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Mit dem offiziellen Spatenstich durch Bürgermeister Dirk Breuer haben im Bürgerpark die Bauarbeiten für eine neue Skateranlage begonnen. Auf rund 700 Quadratmetern entsteht eine moderne Anlage, die auf die Bedürfnisse der Skaterszene zugeschnitten ist. Die Stadt investiert dafür rund 480.000 Euro.

“In die Planungen waren neben Skaterinnen und Skatern auch Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter aus Jugendamt und Politik eingebunden”, kann CDU-Ratsmitglied Aylin Kocabeygirli berichten. Umgesetzt wird das Projekt von der Firma Yamato Living Ramps, die ihre Entwürfe in einem Workshop vorgestellt und weiterentwickelt hat.

„Mit der neuen Anlage wird in Hürth ein weiteres attraktives Freizeitangebot für junge Menschen entstehen“, sind Ortsvorsteher Hans-Josef Lang und CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach überzeugt.

Die Stützwand am südlichen Villering, die die Stabilität der oberhalb verlaufenden Spijkenisser Straße gewährleistet, ist nun vollständig saniert und wieder in einem sicheren Zustand. Damit ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt erfolgreich abgeschlossen worden.

Bereits vor einigen Jahren hatten die Stadtwerke Hürth erste Maßnahmen ergriffen und die Stützwand von Bewuchs sowie den wandseitig angebrachten Blumenkübeln befreit. Eine anschließende Bauwerksbegutachtung zeigte deutlich, dass eine umfassende Sanierung notwendig ist, um die langfristige Standfestigkeit der Anlage zu sichern.

Auf dieser Grundlage wurde ein entsprechendes Sanierungskonzept entwickelt und in den vergangenen Monaten umgesetzt. Die Arbeiten konnten nun planmäßig abgeschlossen werden.

Das CDU-Ratsmitglied Aylin Kocabeygirli und Ortsvorsteher Hans-Josef Lang hatten sich im Vorfeld für eine schnelle Umsetzung eingesetzt und immer wieder betont, dass die Sicherheit der Passanten oberste Priorität haben müsse. Mit dem Abschluss der Maßnahmen ist dieses Ziel nun erreicht.

Die modernisierte Stützwand gewährleistet künftig wieder zuverlässig die Stabilität des Hangs und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit auf beiden Straßen.

13.06.2026 | 10 Uhr | Aylin Kocabeygirli | Familienbüro Mittendrin
04.07.2026 | 10 Uhr | Thomas Schmitz | Bahnhof Hermülheim
29.08.2026 | 10 Uhr | Hans-Josef Lang | Torbogen Burgpark
12.09.2026 | 10 Uhr | Sebastian Horst | Ecke Rosellstraße/Nibelungenstraße
24.10.2026 | 10 Uhr | Maria Graf-Leimbach | Lortzingstraße

Mit überzeugenden Mehrheiten wurden die neuen Vorstandsmitglieder auf der jährlichen Mitgliederversammlung gewählt. Den Vorsitz übernimmt die Hermülheimer Stadträtin Katharina Lang und folgt auf Sebastian Horst. Das Vorstands-Team wird vervollständigt durch Maria Graf-Leimbach als stellvertretende Vorsitzende, Simon Janzen als Schatzmeister und Kathrin Paschke als seine Stellvertretung. Ingo Müller wurde zum Schriftführer gewählt. Die Ratsmitglieder Aylin Kocabegirli, Thomas Schmitz, Sebastian Horst sowie der Hermülheimer Ortsvorsteher Hans-Josef Lang und Bürgermeister Dirk Breuer unterstützen das Team als Beisitzer.

„In Hermülheim passiert in den nächsten Jahren sehr viel. Die Lebensader LUX, das Projekt „Agora Hürth“ und die Entstehung des neuen Wohnquartiers am ehemaligen Rangierbahnhof. Uns ist es wichtig, dass all die anstehenden Projekte transparent und im Dialog mit den Bürgern durchgeführt werden“, betont die neue Vorsitzende Katharina Lang.

„Mit der neuen Sozialförderrichtlinie schaffen wir klare und moderne Rahmenbedingungen, um das Engagement vieler Menschen in unserer Stadt gezielt zu unterstützen“, erklärt Aylin Kocabeygirli (CDU), stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Soziales und Inklusion. „Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in Hürth.“

Auf Antrag von CDU und Grünen hat der Rat der Stadt Hürth eine neue Förderrichtlinie für die freiwillige Unterstützung im Bereich Soziales beschlossen. Sie tritt am 1. April 2026 in Kraft und ersetzt die bisherige Richtlinie aus dem Jahr 2021. Die Koalitionspartner hatten die Verwaltung beauftragt, eine zeitgemäße Sozialförderrichtlinie zu erarbeiten.

Künftig können neben gemeinnützigen Vereinen auch Initiativen und bürgerschaftliche Zusammenschlüsse Fördermittel beantragen. Unterstützt werden insbesondere Projekte, die soziales Engagement stärken, Integration fördern oder Angebote für Familien, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren sowie Nachbarschaftshilfe und Armutsprävention schaffen.

„Uns war wichtig, die Förderung breiter aufzustellen und mehr engagierten Menschen Zugang zu ermöglichen“, betont CDU-Ratsmitglied Nadine Heinzel. „So können noch mehr gute Ideen für den sozialen Zusammenhalt in Hürth umgesetzt werden.“

Die Förderung erfolgt im Rahmen der im Haushalt bereitgestellten Mittel und kann in der Regel bis zu 3.000 Euro jährlich betragen, bei Kooperationen mehrerer Partner bis zu 5.000 Euro. Für das Antragsverfahren 2026 wird die Frist einmalig bis zum 31. Mai 2026 verlängert.

CDU-Fraktion würdigt Arbeit der Koordinationsstelle für Inklusion & Teilhabe

„Inklusion und Teilhabe sind konkrete Leitlinien unseres Handelns in Hürth. Es geht darum, dass alle Kinder, Jugendlichen und Familien – unabhängig von ihren Lebenslagen – selbstverständlich dazugehören und mitmachen können“, betont die Vorsitzende des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration (ACI), Aylin Kocabeygirli.

Im ACI wurde der aktuelle Sachstandsbericht zur „Koordination von Inklusion & Teilhabe“ vorgestellt. Die CDU-Fraktion im Rat der Hürth begrüßt die positive Entwicklung ausdrücklich und dankt der Verwaltung sowie allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren für ihre engagierte Arbeit.

Die Koordinationsstelle ist seit 2022 in der Jugendhilfeplanung verankert und verbindet strategische Planung mit konkreter sozialräumlicher Arbeit in den Familienbüros. Diese enge Verzahnung ermöglicht es, Bedarfe frühzeitig zu erkennen und passgenaue Angebote zu entwickeln.

Besonders positiv bewertet die CDU die kontinuierliche Netzwerkarbeit wie bspw. den Fachtag Inklusion im Familienbüro Mittendrin, der sich als wichtige Plattform für Austausch und Weiterentwicklung etabliert. Auch der Arbeitskreis „Ferien- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung im Rhein-Erft-Kreis“ setzt wichtige Impulse. Aus einer dort angestoßenen Freizeitumfrage mit 454 Rückmeldungen sind konkrete Projekte entstanden – etwa ein inklusives Tanzangebot in den Familienbüros Am Gustav und Mittendrin sowie ein geplantes Musikprojekt.

Der Bericht macht zudem deutlich, dass Teilhabe durch unterschiedliche Risikofaktoren wie Armut, Alleinerziehen, gesundheitliche Einschränkungen oder Migrationshintergrund erschwert sein kann. Die CDU unterstützt die differenzierte Betrachtung und die gezielte Weiterentwicklung der Angebote.

Ein zentraler Baustein ist das Beratungsnetz im Familienbüro Mittendrin. Die stark gestiegene Zahl an Einzelberatungen zeigt den hohen Unterstützungsbedarf in bürokratischen und sozialrechtlichen Fragen. Durch die Zusammenarbeit verschiedener Träger sowie die geplante Einbindung weiterer Kooperationspartner wird dieses Angebot weiter gestärkt.

Mit dem Familienkompass verfügt Hürth zudem über eine digitale Plattform mit aktuell 483 Angeboten von 127 Anbietern. Die Möglichkeit, gezielt nach inklusiven und kostenfreien Angeboten zu suchen, schafft Transparenz und erleichtert den Zugang.

Um sozialen Nachteilen oder gesundheitlichen Belastungen vorzubeugen, gibt es Angebote, die Bedarfe frühzeitig sichtbar machen. Diese präventiven Angebote für Kinder und Familien werden systematisch erfasst und in einer Präventionskette vernetzt und strategisch gesteuert. Sie verbindet Daten, Netzwerke und sozialräumliche Arbeit, um Chancengerechtigkeit und Inklusion nachhaltig zu stärken.

Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Seraffettin Dalkilic (CDU) erklärt: „Mit der Präventionskette schaffen wir Transparenz über bestehende Angebote und erkennen zugleich, wo wir noch nachsteuern müssen. Sie stellt sicher, dass Kinder, Jugendliche und Familien entlang des gesamten Lebensverlaufs – von der Schwangerschaft bis zum Berufseinstieg – gefördert werden können. Das ist vorausschauende Kommunalpolitik, die nah an den Menschen ist.“

Abschließend unterstreicht Aylin Kocabeygirli: „Wir wollen, dass Hürth eine Stadt bleibt, in der Vielfalt als Stärke verstanden wird und in der Teilhabe nicht vom Geldbeutel, von einer Behinderung oder der Herkunft abhängt. Die enge Verzahnung von Praxis, Netzwerkarbeit und strategischer Planung ist dafür der richtige Weg.“

CDU nimmt Entwicklung der Flüchtlingssituation positiv zur Kenntnis

„Die aktuellen Zahlen zum Zuzug Geflüchteter zeigen, dass Hürth seiner Verantwortung weiterhin gerecht wird und gleichzeitig strukturiert und vorausschauend handelt“, kommentiert Aylin Kocabeygirli (CDU), Vorsitzende des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration, den ausführlichen und transparenten Bericht der Verwaltung.

Die vorgelegten Zahlen belegen eine insgesamt stabile und derzeit gut steuerbare Situation.

Mit 606 untergebrachten Personen ist die Zahl gegenüber dem letzten Berichtsstand leicht gesunken. Gleichzeitig wurde die Unterbringungskapazität durch neue Standorte auf 826 Plätze erhöht. Damit stehen aktuell weitere 220 freie Plätze zur Verfügung. Aus Sicht der CDU-Fraktion ist dies ein wichtiges Signal für Planungssicherheit und Handlungsfähigkeit, um auch bei steigenden Zahlen die Unterbringung in öffentlichen Einrichtungen wie Turnhallen zu vermeide.

Aylin Kocabeygirli, betont: „Wir sehen, dass die Verwaltung verantwortungsvoll und vorausschauend arbeitet. Die Kombination aus ausreichenden Kapazitäten, transparenter Berichterstattung und klarer Struktur ist der richtige Weg. Gleichzeitig ist diese stabile Situation auch auf Beschlüsse zurückzuführen, die die CDU in den vergangenen Jahren mitgetragen hat.“

Die CDU-Fraktion würdigt insbesondere:
• die transparente und regelmäßige Berichterstattung,
• die vorausschauende Kapazitätsplanung,
• die konsequente Umsetzung der Aufnahmeverpflichtungen
• sowie die engagierte Integrationsarbeit vor Ort.

Ausschussmitglied Gülsüm Ersoy ergänzt: „Integration gelingt nicht von heute auf morgen. Umso wichtiger ist die kontinuierliche Arbeit in Schulen, Kitas, Sprachkursen und in der sozialen Betreuung. Dafür gilt unser ausdrücklicher Dank allen Mitarbeitenden im Amt für Inklusion, Integration und Flüchtlingshilfe sowie den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten.“

Gleichzeitig bleibt für die CDU-Fraktion klar: Humanitäre Verantwortung und kommunale Leistungsfähigkeit müssen dauerhaft im Gleichgewicht bleiben. Die derzeit rückläufigen Zahlen bieten die Chance, Integrationsprozesse weiter zu festigen und Strukturen nachhaltig zu stärken.

Die CDU bedankt sich ausdrücklich für den sachlichen Vortrag im Ausschuss sowie für die professionelle und engagierte Arbeit der Verwaltung im Bereich Unterbringung und Integration.

Frauen Union Hürth wählt neuen Vorstand

Die Frauen Union Hürth hat im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am 26. Februar 2026 im Schützenhaus der St. Hubertus Schützenbruderschaft Hürth-Hermülheim turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Die Versammlung war gut besucht und geprägt von einem engagierten Austausch über die zukünftige inhaltliche Ausrichtung der Frauen Union vor Ort.

Alle vorgeschlagenen Kandidatinnen wurden mit großer Zustimmung der anwesenden Mitglieder gewählt. Damit setzt die Frauen Union Hürth auf Kontinuität, Erfahrung und zugleich neue Impulse für die politische Arbeit in den kommenden Jahren.

Zur neuen Vorsitzenden wurde Monika Schmitz gewählt. Sie übernimmt damit die Leitung eines breit aufgestellten Teams, das sich mit großer Motivation den Herausforderungen der Zukunft widmen wird. Unterstützt wird sie von der stellvertretenden Vorsitzenden Aylin Kocabeygirli.

Die Aufgabe der Schriftführerin übernimmt Nadine Heinzel. Als Mitgliederbeauftragte wurde ebenfalls Monika Schmitz gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerinnen Maria Graf-Leimbach, Katharina Lang, Andrea Lappé-Lenz, Margret Mages, Kathrin Paschke, Anette Theißen und Sevgi Witte.

Ein besonderer Dank gilt der bisherigen Vorsitzenden Dr. Petra Hüfken sowie ihrer Stellvertreterin Maria Graf-Leimbach für ihr engagiertes Wirken an der Spitze der Frauen Union Hürth. Mit großem persönlichen Einsatz, fachlicher Kompetenz und einem offenen Ohr für die Anliegen der Mitglieder haben sie die Arbeit der Frauen Union maßgeblich geprägt und wichtige Impulse gesetzt. Ihr Engagement hat die politische Arbeit vor Ort nachhaltig gestärkt und verdient höchste Anerkennung.

In ihrer ersten Ansprache betonte die neu gewählte Vorsitzende, Monika Schmitz, die Bedeutung einer starken politischen Beteiligung von Frauen auf allen Ebenen: „Wir wollen die Interessen von Frauen in Hürth noch sichtbarer machen und aktiv an der Gestaltung unserer Stadt mitwirken. Dabei setzen wir auf Dialog, Engagement und konkrete Lösungen.“ Dabei setzt sie vor allem auf die vielen Unions-Frauen, die seit der letzten Kommunalwahl im Hürther Stadtrat sitzen. „Mit sieben Frauen ist der weibliche Anteil in der CDU-Fraktion so groß wie nie“, freut sich Schmitz.

Die Mitgliederversammlung bot neben den Wahlen auch Raum für Rückblick und Ausblick. Der bisherige Vorstand wurde nach seinem Bericht einstimmig entlastet. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Chancengleichheit sowie die Stärkung von Frauen in Politik und Gesellschaft weiterhin zentrale Schwerpunkte der Arbeit bleiben sollen.

Die Frauen Union Hürth blickt mit dem neu gewählten Vorstand optimistisch in die Zukunft. Ziel ist es, die politische Arbeit vor Ort weiter zu stärken, neue Mitglieder zu gewinnen und die Stimme der Frauen in der Kommunalpolitik noch deutlicher zu vertreten.

CDU Hürth gratuliert zur verdienten Auszeichnung

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung hat Bürgermeister Dirk Breuer Anfang Dezember den Integrationspreis der Stadt Hürth an die Initiative RASOM überreicht. Die Auszeichnung würdigt das herausragende Engagement der Initiative für gelebte Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hürth.

Die Entscheidung für RASOM traf die Jury des Integrationsrates, der mittlerweile als Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration weitergeführt wird. Der Name der Initiative – RASOM bedeutet „Zusammenhalt“ – spiegelt ihr Wirken deutlich wider: Begegnungen schaffen, Familien unterstützen, starke Kinder- und Jugendangebote aufbauen sowie kulturelle Brücken schlagen.

Besonderer Dank gilt Inna Maassen, der Vorsitzenden von RASOM, und ihrem gesamten Team. Mit großer Energie, Empathie und Ausdauer setzen sie sich täglich dafür ein, dass Integration in Hürth gelingt – menschlich, respektvoll und gemeinsam.

Aylin Kocabeygirli, CDU-Ratsmitglied und 1. stellvertretende Bürgermeisterin, gratuliert der Initiative und betont die Bedeutung des Engagements: „RASOM zeigt eindrucksvoll, wie Integration im Alltag gelebt werden kann: mit Offenheit, Verantwortung und echter Herzlichkeit. Dieses Engagement stärkt unsere Stadt und macht sie zu einem Ort, an dem Vielfalt als Bereicherung verstanden wird.“

Herzlichen Glückwunsch an RASOM zu dieser verdienten Auszeichnung. Die Initiative setzt wichtige Impulse für eine vielfältige, solidarische und zukunftsorientierte Stadtgesellschaft.

Aylin Kocabeygirli wurde einstimmig zur Vorsitzenden des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration gewählt. Bereits in der vorherigen Wahlperiode leitete sie den Integrationsrat – so hieß der Ausschuss bis zur Novellierung der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen im Jahr 2025. Nun wurde sie von den Ausschussmitgliedern in ihrem Amt bestätigt. Zu ihrem Stellvertreter wurde der Alt-Hürther Serafettin Dalkilic (CDU) gewählt, der sich ebenfalls bereits seit Jahren in der Integrationsarbeit verdient gemacht hat.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen und bin mir der Verantwortung für die Menschen mit Migrationshintergrund in Hürth bewusst. Gemeinsam möchten wir die Interessen der internationalen Familien in unserer Stadt vertreten und dafür sorgen, dass alle die gleichen Chancen erhalten. Mein Dank gilt allen Ausschussmitgliedern für das einstimmige Votum“, erklärt Aylin Kocabeygirli, CDU-Ratsmitglied und Erste Stellvertretende Bürgermeisterin.

Der Ausschuss setzt sich zu zwei Dritteln aus Mitgliedern zusammen, die im Rahmen der Kommunalwahl 2025 in den neuen Ausschuss gewählt wurden; ein Drittel wird vom Stadtrat entsandt. Er vertritt die Interessen von Menschen mit internationaler Familiengeschichte gegenüber Rat und Verwaltung und setzt sich dafür ein, dass sie in Bereichen wie Bildung, Arbeit und politischer Teilhabe gleiche Chancen haben.

Zu den zentralen Themen des Ausschusses zählen Antidiskriminierung, Potenzialentfaltung und interkulturelle Öffnung sowie die Unterstützung von Migrantenorganisationen. Darüber hinaus können die Ausschussmitglieder kulturelle, interkulturelle und thematische Veranstaltungen organisieren und Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Auch können sie anregen, Mittel für Integrations- oder Antidiskriminierungsprojekte im städtischen Haushalt zu verankern.

„Wir haben viele Möglichkeiten, gute Integrationsarbeit zu gestalten – und ich freue mich darauf, diese gemeinsam anzugehen“, so Kocabeygirli abschließend.