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Planungsausschuss stimmt Mobilstation zu – CDU setzt auf nachhaltige Verkehrsanbindung und wirtschaftliche Umsetzung

„Mit der Mobilstation Hermülheim schaffen wir einen attraktiven Umsteigepunkt für die Menschen, die täglich mit Bus, Bahn und Fahrrad unterwegs sind. Die Fahrradabstellmöglichkeiten werden deutlich verbessert und die Flächen gleichzeitig sinnvoll und nachhaltig genutzt“, erklärt Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU-Fraktion im Planungsausschuss.

„Mit der Erweiterung auf rund 250 überdachte Fahrradstellplätze, einer Reparaturstation, Schließfächern und weiteren Serviceangeboten wird Hermülheim als wichtiger Verkehrsknotenpunkt spürbar aufgewertet. Wir begrüßen ausdrücklich, dass dabei auch Gründächer, versickerungsfähige Flächen und eine gute Beleuchtung berücksichtigt werden“, betont der Hermülheimer Ortsvorsteher Hans-Josef Lang (CDU).

Die neue Anlage entsteht östlich der Stadtbahngleise entlang der Linie 18 zwischen der Hans-Böckler-Straße und dem Bereich der Thielstraße. Hintergrund ist unter anderem die geplante Erschließung des ehemaligen Rangierbahnhofs Hermülheim, durch die die bisher westlich der Haltestelle gelegene Fahrradabstellanlage verlegt werden muss. Die Zusammenführung der vorhandenen Anlagen bietet die Gelegenheit, die gesamte Infrastruktur neu aufzustellen.

Eine Fläche für ein zukünftiges Bike-Sharing-Angebot wird ebenfalls freigehalten. Die Zugänge sollen barriereärmer gestaltet werden.

Maria Graf-Leimbach (CDU), Vorsitzende des Planungsausschusses, betont: „Wir wollen die Mobilitätsangebote in Hürth Schritt für Schritt verbessern. Dabei geht es uns nicht darum, Verkehrsmittel gegeneinander auszuspielen, sondern attraktive Alternativen und bessere Verknüpfungen zu schaffen. Wer sein Fahrrad sicher abstellen und bequem auf die Stadtbahn umsteigen kann, erhält eine echte zusätzliche Möglichkeit für den täglichen Weg zur Arbeit oder in die Innenstadt. Gleichzeitig müssen wir bei solchen Investitionen die Wirtschaftlichkeit und die langfristigen Folgekosten im Blick behalten.“

„Mit unserer Zustimmung beauftragen wir die Stadtwerke mit dem Bau der Mobilstation und damit, Fördermittel in Höhe von 90 Prozent zu akquirieren, damit die Kosten überschaubar bleiben “, so Graf-Leimbach.
Die CDU-Fraktion sieht in der Mobilstation Hermülheim einen wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung des Hürther Mobilitätsangebots. Zugleich unterstützt sie das übergeordnete Ziel, auch an den Stadtbahnhaltestellen Efferen, Fischenich und Kiebitzweg durch weitere Mobilstationen moderne Verknüpfungspunkte zwischen den Verkehrsmitteln zu schaffen.

Stadt lässt Mangel am Neubau fachlich prüfen – vertragskonforme Lösung gefordert

„Dass der Neubau inzwischen von Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrern genutzt werden können, freut uns sehr. Wehrmutstropfen bleiben jedoch die Baumängel: Die Stadt darf sich bei den Fenstern nicht mit einer provisorischen Lösung zufriedengeben.“

Das erklärt Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU-Fraktion im Planungsausschuss, zur Sanierung und Erweiterung der Friedrich-Ebert-Realschule.

Bei den Fenstern des Neubaus war im Zuge der Bauabnahme festgestellt worden, dass sie in den Obergeschossen nicht ausreichend gegen Anprall von innen sowie gegen Wind und Sog gesichert seien. Der Generalunternehmer hat deshalb zusätzliche Stahlwinkel zur Befestigung eingebaut. Diese Lösung wurde statisch geprüft und vorläufig freigegeben.

Allerdings entspricht die Ausführung nicht der ursprünglichen Planung; durch die zusätzlichen Befestigungen wurden zudem einzelne Fensterbauteile beschädigt. Die Stadt hat den Generalunternehmer deshalb aufgefordert, einen vertragskonformen Zustand herzustellen. Ein öffentlich bestellter Sachverständiger für Fenster und Fassaden wurde eingeschaltet.

„Jetzt muss geklärt werden, welche dauerhafte Lösung technisch und rechtlich Bestand hat“, sagt Maria Graf-Leimbach, Vorsitzender der CDU-Fraktion. „Für uns ist entscheidend, dass am Ende ein sicherer und dem vereinbarten Neubaustandard entsprechender Zustand hergestellt wird. Die Kosten für die Beseitigung des Mangels dürfen dabei nicht bei der Stadt hängen bleiben.“

Ob die vorhandenen Fenster saniert werden können oder vollständig ausgetauscht werden müssen, ist derzeit noch offen. Die CDU-Fraktion erwartet, dass die Angelegenheit fachlich sauber geprüft und anschließend eine dauerhafte Lösung umgesetzt wird.

CDU unterstützt Erneuerung in Fischenich – künftig sollen auch Busse den Bahnübergang passieren können

„Die Erneuerung des Bahnübergangs ist für Fischenich ein wichtiger Schritt. Besonders die Möglichkeit, dass künftig auch Busse den Bahnübergang sicher queren können, ist eine deutliche Verbesserung.“

Das erklärt Rüdiger Winkler, Sprecher der CDU-Fraktion im Planungsausschuss, zur geplanten Erneuerung des Bahnübergangs Schmittenstraße in Hürth-Fischenich. Der Planungsausschuss hat sich in seiner Sitzung mit der Stellungnahme der Stadt Hürth zum laufenden Planfeststellungsverfahren befasst. Die CDU-Fraktion trägt den Beschlussvorschlag der Verwaltung mit.

Die Deutsche Bahn plant, die Sicherungstechnik des Bahnübergangs zu erneuern. Gleichzeitig soll die Straßenführung angepasst werden. Durch eine dringend notwendige Nivellierung soll künftig eine Befahrung auch durch Busse ermöglicht werden.

Auch für den Fußverkehr sind Verbesserungen vorgesehen. Zwischen den heute weit voneinander Entfernt liegenden Schrankenanlagen sollen zusätzliche, durch Schranken gesicherte Aufstellflächen entstehen. Dadurch müssen Fußgänger künftig nicht mehr alle vier Gleise auf einmal überqueren. Auch die Schließzeiten des Bahnübergangs reduzieren sich durch diese Maßnahme, da die langsame Räumgeschwindigkeit des Fußverkehrs in Verbindung mit der bisher langen Räumstrecke die Schließzeit heute deutlich verlängert.

„Wir begrüßen, dass bei der Planung nicht nur die technische Erneuerung, sondern auch die konkrete Situation für Fußgänger und den öffentlichen Nahverkehr berücksichtigt wird“, sagt Maria Graf-Leimbach (CDU), Vorsitzende des Planungsausschusses. „Wichtig ist, dass die Maßnahme am Ende zu mehr Sicherheit und einer besseren Nutzbarkeit des Übergangs führt.“

Für die Stadt Hürth entstehen nach Angaben der Verwaltung keine Kosten für die Maßnahme.

Mit dem offiziellen Spatenstich durch Bürgermeister Dirk Breuer haben im Bürgerpark die Bauarbeiten für eine neue Skateranlage begonnen. Auf rund 700 Quadratmetern entsteht eine moderne Anlage, die auf die Bedürfnisse der Skaterszene zugeschnitten ist. Die Stadt investiert dafür rund 480.000 Euro.

“In die Planungen waren neben Skaterinnen und Skatern auch Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter aus Jugendamt und Politik eingebunden”, kann CDU-Ratsmitglied Aylin Kocabeygirli berichten. Umgesetzt wird das Projekt von der Firma Yamato Living Ramps, die ihre Entwürfe in einem Workshop vorgestellt und weiterentwickelt hat.

„Mit der neuen Anlage wird in Hürth ein weiteres attraktives Freizeitangebot für junge Menschen entstehen“, sind Ortsvorsteher Hans-Josef Lang und CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach überzeugt.

„Auch dieses Jahr feierten wir bei bestem Wetter gemeinsam mit vielen Müttern und ihren Familien unser beliebtes Muttertagsfest auf dem Hermülheimer Schützenplatz – und das bereits zum 5. Mal!“, freut sich CDU-Ratsmitglied Katharina Lang. Es war ein Tag voller Freude, Lachen, interessanter Gespräche und schöner Momente für Groß und Klein. Besonders die Kinder hatten viel Spaß mit der Hüpfburg, dem Kicker und dem stattlich bestückten Basteltisch. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Ein besonderer Höhepunkt war die Verlosung mit tollen Reisegewinnen nach Berlin, die von unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Georg Kippels ermöglicht wurden. „Wir freuen uns mit allen Gewinnerinnen und hoffen auf unvergessliche Erlebnisse in der Hauptstadt. „Wir sind glücklich, dass dieses Fest einen so guten Zuspruch findet und werden es auch in den nächsten Jahren stattfinden lassen“, verspricht CDU-Ratsmitglied Maria Graf-Leimbach.

13.06.2026 | 10 Uhr | Aylin Kocabeygirli | Familienbüro Mittendrin
04.07.2026 | 10 Uhr | Thomas Schmitz | Bahnhof Hermülheim
29.08.2026 | 10 Uhr | Hans-Josef Lang | Torbogen Burgpark
12.09.2026 | 10 Uhr | Sebastian Horst | Ecke Rosellstraße/Nibelungenstraße
24.10.2026 | 10 Uhr | Maria Graf-Leimbach | Lortzingstraße

Mit überzeugenden Mehrheiten wurden die neuen Vorstandsmitglieder auf der jährlichen Mitgliederversammlung gewählt. Den Vorsitz übernimmt die Hermülheimer Stadträtin Katharina Lang und folgt auf Sebastian Horst. Das Vorstands-Team wird vervollständigt durch Maria Graf-Leimbach als stellvertretende Vorsitzende, Simon Janzen als Schatzmeister und Kathrin Paschke als seine Stellvertretung. Ingo Müller wurde zum Schriftführer gewählt. Die Ratsmitglieder Aylin Kocabegirli, Thomas Schmitz, Sebastian Horst sowie der Hermülheimer Ortsvorsteher Hans-Josef Lang und Bürgermeister Dirk Breuer unterstützen das Team als Beisitzer.

„In Hermülheim passiert in den nächsten Jahren sehr viel. Die Lebensader LUX, das Projekt „Agora Hürth“ und die Entstehung des neuen Wohnquartiers am ehemaligen Rangierbahnhof. Uns ist es wichtig, dass all die anstehenden Projekte transparent und im Dialog mit den Bürgern durchgeführt werden“, betont die neue Vorsitzende Katharina Lang.

„Der Rhein-Erft-Kreis hat die Erneuerung und den Ausbau der Fahrbahn sowie des straßenbegleitenden Radweges von der Efferener Straße bis zum Knotenpunk Horbeller Straße/Sudentenstraße/Lortzingstraße beschlossen. Des Weiteren wird die Kreuzung fahrradgerecht ausgebaut“, berichtet Kreistagsmitglied Hans-Josef Lang. Die Stadtwerke werden im Ausbaubereich zwischen der Efferener Straße und der Zufahrt zum Bundesprachenamt die Erneuerung eines Abwasserkanals, einer Trinkwasserleitung, der Straßenbeleuchtung sowie die Neuverlegung von Leerrohren für den Glasfaserausbau durchführen. Die Stadtwerke und der Rhein-Erft-Kreis werden die Arbeiten koordiniern und soweit wie möglich zeitlich parallel durchführen. Mit einem Baubeginn ist nicht vor Ende 2026 zu rechnen. „Mit dem Ausbau des Kreuzung werden auch die Fahrradwege sicherer, was insbesondere für die Schulkinder wichtig ist“, betont Ratsfrau Maria Graf-Leimbach.

Fuß- und Radweg am Kreisverkehr Bonnstraße/Friedrich-Ebert-Straße wird umgebaut.


„Mit dieser Maßnahme lösen wir ein bekanntes Sicherheitsproblem und schaffen eine klare und sichere Führung für den Radverkehr. Gerade für Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum Ernst-Mach-Gymnasium ist das ein wichtiger Fortschritt“, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU Hürth, Rüdiger Winkler.


Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth unterstützt die geplante Änderung der Radverkehrsführung am Kreisverkehr Friedrich-Ebert-Straße/Bonnstraße im Stadtteil Hermülheim. Der Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr hat die Umsetzung der Maßnahme beschlossen.


Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrende deutlich zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Hintergrund sind wiederholt geäußerte Hinweise aus der Bürgerschaft sowie von der Schulleitung des Ernst-Mach-Gymnasiums, die auf die derzeit für Radfahrende und Fußgänger unübersichtliche und teilweise gefährliche Situation am früheren Bypass, insbesondere durch parkende Fahrzeuge hingewiesen haben.


Kern der Planung ist die Umwandlung des schon lange gesperrten Bypasses in einen separaten Radfahrstreifen. Dadurch entsteht eine deutlich komfortablere und sicherere Führung für den Radverkehr. Auch für Fußgänger wird der Weg sicherer, weil die Kombination mit dem Radweg entfällt und ein reiner Gehweg ausgestaltet wird.


Neben der Verbesserung der Verkehrssicherheit setzt die Planung auch gezielt auf ökologische Aufwertung. Bestehende Versiegelungen werden zurückgebaut und durch Grünflächen ersetzt. Insgesamt entstehen rund 325 Quadratmeter neue Beete mit ergänzenden Baumpflanzungen.


„Wir verbinden hier Verkehrssicherheit mit aktivem Klimaschutz. Die Entsiegelung und die zusätzlichen Bäume verbessern das Stadtklima und machen den Straßenraum deutlich attraktiver“, weiß die Vorsitzende des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr, Maria Graf-Leimbach.


Die CDU sieht in dem Projekt einen wichtigen Schritt zur Förderung der Nahmobilität und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Hürth. „Wir machen den Straßenraum übersichtlicher, sicherer und gleichzeitig grüner. Das ist moderne Verkehrspolitik für unsere Stadt“, betonen Graf-Leimbach und Winkler.


Die Umsetzung der Maßnahme ist – vorbehaltlich einer noch ausstehenden Förderzusage – bis spätestens Mitte 2027 vorgesehen.

CDU-Fraktion bestätigt Führungsteam

Die neue CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hürth hat ihren Vorstand einstimmig gewählt. Die 22 Ratsmitglieder folgten damit dem Vorschlag des alten und neuen Vorsitzenden Bjørn Burzinski. Der 46-jährige Berufsschullehrer war bereits Ende September im Amt bestätigt worden – mit dem Auftrag, bis zur konstituierenden Sitzung einen neuen Personalvorschlag zu erarbeiten.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden erneut Rüdiger Winkler und Thomas Klug gewählt. Neu im Vorstand ist Tim Bong, der erstmals als direkt gewählter Vertreter für Efferen in den Rat einzieht und künftig die Aufgaben des Schatzmeisters und Fraktionsgeschäftsführers übernimmt. Außerdem werden Maria Graf-Leimbach und Hans-Josef Lang aus Hermülheim, Ulrich Klugius aus Stotzheim sowie Bürgermeister Dirk Breuer und die erneut gewählte stellvertretende Bürgermeisterin Aylin Kocabeygirli dem Vorstand angehören.

„Der neue Vorstand ist – wie die Fraktion – ein Stück jünger geworden, ohne auf Erfahrung zu verzichten. Die Mischung macht’s“, betont Bjørn Burzinski.

Mit den anstehenden Haushaltsplanberatung stehen dem neugewählten Vorstand gleich arbeitsintensive Wochen bevor. „In herausfordernden Zeiten setzen wir deshalb auf Kontinuität und frischen Wind“, so Burzinski.