Auch in diesem Jahr stiftete der CDU-Ortsverband Gleuel den Maibaum für unser Volksfest auf dem Jacob-Eßer-Platz. Für uns ist es wichtig, Traditionen und Brauchtum zu erhalten und gemeinsam zu pflegen. Das Volksfest war geprägt von vielen guten Gesprächen in familiärer Atmosphäre. Die CDU Gleuel betreute den Grillstand und konnte so zum Gelingen des Festes beitragen.

“Das neue Gewässerkonzept für den Gleueler Bach sieht vor, dass der Bach wieder sichtbarer und erlebbarer wird, ohne dabei unsere Sicherheit zu gefährden”, weiß David Rossmanith, Schriftführer der CDU-Gleuel. Im Fokus stehen dabei die Themen Naturerhalt, Hochwasserschutz und Verbesserung des Stadtklimas. Gerade der ganzheitliche Ansatz ist eine Stärke des Konzepts: Er verbindet die drei Ziele miteinander, reduziert Zielkonflikte und sorgt dafür, dass die einzelnen Projekte gezielt eigene Schwerpunkte setzen können. Die Stadt lädt die Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich ein, ihre Ideen in verschiedenen Beteiligungsformaten einzubringen.

Entlang des Gleueler Bachs sind zehn Projekte vorgesehen. Nachfolgend stellen wir Ihnen fünf davon näher vor:

  1. Am Abschnitt zwischen der Wendelinusstraße und dem Schallmauerweg werden neue Sitzgelegenheiten und ein barrierearmer Zugang geschaffen, damit die Bürgerinnen und Bürger den Bach besser erleben können.
  2. Mehrere Schutzwälle entlang der Ernst-Reuter-Straße halten zukünftig Hangwasser zurück und werden auf der Straßenseite als Trockenmauer inklusive Lebensraum für Flora und Fauna genutzt.
  3. Die Corrensmühle wird stärker bei Starkregen geschützt, indem das provisorische Trennbauwerk von einem neuen, naturnahen abgelöst wird.
  4. An der Gielenstraße wird der kurvenreiche Lauf renaturiert und Rententionsmulden als Hochwasser-Rückhalteräume angelegt. Die Ufer werden dicht mit heimischen Gewächsen bepflanzt.
  5. Die verrohrte Passage unter der Grippekovener Straße soll offengelegt werden, damit der Bach bis zum Ortsausgang offen fließen kann. Dies mindert die Hochwassergefahr und fördert die Gewässerökologie.
    “Das Konzept macht deutlich, wie Hochwasserschutz, Aufenthaltsqualität und Artenvielfalt gemeinsam gedacht werden können. Mit seinem langfristigen Ansatz hat das Gewässerkonzept für den Gleueler Bach Vorbildcharakter”, findet Rossmanith.

Mit ca. 700 Jecken in über 30 Fuß- und Wagengruppen präsentierte sich in Alstädten/Burbach am Karnevalsfreitag 2026 der längste Karnevalszug seit seinem Bestehen. Die größte Gruppe waren 350 Schüler, Lehrer und begleitende Eltern der Carl-Orff-Grundschule. Für die Unterhaltung sorgten Musikgruppen und Fanfarencorps .

Auf dem Festwagen des Vereins „Tradition Burbach 1850 e.V.“ fuhren im 175. Jubiläumsjahr (2025), der amtierende Hahnenkönig Wilfried Görtz in Begleitung der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin Aylin Kocabeygirli und dem Hahnenkönig aus dem Jahr 2022, Florian Ostwald mit.

Seitens des CDU-Ortsverband Alstädten/Burbach möchten sich der Ortsvorsteher Peter Prinz und Ratsmitglied Wilfried Görtz bei der Ortsgemeinschaft, den teilnehmenden Vereinen und aktiven Bürgerinnen und Bürgern recht herzlich für die Organisation und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung bedanken.

„Der jährlich stattfindende Karnevalsumzug ist der lebendige Ausdruck von Brauchtum, Tradition und Frohsinn in unserem Ortsteil“, so Ratsmitglied Wilfried Görtz, der auch Mitglied im Verein Tradition Burbach ist.

Am dritten Adventswochenende veranstaltete der CDU Ortsverband Alstädten/Burbach zum ersten Mal auf dem historischen, weihnachtlich geschmückten Prinzenhof einen gemütlichen Nachmittag.

Die zahlreichen Besucher nutzten die Gelegenheit bei Glühwein, Kinderpunsch, Reibekuchen, Waffeln und Grillwürstchen das Jahr 2025 Revue passieren zu lassen.

Bekräftigt durch die gute Resonanz werden wir dieses Jahr vor Weihnachten erneut eine solche Veranstaltung wiederholen, so der Ortsverbandsvorsitzende Wilfried Görtz.

Mir halde üch wärm – so ist der Slogan zu lesen auf den Servicefahrzeugen der Stadtwerke Hürth.

Damit dieser Slogan auch für unseren Stadtteil weiterhin gilt und die Fernwärmeversorgung zukünftig sichergestellt werden kann mussten notwendige Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen an der Hermülheimer Strasse angegangen werden.

Bei der Mitte September 2024 begonnenen Baustelle wurden Wärmeverluste in einer Größenordnung, die gemessen an den heutigen technischen und wirtschaftlichen Standards nicht vertretbar waren festgestellt. Aktuell bestand die Gefahr größerer Leitungsdefekte bis hin zum Bruch der Leitung. Eine Sanierung im laufenden Betrieb ist sehr zeitaufwendig, technisch nicht exakt zu kalkulieren und nur mit erheblichen Versorgungsunterbrechungen umsetzbar.

Es wurden Fremdleitungen gefunden, die nicht in den älteren Bestandsplänen verzeichnet waren. Versorgungsleitungen anderer Versorger lagen anders als verzeichnet. Die Sünden der Vergangenheit bedingten aufwändige und zeitraubende Umplanungen. Unter Berücksichtigung dieser unvorhergesehenen Ereignisse kam es dann noch zu „verkehrsrechtlichen Anordnungen“, die sich entsprechend negativ auswirkten. Durch den früheren Wintereinbruch wurden dann die Arbeiten witterungsbedingt zusätzlich verzögert.

Alle an der Baustelle beteiligten Fremdfirmen und die SWH haben ihren Beitrag geleistet die Bauzeit nach Möglichkeit dennoch zu verkürzen um den Karnevalsumzug nicht zu beeinträchtigen.

Am Ende insgesamt eine großartige Leistung, auch durch das Bestreben, die Unannehmlichkeiten für die Bürger in der Abwicklung mit Verzögerungen so gering wie möglich zu halten .

„Es zeigte sich auch nach Beendigung der Maßnahme, dass die Arbeiten unbedingt und alternativlos erforderlich waren“, so Ratsmitglied Wilfried Görtz. Er richtet einen ausdrücklichen Dank sowohl an die Stadtwerke Hürth, als auch den Firmen Pierenkemper und BST.

„Getreu dem Motto der Stadtwerke ‚Mir halde üch wärm‘ vertrauen wir in Alstädten/Burbach auch zukünftig auf eine, durch die Baumaßnahme gesicherte, Fernwärmeversorgung“, so Ortsvorsteher Peter Prinz.

Vier Projekte für Stotzheim und drei für Sielsdorf umfasst das neue Gewässerkonzept, das die Stadtwerke Hürth in den kommenden Jahren angehen wollen. Sie sind Teil eines Pakets von insgesamt 15 Maßnahmen entlang des Gleueler und des Stotzheimer Bachs.

In Sielsdorf soll am Gänsehof bis Anfang 2028 der Zulauf zum Teich erneuert und um Retentionsflächen ergänzt werden. So kann bei Starkregen gezielt Wasser zurückgehalten werden, bevor es den Ort erreicht. Ab Niklausstraße wird das Bachbett aufgeweitet. Und im Bereich der Alten Kläranlage soll bis Ende 2027 ein neuer Spazierweg bis kurz vors Biotop führen – mit Brücke, Bank und Schutzzonen für Flora und Fauna.

Über 300 verschiedene Tier- und Pilzarten konnte Ivo Bathke (auf dem Foto rechts), erster Ansprechpartner für das Sielsdorfer Biotop beim Hürther BUND, rund um das Areal schon verzeichnen: Jüngst hat Bathke eine – so wörtlich – „kleine Sensation“ entdeckt: Der jüngste Neuzugang im Areal ist ein nur noch selten beobachtbares Baumfalken-Paar.

In Stotzheim greifen vier Maßnahmen ineinander: Ausgehend vom Von-Geyr-Ring in Alstädten-Burbach wird das Bachbett naturnah umgestaltet. In Höhe des Villenhofs erhält der Bach bis Ende 2027 mehr Raum, was die Speicherkapazität deutlich erhöht. An der Decksteiner Straße wird das bestehende Hochwasserrückhaltebecken vergrößert und in eine Versickerungsanlage umgeplant. Und zwischen Frechener Straße und westlichem Ortsrand soll ein durchgängiger Rad- und Fußweg entstehen, ergänzt um Wasserrückhaltemaßnahmen nahe der Frechener Straße.

„Für Spaziergänger und Hundehalter im Dorf freut es mich, dass es durch die neuen Pläne gelungen ist, auf die geplante Umzäunung des Beckens an der Decksteiner Straße zu verzichten“, erklärt Ulrich Klugius (auf dem Foto links). Als Ratsmitglied im Verwaltungsrat begleitet er die Planungen der Stadtwerke seit Jahr und Tag intensiv.

Das Prinzip hinter allen Plänen: Alle Maßnahmen wirken zwar für sich, verfolgen aber gemeinsam vier Ziele: Hochwasserschutz, Stadtklima, Naturschutz und Naherholung. „Der CDU-Ortsverband wird auf eine zügige Umsetzung achten“, kündigt Klugius an.

Das gesamte Gewässerkonzept haben die Stadtwerke im Internet veröffentlicht: https://www.stadtwerke-huerth.de/de/Wasser-fuer-uech/Gewaesserkonzept-Webversion.pdf

Bis zum Beginn der Sommerferien sollen gleich zwei Bau-Maßnahmen in Stotzheim ihren Abschluss finden: Herbert Hand, 1. Vorsitzender des Quartiersvereins, freut sich auf die Fertigstellung des neuen Backstage- und Lagerbereichs fürs Kulturgasthaus. (Programm fürs 2. Halbjahr unter https://kulturgasthaus.de/Veranstaltungen)

Und Ortsvorsteher Willy Winkelhag möchte die Umgestaltung der Grünfläche hinter der Arztpraxis an der Hospitalstraße abschließen: Mit Unterstützung der Gemeinde St. Brictius baut Winkelhag im Schatten der großen Bäume einen neuen Spiel- und Erholungsplatz mit Boule-Feld, Bänken und viel Platz für alle Generationen.

Beim CDU-Ortsverband Stotzheim/Sielsdorf weht ab Sommer ein frischer Wind: Bei den Vorstandswahlen am 8. Juli 2026 stellt sich Hans-Joachim „Achim“ Gutsche als Kandidat für den Vorsitz zur Wahl. Er übernimmt von Hajo Schmitz, der das Amt seit Dezember 2024 übergangsweise führte.

Gutsche, Rechtsanwalt auf dem Weg in den Ruhestand, bringt 27 Jahre Parteierfahrung mit. Lange Jahre alleinerziehender Familienvater und früherer Jugendbetreuer, war er bisher politisch eher im Hintergrund aktiv. Gemeinsam mit dem bisherigen Vorstand hat er überlegt, wie wieder mehr Schwung in den Ortsverband kommt, und ein Konzept vorgelegt, das alle Altersgruppen und soziale Schichten anspricht.

Deshalb steht er auch schon mit mehreren Aktionen in den Startlöchern:

Ü-60-Kick-Treff: Ab 1. Juni trifft sich freitags eine neue Gruppe, die – so Gutsche – „einfach mal wieder gegen den Ball treten möchte“: Wiedereinsteiger, Fußballinteressierte, Bewegungshungrige – willkommen ist jeder ab 60. Treffpunkt ist das Sportlerheim Stotzheim um 17.30 Uhr, Anpfiff um 18 Uhr. Anmeldungen und Fragen gehen an Achim Gutsche unter achim.gutsche.cdu@gmx.de oder 0170 58 37 444.

Unternehmer-Netzwerk: Mehr als 60 Selbstständige, Handwerker, Musiker, Kaufleute, Künstler, Personaltrainer, hat Gutsche in Stotzheim und Sielsdorf ausgemacht. „Der Mittelstand ist der Motor unserer Gesellschaft – und in unseren Orten sehr vielfältig“, sagt Gutsche. Am 5. Juli soll ein erstes Treffen stattfinden, bei dem die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer einander kennenlernen. (Anm. an achim.gutsche.cdu@gmx.de) Findet das Format Resonanz, ist als nächstes sogar eine Unternehmer-Messe denkbar, bei der sich die heimischen Betriebe der Bevölkerung präsentieren können.

Mitgliederversammlungen neu gedacht: Auch für die Zusammenkünfte des CDU-Ortsverbands hat Gutsche ein Konzept im Gepäck: Künftige Versammlungen sollen dreigeteilt stattfinden: Im ersten Teil bespricht der Ortsverband interne Angelegenheiten unter Mitgliedern. Ab 20 Uhr ist der zweite Teil dann für alle Interessierten geöffnet – mit einem Bericht aus Rat und Verwaltung der Stadt Hürth. Vorgestellt werden aktuelle Themen. Im dritten Teil möchte Gutsche den Abend gemütlich ausklingen lassen. Mit der Mitgliederversammlung am 8. Juli soll es erstmals in dieser Form losgehen – um 20 Uhr im Pfarrheim St. Brictius. Thema des Vortrags für alle: „Einnahmen und Ausgaben der Stadt – wie funktioniert das in Hürth?“

Dart-Turnier für Jugendliche: Unter der Überschrift „Welches Ziel hast du?“ möchte Gutsche gemeinsam mit dem Ortsverband an vier Wochenenden nach den Sommerferien Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren zu einem Dart-Turnier ins Kulturgasthaus Op d’r Eck einladen.

Schon vor seiner Wahl sah Gutsche seine Aufgabe darin, alle Mitglieder des Ortsverbands persönlich zu kontaktieren – mit Erfolg: Manch bisher Inaktiver hat seine Mitarbeit zugesagt. Gutsche: „Mich interessiert: Welche Themen liegen meinen Nachbarn vor Ort am Herzen? Wie können wir unsere beiden Orte noch lebendiger machen?“

„Mit dem neuen Gewässerkonzept für den Gleueler und den Stotzheimer Bach gehen wir in Hürth einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz, Hochwassersicherheit und die Aufenthaltsqualität in Hürth“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski. „Wir schaffen damit die Grundlage, um Wasser sichtbar und erfahrbar zu machen und gleichzeitig auf Starkregenereignisse flexibel reagieren zu können.“

Das Konzept, das in enger Abstimmung zwischen Stadt und SWH entwickelt wurde, verfolgt das Ziel, Wasser bei Starkregen zu speichern und schadlos aus den Siedlungen zu leiten. Gleichzeitig soll es ein gesundes Stadtklima fördern, Lebensräume für Pflanzen und Tiere sichern und die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger steigern.

„Ich freue mich besonders, dass das Konzept nicht nur langfristig wirksam ist, sondern auch in kleinen, gut sichtbaren Projekten umgesetzt werden kann, die sich gegenseitig ergänzen. Die teilweise Renaturierung der Wasserläufe gibt die Bäche der Natur zurück und entschärft damit Gefahren, die erst bei starken Regenfällen sichtbar werden“, sagt Ulrich Klugius, CDU-Ratsmitglied aus Stotzheim. „So wird die Bewahrung und Aufwertung unserer Bäche für die Menschen vor Ort greifbar.“

Die CDU-Fraktion stimmt dem Beschlussvorschlag im Verwaltungsrat zu und unterstützt damit die zukunftsgerichtete, flexible Planung für die Gleueler und Stotzheimer Bäche. Das Konzept wurde offiziell zum internationalen Tag des Wassers am 22. März 2026 veröffentlicht.

„Eine lebendige Demokratie lebt vom Zusammenhalt und vom respektvollen Miteinander unterschiedlicher Menschen und Lebensentwürfe. Der Aktionstag ist eine gute Gelegenheit, dieses gemeinsame Fundament sichtbar zu machen und Engagement vor Ort zu fördern“, Rolf Elsen von der CDU-Hürth, anlässlich des bundesweiten Aktionstags „Zusammenhalt in Vielfalt“ am 21. Mai 2026.

Der Aktionstag wird erstmals von der Initiative kulturelle Integration gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften, Medien, Sozialpartnern sowie Vertretern von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden ausgerufen. Im Rahmen des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt sollen bundesweit Veranstaltungen und Aktionen stattfinden, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und ein Zeichen für eine offene und vielfältige Gesellschaft setzen.

Der Sprecher der CDU-Fraktion im Inklusionsausschuss, Ulrich Klugius, betont die Bedeutung der Initiative: „Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe sind zentrale Voraussetzungen für echten Zusammenhalt. Aktionen, die Begegnung ermöglichen und Verständnis füreinander stärken, leisten dazu einen wichtigen Beitrag.“

Organisationen, Initiativen und auch Einzelpersonen sind eingeladen, sich mit eigenen Veranstaltungen und Projekten am Aktionstag zu beteiligen. Voraussetzung ist, dass sich die Aktionen mit dem Motto „Zusammenhalt in Vielfalt“ verbinden lassen. Zur Unterstützung stellen die Initiatoren Materialien wie Plakatvorlagen, Logos und Social-Media-Bausteine bereit.