Beiträge

Für Hermülheim | Ein engagierter Mensch

Maria Graf-Leimbach
Am Acker 37
50354 Hürth

maria.graf-leimbach@cdu-huerth.de

Ratsmitglied
Dipl. Betriebswirtin
Rechtsanwaltsfachangestellte
59 Jahre | verheiratet | 2 Kinder


Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?

  • Erhaltung von Landschaftsfreiräumen
  • Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel
  • Ausbau von Radwegen
  • Hochspannungsleitung
  • Betreuung der Kindergarten- und Schulkinder
  • Sauberkeit

In der Stadt, in der ich lebe, Dinge voranbringen oder verbessern zu können, sind der Grund, weshalb ich mich für meine Heimat engagiere. Als Ratsmitglied konnte ich in der vergangenen Wahlperiode wichtige Entscheidungen mittragen und unsere Stadt mitgestalten. Dieses Engagement möchte ich gerne fortsetzen.

1982 sind mein Mann und ich nach Hürth gezogen. Seit sechs Jahren bin ich im CDU-Ortsverband Hermülheim aktiv. Unsere zwei – mittlerweile erwachsenen – Töchter hatten das Glück, einen Kindergarten vor der Tür zu haben und Schulen in der Nähe besuchen zu können. In Hürth bin ich viel mit dem Fahrrad unterwegs und schätze besonders unsere Naherholungsgebiete. Als Dipl.-Betriebswirtin arbeite ich in einer Kölner Anwaltskanzlei und nutze auch für den Weg ins Büro oft das Fahrrad.

Immer mehr Ackerflächen oder Freiräume zu bebauen, halte ich nicht für den richtigen Weg. Die Bürgerinnen und Bürger sollen auch weiterhin freie Landschaftsräume nutzen können, die viel zur Lebensqualität beitragen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass bei zukünftigen Bebauungen darauf geachtet wird, dass unser Wohnumfeld lebenswert bleibt. Hierzu gehört für mich an erster Stelle, dass keine hohen Wohnblöcke gebaut werden. Eine Bebauung des Ackers an der Lortzingstraße wird es mit mir nicht geben.

Besonders am Herzen liegt mir meine Arbeit im Bildungsausschuss. Die vielfältigen und umfangreichen Kita-Angebote in Hürth und die langen Schulzeiten unserer Kinder, erfordern eine menschliche und gute Betreuung.

Die geplante Hochspannungsleitung ist ein Thema, das viele Menschen in Hermülheim bewegt. Die CDU und Bürgermeister Dirk Breuer unterstützen von Anfang an die IG Hürth bei ihrem Anliegen, diese Trasse unterirdisch verlegen zu lassen oder eine Alternative zu finden.

Die Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel ist mir wichtig. Fahrradwege neu zu gestalten, auszubauen oder zu verbessern, spielt hierbei eine zentrale Rolle. Die Kreuzung der Sudetenstraße mit der Horbeller Straße soll fahrradfreundlich umgestaltet werden. Ebenso sollen die Lortzingstraße, die Bahnstraße und die Straße Zum Komarhof in Fahrradstraßen umgewandelt werden.

Um eine bessere Radanbindung von Sielsdorf zur Stadtbahnhaltestelle Haus Vorst zu gewährleisten, möchte ich, dass dort ein fahrradfreundlicher Belag aufgebracht wird. Aus Richtung Duffesbach kommend wird zudem eine neue Radwegeverbindung entlang des Burgparks geschaffen, die die Erreichbarkeit des Ernst-Mach-Gymnasiums und des Hürth Parks mit dem Fahrrad deutlich verbessert. Ein großes Projekt ist auch der Fahrradweg parallel der Linie 18 von Fischenich bis nach Efferen. Ein durchgehender Radweg macht einzelne Haltestellen der Linie 18 leicht erreichbar.

Weitere Maßnahmen auf den Weg zu bringen, dass unsere Stadt noch sauberer wird, sind mir ein großes Anliegen.

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Der Mülleimer beim  Penny  Markt an der lngeborg-Bachmann-Straße

Von heute auf morgen stand der Mülleimer nicht mehr an der gewohnten  Stelle. „Die  Folge war, dass noch  mehr Müll auf dem Weg zum Penny Markt und im Graben zu finden war“, ärgert sich CDU­-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach. ,,Mit meinem Ratskollegen Georg Fabian, haben wir uns die Situation vor Ort angesehen und mussten feststellen, dass der Mülleimer an die Wand vor der Anliefer­stelle versetzt worden war. Das machte nun wirklich keinen Sinn .“

,,Ich habe mich daher mit dem Bezirkslei­ter des Marktes in Verbindung gesetzt und diesen gebeten, den  Mülleimer wieder an die alte Stelle zu setzen und das Umfeld zu säubern. Insbesondere  habe ich darauf hingewiesen, dass es nicht sein kann, dass sich permanent die Stadtwerke um die Reinigung kümmern müssen, was eigentlich die Aufgabe des Marktbetrei­bers sein sollte“, so Georg Fabian. Der Markt hat zwischenzeitlich reagiert.

„Der Mülleimer steht wieder an der alten Stelle. Die Hecke wurde geschnitten und der Parkplatz, der Weg sowie der Graben vom  Müll  befreit“,  berichtet   Maria Graf- Leimbach . ,,Nun hoffen wir, dass die Betreiber des Penny  Marktes  weiterhin für eine regelmäßige Leerung des Müllei­mers und eine Säuberung des Umfeldes sorgen. Wir werden weiter darauf achten!“

LKW´s verdrängen zukünftig keine Anwohner-Parker mehr

Nach der Verlegung der Bushaltestellte ,,De Bütt“ ist darauf verzichtet  worden, die Parkfläche neben der Haltestelle als Pkw-Parkplätze auszuweisen. Dies nutzten in der Vergangenheit mehrere Lkw­ Fahrer und stellten dort regelmäßig ihre Fahrzeuge ab . Dies hatte zur Folge, dass drei bis vier benötigte Pkw-Stellplätze nicht mehr zu Verfügung standen.

Maria Graf-Leimbach und Aylin Kocabeygirli haben die Anregungen des Bürgerfo­rums aufgenommen. Das Ordnungsamt hat Schilder aufgestellt, die Pkw-Plätze ausweisen. So konnte der unsachgemäßen Nutzung ein Riegel vorgeschoben werden.

„Die Pflasterarbeiten im Außenbereich sind bereits abgeschlossen“, informiert Bürgermeister Dirk Breuer. Im Frühjahr 2020 werden ein neues Spielgerät und der Sonnenschutz über dem Sandkasten aufgebaut. „Auch die Innensanierung geht weiter“, freut sich Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach.

So wird die Küche erneuert und mit neuen Elektrogeräten ausgestattet. Der ehemalige Pfarrsaal St. Joseph soll durch eine mobile Trennwand in zwei Bereiche unterteilt werden können. Die Beleuchtung wird dementsprechend angepasst. Schließlich wird noch geprüft, ob ein Bereich im Flur vor der Küche so abgetrennt werden kann, dass hier bspw. ein Mittagstisch angeboten werden kann.

Frauen Union Hürth übergibt Preise für Bingo an Seniorenzentrum

Bei einem Besuch im Seniorenzentrum St. Ursula in diesem Jahr, spielten die Bewohner und Bewohnerinnen gerade Bingo. „Auf unsere Frage, wie wir das Seniorenzentrum unterstützen können, wurde uns geantwortet, dass es immer wieder an Preisen fehle, die beim Bingo-Spiel verteilt werden können“, berichtet die Vorsitzende Maria Graf-Leimbach und dies habe man sich natürlich nicht zweimal sagen lassen.

Nach dem Motto „Ein Herz für unsere Seniorinnen und Senioren“ hat Beisitzerin Sonja Schmitz die Übergabe organisiert und die Preise am Nikolaustag der Pflegedienstleiterin Frau Liebens übergeben.

Umgestaltung der Kreuzung Horbeller Straße/Sudetenstraß/Lortzingstraße beschlossen

„Auf unsere Initiative sollte an der Kreuzung ein Kreisverkehr mit Vorrang für Radfahrer und Fußgänger umgesetzt werden“, berichtet CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach. Rechtliche Voraussetzung für einen innerörtlichen Kreisverkehr ist die beginnenden Ortsdurchfahrt auf der Horbeller Straße. „Das ist wichtig für unserer Anliegen, denn bei außerörtlichen Kreisverkehren haben Kraftfahrzeuge grundsätzlich die Vorfahrt. Leider wird die Kreuzung als außerörtlich eingestuft“, bedauert Graf-Leimbach.

Das Ortsschild ist nicht entscheidend. Die Ortsdurchfahrt definiert sich dadurch, an welcher Stelle aus rechtlicher Sicht die geschlossene Bebauung auf einer der beiden Seiten der Straße für den ortseinwärts Fahrenden erkennbar beginnt. Das bedeutet, dass private Grundstücke an der Straße angeschlossen sein müssen. Das ist auf Höhe dieser Kreuzung nicht der Fall.

„Für unser Ziel die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer an diesem neuralgischen Punkt zu erhöhen, schlägt Bürgermeister Dirk Breuer eine Alternative vor, der wir zugestimmt haben“, erläutert Ratsmitglied Georg Fabian die angedachte Lösung. Eine Lichtsignalanlage bietet die Möglichkeit auf die unterschiedlichen Verkehrsbelastungen mit mehreren Phasen zu reagieren. Zudem ist es möglich den Knotenpunkt über Anforderungsschleifen fahrradfreundlich zu gestalten. Kontaktschleifen sollen dafür sorgen, dass die Ampel schneller umschlägt und die Fahrradfahrer die Straße schneller kreuzen können. Zudem soll eine separate Abbiegespur den Gertrudenhof-Verkehr besser ordnen.

Nur gemeinsam kann das Problem gelöst werden

Immer öfter sind sie auf der Sudetenstraße zu sehen: Ratten auf dem Spielplatz, im Vorgarten, auf der Straße und an den Müllcontainern. „Hier ist dringender Handlungsbedarf erforderlich und auch schon auf den Weg gebracht“, weiß CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach. Gemeinsam mit der Vonovia Hausverwaltung, dem Haus Baden und den Stadtwerken Hürth hat Ortsvorsteher Hans-Josef Lang Gegenmaßnahmen besprochen, die teilweise schon umgesetzt wurden. So hat die Vonovia Erdhügel abgetragen, um den Nagern die Unterschlupfmöglichkeiten zu nehmen. Des Weiteren werden die Stellplätze für die Müllcontainer betoniert. Die Stadtwerke Hürth werden die Rabatte entlang der Sudetenstraße zurückschneiden.

„Leider werden diese Maßnahmen alleine nicht reichen“, reflektiert Hans Josef Lang. Wir sind auf die Mithilfe eines jeden Einzelnen angewiesen. „Achtlos weggeworfenes Fastfood lieben diese Tiere ganz besonders und illegal abgestellter Sperrmüll dient ihnen als Unterschlupf.

„Das Problem mit den Ratten können wir nur mit der Hilfe und Achtsamkeit der Anwohner und aller Hausverwaltungen lösen“, ist Maria Graf-Leimbach bewusst. Bitte unterstützen Sie uns bei unseren Bemühungen, damit Hürth sauberer und rattenfrei wird.

An vielen Stellen in Hürth sieht man blühende Blumen und Gräser, die nicht nur einen Lebensraum für eine Vielzahl von Insekten bietet, sondern auch den Menschen durch ihre Farben und Gerüche Freude bereitet. „Besonders die Anlage neuer Wildblumenwiesen an weiterführenden Schulen halte ich für sinnvoll und förderlich, da so Umweltförderung mit Umweltbildung einhergeht. Die Unterstützung […]

Keine Wohnbebauung am Schützenplatz

„Die jetzt vorliegende Planung setzt exakt unsere Festlegungen im Wohnbaulandkonzept um und stellt eine architektonisch und städteplanerisch hervorragende Lösung für das schwierige Gelände im Zentrum von Hermülheim dar“, beurteilt der planungspolitische Sprecher der CDU Fraktion, Rüdiger Winkler, die jetzt für die Beteiligung der Öffentlichkeit dem Planungsausschuss vorgelegten Pläne.

Die SPD wollte eine im Privatbesitz befindliche Fläche an der Kölnstraße auch weiterhin als gemischte Baufläche im Flächennutzungsplan „Ehemaliger Rangierbahnhof Hermülheim“ ausweisen lassen. „Mit diesem Antrag hätte die SPD sich zum Lobbyisten eines einzelnen Eigentümers gemacht und in unseren Augen die Interessen der Allgemeinheit verletzt“, so Ratsfrau Maria Graf-Leimbach.

Das Hermann-Lang-Haus wird nicht nur von den Schützen, sondern auch von vielen anderen Vereinen und der Ortsgemeinschaft genutzt. Würde die Privatfläche als gemischte Baufläche ausgewiesen, wäre dort der Bau von Wohnungen möglich. „Man muss kein Hellseher sein um zu wissen, dass es dann Bewohner geben wird, die gegen die Aktivitäten auf dem Schützenplatz und im Hermann-Lang-Haus klagen werden“, ist CDU-Ratsmitglied Manfred Laufenberg überzeugt.

Mit der Konsequenz, dass die Existenz einer weiteren Veranstaltungsstätte bedroht wäre. Die SPD hat ihren Antrag in der Ausschusssitzung zunächst zurückgenommen. „Wir werden uns auch in Zukunft für den uneingeschränkten Betrieb des Schützenplatzes und des Hermann-Lang-Hauses einsetzen“, verspricht Graf-Leimbach.