband Gleuel den Maibaum für unser Volksfest auf dem Jacob-Eßer-Platz. Für uns ist es wichtig, Traditionen und Brauchtum zu erhalten und gemeinsam zu pflegen. Das Volksfest war geprägt von vielen guten Gesprächen in familiärer Atmosphäre. Die CDU Gleuel betreute den Grillstand und konnte so zum Gelingen des Festes beitragen.

“Das neue Gewässerkonzept für den Gleueler Bach sieht vor, dass der Bach wieder sichtbarer und erlebbarer wird, ohne dabei unsere Sicherheit zu gefährden”, weiß David Rossmanith, Schriftführer der CDU-Gleuel. Im Fokus stehen dabei die Themen Naturerhalt, Hochwasserschutz und Verbesserung des Stadtklimas. Gerade der ganzheitliche Ansatz ist eine Stärke des Konzepts: Er verbindet die drei Ziele miteinander, reduziert Zielkonflikte und sorgt dafür, dass die einzelnen Projekte gezielt eigene Schwerpunkte setzen können. Die Stadt lädt die Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich ein, ihre Ideen in verschiedenen Beteiligungsformaten einzubringen.

Entlang des Gleueler Bachs sind zehn Projekte vorgesehen. Nachfolgend stellen wir Ihnen fünf davon näher vor:

  1. Am Abschnitt zwischen der Wendelinusstraße und dem Schallmauerweg werden neue Sitzgelegenheiten und ein barrierearmer Zugang geschaffen, damit die Bürgerinnen und Bürger den Bach besser erleben können.
  2. Mehrere Schutzwälle entlang der Ernst-Reuter-Straße halten zukünftig Hangwasser zurück und werden auf der Straßenseite als Trockenmauer inklusive Lebensraum für Flora und Fauna genutzt.
  3. Die Corrensmühle wird stärker bei Starkregen geschützt, indem das provisorische Trennbauwerk von einem neuen, naturnahen abgelöst wird.
  4. An der Gielenstraße wird der kurvenreiche Lauf renaturiert und Rententionsmulden als Hochwasser-Rückhalteräume angelegt. Die Ufer werden dicht mit heimischen Gewächsen bepflanzt.
  5. Die verrohrte Passage unter der Grippekovener Straße soll offengelegt werden, damit der Bach bis zum Ortsausgang offen fließen kann. Dies mindert die Hochwassergefahr und fördert die Gewässerökologie.
    “Das Konzept macht deutlich, wie Hochwasserschutz, Aufenthaltsqualität und Artenvielfalt gemeinsam gedacht werden können. Mit seinem langfristigen Ansatz hat das Gewässerkonzept für den Gleueler Bach Vorbildcharakter”, findet Rossmanith.

Mit ca. 700 Jecken in über 30 Fuß- und Wagengruppen präsentierte sich in Alstädten/Burbach am Karnevalsfreitag 2026 der längste Karnevalszug seit seinem Bestehen. Die größte Gruppe waren 350 Schüler, Lehrer und begleitende Eltern der Carl-Orff-Grundschule. Für die Unterhaltung sorgten Musikgruppen und Fanfarencorps .

Auf dem Festwagen des Vereins „Tradition Burbach 1850 e.V.“ fuhren im 175. Jubiläumsjahr (2025), der amtierende Hahnenkönig Wilfried Görtz in Begleitung der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin Aylin Kocabeygirli und dem Hahnenkönig aus dem Jahr 2022, Florian Ostwald mit.

Seitens des CDU-Ortsverband Alstädten/Burbach möchten sich der Ortsvorsteher Peter Prinz und Ratsmitglied Wilfried Görtz bei der Ortsgemeinschaft, den teilnehmenden Vereinen und aktiven Bürgerinnen und Bürgern recht herzlich für die Organisation und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung bedanken.

„Der jährlich stattfindende Karnevalsumzug ist der lebendige Ausdruck von Brauchtum, Tradition und Frohsinn in unserem Ortsteil“, so Ratsmitglied Wilfried Görtz, der auch Mitglied im Verein Tradition Burbach ist.

Am dritten Adventswochenende veranstaltete der CDU Ortsverband Alstädten/Burbach zum ersten Mal auf dem historischen, weihnachtlich geschmückten Prinzenhof einen gemütlichen Nachmittag.

Die zahlreichen Besucher nutzten die Gelegenheit bei Glühwein, Kinderpunsch, Reibekuchen, Waffeln und Grillwürstchen das Jahr 2025 Revue passieren zu lassen.

Bekräftigt durch die gute Resonanz werden wir dieses Jahr vor Weihnachten erneut eine solche Veranstaltung wiederholen, so der Ortsverbandsvorsitzende Wilfried Görtz.

Mir halde üch wärm – so ist der Slogan zu lesen auf den Servicefahrzeugen der Stadtwerke Hürth.

Damit dieser Slogan auch für unseren Stadtteil weiterhin gilt und die Fernwärmeversorgung zukünftig sichergestellt werden kann mussten notwendige Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen an der Hermülheimer Strasse angegangen werden.

Bei der Mitte September 2024 begonnenen Baustelle wurden Wärmeverluste in einer Größenordnung, die gemessen an den heutigen technischen und wirtschaftlichen Standards nicht vertretbar waren festgestellt. Aktuell bestand die Gefahr größerer Leitungsdefekte bis hin zum Bruch der Leitung. Eine Sanierung im laufenden Betrieb ist sehr zeitaufwendig, technisch nicht exakt zu kalkulieren und nur mit erheblichen Versorgungsunterbrechungen umsetzbar.

Es wurden Fremdleitungen gefunden, die nicht in den älteren Bestandsplänen verzeichnet waren. Versorgungsleitungen anderer Versorger lagen anders als verzeichnet. Die Sünden der Vergangenheit bedingten aufwändige und zeitraubende Umplanungen. Unter Berücksichtigung dieser unvorhergesehenen Ereignisse kam es dann noch zu „verkehrsrechtlichen Anordnungen“, die sich entsprechend negativ auswirkten. Durch den früheren Wintereinbruch wurden dann die Arbeiten witterungsbedingt zusätzlich verzögert.

Alle an der Baustelle beteiligten Fremdfirmen und die SWH haben ihren Beitrag geleistet die Bauzeit nach Möglichkeit dennoch zu verkürzen um den Karnevalsumzug nicht zu beeinträchtigen.

Am Ende insgesamt eine großartige Leistung, auch durch das Bestreben, die Unannehmlichkeiten für die Bürger in der Abwicklung mit Verzögerungen so gering wie möglich zu halten .

„Es zeigte sich auch nach Beendigung der Maßnahme, dass die Arbeiten unbedingt und alternativlos erforderlich waren“, so Ratsmitglied Wilfried Görtz. Er richtet einen ausdrücklichen Dank sowohl an die Stadtwerke Hürth, als auch den Firmen Pierenkemper und BST.

„Getreu dem Motto der Stadtwerke ‚Mir halde üch wärm‘ vertrauen wir in Alstädten/Burbach auch zukünftig auf eine, durch die Baumaßnahme gesicherte, Fernwärmeversorgung“, so Ortsvorsteher Peter Prinz.

Vier Projekte für Stotzheim und drei für Sielsdorf umfasst das neue Gewässerkonzept, das die Stadtwerke Hürth in den kommenden Jahren angehen wollen. Sie sind Teil eines Pakets von insgesamt 15 Maßnahmen entlang des Gleueler und des Stotzheimer Bachs.

In Sielsdorf soll am Gänsehof bis Anfang 2028 der Zulauf zum Teich erneuert und um Retentionsflächen ergänzt werden. So kann bei Starkregen gezielt Wasser zurückgehalten werden, bevor es den Ort erreicht. Ab Niklausstraße wird das Bachbett aufgeweitet. Und im Bereich der Alten Kläranlage soll bis Ende 2027 ein neuer Spazierweg bis kurz vors Biotop führen – mit Brücke, Bank und Schutzzonen für Flora und Fauna.

Über 300 verschiedene Tier- und Pilzarten konnte Ivo Bathke (auf dem Foto rechts), erster Ansprechpartner für das Sielsdorfer Biotop beim Hürther BUND, rund um das Areal schon verzeichnen: Jüngst hat Bathke eine – so wörtlich – „kleine Sensation“ entdeckt: Der jüngste Neuzugang im Areal ist ein nur noch selten beobachtbares Baumfalken-Paar.

In Stotzheim greifen vier Maßnahmen ineinander: Ausgehend vom Von-Geyr-Ring in Alstädten-Burbach wird das Bachbett naturnah umgestaltet. In Höhe des Villenhofs erhält der Bach bis Ende 2027 mehr Raum, was die Speicherkapazität deutlich erhöht. An der Decksteiner Straße wird das bestehende Hochwasserrückhaltebecken vergrößert und in eine Versickerungsanlage umgeplant. Und zwischen Frechener Straße und westlichem Ortsrand soll ein durchgängiger Rad- und Fußweg entstehen, ergänzt um Wasserrückhaltemaßnahmen nahe der Frechener Straße.

„Für Spaziergänger und Hundehalter im Dorf freut es mich, dass es durch die neuen Pläne gelungen ist, auf die geplante Umzäunung des Beckens an der Decksteiner Straße zu verzichten“, erklärt Ulrich Klugius (auf dem Foto links). Als Ratsmitglied im Verwaltungsrat begleitet er die Planungen der Stadtwerke seit Jahr und Tag intensiv.

Das Prinzip hinter allen Plänen: Alle Maßnahmen wirken zwar für sich, verfolgen aber gemeinsam vier Ziele: Hochwasserschutz, Stadtklima, Naturschutz und Naherholung. „Der CDU-Ortsverband wird auf eine zügige Umsetzung achten“, kündigt Klugius an.

Das gesamte Gewässerkonzept haben die Stadtwerke im Internet veröffentlicht: https://www.stadtwerke-huerth.de/de/Wasser-fuer-uech/Gewaesserkonzept-Webversion.pdf

Bis zum Beginn der Sommerferien sollen gleich zwei Bau-Maßnahmen in Stotzheim ihren Abschluss finden: Herbert Hand, 1. Vorsitzender des Quartiersvereins, freut sich auf die Fertigstellung des neuen Backstage- und Lagerbereichs fürs Kulturgasthaus. (Programm fürs 2. Halbjahr unter https://kulturgasthaus.de/Veranstaltungen)

Und Ortsvorsteher Willy Winkelhag möchte die Umgestaltung der Grünfläche hinter der Arztpraxis an der Hospitalstraße abschließen: Mit Unterstützung der Gemeinde St. Brictius baut Winkelhag im Schatten der großen Bäume einen neuen Spiel- und Erholungsplatz mit Boule-Feld, Bänken und viel Platz für alle Generationen.